Konzept kuratiert
Kooperationsfähigkeit
Wer schreibt darüber?
Autor:innen aus dem Korpus, die zu „Kooperationsfähigkeit" beitragen — sortiert nach Anzahl belegter Werke.
Nicht-hierarchische Zusammenarbeit und Absprache im Team sowie mit externen Beteiligten wie Eltern, Kindern oder Therapeut:innen. Diese Kooperationsfähigkeit ist die zentrale Gelingensbedingung für Inklusion.
Auf Basis einer einzelnen Quelle.
Zu diesem Konzept sind noch keine ausformulierten Aussagen im Korpus erfasst.
- Alfred Sander et al., 2018 S. 132–134
in „Interview"
„wenn Kooperationen mit Außenstehenden nötig wären. Es wäre so gut, wenn man für die Kinder, die unbe- dingt Therapien brauchen, das auch mit der Schule koordinieren könnte. Es wäre gut, wenn die sich einigen könnten, vielleicht mit den Eltern und …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 266–268
in „Separation oder Inklusion - Zur Entwicklung der sonder-pädagogischen Förderung im Kontext der allge"
„education in wohnortnahen allgemeinen Schulen haben und dort ihre je individuell nötige zusätzliche Förderung erhalten( vgl. Poscher et al., 2008). Seitens der Juristen der Kultusministerkonferenz wird dieses In- dividualrecht zurzeit bestritten, andererseits von einem» Elternwahlrecht« gesprochen. Auch könne das Kindeswohl …"