Konzept kuratiert
personaler Stil
Wer schreibt darüber?
Autor:innen aus dem Korpus, die zu „personaler Stil" beitragen — sortiert nach Anzahl belegter Werke.
Die persönliche Kompetenz eines Kindes in den Grundfähigkeiten des Begegnens, Wahrnehmens und Handelns, die es auf eine ganz eigene Weise lebt und mitteilt. Sie zeichnet sich durch ein Zusammenspiel von elementarer Befähigung und Abhängigkeit aus.
Auf Basis einer einzelnen Quelle.
Zu diesem Konzept sind noch keine ausformulierten Aussagen im Korpus erfasst.
- Frank J. Müller, 2018 S. 419–422
in „Hans Wocken"
„:» Die geistige Behinderung eines Menschen wird als ein komplexer Zustand aufgefasst, der sich unter dem vielfältigen Einfluss sozialer Faktoren aus medizinisch beschreib- baren Störungen entwickelt hat. Die diagnostizierbaren prä-, peri- und postnatalen S chädigungen erlauben keine Aussagen zur geistigen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 419–422
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„:» Die geistige Behinderung eines Menschen wird als ein komplexer Zustand aufgefasst, der sich unter dem vielfältigen Einfluss sozialer Faktoren aus medizinisch beschreib- baren Störungen entwickelt hat. Die diagnostizierbaren prä-, peri- und postnatalen S chädigungen erlauben keine Aussagen zur geistigen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 419–422
in „Volker Schönwiese"
„:» Die geistige Behinderung eines Menschen wird als ein komplexer Zustand aufgefasst, der sich unter dem vielfältigen Einfluss sozialer Faktoren aus medizinisch beschreib- baren Störungen entwickelt hat. Die diagnostizierbaren prä-, peri- und postnatalen S chädigungen erlauben keine Aussagen zur geistigen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 418–420
in „Wolfgang Podlesch"
„Bildungszielen der allgemeinen Schule auszuge- hen und bei der individuellen Förderplanung die notwendigen Modifizierungen v orzunehmen. Hervorzuheben ist der Hinweis auf die Bedeutung verlässlicher Bezugspersonen. Hierauf hat in jüngster Zeit Rauh( 1995, 1999, 2000) im Rahmen ihrer Längs- schnittstudien über …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 419–422
in „Integrationspäd. Lernprinzipien zum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (Wolfgang Podlesch)"
„2000) setzt sich ebenfalls k ritisch mit den verschiedenen Interpretationsversuchen auseinander, entscheidet sich dennoch aus pragmatischen Gründen für die Bezeichnung» Menschen mit geistiger Behinderung«( S. 50). Als aktuelles V erständnis von geistiger Behinde- rung favorisiert sie die Beschreibung von Thimm:» …"