Konzept kuratiert
Gemeinsames Lernen
Wer schreibt darüber?
Autor:innen aus dem Korpus, die zu „Gemeinsames Lernen" beitragen — sortiert nach Anzahl belegter Werke.
Das gemeinsame Lernen und Leben von Kindern unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft sowie die Beschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam mit anderen in Kita und Schule.
- „Um der Vielfalt der Lerngruppen gerecht zu werden, ist eine entsprechende Vielfalt an Lehrkräften notwendig, die als gesellschaftliche Vorbilder und Abbilder fungieren."
- „Eltern beeinflussen Bildungsprozesse nicht nur im häuslichen Bereich, sondern auch durch die Auswahl und Mitwirkung in Bildungsinstitutionen."
- „Eltern von Kindern mit Behinderungen nehmen in der Praxis oft die Rolle von Bittsteller:innen ein, wenn sie gemeinsames Lernen in Regelschulen anstreben."
- „Eltern prägen das öffentliche Bild einer Schule und beeinflussen damit die Schulwahlentscheidungen zukünftiger Generationen."
- „Die Schulwahl durch Eltern beeinflusst die Möglichkeiten, Bildungsgerechtigkeit im Sinne eines gemeinsamen Lernens vielfältiger Kinder zu realisieren."
- „Ein bundesweit verbindlicher und rechtlich verankerter Anspruch auf gemeinsame Erziehung und Bildung ist notwendig, um Inklusion zur Selbstverständlichkeit zu machen."
- Frank J. Müller, 2018 S. 203–206
in „Annedore Prengel"
„Fall. Es kann sich nur um Modelle handeln, die den W eg aufzeigen, in welche Richtung sich Schule entwickeln soll. Ganz am Anfang der Integrationsbewegung hieß es auf öffentlichen V eranstaltungen, das geht ja gar nicht, behinderte Kinder lernen nicht …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 236–238
in „Annedore Prengel"
„Unterricht oder die Unterstützung der beteiligten Lehrkräfte waren für sie keine Themen: Es gab eben Kinder, die die Sonderschule brauchen und andere die in der Regelschule unterrichtet werden können. Das ist im Grunde genommen heute noch die Politik der CDU …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 242–245
in „Annedore Prengel"
„oder sie lassen jemanden schreiben. Unterricht hat ja immer mit Ambi- valenzen zu tun, also mit der Ambivalenz der verantwortlichen Unterstützung der Lernprozesse durch die Lehrkraft und mit dem Eigensinn und den Eigenaktivitäten der Kinder. Für die Integrationspädagogik beziehungsweise den …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 249–252
in „Annedore Prengel"
„schwerhöriger Kinder kennen, die in verschiedenen schulorganisatorischen flexiblen Formen Kindern und Jugendlichen den Besuch allgemeiner Schulen ermöglichte– die Bildungsratsempfehlung der Bildungskommission von 1974, die ähnlich flexible Lösungen gemeinsamen Ler- nens vorsah, wurde nach meinem Überblick nirgends in Deutschland konsequent umgesetzt. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 252–258
in „Annedore Prengel"
„keinerlei Aussagen machten( vgl. z. B. R eiser, 2002 und Cloerkes, 2003)– in Baden- W ürttemberg werden beispielsweise im Durchschnitt etwa 20 Minuten sonderpädagogischen Personals pro SchülerIn vorgehalten. Gleichwohl mache ich von den Zahlen Gebrauch; es gibt keine anderen, die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 258–263
in „Annedore Prengel"
„- rung nach einem individuelle Entwicklungen begleitenden Unterricht für alle Ki nder. T atsächlich zeigten die Erfahrungen in den 1970er und 1980er Jahren, dass es, wie andernorts zuvor, auch in Deutschland möglich ist, SchülerInnen mit unterschiedlichen kognitiven und intellektuellen V …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 262–265
in „Annedore Prengel"
„weit mehr als die Hälfte eine Sprachheilschule. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 265–267
in „Annedore Prengel"
„» den Lernort an der allgemeinen Schule für die betreffende Schülerin, den betreffenden Schüler zu erhalten«( Richt- linien 2006), indem Lehrkräfte der allgemeinen Schule, Eltern und außerschulische P artner bei der Gestaltung des Lernumfeldes von Förderschullehrkräften beraten und Kinder und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 267–270
in „Annedore Prengel"
„« und» Bildung« aus der sonderpädagogischen The oriebildung und Praxis verdrängt( ebd., S. 66). Anders als zu Beginn der Aus- einandersetzung um den angemessenen Ort der Bildung für SchülerInnen mit so nderpädagogischem Förderbedarf, wird heute kaum noch jemand Eltern, die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 269–271
in „Annedore Prengel"
„2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 272–276
in „Annedore Prengel"
„12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 275 An den Kindern kann’ s nicht liegen… Irmtraud Schnell …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 295–297
in „Annedore Prengel"
„eine Atmosphäre geschaffen, in de r sich die SchülerInnen auf einem hohen Niveau mit Fragen von Gleichheit und V erschiedenheit, von behindert sein und behindert werden oder mit der Re- lativität von Schönheit, Glück, erfülltem Leben und der Bedeutung menschlicher …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 203–206
in „Georg Feuser"
„Fall. Es kann sich nur um Modelle handeln, die den W eg aufzeigen, in welche Richtung sich Schule entwickeln soll. Ganz am Anfang der Integrationsbewegung hieß es auf öffentlichen V eranstaltungen, das geht ja gar nicht, behinderte Kinder lernen nicht …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 219–221
in „Georg Feuser"
„eine neue Sichtweise auf Menschen mit Behinderungen und sie plädieren für eine Schulreform, die Separation und Segregation überwindet. Die neue Sichtweise auf Menschen mit Behinderungen beinhaltet die Abkehr von einer Defizitperspektive, die am Konstrukt der Min- derbegabung ausgerichtet und vorab …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 236–238
in „Georg Feuser"
„Unterricht oder die Unterstützung der beteiligten Lehrkräfte waren für sie keine Themen: Es gab eben Kinder, die die Sonderschule brauchen und andere die in der Regelschule unterrichtet werden können. Das ist im Grunde genommen heute noch die Politik der CDU …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 249–252
in „Georg Feuser"
„schwerhöriger Kinder kennen, die in verschiedenen schulorganisatorischen flexiblen Formen Kindern und Jugendlichen den Besuch allgemeiner Schulen ermöglichte– die Bildungsratsempfehlung der Bildungskommission von 1974, die ähnlich flexible Lösungen gemeinsamen Ler- nens vorsah, wurde nach meinem Überblick nirgends in Deutschland konsequent umgesetzt. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 252–258
in „Georg Feuser"
„keinerlei Aussagen machten( vgl. z. B. R eiser, 2002 und Cloerkes, 2003)– in Baden- W ürttemberg werden beispielsweise im Durchschnitt etwa 20 Minuten sonderpädagogischen Personals pro SchülerIn vorgehalten. Gleichwohl mache ich von den Zahlen Gebrauch; es gibt keine anderen, die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 262–265
in „Georg Feuser"
„weit mehr als die Hälfte eine Sprachheilschule. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 265–267
in „Georg Feuser"
„» den Lernort an der allgemeinen Schule für die betreffende Schülerin, den betreffenden Schüler zu erhalten«( Richt- linien 2006), indem Lehrkräfte der allgemeinen Schule, Eltern und außerschulische P artner bei der Gestaltung des Lernumfeldes von Förderschullehrkräften beraten und Kinder und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 267–270
in „Georg Feuser"
„« und» Bildung« aus der sonderpädagogischen The oriebildung und Praxis verdrängt( ebd., S. 66). Anders als zu Beginn der Aus- einandersetzung um den angemessenen Ort der Bildung für SchülerInnen mit so nderpädagogischem Förderbedarf, wird heute kaum noch jemand Eltern, die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 269–271
in „Georg Feuser"
„2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 295–297
in „Georg Feuser"
„eine Atmosphäre geschaffen, in de r sich die SchülerInnen auf einem hohen Niveau mit Fragen von Gleichheit und V erschiedenheit, von behindert sein und behindert werden oder mit der Re- lativität von Schönheit, Glück, erfülltem Leben und der Bedeutung menschlicher …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 243–246
in „Hans Wocken"
„das ausdrückt, zu Rechtsfragen zum Beispiel von Eichholz, zu Kinderrechten zum Beispiel von Krappmann und solche zur Gerechtigkeit beispielsweise von Sennet sind für mich immer noch die zentralen. Und da können wir ja weit über die Grenzen der Integrationspädagogik hinaus …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–255
in „Hans Wocken"
„Nutzung» in der allgemein üblichen W eise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe«( vgl. z. B. H BGG, 2004, S. 483) definieren. Die rechtliche Anerkennung wurde maßgeb- lich von Menschen mit Beeinträchtigung selbst erstritten und wird als Paradigmen- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 254–261
in „Hans Wocken"
„von 3% bis 79%. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 263–266
in „Hans Wocken"
„B. in Hamburg die ohnehin vorhandenen und sich durch veränderte Gesetze in der Bundesrepublik verschärfenden sozialen Schieflagen durch das 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 266–268
in „Hans Wocken"
„T ent, 1991; W ocken, 2000, 2006 Kronig et al., 2000). So entsteht der V erdacht, dass die Funk- tion der Sonderschule als Glied im gegliederten Schulsystem erhalten bleibt, wie sie i n den Schulgesetzen bis in die 1990er Jahre …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 268–270
in „Hans Wocken"
„mutet, dass diese Beschreibung wohl von vielen geteilt werden könnte:» Allge- meinbildung als soziale Bildung, Mündigkeit als Freisetzung von Urteilsfähigkeit, G erechtigkeit als Fähigkeit der Schule, Schüler( und Schülerinnen I. S.) g leich zu behandeln, indem ihrer Besonderheit gefolgt wird, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 270–272
in „Hans Wocken"
„) veröffent- licht, muss die Integrationsbewegung erkennen, dass sie es mit einem starken Ge- genwind zu tun hat. Das Gemeinsame Lernen kann nur dann auf breitere Füße g estellt werden, sodass in Zukunft nicht mehr für jedes einzelne Mädchen, für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 273–276
in „Hans Wocken"
„. In Hausotter, A., Boppel, W.& Meschenmoser, H.( Hrsg.): Perspektiven Sonderpädagogi- scher Förderung in Deutschland. Dokumentation der Nationalen Fachtagung 2001 in Schwerin( S. 127– 142). M iddelfart: European Agency for Development in Special Needs Education. Richtlinien zu Beratungs- und Förderzentren …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 243–246
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„das ausdrückt, zu Rechtsfragen zum Beispiel von Eichholz, zu Kinderrechten zum Beispiel von Krappmann und solche zur Gerechtigkeit beispielsweise von Sennet sind für mich immer noch die zentralen. Und da können wir ja weit über die Grenzen der Integrationspädagogik hinaus …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–255
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Nutzung» in der allgemein üblichen W eise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe«( vgl. z. B. H BGG, 2004, S. 483) definieren. Die rechtliche Anerkennung wurde maßgeb- lich von Menschen mit Beeinträchtigung selbst erstritten und wird als Paradigmen- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 254–261
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„von 3% bis 79%. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 263–266
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„B. in Hamburg die ohnehin vorhandenen und sich durch veränderte Gesetze in der Bundesrepublik verschärfenden sozialen Schieflagen durch das 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 266–268
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„T ent, 1991; W ocken, 2000, 2006 Kronig et al., 2000). So entsteht der V erdacht, dass die Funk- tion der Sonderschule als Glied im gegliederten Schulsystem erhalten bleibt, wie sie i n den Schulgesetzen bis in die 1990er Jahre …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 268–270
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„mutet, dass diese Beschreibung wohl von vielen geteilt werden könnte:» Allge- meinbildung als soziale Bildung, Mündigkeit als Freisetzung von Urteilsfähigkeit, G erechtigkeit als Fähigkeit der Schule, Schüler( und Schülerinnen I. S.) g leich zu behandeln, indem ihrer Besonderheit gefolgt wird, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 270–272
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„) veröffent- licht, muss die Integrationsbewegung erkennen, dass sie es mit einem starken Ge- genwind zu tun hat. Das Gemeinsame Lernen kann nur dann auf breitere Füße g estellt werden, sodass in Zukunft nicht mehr für jedes einzelne Mädchen, für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 273–276
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„. In Hausotter, A., Boppel, W.& Meschenmoser, H.( Hrsg.): Perspektiven Sonderpädagogi- scher Förderung in Deutschland. Dokumentation der Nationalen Fachtagung 2001 in Schwerin( S. 127– 142). M iddelfart: European Agency for Development in Special Needs Education. Richtlinien zu Beratungs- und Förderzentren …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 235–237
in „Irmtraud Schnell"
„keine Aufstiegschancen für außerhalb der Sonderschulen. Die Förderzentren wurden von seinem Nachfolger Wittling eingerichtet, der zuvor die Zustimmung der rele- vanten Lehrerorganisationen eingeholt hatte– allerdings je nach Gestaltungswillen der Schulleitungen als mehr oder weniger eigene Abteilungen an Sonderschulen Lernen. Beteiligte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–256
in „Irmtraud Schnell"
„keinem der Landesgleich- stellungsgesetze bislang entscheidende Konsequenzen für die Bildungspolitik im B ereich der Sonder- oder gar der Allgemeinen Pädagogik gezogen. Der Beitrag beschreibt und analysiert zunächst die aktuelle Lage von gemeinsa- mem und getrenntem Schulbesuch an Hand statistischer Daten, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 264–266
in „Irmtraud Schnell"
„, um einschätzen zu können, dass Kinder oft erstaunliche Entwicklun- gen nehmen– also beispielsweise ein Erstklässler, der beim Lesekompetenztest n icht erfolgreich abschließt, durchaus im ersten Viertel der zweiten Klasse reüs- sieren kann.( Sonder-) PädagogInnen lernen in ihrer Ausbildung die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 266–268
in „Irmtraud Schnell"
„f) G emeinsames Lernen auf Sparflamme Alle Länder vermeiden, sich offen vom gemeinsamen Lernen zu verabschieden. Den Begriff Integration beziehen sie– und nicht nur sie– auf Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund. Sie gestehen immer noch kein Recht auf den Besuch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 268–271
in „Irmtraud Schnell"
„Demokratisierungspro- zess in der Französischen Revolution begonnen. Sie sei unteilbar. Integration als G emeinsamkeit aller sei die Norm und müsse als solche nicht begründet werden( Muth, 1992, S. 185f.). Als Jakob Muth diese W orte schrieb, hatte er schon mehr …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 293–296
in „Irmtraud Schnell"
„6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 296 Ergebnisse aus dem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 235–237
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„keine Aufstiegschancen für außerhalb der Sonderschulen. Die Förderzentren wurden von seinem Nachfolger Wittling eingerichtet, der zuvor die Zustimmung der rele- vanten Lehrerorganisationen eingeholt hatte– allerdings je nach Gestaltungswillen der Schulleitungen als mehr oder weniger eigene Abteilungen an Sonderschulen Lernen. Beteiligte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–255
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„253 An den Kindern kann’ s nicht liegen… 1 Zum aktuellen Stand gemeinsamen Lernens von Mädchen und Jungen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf in der Bundesrepublik Deutschland Irmtraud Schnell Für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigungen wurden in den letzten Jahren gesetzliche …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 254–261
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„von 3% bis 79%. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 263–266
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„B. in Hamburg die ohnehin vorhandenen und sich durch veränderte Gesetze in der Bundesrepublik verschärfenden sozialen Schieflagen durch das 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 266–268
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„T ent, 1991; W ocken, 2000, 2006 Kronig et al., 2000). So entsteht der V erdacht, dass die Funk- tion der Sonderschule als Glied im gegliederten Schulsystem erhalten bleibt, wie sie i n den Schulgesetzen bis in die 1990er Jahre …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 268–270
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„mutet, dass diese Beschreibung wohl von vielen geteilt werden könnte:» Allge- meinbildung als soziale Bildung, Mündigkeit als Freisetzung von Urteilsfähigkeit, G erechtigkeit als Fähigkeit der Schule, Schüler( und Schülerinnen I. S.) g leich zu behandeln, indem ihrer Besonderheit gefolgt wird, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 270–272
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„) veröffent- licht, muss die Integrationsbewegung erkennen, dass sie es mit einem starken Ge- genwind zu tun hat. Das Gemeinsame Lernen kann nur dann auf breitere Füße g estellt werden, sodass in Zukunft nicht mehr für jedes einzelne Mädchen, für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 297–298
in „Nina Hömberg"
„Schulversuch… Nina Hömberg sind die Erkenntnisse und die Forschungsprozesse aller Beteiligten im Zeitraum von 1990– 2000, die in den Jahresberichten der wissenschaftlichen Begleitung und in weiteren V eröffentlichungen dokumentiert sind. Dass trotz dieser Ergebnisse nach wie vor, auch in erfolgreichen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 293–296
in „Ergebnisse aus dem Landesweiten Berliner Schulversuch zur Integration (Nina Hömberg)"
„vorzeitig verlassen und bis heute werden Kinder mit SMB selbstbewusst und sicher integriert. Ergebnisse zu einer integrativen Praxis Bei den Zielsetzungen des Schulversuchs war vor allem die Entwicklung einer integrativen Praxis bei Kindern mit» extrem voneinander abweichenden Lern- bedürfnissen und- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 202–204
in „Leere Seite"
„enn es gelingt, diese Schulen so zu entwickeln und auszustatten, dass sie auch für Kinder aus Familien, die auf Bildung großen W ert legen, attraktiv sind, könnte das Gym- nasium in Bewegung geraten. V oraussetzung hierfür ist, dass beide Schulformen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 241–244
in „Leere Seite"
„24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 244 Interview Irmtraud Schnell dass Inklusion als Grundlage vor allem eine Qualität von Unterricht verlangt, die sich an die Kinder und Jugendlichen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 243–246
in „Leere Seite"
„18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 246 Interview Irmtraud Schnell von Roedler und von Prengel– meinem Überblick nach etwas ins Hintertreffen geraten– …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–256
in „Leere Seite"
„-) pädagogische und gesellschaft- liche Entwicklungen zu deuten und erwägt zuletzt Schritte, die die Integrati- onsbewegung aufnehmen kann. V on der dichotomen Unterscheidung zwischen» Behinderten« und» Nichtbehinderten« und entsprechenden schulorganisa- torischen Maßnahmen, die in der Regel in Deutschland zur T …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 256–262
in „Leere Seite"
„liegen… Irmtraud Schnell Offensichtlich wird von und in den einzelnen Ländern nach unterschiedlichen Kriterien darüber entschieden, ob ein Mädchen oder Junge mit einer bestimmten Beeinträchtigung eine allgemeine oder eine Sonderschule besucht. Es scheint für die Länder sehr unterschiedliche Beweggründe zu …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 264–266
in „Leere Seite"
„, um einschätzen zu können, dass Kinder oft erstaunliche Entwicklun- gen nehmen– also beispielsweise ein Erstklässler, der beim Lesekompetenztest n icht erfolgreich abschließt, durchaus im ersten Viertel der zweiten Klasse reüs- sieren kann.( Sonder-) PädagogInnen lernen in ihrer Ausbildung die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 266–268
in „Leere Seite"
„f) G emeinsames Lernen auf Sparflamme Alle Länder vermeiden, sich offen vom gemeinsamen Lernen zu verabschieden. Den Begriff Integration beziehen sie– und nicht nur sie– auf Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund. Sie gestehen immer noch kein Recht auf den Besuch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 268–271
in „Leere Seite"
„Demokratisierungspro- zess in der Französischen Revolution begonnen. Sie sei unteilbar. Integration als G emeinsamkeit aller sei die Norm und müsse als solche nicht begründet werden( Muth, 1992, S. 185f.). Als Jakob Muth diese W orte schrieb, hatte er schon mehr …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 293–296
in „Leere Seite"
„6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 296 Ergebnisse aus dem …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität — (Vorspann)
in „Warum Eltern?"
„Kapitel 1[ Einleitung] 3 Warum Eltern? Eltern bilden neben Schüler/- innen und pädagogischem Personal eine der drei Gruppen, die direkt am Erziehungs- und Bildungsprozess teilhaben. Der Einfluss der Eltern auf die Bil- dungsprozesse begrenzt sich dabei nicht auf den häuslichen …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 48–50
in „Interview"
„sollte nicht durch Interpretation ersetzt werden, denn diese erklärt, zieht Schlussfolgerungen, verallgemeinert und steht demnach am Ende des Beobachtungsverlaufs als eine vorläufige Bewertung bzw. Beurteilung des Beobachteten. Wir neigen dazu, unsere Mitmenschen, also auch die SchülerInnen, sogleich zu beurteilen, wertend …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 61–63
in „Interview"
„soziale Benachteiligung, die Zuschreibungsprozesse, die Stärken und Schwächen geraten dabei aus dem Blick. Integratives Handeln basierte immer schon auf den genannten Konnotationen, also einer ganzheitlichen, multifaktoriellen Darstellung individueller Eigenheiten und Besonderheiten. Es gibt jedoch verschiedene Dimensionen von Diversität. Neben den» …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 63–65
in „Interview"
„V erwirklichung gemeinsamen Lernens. Durch die zunehmende inklusive Beschulung hinkt sie jedoch der Inklu- sionsentwicklung weit hinterher, was vor allem damit zu tun hat, dass seitens der KMK sowie der Bundesländer wenig Entscheidungsinteresse und Bereitschaft zu strukturellen schulischen V eränderungen …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 74–76
in „Integrationspolitik als notwendiger Ansatz zur Weiterentwicklung integrationspädagogischen Denkens u"
„für Erziehungswissenschaften, und nachdem er Sieger bei» Jugend forscht« gewor- den war, konnte er das Abitur machen, und zwar mit dem Notendurchschnitt von 1, 0. Heute ist er Pisa- Koordinator bei der OECD in Paris und beherrscht vier Fremdsprachen. Die …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 238–240
in „Interview"
„und bürgerlichen V erhält- nissen, sind eher nicht mehr wie früher AufsteigerInnen( außer vielleicht Lehrkräfte mit Migrationshintergrund). Hinzu kommt: Die meisten Lehrkräfte sind Frauen in der Grundschule, zu über 80%. Sie so llen jetzt mit diesen schwierigen Knaben aus ihnen …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 240–242
in „Interview"
„Schulentwicklung und Bildungsregion. Das verlangt in V ernetzungsstrukturen und systemisch zu denken und zu forschen, etwa, wie die Kommunikation mit unterschiedlich fachlichen und auch dienstrechtlich unterschiedlichen Institutionen optimiert werden kann. Das ist ein weites Forschungsfeld, das ist überhaupt noch nicht …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 242–244
in „Interview"
„als Gemeinschaft im weiteren Sinne benennen, oder? Ja, ja, das hat auch funktioniert. Ab Mitte der 80er Jahre gab es jedes Jahr diese Forschertreffen. Sie waren ganz wichtig, dadurch sind überhaupt erst Netzwerke entstanden und auch gegenseitige Bezüge. Man hat …"
- Franziska Deliry & Frank J. Müller, 2006 S. 1–2
„239 Franziska Deliry, Frank J. Müller„ Reise in die Zukunft: Zwanzig Jahre voraus“ Zielsetzungen für das Jahr 2026 Um es vorwegzunehmen: wer eine Zukunftsvision in Form eines Patentre- zepts erwartet, wie es der Titel dieses Beitrags suggerieren kann, der wird …"
- Franziska Deliry & Frank J. Müller, 2006 S. 2–3
„- den Sinne verdient. Der Vielfalt auf Seiten der Lerngruppen entsprechend, muss der Weg frei gemacht werden für eine Vielfalt auf Seiten der Lehrkräf- te, die ihrerseits gesellschaftlichen Vorbild- und Abbildcharakter hat. 2. Gemeinsames Lernen wird nicht als Gnade gewährt …"
- Franziska Deliry & Frank J. Müller, 2006 S. 8–9
„Expertinnen und Experten als auch die subjektive Perspektive der Betroffenen zu nutzen. Übergreifende Zielstellung ist ein Mentalitätswandel und damit verbunden die Durchführung von Bottom- Up- Entwicklungsprozessen in Bildungseinrichtungen( vgl. Boban/ Hinz 2003). Bis dahin bleibt eine Verpflichtung der administrativen Ebene …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 314–315
in „Interview"
„311 Interview I. Boban& A. Hinz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"