Konzept kuratiert
Inklusion
auch: inclusion
inclusionWer schreibt darüber?
Autor:innen aus dem Korpus, die zu „Inklusion" beitragen — sortiert nach Anzahl belegter Werke.
Im Sinne der BRK; wird unterschiedlich definiert je nach Ausgangsposition.
- „Die individuelle Lernbegleitung in heterogenen Klassen kommt nicht nur Schüler:innen mit Behinderungen, sondern allen Lernenden, einschließlich hochbegabter Kinder, zugute."
- „Die Bereitstellung von Lernvideos, Literatur und Forschungsdaten ermöglicht eine gleichzeitige Praxisnähe und Forschungsbezogenheit in der Lehre."
- „Open Educational Resources (OER) können sowohl in digitalen Formaten als auch im klassischen Papier- und Stift-Modell von Lehrer:innen eingesetzt werden."
- „Methoden wie 'Think-Pair-Share' unterstützen den partizipativen Anspruch des Index für Inklusion, indem sie individuelles Nachdenken vor dem Gruppenaustausch sicherstellen."
- „Die strukturelle und räumliche Trennung von sonderpädagogischen Fakultäten und allgemeinen pädagogischen Fakultäten an Universitäten ist ein systemischer Fehler."
- „Die Integration von mehr Sonderpädagog:innen und Gymnasiallehrer:innen in Gesamtschulen fördert die Vielfalt an Perspektiven und Kompetenzen."
- „Lineare Führungsmodelle nach dem Prinzip Befehl und Gehorsam sind für inklusive Organisationsprozesse unrealistisch und ungeeignet."
- „Die kleinste sinnvolle diagnostische Einheit in der Integrationspädagogik ist das Kind in seinem Umfeld und nicht die isolierte Betrachtung einer Behinderung."
- „Die Perspektiven und Stimmen von betroffenen Jugendlichen müssen in der Evaluation von pädagogischen Reformprozessen aktiv wahrgenommen werden."
- „Integration zielt nicht nur auf Kinder mit Behinderungen ab, sondern auf individuelle Lernmöglichkeiten aller Kinder, einschließlich schnell lernender Schüler:innen."
- „Behinderung wird als Ergebnis eines bio-psycho-sozialen Wechselverhältnisses aus Isolation und sozialer Ausgrenzung konstruiert."
- „Die Forschung sollte sich weniger auf isolierte Detailfragen der Sonderpädagogik und mehr auf komplexe Zusammenhänge wie Diversität, Klima und Inklusion konzentrieren."
- „Aufgrund der Heterogenität in allen Klassen müssen Lehr- und Lernziele für alle Schüler:innen individuell aufgestellt werden, was die Trennung zwischen zielgleicher und zieldifferenter Integration hinfällig macht."
- „Die Umsetzung von Inklusion und Integration ist untrennbar mit dem politischen Umfeld sowie politischem Denken und Handeln verknüpft."
- „Die freie Online-Verfügbarkeit von Lehrinhalten steigert deren Sichtbarkeit durch die Indizierung in Suchmaschinen und bibliotheksspezifischen Anbietern."
- „Eine kindzentrierte Pädagogik für alle kann die Quoten von Schulabbrechern und Repetent:innen reduzieren und gleichzeitig höhere Leistungsdurchschnitte sichern."
- „Die inklusive Schule ist aufgrund ihrer individualisierenden Arbeitsweise auch für Kinder mit Migrationshintergrund oder aus sozial schwierigen Verhältnissen eine gute Option."
- „Die Einbeziehung vielfältiger Perspektiven von Menschen mit Beeinträchtigungen, Eltern und Lehrer:innen in Lernvideos realisiert eine notwendige Multiperspektivität."
- „Sonderschulen können eine 'Schonraumfalle' darstellen, da der vermeintliche Schutz dort oft mit einem sozialen Ausschluss nach der Schulzeit bezahlt wird."
- „Kapitalistische Strukturen und gesellschaftliche Systeme wirken als reale Bremsklötze bei der Umsetzung inklusiver Prozesse."
- „Vielfalt im Klassenzimmer ist eine positive Kraft für das Leben von Schüler:innen und Lehrer:innen und sollte aktiv bejaht werden."
- „Inklusion zielt darauf ab, reguläre Unterrichtsräume substanziell zu verändern, anstatt Kinder so anzupassen, dass sie in bestehende Strukturen passen."
- „Referatsbasierte Seminare führen dazu, dass sich Studierende oft nur an die von ihnen selbst bearbeiteten Themen erinnern."
- „Die UN-Behindertenrechtskonvention gewährleistet ein integratives Bildungssystem und die Nichtdiskriminierung von Kindern mit Behinderungen auf allen Ebenen."
- „Inklusives Handeln ist kein Teilaspekt oder eine Teildisziplin, sondern bildet den Kern der Pädagogik an sich."
- „Behinderung ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine soziale Zuschreibung, die aus der Diskrepanz zwischen individuellen Voraussetzungen und gesellschaftlichen Erwartungen resultiert."
- „In Deutschland liegen bereits seit Mitte der 1970er Jahre systematische Forschungskenntnisse und Erfahrungen zum gemeinsamen Unterricht vor."
- „Die Kombination von Selbststudium mit interaktiven Medien und Gruppenarbeiten regt zur gemeinsamen, theoriebasierten Reflexion an."
- „Inklusion stellt eine dauerhafte und niemals in Reinform abschließbare Herausforderung für das Bildungswesen dar, da sie ein demokratisches Vorhaben ist."
- „Die digitale Variante von OER ist eine wesentliche Voraussetzung für die Gewährleistung von Barrierefreiheit."
- „Das Festhalten einiger Sonderpädagog:innen an ihrem exklusiven Fachbereich verhindert den Fortschritt inklusiver Bildung."
- „Diagnostische Entscheidungen über die Beschulung sollten von einem gemischten Gremium aus Regelschullehrer:innen, Förderschullehrer:innen, Eltern und Schulleitungen getroffen werden."
- „Der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen in Deutschland wurde maßgeblich durch lokale Elterninitiativen vorangetrieben."
- „Inklusive Entwicklung in Bildungseinrichtungen ist nur dann glaubwürdig, wenn der Prozess der Organisationsentwicklung selbst inklusiven Werten folgt."
- Frank J. Müller, 2019 S. 72–73
in „25 Systematic dissemination"
„72 27 References 27 References Blees, Ingo, Cohen, Nadia, Massar, Tamara( 2013): Freie Bildungsmedien( OER). Dossier: Offene Bildungs- ressourcen/ Open Educational Resources– Handlungs- felder, Akteure, Entwicklungsoptionen in internationaler Perspektive. Frankfurt am Main: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung. Acces- sed …"
- Frank J. Müller, 2019 S. 72
in „27 References"
„72 27 References 27 References Blees, Ingo, Cohen, Nadia, Massar, Tamara( 2013): Freie Bildungsmedien( OER). Dossier: Offene Bildungs- ressourcen/ Open Educational Resources– Handlungs- felder, Akteure, Entwicklungsoptionen in internationaler Perspektive. Frankfurt am Main: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung. Acces- sed …"
- (2016) S. 1–2
„38 Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 22, 4/ 2016 ICT UND SONDERPÄDAGOGIK Was sind Open Educational Resources? Open Educational Resources( OER) wurden durch die Deutsche UNESCO- Kommission( 2013, S. 6) wie folgt definiert:« Lehr-, Lern- und Forschungsressourcen in Form jeden …"
- Frank J. Müller, 2019 S. 3
in „1 Die Vorbemerkungen und Begrifflichkeiten"
„31 Die Vorbemerkungen und Begrifflichkeiten 1 Die Vorbemerkungen und Begrifflichkeiten A: That was the title of the talk I gave:“ A sustainable large- scale model for OER” and that was kind of what is most interesting for other countries as …"
- Frank J. Müller, 2019 S. 72–73
in „25 Die systematische Verbreitung"
„72 27 Die Literatur 27 Die Literatur Blees, Ingo, Cohen, Nadia, Massar, Tamara( 2013): Freie Bildungsmedien( OER). Dossier: Offene Bildungs- ressourcen/ Open Educational Resources– Handlungs- felder, Akteure, Entwicklungsoptionen in internationaler Perspektive. Frankfurt am Main: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 5–6
in „Gekommen, um zu bleiben – Erfahrungen aus vier Jahrzehnten Gemeinsamer Unterricht"
„7 Gekommen, um zu bleiben– Erfahrungen aus vier Jahrzehnten Gemeinsamer Unterricht Das Thema Inklusion hat mit der UN- Konvention zu den Rechten der Men- schen mit Behinderung einige Aufmerksamkeit erfahren. Gleichermaßen kann m an den Eindruck erhalten, es wäre ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 7–9
in „Annedore Prengel"
„9 Interview mit Annedore Prengel Wie bist du zur integrativen Pädagogik gekommen? Ich unterrichtete vom Jahr 1967 an, also mit 22 Jahren, im Hessischen Schuldienst, in Grund- und Sonderschulen, in Primar- und Sekundarstufen. Während der Zeit als Lehrerin in Südhessen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 19–21
in „Annedore Prengel"
„So lassen sich zum Beispiel variantenreiche historische Formen der Kritik der Gewalt gegen Kinder oder der hierarchiekritischen Anerkennung von Differenzen entdecken. Welche empirischen Forschungen erachtest du für besonders wichtig? Da könnte man unendlich viele Studien heranziehen. Manche sagen, es gebe …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 28–32
in „Annedore Prengel"
„Da saß die Putzfrau im Lehrerzimmer mit am Lehrertisch. So viel zum Thema Gleichheit, multiprofessionelle T eams und gemeinsame V erantwortung aller Erwachsenen. Gibt es aus deiner Sicht noch Sachen, die wir vergessen haben? Berichten möchte ich noch etwas mehr …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 32–34
in „Annedore Prengel"
„macht, dass Akteure auf den Ebenen von einzelnen Projekten, Schulen, Einrichtungen und T rägern, von Bil- dungspolitik und von Wissenschaft hierzulande und international davon ausge- hen, dass sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben beitragen kann. Der vorliegende the- oretisch und empirisch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 34–36
in „Annedore Prengel"
„) sollen in den Genuss der gleichen Freiheit kommen– Gruppierungen, die aus der Vielfalt der Geschlech- ter, der Befähigungen(» Abilities«,» Capabilities«), der sexuellen Orientierun- gen, der Generationen, der Religionen, der sozioökonomischen, sozio- kulturellen L ebenslagen beziehungsweise der Kulturen, Subkulturen und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 40–42
in „Annedore Prengel"
„sein W ert für die soziale Ordnung im Ganzen. Im allein meritokratischen Prinzip der sozialen Schichtung hat das Bürgertum einst sein Arbeitsethos gegen die aristokratische Maßlosigkeit des Genusses behauptet«( Neckel, 2008, S. 12).( 22) In der aktuellen, spätmodernen Phase moderner …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 42–44
in „Annedore Prengel"
„erstreckt sich auch– und dies ist bemerkenswert– auf ihre durch die Behinderung bedingten beson- deren Lebensformen. Der diversity- Ansatz führt konsequent dazu, dass manche F ormulierungen der Konvention eine Nähe zu den Dokumenten des kulturellen Minderheitenschutzes aufweisen.(…) Eine Gesellschaft, die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 49–51
in „Annedore Prengel"
„/ New York: Campus. Gomolla, M.( 2010). Institutionelle Diskriminierung. Neue Zugänge zu einem alten Problem. In U. Hormel& A. Scherr( Hrsg.), Diskriminierung. Grundlagen und Forschungsergebnisse( S. 61– 93). Wiesbaden: VS- Verlag für Sozialwissenschaften. Gomolla, M.( 2014).› Heterogenität‹ als institutionelles Entwicklungsfeld …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 51–53
in „Annedore Prengel"
„und sexuelle Orientierung im Blick politischer Bildung. Wiesbaden: VS- Verlag für Sozialwissenschaften. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 53–54
in „Annedore Prengel"
„als Instrumente schulpädagogischer Innovation vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. In Historische Kommission der DGfE( Hrsg.), Jahrbuch für Historische Bildungsforschung, Band 1( S. 153– 178). Weinheim und München: Juventa Verlag. Sennett, R.( 2012). Together. The Rituals, Pleasures and Politics of …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 54–56
in „Annedore Prengel"
„für Kinder im Schulalltag etablieren. Opladen et al.: Barbara Budrich. W ilson, T. S.& Hansen, D. T.( 2009). Demokratie. In S. Andresen, R. Casale, T. Gabriel, R. Horlacher, S. Larcher Klee& J. Oelkers( Hrsg.), Handwörterbuch Erziehungswissenschaft( S. 178– 193). Weinheim …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 56–58
in „Annedore Prengel"
„Darunter auch Speiseeis. Als ich es versuchte, war es mir zu kalt. Ich rannte zu meiner Mutter und bat sie es warm zu machen. So viel zum damaligen Wissen darüber, was man essen kann. Sowohl die weißen als auch die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 60–62
in „Annedore Prengel"
„Mutter musste mich wieder abmelden. So verblieb ich acht Jahre in der dörflichen V olksschule. Über eine» V orklasse«, in der solche Schüler wie ich aus den umliegenden Dörfern zusammenfanden( wir waren eine reine Knabenklasse), in der vier Jahre Gymnasialstoff( …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 62–64
in „Annedore Prengel"
„sozialer Nahbeziehungen in Extremsituati- onen, die sich auch in die Praxis der von mir entwickelten SDKHT( Substituie- rend D ialogisch- Kooperative Handlungs- Therapie) hinein fortschrieb: so in die Arbeit mit Menschen im Koma und W achkoma oder mit extremen, sogenannten› …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 67–69
in „Annedore Prengel"
„in Frankfurt schaute ich mich bei den Erziehungswissenschaften um, kam mit Prof. Hans Rauschen- berger in Kontakt, der Allgemeine Didaktik lehrte und mich in den an der Schule zunehmenden Krisen unterstützte, in der Sozialpädagogik mit Prof. Berthold Simonsohn und mit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 71–73
in „Annedore Prengel"
„sein, bat mich Herr Siebel, ihn nach seiner Lehrveranstaltung nach Gießen zu fahren. Dort angekommen meinte er, wir müssen noch wohin gehen. Und wir gingen zu den heruntergekommenen Randsiedlungen der Stadt, zum Heyerweg, zum Eulenkopf, auf die sogenannte Gummiinsel. Die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 73–75
in „Annedore Prengel"
„der» Heimkampagne« und deren Ausdeh- nung auf Hessen die» Heilpädagogische Aktionsgemeinschaft( HAG)« gegründet, um die despotische und unwürdige Behandlung der sogenannten Fürsorgezöglinge in den» Zuchthäusern der Fürsorge« aufzudecken, die nur eine andere Seite der V erwahrung und V erwahrlosung geistig- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 75–77
in „Annedore Prengel"
„Heil- und Sonderpädagogik« synonym gebraucht, weil, so meine Auffassung, negiert oder nicht gewusst wird, dass die» Behindertenpädagogik« als Theorie und Praxis, von der spinozinischen Denktradion herkommend, philosophisch dem historischen und dialektischen Materialismus, also einer monistischen Theorie verpflichtet ist und nicht, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 77–79
in „Annedore Prengel"
„Diskussionsfeld, denn› disorder‹ hat vielschichtige Bedeutungen) und sie erfüllten natürlich auch die damals gelten- den Einschulungsbedingungen nicht. An der MBS waren bald zehn Kinder mit Kanner- Syndrom, eines mit Asperger- Syndrom, wie von beiden Psychiatern in den frühen 1940er Jahren …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 79–81
in „Annedore Prengel"
„. Die damals bestehenden Einschulungs- bedingungen für die Schule für Praktisch Bildbare, wie sie auch Prof. Heinz Bach an der Universität Mainz in seinem Buch zur Geistigbehindertenpädagogik von 1968 vertrat( Prof. Otto Speck an der Universität München sah sie in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 81–83
in „Annedore Prengel"
„as sich aber zeigen dürfte, um noch einmal auf Ihre erste Frage zurückzukommen, ist die ungebrochene Kontinuität meiner Exklusions- und Inklusionserfahrungen in Kindheit und Jugend, dann das Ringen um den Nachweis der Lern- und Bil- dungsfähigkeit schwer und schwerst beeinträchtigter …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 83–85
in „Annedore Prengel"
„folgte bereits in Orientierung an den Erfahrungen der Dietrich- Bonhoeffer- Gemeinde das benachbarte Kindertagesheim St. Georg. Die dort arbeitenden PädagogInnen nutzten die Möglichkeit, in dem ihnen vorausgegan- genen Kindertagesheim zu hospitieren, sich den Fortbildungen anzuschließen und damit schon orientierter und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 87–89
in „Annedore Prengel"
„Entwicklungen waren auch begleitet von großen Meetings der Lehrerschaft Bremens mit dem Senator für Bildung bzw. der oberen Schuladministration, or- ganisiert von VDS und GEW. Auch auf parteipolitischen V eranstaltungen gab es zahlreiche, meist kontroverse Debatten zur Integrationsfrage, die aber …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 89–91
in „Annedore Prengel"
„, um z. B. eine Dialogszene im Vis- à- vis- Kontakt mit zwei Kameras aufzeichnen und sekunden- genau parallel auf einem Bildschirm zur Analyse des Geschehens darstellen und speichern zu können, meinte der damalige Rektor der Universität hinsichtlich der Qualität …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 90–93
in „Annedore Prengel"
„32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 93 Interview Georg Feuser kreisen des Erinnerns. Dies hinsichtlich der eben erwähnten anthropologischen Grunddimensionen als Eingangsvoraussetzungen in die Felder von Integration und Inklusion, ohne deren Berücksichtigung, was heute nahezu durchgängig …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 92–95
in „Annedore Prengel"
„Neukonzeption des erziehungswissen schaftlichen Instituts 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 94–97
in „Annedore Prengel"
„die größte aller erzielbaren Erkenntnisse. Auswirkungen des Bologna Prozess 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 96–98
in „Annedore Prengel"
„1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 98–100
in „Annedore Prengel"
„können, sondern nur durch qualitative Analysen transparent zu machen und aufzuschließen sind, geneigt ist, das eben nicht zu erkennen oder erkennen zu wollen, was im Besonderen die Lehrpersonen selbst und die Elternschaft betrifft. Andererseits ist Persönlichkeitsbildung, wie oben skizziert, keine …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 100–102
in „Annedore Prengel"
„es die Faktizität von Armut, sozialer und kultureller Deprivation weitgehend negiert. Man hat dafür ja den die Schuld an die Betroffenen delegierenden Jargon der› Bil- dungsferne‹ der Familien dieser Kinder und Jugendlichen. Gleichzeitig dient aber de r die Leistungsanforderungen überlebende …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 102–104
in „Annedore Prengel"
„Lernen die Bedingung einer T risomie 21 besteht, um eine Körperbehinderung und nicht um Xaver, dessen Bewegungen durch eine cerebrale Parese beeinflusst sind und um eine Epilepsie und nicht um das Mädchen Erika, dessen zerebrale Anfälle eine V ariable ihrer …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 104–106
in „Annedore Prengel"
„meine ich, u. a. Faktoren auch dem aus der Geschichte der Professionalisierung der Lehrtätigkeit heraus erklärbare vorauseilende Gehorsam, der die Lehrerschaft kollektiv durchdrungen hat, die subalterne, Knecht gleiche V erhaltensweisen den» Oberen« gegenüber zeigen und dadurch bedingt die Subordination einer …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 124–126
in „Annedore Prengel"
„Nachweis zu führen und das auch in der Praxis umzusetzen, dass es darum geht, wie Comenius schrieb,› allen alles zu lehren‹ und dass wir dazu keine Sonderkindergärten und Sonderschulen mehr benötigen und das für die Kinder am Ort, an dem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 126–128
in „Annedore Prengel"
„sondern inzwischen alle Lebensbereiche erfasst, hat solide V ergessensstrukturen hervorgebracht auch da- durch, dass man durch T emposteigerung aller Abläufe, jederzeitiger V erfügbarkeit, permanenter Bombardierung mit Events und überwiegend völlig unsinniger Kon- sum- und Habenzwänge wirksam davon abgehalten wird, eine …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 127–130
in „Annedore Prengel"
„19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 130 Interview Georg Feuser Begleitung durch die Universität zu deren Kontrolle wiederum eine weitere durch das Landesinstitut …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 132–134
in „Annedore Prengel"
„ordne sie dem Inklusionismus zu–, sind erkenntnistheoretisch gesehen das Papier nicht wert auf dem sie stehen. Auch das mag überheblich klingen, ist aber meine Meinung. Vieles führt über das nicht hinaus, was wir vor vier Jahrzehnten zu Beginn der Integrationsentwicklung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 133–136
in „Annedore Prengel"
„ontakte zu Menschen mit Beeinträchtigungen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 135–138
in „Annedore Prengel"
„Themen, die Rückschritte in der Integrationsentwick lung F ehlende Krise der Sonderpädagogik Mangel an Streitkultur 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 137–140
in „Annedore Prengel"
„Altersstufen hinweg Selbstverständlich keit der Vielfalt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 140–142
in „Annedore Prengel"
„im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst, Wien, erstellte Doku einmal ansehen. Eine zentrale Aufgabe wird sein, aus pädagogischer Sicht ein schlüssiges Konzept der T ransformation des sEBU in ein inklusives Erziehungs-, Bildungs- und Unter- richtssystem( iEBU) zu präsentieren, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 141–145
in „Annedore Prengel"
„14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 144 Interview Georg Feuser Welche zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen sehen Sie für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 143–147
in „Annedore Prengel"
„28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 147 Entwicklungslogische Didaktik1 Georg Feuser Der Begriff» Entwicklungslogische Didaktik« ist ein synthetischer Begriff. Ent- gegen seiner in die Diskussion gekommenen V erwendung in der Theoriebildung u …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 147–150
in „Annedore Prengel"
„‹ der Bildung als nutzwertorientierter Kompetenzaufbau und Akkumulation von Anwendungswissen genährt haben. Infolgedessen blieben die Entkoppelung des V erhältnisses menschlicher Persönlichkeitsentwicklung und menschlichen Lernens und ein V erständnis von Unterricht als ausschließlich schulisch- institutionelle Organisationsform von Lehr- Lern- Prozessen erhalten. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 150–153
in „Annedore Prengel"
„bekommen, derer sie bedürfen.[→ VII Kooperation und der Gemein- same Gegenstand] I m Sinne einer programmatischen Analyse der Funktionszusammenhänge im selektierenden und segregierenden EBU kann exemplarisch aufgezeigt werden, dass die Selektion der Kinder und Schüler nach normwertorientierten Leistungs- kriterien zum …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 163–166
in „Annedore Prengel"
„( 2005). Schulische Lebens- und Lernwelten. Münster: M& V Wissenschaft. Prengel, A.( 1995). Pädagogik der Vielfalt. Opladen: Leske+ Budrich. Schroer, M.( 2001). Die im Dunkeln sieht man doch. Mittelweg, 36( 5), 33– 46. Seitz, S.( 2005). Zeit für inklusiven Sachunterricht. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 166–168
in „Annedore Prengel"
„, wie wir dann Inklusion in Hamburg inszenieren können. Ich bin durch Ines und Andreas sozusagen mit Inklusion, mit einem inklusiven Feld in Berührung gekommen, ich war allerdings durchaus vorbereitet, aber die haben mich dahin geschleppt. Und die Mitstreiter, welche …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 170–172
in „Annedore Prengel"
„nach den Mitstreitern fragst oder mit wem zusammen ich diesen W eg gegangen bin, da muss ich eben sagen: Ines Boban und Andreas Hinz, meine ersten Studenten, und Andreas Hinz war später mein Doktorand. Dann natürlich die Eltern und die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 172–174
in „Annedore Prengel"
„und empathische Wissenschaft. Die T rennungslinien, emotionale wie auch kognitive zwischen den Eltern und mir und den Lehrern, waren verdammt gering, verdammt gering. Wir sind zusammen ausgegangen, wir haben zusammen Studienfahrten gemacht, es gab keine Distanz, ich war einer von …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 177–179
in „Annedore Prengel"
„später Urs Haeberlin aufgegriffen, hat dazu auch eine empirische Untersuchung auf der Basis meines theoretischen Modells gemacht. Das gehört zu einem theoretischen Standbein. Und schließlich sechstens noch zu einem weiteren theoretischen Standbein, ich war in der gesamten Geschichte eben ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 179–181
in „Annedore Prengel"
„den Fortgang der theoretischen Inklusionsentwicklung. So, zweitens würde ich sagen, zu den interessantesten Punkten gehörte später die Systemfrage. Integration hat die Systemfrage nie gestellt. Wir waren froh, wenn wir ein Klässchen hatten, wenn wir das zugesprochen bekamen, dann haben wir …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 181–183
in „Annedore Prengel"
„in zunehmendem Maße mehr, ist die Erziehungswis- senschaft. Die Integrationspädagogik lief nebenher oder war eher ein gutes Stück ein Kind der Sonderpädagogik. Die meisten IntegrationsforscherInnen von damals kamen aus dem Revier der Sonderpädagogik und die Erziehungswissenschaft, die hat sich einen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 183–185
in „Annedore Prengel"
„Wir hatten keinen Mittelbau und jetzt mit einem Mal hätte eigentlich ein massenhafter Mittelbau von damals, der hätte diese Aufgabe wuppen können, eine Schul- und Unterrichtsentwicklung und sie sind nicht da. Und jetzt machen alle, die mal ein Buch über …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 195–197
in „Annedore Prengel"
„allen beteiligten Klassen fielen die Untersuchungsergebnisse überwiegend po- sitiv aus. Zwischen den verschiedenen Unterrichtsformen gab es allenfalls gradu- elle Unterschiede. Die sozialen Beziehungen der Kinder untereinander waren von a usgeprägter Akzeptanz und blieben sehr stabil, trotz abnehmender unterricht- licher Gemeinsamkeiten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 197–199
in „Annedore Prengel"
„immer ist das gegliederte Schulwesen das vorherrschende, wenn auch die Hauptschule an Bedeutung verloren hat. Statt eines fünfgliedrigen Schulsystems setzt sich in der Sekundarstufe I mehr und mehr ein zwei- bis dreigliedriges durch: das Gymnasium und die Schule für alle …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 199–201
in „Annedore Prengel"
„Erfahrungen aus der Einheitsschule im Sekundarbereich( Politechnische Oberschule) zu rekur- rieren, sie zumindest als Anstoß für eine Ausweitung der Gesamtschulbewegung in der BRD zu begreifen. Erste Modellklassen für behinderte und nichtbehinderte Kinder wurden in Brandenburg eingerichtet– mit Unterstützung westdeutscher Kolleginnen. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 201–203
in „Annedore Prengel"
„T ag für alle zur V erfügung zu haben für gemeinsame Lernphasen, in- dividualisiertes Lernen, Freiphasen, Spiel und sportliche Aktivitäten im W echsel. Für Kinder mit besonderen Bedürfnissen( Lernproblemen) oder Kompetenzen(» Hochbegabte«) lassen sich im Ganztagsbetrieb Zeitleisten finden, in denen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 205–208
in „Annedore Prengel"
„eine Schule für alle, die Bildungs- Qualitative vs. quan titative Forschung Inspira tion statt Zusammenarbeit Systemfrage 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 223–225
in „Annedore Prengel"
„die Integrationspädagogik sich präsentiert hat als» Zwei- Gruppen- Theo- rie«( Behinderte und Nichtbehinderte), wie Hinz( 2002) mit Recht kritisiert. Der so nderpädagogisch konnotierte Behinderungsbegriff ist personenorientiert und meint vorab individuelle Schädigungen und Beeinträchtigungen. Auch» sozial( re-) produzierte Differenzen werden… im …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 225–226
in „Annedore Prengel"
„). Hinz verbindet mit dem Konzept der Inklusion eine» all- gemeine Pädagogik, die es mit einer einzigen, untrennbar heterogenen Gruppe zu t un hat«( Hinz, 2002, S. 357). Sie umfasst viele Dimensionen:» V erschiedene Geschlechterrollen, ethnische, sprachliche und kulturelle Hintergründe, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 226–227
in „Annedore Prengel"
„euser, G.( 2001). Arbeit und Bildung für geistig schwerstbehinderte Menschen. In W. Jantzen( Hrsg.), Jeder Mensch kann lernen– Perspektiven einer kulturhistorischen( Behinderten-) Pädagogik( S. 300– 323). Neuwied: Luchterhand. Feyerer, E.& Prammer, W.( Hrsg.).( 2000). 10 Jahre Integration in Oberösterreich– ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 230–232
in „Annedore Prengel"
„auf einer V eranstaltung von» gemeinsam leben“ Lehrkräfte und Eltern auf, die Möglichkeit zur Integration aufzugreifen:» dann fangt doch mal an«. Und wenig später wollten dann Eltern von zwei Schülerinnen» meiner« Klasse ihre Kinder in die allgemeine Schule bringen. Bei …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 232–234
in „Annedore Prengel"
„Integrationsbewegung promoviert– auszuarbeiten. W as die Auseinandersetzungen mit anderen Lehrkräften und in bildungspolitischen Zusammenhängen erreichten, waren eine Präzisierung und Differenzierung meiner Haltung zur Integration Inklusion. V on daher möchte ich sie nicht missen und empfehle jedem jungen Menschen– vielleicht etwas …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 234–236
in „Annedore Prengel"
„Alfred Sander kam ich wieder in die Schule. Als Alfred Sander um eine V erlängerung der Abordnung an die Uni bat, hat der damalige Referatsleiter im Ministerium seine Ablehnung unter anderem damit begründet, dass ich mich kritisch über das Saarland …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 236–238
in „Annedore Prengel"
„Unterricht oder die Unterstützung der beteiligten Lehrkräfte waren für sie keine Themen: Es gab eben Kinder, die die Sonderschule brauchen und andere die in der Regelschule unterrichtet werden können. Das ist im Grunde genommen heute noch die Politik der CDU …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 238–240
in „Annedore Prengel"
„als Grundlage. Unsere kleine Broschüre» Gemeinsamen Unterricht weiterentwickeln« war in der GEW ein Schritt auf dem W eg der V erankerung von» Inklusion« als Ziel und Praxis pädagogischer Arbeit. Die gemeinsamen Sitzungen ermöglichten allen Beteiligten einen guten Einblick in die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 240–242
in „Annedore Prengel"
„die Schule für Sprachbe- hinderte zum Beispiel hatte im Projektzeitraum die Zahl ihrer SonderschülerInnen verdoppelt. Der Projekttitel hatte den Schulen allerdings keinen eindeutigen Auf- trag gegeben, die integrative Förderung weiter zu entwickeln; die Projektleitung im Ministerium hatte sich der Wissenschaftlichen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 242–245
in „Annedore Prengel"
„oder sie lassen jemanden schreiben. Unterricht hat ja immer mit Ambi- valenzen zu tun, also mit der Ambivalenz der verantwortlichen Unterstützung der Lernprozesse durch die Lehrkraft und mit dem Eigensinn und den Eigenaktivitäten der Kinder. Für die Integrationspädagogik beziehungsweise den …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 247–249
in „Annedore Prengel"
„von einer Mutter gefragt, ob ihr Sohn das Abitur schaffen könne– setzt in Deutschland immer noch viel zu früh ein und verhindert über die Standardisierung die Entdeckung und das Heben individueller Potenziale. Der Schulleiter einer Hamburger Stadtteilschule Wit- ting forderte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 249–252
in „Annedore Prengel"
„schwerhöriger Kinder kennen, die in verschiedenen schulorganisatorischen flexiblen Formen Kindern und Jugendlichen den Besuch allgemeiner Schulen ermöglichte– die Bildungsratsempfehlung der Bildungskommission von 1974, die ähnlich flexible Lösungen gemeinsamen Ler- nens vorsah, wurde nach meinem Überblick nirgends in Deutschland konsequent umgesetzt. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 280–283
in „Annedore Prengel"
„beim T rinken, bei der Mo- bilität auf dem Schulhof oder bei der Organisation gemeinsamer Spiele– überall Freiräume gemeinsam gestalten Probleme gemeinsam lösen Selbstentwickelte» Hilfsmittel« 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 283–285
in „Annedore Prengel"
„weiteren gesellschaftlichen Aspekten, wie W ohnen, Beruf und Freizeit waren und sind immer auch Anlass empirischer Forschung. Diese wissenschaftlichen Forschungen werden übrigens bis heute durch immer neue Dokumentationen zu guter Bildungspraxis unterstützt, die Angehörige oder Lehrpersonen in entsprechenden Fachzeitschriften veröffentlichen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 306–308
in „Annedore Prengel"
„zu viel. Ich musste ja studieren auch noch. Ich habe dann ewig lange studiert und 1980 abgeschlossen, aber diese Initiativgruppe weiter betrieben und auch an den ersten bundesweiten T reffen mitgewirkt, damit eine überregionale V ernetzung in Gang kommt, das …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 309–312
in „Annedore Prengel"
„riere mit ihren Zwängen ist noch etwas anderes als einem Gegenstand zu folgen. Intersektionalität und Institutionali sierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 311–314
in „Annedore Prengel"
„Wie Normalität produziert wird. Göttingen: Van- denhoeck& Ruprecht. Begriffsentwicklung Gefahren der De K ategorisierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 313–316
in „Annedore Prengel"
„– 34. Verloren sein durch Individualisierungs prozesse R eformen in Italien 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 318–320
in „Annedore Prengel"
„diese Personengruppe als Symbolisierung von Leid, Gesellschaft und T od und Elend und wie können wir dann noch besinnlich damit umgehen. Dies ist eine der traditionell gepflegten Funktionen von Behinderung; Österreich hat diese Charity- Strategie noch nicht überwunden. Ansonsten geht …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 324–326
in „Annedore Prengel"
„Schritt stecken geblieben. Es gibt sie noch die stationäre Psychiatrie in relativ großem Maße, aber so wie es die alte Psychiatrie war, nicht mehr. Es gibt seit 1990 ein Unterbringungsgesetz, das einen halben Schritt zur Psychiatriereform gemacht hat, will ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 326–330
in „Annedore Prengel"
„ökonomische Hochphase. Die Entwicklung brauchte diese Auseinandersetzung mit dieser W eltkriegsgeneration nicht mehr, eine Ablösung von dieser verzweifelten Nachkriegs- und doch endlich Friedenspolitik zu machen stand an. Aus dem heraus sind dann Reformen entstan- den. Heute ist dieses Klima nicht …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 332–334
in „Annedore Prengel"
„zu wenig ausgeprägt. Es darf dabei keinesfalls vergessen werden, dass die Disability Studies im deutschsprachigen Raum personell eine extrem dünne Decke haben, allein deshalb ist Geduld an- gebracht. H inz meint:» Möglicherweise könnten die Diversity Studies einen integrie- renden Rahmen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 334–336
in „Annedore Prengel"
„, aktuell auch nicht die Integrative/ In- klusive Pädagogik.» Aus dem Blickwinkel der Systemtheorie bzw. der gesellschaftlichen Funktionssysteme beschreibt Inklusion… kein( positives) gesellschaftliches Ziel, das auf der Grundlage gemeinsamer Handlungsperspektiven oder Solidaritätserwartungen angestrebt wird, sondern charakterisiert wertneutral das moderne Passungsverhältnis …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 339–341
in „Annedore Prengel"
„auf die ich heute wieder zurückgefunden habe und die mich in neuer W eise wegweisend begleiten. Gewidmet auch meinen Enkeln Mia Leia Kyoko, Adam Luke, Paul Jakob Fuyuki und Luisa Melina Na- tsumi, als Zeichen einer› wissenden Hoffnung‹, dass das, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 348–350
in „Annedore Prengel"
„acht Publikationen erschienen. Inhaltlich lassen sich bestimmte Phänomene herauslösen, wie: Die Leiblichkeit des Menschen Provoziert durch tradierte Defizitdefinitionen Behinderter, sensibilisiert durch W eizsäckers Einführung des Subjekts in die Medizin und konfrontiert durch Plügge mit den Gegebenheiten› Körper, Leib und Existenz‹ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 354–356
in „Annedore Prengel"
„zu einem T un führt, das beitragen kann, der Evolution des Ganzen Konturen zu geben und unserer Zukunft. Dieses erstaunliche und durch und durch originelle W erk zielt darauf, die Fä- higkeiten zu definieren, die unserem Sehen, Fühlen und neue …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 356–358
in „Annedore Prengel"
„zu fühlen von dem, was mit seinem Konstrukt, in Wirklichkeit, passiert. Die Praxis selbst hat sich in eben dieser separierenden Wirklichkeit behaglich und beharrend eingerichtet. Hier trifft zu, was Peter Senge in Presence so aus- drückt:» I think our culture’ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 357–360
in „Annedore Prengel"
„auf eine Wirklichkeit frei zu bekommen, die› vor der Diagnose Behinderung‹ UN Konvention und Theory U Absencing und Presencing prae kategorial 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 359–362
in „Annedore Prengel"
„7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 362 Interview W alther Dreher …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 364–366
in „Annedore Prengel"
„der Fakultät wehte der FC ein rauher Wind entgegen, besonders aus der Psy- chologie. Ich habe damals nicht die Kraft aufbringen können, die heranwachsenden Schüler gegenüber solchen Attacken zu schützen, obwohl uns durch Bodenheimer hätte erkennbar werden können, dass FC …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 365–367
in „Annedore Prengel"
„40 41 368 Interview W alther Dreher Die erste Stimme ist die von Klaus Dörner aus dem Jahre 2007. Durch sie möchte ich beispielhaft die Situation illustrieren, in denen sich gewisse› Ritter‹ befinden und dabei ein mehr› organismisches Bild‹ zurate …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 367–369
in „Annedore Prengel"
„ist der Ort, an dem jeder Mensch wahrnehmen kann, dass er eine› Wirkung‹ hat und etwas beitragen kann, in seiner Bildungseinrichtung, seinem V erein/ V erband, seiner Kirche, an seiner Arbeitsstelle usw. Auch die Kommune selbst beziehungsweise der Stadtteil/ das …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 369–371
in „Annedore Prengel"
„2016, S. 4). Erneut bleibt eine Spannung bestehen, die aber im› Alten‹ stehen bleibt, letztlich im› Mehr vom Gleichen‹: Nicht abschaffen–› nur‹ modernisieren– obgleich an einen› gesamtgesellschaftlichen Reformprozess‹ erinnert wird. Der aber als› Re- form‹› ungefährlich‹ ist, weil letztlich nicht …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 371–373
in „Annedore Prengel"
„Ähnlich wie Jan Gebser sich immer wieder in meine Arbeit einmischte, so ging es mir mit der Geschichte von Eric Carle Die kleine Raupe Nimmersatt. V on› ihr‹ ging der Impuls aus,› metamorphosierend‹ zu denken und zu wirken zu beginnen. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 373–375
in „Annedore Prengel"
„.› Theorie U‹ Ich bin in verschiedenen Publikationen auf die Bedeutung und V erwirklichung der› Theorie U‹, auch im Kontext des Kulturfeldes Bildung, eingegangen. In mir hat diese Theorie ein W asserzeichen entstehen lassen, das mich erinnert und ermutigt an …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 375–377
in „Annedore Prengel"
„- innert‹ das Zeichen an W andlungsprozesse, vor und in denen wir permanent stehen.› Durch‹ sie gestalten wir uns und die W elt, so unseren Halt immer neu suchend und findend. Das Bild des› W asserzeichens‹ will die von Otto …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 378–381
in „Annedore Prengel"
„elbstreflektive Wende 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 380–382
in „Annedore Prengel"
„22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 383 Interview W alther Dreher zu vielen Projekten an zu vielen verschiedenen Orten gleichzeitig tätig, wovon jedes Sinn ergab, aber …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 384–386
in „Annedore Prengel"
„Leistung inklusive? Inklusion in der Leistungsgesellschaft.( S. 72– 80). Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt. Lyra, O.( 2012). Führungskräfte und Gestaltungsverantwortung. Inklusive Bildungslandschaften und die Theorie U. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt. Maturana, H.& Varela, F.( 1987) Der Baum der Erkenntnis. Bern, München, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 407–409
in „Annedore Prengel"
„Zwack- Stier zu sichern. Positive Erfahrungen haben wir mit der Fortbildung durch Andreas Fröhlich gemacht, der bei uns hospitierte und uns für die Entwicklungsförderung von Kindern mit schwerer Mehrfachbehinderung sehr gute praxiserprobte Hilfen zur basalen Stimu- lation und zum somatischen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 438–441
in „Annedore Prengel"
„Picht 346 G esamtkonzept zur Transformation des Erzie- hungs-, Bildungs- und Unterrichtssystems 142 G eschlechterstudien 12 Gesellschaftliche Funktionen von Behinde- rung 320 G esellschaftspolitisches Klima der Verände- rung 328 G esellschaftsveränderung über Schule 317 G estaltkreis 346 Gestalttherapie 13 Get …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 441–445
in „Annedore Prengel"
„robleme der Integration erleben 169 P robleme gemeinsam lösen 282 P rofessionsforschung 186 Professionsfrage 182 Professur mit dem Schwerpunkt Soziologie der Behinderten 194 Projekt: Aufteilung in Integration von Kindern und von Erwachsenen 307 P rojektarbeit als sinnstiftendes Element 408 P …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 444–447
in „Annedore Prengel"
„24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 2018· 365 Seiten· Broschur ISBN 978- 3- 8379- 2772- 6 Im Rahmen des Projekts Blick zurück nach vorn werden führende Wissen- schaftlerInnen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 7–9
in „Interview mit Annedore Prengel"
„9 Interview mit Annedore Prengel Wie bist du zur integrativen Pädagogik gekommen? Ich unterrichtete vom Jahr 1967 an, also mit 22 Jahren, im Hessischen Schuldienst, in Grund- und Sonderschulen, in Primar- und Sekundarstufen. Während der Zeit als Lehrerin in Südhessen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 19–21
in „Interview mit Annedore Prengel"
„So lassen sich zum Beispiel variantenreiche historische Formen der Kritik der Gewalt gegen Kinder oder der hierarchiekritischen Anerkennung von Differenzen entdecken. Welche empirischen Forschungen erachtest du für besonders wichtig? Da könnte man unendlich viele Studien heranziehen. Manche sagen, es gebe …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 28–29
in „Interview mit Annedore Prengel"
„Da saß die Putzfrau im Lehrerzimmer mit am Lehrertisch. So viel zum Thema Gleichheit, multiprofessionelle T eams und gemeinsame V erantwortung aller Erwachsenen. Gibt es aus deiner Sicht noch Sachen, die wir vergessen haben? Berichten möchte ich noch etwas mehr …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 31–33
in „Pädagogik der Vielfalt. Inklusive Strömungen in der Sphäre spätmoderner Bildung (Annedore Prengel)"
„33 Pädagogik der Vielfalt Inklusive Strömungen in der Sphäre spätmoderner Bildung1 Annedore Prengel Zusammenfassung: W arum gewinnt eine Orientierung an» Vielfalt« in den ver- schiedenen Bereichen des Bildungswesens an Bedeutung? Der Beitrag begründet d ie These, dass die Pädagogik der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 43–46
in „Pädagogik der Vielfalt. Inklusive Strömungen in der Sphäre spätmoderner Bildung (Annedore Prengel)"
„die gleichwohl auf umfassenden und langfristigen Studien und Erfahrungen basiert. 5 4 I n diesem Abschnitt wird bei den einzelnen Eckpunkten auf Literaturhinweise verzichtet( vgl. dazu die detaillierten Quellenangaben in Prengel, 2013a, 2013b, 2010). 5 F ür die anfänglichen Modellversuche, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 49–50
in „Pädagogik der Vielfalt. Inklusive Strömungen in der Sphäre spätmoderner Bildung (Annedore Prengel)"
„A.& Reiser, H( 1990). Integrative Pädagogik in der Grundschule. Bilanz und Perspektiven der Integration behinderter Kinder in der Bundesrepublik Deutsch- land 1976– 1988. München: DJI- Materialien. D er Deutsche Schulpreis( 2014). Preisträger. http:// schulpreis. bosch- stif- tung. de/ content/ language1/ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 50–51
in „Pädagogik der Vielfalt. Inklusive Strömungen in der Sphäre spätmoderner Bildung (Annedore Prengel)"
„.& Sievers, I.( Hrsg.).( 2013). Diversity Education. Zugänge– Perspek- tiven– Beispiele. Frankfurt a. M.: Br andes& Apsel. Heil, R.& Hetzel, A.( Hrsg.).( 2006). Die unendliche Aufgabe. Kritik und Perspektiven der Demokra- tietheorie. Bielefeld: transcript. Heinz el, F.( 2011). Generationenvermittlung in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 51–52
in „Pädagogik der Vielfalt. Inklusive Strömungen in der Sphäre spätmoderner Bildung (Annedore Prengel)"
„verschieden. Differenz in der Erziehungs- wissenschaft. Opladen: Leske& Budrich. L yotard, J.- F.( 1977). Das Patchwork der Minderheiten. Für eine herrenlose Politik. Berlin: Merve. Marotzki, W.( 1988). Bildung als Herstellung von Bestimmtheit und Ermöglichung von Unbe- stimmtheit. In O. Hansmann, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 52–53
in „Pädagogik der Vielfalt. Inklusive Strömungen in der Sphäre spätmoderner Bildung (Annedore Prengel)"
„2010). Inklusion in der Früh- pädagogik. Bildungstheoretische, empirische und pädagogische Grundlagen. DJI, Reihe W iFF Expertisen/ 5. München. http:// www. weiterbildungsinitiative. de/ publikationen/ inklusion. html( 15. 9. 2012). Prengel, A.( 2011a). Zwischen Heterogenität und Hierarchie in der Bildung– Studien zur …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 60–62
in „Georg Feuser"
„nicht zur Integration gekommen. Ich würde es so formulieren: Es fällt mir sehr schwer, mich in jemanden hineinzuversetzen, der einen Menschen aufgrund seiner individuellen physischen, psychischen und mentalen Existenzweise ausgrenzen will. Ich kann mir zwar eine solche Haltung, die dahinter …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 68–70
in „Georg Feuser"
„Zulliger), war mir hoch bedeutend und für viele meiner Fragen erklärungstüchtig. Die Befassung mit der Reformpädagogik vor allem der 1920er Jahre war weniger ergiebig, da sie zwar den Gedanken der Humanisierung des Unterrichts im Sinne einer Kindzentrierung und Individualisierung des …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 71–73
in „Georg Feuser"
„. Später empfahl mir der FDP- Bürgermeister der Stadt Gießen, mich psychiatrisch untersuchen zu lassen, weil mein Einsatz für Aufbau der Martin Buber Schule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 73–76
in „Georg Feuser"
„durch die Institutionen. Noch in Frankfurt am Main wohnend, galt es auch dort, vielfältige Aktivitäten zu realisieren. Im Rahmen meiner Lehrveranstaltungen versuchte ich den Studierenden immer zu vermitteln, dass ihr Studium und ihre spätere Tätigkeit als BehindertenpädagogInnen, ob nun in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 75–77
in „Georg Feuser"
„und Unterricht in der S onderschule als Vorstufe zur Integration in die Regelschule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 77–79
in „Georg Feuser"
„aufzeige, die( Zwangs-) Integration der Inklusion in die Segregation; ein Paradoxon. W olfgang Klafki nahm die Arbeit an, was ihn als weit ausgreifend denkenden und im Sinne der Aufklärung zu verstehenden liberalen Erziehungswissenschaftler auswies und ich konnte 1978 die Promotion …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 79–81
in „Georg Feuser"
„lauteten lapidar: Schwachsinn ungeklärter Genese vom Grad der Idiotie( den» Schwachsinn«, damals noch ein Oberbegriff, teilte man nach Schweregraden in Debilität, Imbezillität und Idiotie ein). V or allem die Aufnahme schwerst mehrfach beeinträchtiger Kinder( sie wurden später auch als intensiv …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 81–83
in „Georg Feuser"
„) mit einer Ergänzungsprüfung in einer zweiten Stufe, in dem Behindertenpäda- gogik ein Fach neben einem weiteren Studienfach war. Aus diesen Erfahrungen heraus entwickelten wir auch den Diplomstudiengang als Projektstudium. Beide Studiengänge starteten mit einem Einführungssemester(» Integrierte Einheit Lehrerbildung« und» …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 85–87
in „Georg Feuser"
„integrativ arbeitenden Häuser. Zum Schuljahresbeginn 1983/ 84 standen die ersten integrationserfahrenen Kinder aus der Dietrich- Bonhoeffer- und der St. Georg- Gemeinde zur Einschulung an die Grundschule an der Robinsbalje an. Die Entwicklung der integrativen Arbeit in den Kindertagesheimen der BEK …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 87–89
in „Georg Feuser"
„dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der DDR, die nicht nur die Menschen in den sogenannten neuen Bundesländern( sie waren ja formal Beitrittsgebiet der BRD, das sagte nur niemand) entwurzelte, sondern viele übergreifende Arbeits- zusammenhänge zerstörte, die auf eine den Menschen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 89–91
in „Georg Feuser"
„erwahrung zu befreien, ihnen Bildung und Erziehung zu ermöglichen und die Frage zu klären, wie das geschehen und ermöglicht werden kann. Das führte zur Konzeption der SDKHT mit der dieses Ziel zu erreichen war. An der Universität ging es mit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 91–93
in „Georg Feuser"
„, wie dies auch in Bezug auf die Affolter’ sche» Gespürte Interaktionstherapie« und in besonderer W eise auch in Bezug auf das Konzept des Prekop’ schen» forced holding« der Fall ist, sondern sie generieren sich aus anderen Menschen- und Behinderungsbildern …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 93–95
in „Georg Feuser"
„. Die heute favorisierte Konzeption des ABA( Applied Behavior Analysis) hat, wie ich annehmen muss, selbst die mit den schon in den 1950er Jahren in den USA begonnenen Diskursen zu den» Operants«( gemeint sind hier bestimmte V er- fahrensweisen operanten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 95–97
in „Georg Feuser"
„benachteiligen oder ausschalten. Das ist erst einmal nicht mit den Kategorien› richtig‹ oder› falsch‹ zu betrachten, die es in der Evolution nicht gibt. Ich möchte damit einen Unterschied hinsichtlich Ihrer Frage aufzeigen: Schwerpunkt meiner Interessen in Forschung und Lehre, Theoriebildung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 97–99
in „Georg Feuser"
„als solche zu verstehen gewillt sind. René Spitz schreibt in einer Arbeit über das Leben und den Dialog:» Leben in unserem Sinne wird durch den Dialog geschaffen«. In der Lehre verwende ich oft das einfache Beispiel des Stillens eines neugeborenen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 99–101
in „Georg Feuser"
„Altersfixierung von Lernstoff im Sinne von Lehrplanvorgaben und einer für alle einheitlichen Leistungsmessung und– bewertung, wie sie mit dem Zentralabitur wie die Spitze eines Eisberges aus dem Meer eines total sich selbst pervertierenden Schulsystem herausragt. W as ich beschrieben habe, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 100–102
in „Georg Feuser"
„K inder 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 102–104
in „Georg Feuser"
„Dafür schäme ich mich heute. Und ich kann die Erkenntnis hinzufügen, dass sie durch forschendes Lernen in T eams eines projektfundierten Unterrichts sich ein Wissen erwarben, das sich dadurch auszeichnete, dass sie wussten was sie wissen, während der traditionelle Fächerunterricht, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 104–106
in „Georg Feuser"
„Essig, auch wenn wir das Etikett eines Spitzenweines auf die Flasche kleben. Entsprechend bleiben wir die von den Basaglias benannten» Zu- stimmungsfunktionäre«,» T echniker des praktischen Wissens«, und» Angestellte der Herrschaft«. Die Pädagogik ist nicht Politik, aber sie ist hoch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 108–110
in „Georg Feuser"
„der analytischen Philosophie und ihre ethischen Implikationen allgegenwärtig. Auch die Neurowissenschaften mit Konzepten der Frage von Bewusstsein als zentrales Moment menschlichen Lebens mischen in diesem Bereich kräftig mit. Exemplarisch konnten die Studierenden das anhand der Initiative zur Rettung des Lebens …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 124–126
in „Georg Feuser"
„durch sie resultiert kein Automatismus zur Inklusion. Schon Jahre zuvor gab es die Men- schen- und Kinderrechtsresolution, die vollständig dafür ausreichen würden, ein Bildungssystem für alle zu realisieren und die T eilhabe aller an diesem zu garantieren. Ich weiß nicht, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 126–128
in „Georg Feuser"
„. Und in der Einschätzung sogenannter reformpädagogischer Modelle gelangte man, wie ich schon eingangs des Gesprächs betonte, doch zur Einsicht, dass sie den Gedanken der Inklusion nicht ermögli- chen können, zumal ihr V erständnis von Gemeinschaft nicht das leisten konnte, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 128–130
in „Georg Feuser"
„der Integrations-/ InklusionsforscherInnen sich das Thema gab:» Inklusion ist die Antwort– was war noch mal die Frage?« mag die LeserInnen dieses Interviews anregen, darüber nachzudenken, was solches über das Fach, sein V erständnis von Wissenschaft und von Integration und Inklusion …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 132–134
in „Georg Feuser"
„was wir vor vier Jahrzehnten zu Beginn der Integrationsentwicklung schon gedacht, erkannt und praktiziert haben, was ja nachgeprüft werden kann, oder erreicht in manchen Fällen nicht einmal diesen Stand, ist aber statistisch aufgeblasen und schillert wie eine Seifenblase. So etwas …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 134–136
in „Georg Feuser"
„Ich sage das immer so: Ich kann auf viele Menschen verzichten, denen ich in meinem Leben begegnet bin, aber auf keinen einzigen von ihnen. Sehr viel und Grundlegendes habe ich von autistischen Menschen gelernt. Bis wir z. B. sch auen, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 135–138
in „Georg Feuser"
„Themen, die Rückschritte in der Integrationsentwick lung F ehlende Krise der Sonderpädagogik Mangel an Streitkultur 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 137–140
in „Georg Feuser"
„Altersstufen hinweg Selbstverständlich keit der Vielfalt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 140–142
in „Georg Feuser"
„im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst, Wien, erstellte Doku einmal ansehen. Eine zentrale Aufgabe wird sein, aus pädagogischer Sicht ein schlüssiges Konzept der T ransformation des sEBU in ein inklusives Erziehungs-, Bildungs- und Unter- richtssystem( iEBU) zu präsentieren, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 141–145
in „Georg Feuser"
„14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 144 Interview Georg Feuser Welche zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen sehen Sie für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 143–147
in „Georg Feuser"
„28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 147 Entwicklungslogische Didaktik1 Georg Feuser Der Begriff» Entwicklungslogische Didaktik« ist ein synthetischer Begriff. Ent- gegen seiner in die Diskussion gekommenen V erwendung in der Theoriebildung u …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 147–150
in „Georg Feuser"
„‹ der Bildung als nutzwertorientierter Kompetenzaufbau und Akkumulation von Anwendungswissen genährt haben. Infolgedessen blieben die Entkoppelung des V erhältnisses menschlicher Persönlichkeitsentwicklung und menschlichen Lernens und ein V erständnis von Unterricht als ausschließlich schulisch- institutionelle Organisationsform von Lehr- Lern- Prozessen erhalten. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 163–166
in „Georg Feuser"
„( 2005). Schulische Lebens- und Lernwelten. Münster: M& V Wissenschaft. Prengel, A.( 1995). Pädagogik der Vielfalt. Opladen: Leske+ Budrich. Schroer, M.( 2001). Die im Dunkeln sieht man doch. Mittelweg, 36( 5), 33– 46. Seitz, S.( 2005). Zeit für inklusiven Sachunterricht. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 166–168
in „Georg Feuser"
„, wie wir dann Inklusion in Hamburg inszenieren können. Ich bin durch Ines und Andreas sozusagen mit Inklusion, mit einem inklusiven Feld in Berührung gekommen, ich war allerdings durchaus vorbereitet, aber die haben mich dahin geschleppt. Und die Mitstreiter, welche …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 170–172
in „Georg Feuser"
„nach den Mitstreitern fragst oder mit wem zusammen ich diesen W eg gegangen bin, da muss ich eben sagen: Ines Boban und Andreas Hinz, meine ersten Studenten, und Andreas Hinz war später mein Doktorand. Dann natürlich die Eltern und die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 172–174
in „Georg Feuser"
„und empathische Wissenschaft. Die T rennungslinien, emotionale wie auch kognitive zwischen den Eltern und mir und den Lehrern, waren verdammt gering, verdammt gering. Wir sind zusammen ausgegangen, wir haben zusammen Studienfahrten gemacht, es gab keine Distanz, ich war einer von …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 177–179
in „Georg Feuser"
„später Urs Haeberlin aufgegriffen, hat dazu auch eine empirische Untersuchung auf der Basis meines theoretischen Modells gemacht. Das gehört zu einem theoretischen Standbein. Und schließlich sechstens noch zu einem weiteren theoretischen Standbein, ich war in der gesamten Geschichte eben ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 179–181
in „Georg Feuser"
„den Fortgang der theoretischen Inklusionsentwicklung. So, zweitens würde ich sagen, zu den interessantesten Punkten gehörte später die Systemfrage. Integration hat die Systemfrage nie gestellt. Wir waren froh, wenn wir ein Klässchen hatten, wenn wir das zugesprochen bekamen, dann haben wir …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 181–183
in „Georg Feuser"
„in zunehmendem Maße mehr, ist die Erziehungswis- senschaft. Die Integrationspädagogik lief nebenher oder war eher ein gutes Stück ein Kind der Sonderpädagogik. Die meisten IntegrationsforscherInnen von damals kamen aus dem Revier der Sonderpädagogik und die Erziehungswissenschaft, die hat sich einen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 183–185
in „Georg Feuser"
„Wir hatten keinen Mittelbau und jetzt mit einem Mal hätte eigentlich ein massenhafter Mittelbau von damals, der hätte diese Aufgabe wuppen können, eine Schul- und Unterrichtsentwicklung und sie sind nicht da. Und jetzt machen alle, die mal ein Buch über …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 195–197
in „Georg Feuser"
„allen beteiligten Klassen fielen die Untersuchungsergebnisse überwiegend po- sitiv aus. Zwischen den verschiedenen Unterrichtsformen gab es allenfalls gradu- elle Unterschiede. Die sozialen Beziehungen der Kinder untereinander waren von a usgeprägter Akzeptanz und blieben sehr stabil, trotz abnehmender unterricht- licher Gemeinsamkeiten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 197–199
in „Georg Feuser"
„immer ist das gegliederte Schulwesen das vorherrschende, wenn auch die Hauptschule an Bedeutung verloren hat. Statt eines fünfgliedrigen Schulsystems setzt sich in der Sekundarstufe I mehr und mehr ein zwei- bis dreigliedriges durch: das Gymnasium und die Schule für alle …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 199–201
in „Georg Feuser"
„Erfahrungen aus der Einheitsschule im Sekundarbereich( Politechnische Oberschule) zu rekur- rieren, sie zumindest als Anstoß für eine Ausweitung der Gesamtschulbewegung in der BRD zu begreifen. Erste Modellklassen für behinderte und nichtbehinderte Kinder wurden in Brandenburg eingerichtet– mit Unterstützung westdeutscher Kolleginnen. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 201–203
in „Georg Feuser"
„T ag für alle zur V erfügung zu haben für gemeinsame Lernphasen, in- dividualisiertes Lernen, Freiphasen, Spiel und sportliche Aktivitäten im W echsel. Für Kinder mit besonderen Bedürfnissen( Lernproblemen) oder Kompetenzen(» Hochbegabte«) lassen sich im Ganztagsbetrieb Zeitleisten finden, in denen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 205–208
in „Georg Feuser"
„eine Schule für alle, die Bildungs- Qualitative vs. quan titative Forschung Inspira tion statt Zusammenarbeit Systemfrage 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 223–225
in „Georg Feuser"
„die Integrationspädagogik sich präsentiert hat als» Zwei- Gruppen- Theo- rie«( Behinderte und Nichtbehinderte), wie Hinz( 2002) mit Recht kritisiert. Der so nderpädagogisch konnotierte Behinderungsbegriff ist personenorientiert und meint vorab individuelle Schädigungen und Beeinträchtigungen. Auch» sozial( re-) produzierte Differenzen werden… im …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 225–226
in „Georg Feuser"
„). Hinz verbindet mit dem Konzept der Inklusion eine» all- gemeine Pädagogik, die es mit einer einzigen, untrennbar heterogenen Gruppe zu t un hat«( Hinz, 2002, S. 357). Sie umfasst viele Dimensionen:» V erschiedene Geschlechterrollen, ethnische, sprachliche und kulturelle Hintergründe, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 230–232
in „Georg Feuser"
„auf einer V eranstaltung von» gemeinsam leben“ Lehrkräfte und Eltern auf, die Möglichkeit zur Integration aufzugreifen:» dann fangt doch mal an«. Und wenig später wollten dann Eltern von zwei Schülerinnen» meiner« Klasse ihre Kinder in die allgemeine Schule bringen. Bei …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 232–234
in „Georg Feuser"
„Integrationsbewegung promoviert– auszuarbeiten. W as die Auseinandersetzungen mit anderen Lehrkräften und in bildungspolitischen Zusammenhängen erreichten, waren eine Präzisierung und Differenzierung meiner Haltung zur Integration Inklusion. V on daher möchte ich sie nicht missen und empfehle jedem jungen Menschen– vielleicht etwas …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 234–236
in „Georg Feuser"
„Alfred Sander kam ich wieder in die Schule. Als Alfred Sander um eine V erlängerung der Abordnung an die Uni bat, hat der damalige Referatsleiter im Ministerium seine Ablehnung unter anderem damit begründet, dass ich mich kritisch über das Saarland …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 236–238
in „Georg Feuser"
„Unterricht oder die Unterstützung der beteiligten Lehrkräfte waren für sie keine Themen: Es gab eben Kinder, die die Sonderschule brauchen und andere die in der Regelschule unterrichtet werden können. Das ist im Grunde genommen heute noch die Politik der CDU …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 238–240
in „Georg Feuser"
„als Grundlage. Unsere kleine Broschüre» Gemeinsamen Unterricht weiterentwickeln« war in der GEW ein Schritt auf dem W eg der V erankerung von» Inklusion« als Ziel und Praxis pädagogischer Arbeit. Die gemeinsamen Sitzungen ermöglichten allen Beteiligten einen guten Einblick in die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 240–242
in „Georg Feuser"
„die Schule für Sprachbe- hinderte zum Beispiel hatte im Projektzeitraum die Zahl ihrer SonderschülerInnen verdoppelt. Der Projekttitel hatte den Schulen allerdings keinen eindeutigen Auf- trag gegeben, die integrative Förderung weiter zu entwickeln; die Projektleitung im Ministerium hatte sich der Wissenschaftlichen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 242–245
in „Georg Feuser"
„oder sie lassen jemanden schreiben. Unterricht hat ja immer mit Ambi- valenzen zu tun, also mit der Ambivalenz der verantwortlichen Unterstützung der Lernprozesse durch die Lehrkraft und mit dem Eigensinn und den Eigenaktivitäten der Kinder. Für die Integrationspädagogik beziehungsweise den …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 247–249
in „Georg Feuser"
„von einer Mutter gefragt, ob ihr Sohn das Abitur schaffen könne– setzt in Deutschland immer noch viel zu früh ein und verhindert über die Standardisierung die Entdeckung und das Heben individueller Potenziale. Der Schulleiter einer Hamburger Stadtteilschule Wit- ting forderte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 249–252
in „Georg Feuser"
„schwerhöriger Kinder kennen, die in verschiedenen schulorganisatorischen flexiblen Formen Kindern und Jugendlichen den Besuch allgemeiner Schulen ermöglichte– die Bildungsratsempfehlung der Bildungskommission von 1974, die ähnlich flexible Lösungen gemeinsamen Ler- nens vorsah, wurde nach meinem Überblick nirgends in Deutschland konsequent umgesetzt. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 280–283
in „Georg Feuser"
„beim T rinken, bei der Mo- bilität auf dem Schulhof oder bei der Organisation gemeinsamer Spiele– überall Freiräume gemeinsam gestalten Probleme gemeinsam lösen Selbstentwickelte» Hilfsmittel« 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 283–285
in „Georg Feuser"
„weiteren gesellschaftlichen Aspekten, wie W ohnen, Beruf und Freizeit waren und sind immer auch Anlass empirischer Forschung. Diese wissenschaftlichen Forschungen werden übrigens bis heute durch immer neue Dokumentationen zu guter Bildungspraxis unterstützt, die Angehörige oder Lehrpersonen in entsprechenden Fachzeitschriften veröffentlichen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 306–308
in „Georg Feuser"
„zu viel. Ich musste ja studieren auch noch. Ich habe dann ewig lange studiert und 1980 abgeschlossen, aber diese Initiativgruppe weiter betrieben und auch an den ersten bundesweiten T reffen mitgewirkt, damit eine überregionale V ernetzung in Gang kommt, das …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 309–312
in „Georg Feuser"
„riere mit ihren Zwängen ist noch etwas anderes als einem Gegenstand zu folgen. Intersektionalität und Institutionali sierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 311–314
in „Georg Feuser"
„Wie Normalität produziert wird. Göttingen: Van- denhoeck& Ruprecht. Begriffsentwicklung Gefahren der De K ategorisierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 313–316
in „Georg Feuser"
„– 34. Verloren sein durch Individualisierungs prozesse R eformen in Italien 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 322–324
in „Georg Feuser"
„kulturellen und auch ökonomischen, historischen Entwicklung des Blicks auf behinderte Menschen, die Behinderung produzieren und reproduzieren. Also ich denke die Sonderpädagogik darf sich nicht in die Integration verwan- deln oder es darf nicht sein, dass inklusive Pädagogik sich als eine …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 326–330
in „Georg Feuser"
„ökonomische Hochphase. Die Entwicklung brauchte diese Auseinandersetzung mit dieser W eltkriegsgeneration nicht mehr, eine Ablösung von dieser verzweifelten Nachkriegs- und doch endlich Friedenspolitik zu machen stand an. Aus dem heraus sind dann Reformen entstan- den. Heute ist dieses Klima nicht …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 332–334
in „Georg Feuser"
„zu wenig ausgeprägt. Es darf dabei keinesfalls vergessen werden, dass die Disability Studies im deutschsprachigen Raum personell eine extrem dünne Decke haben, allein deshalb ist Geduld an- gebracht. H inz meint:» Möglicherweise könnten die Diversity Studies einen integrie- renden Rahmen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 334–336
in „Georg Feuser"
„, aktuell auch nicht die Integrative/ In- klusive Pädagogik.» Aus dem Blickwinkel der Systemtheorie bzw. der gesellschaftlichen Funktionssysteme beschreibt Inklusion… kein( positives) gesellschaftliches Ziel, das auf der Grundlage gemeinsamer Handlungsperspektiven oder Solidaritätserwartungen angestrebt wird, sondern charakterisiert wertneutral das moderne Passungsverhältnis …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 339–341
in „Georg Feuser"
„auf die ich heute wieder zurückgefunden habe und die mich in neuer W eise wegweisend begleiten. Gewidmet auch meinen Enkeln Mia Leia Kyoko, Adam Luke, Paul Jakob Fuyuki und Luisa Melina Na- tsumi, als Zeichen einer› wissenden Hoffnung‹, dass das, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 348–350
in „Georg Feuser"
„acht Publikationen erschienen. Inhaltlich lassen sich bestimmte Phänomene herauslösen, wie: Die Leiblichkeit des Menschen Provoziert durch tradierte Defizitdefinitionen Behinderter, sensibilisiert durch W eizsäckers Einführung des Subjekts in die Medizin und konfrontiert durch Plügge mit den Gegebenheiten› Körper, Leib und Existenz‹ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 354–356
in „Georg Feuser"
„zu einem T un führt, das beitragen kann, der Evolution des Ganzen Konturen zu geben und unserer Zukunft. Dieses erstaunliche und durch und durch originelle W erk zielt darauf, die Fä- higkeiten zu definieren, die unserem Sehen, Fühlen und neue …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 356–358
in „Georg Feuser"
„zu fühlen von dem, was mit seinem Konstrukt, in Wirklichkeit, passiert. Die Praxis selbst hat sich in eben dieser separierenden Wirklichkeit behaglich und beharrend eingerichtet. Hier trifft zu, was Peter Senge in Presence so aus- drückt:» I think our culture’ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 357–360
in „Georg Feuser"
„auf eine Wirklichkeit frei zu bekommen, die› vor der Diagnose Behinderung‹ UN Konvention und Theory U Absencing und Presencing prae kategorial 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 359–362
in „Georg Feuser"
„7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 362 Interview W alther Dreher …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 364–366
in „Georg Feuser"
„der Fakultät wehte der FC ein rauher Wind entgegen, besonders aus der Psy- chologie. Ich habe damals nicht die Kraft aufbringen können, die heranwachsenden Schüler gegenüber solchen Attacken zu schützen, obwohl uns durch Bodenheimer hätte erkennbar werden können, dass FC …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 365–367
in „Georg Feuser"
„40 41 368 Interview W alther Dreher Die erste Stimme ist die von Klaus Dörner aus dem Jahre 2007. Durch sie möchte ich beispielhaft die Situation illustrieren, in denen sich gewisse› Ritter‹ befinden und dabei ein mehr› organismisches Bild‹ zurate …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 367–369
in „Georg Feuser"
„ist der Ort, an dem jeder Mensch wahrnehmen kann, dass er eine› Wirkung‹ hat und etwas beitragen kann, in seiner Bildungseinrichtung, seinem V erein/ V erband, seiner Kirche, an seiner Arbeitsstelle usw. Auch die Kommune selbst beziehungsweise der Stadtteil/ das …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 369–371
in „Georg Feuser"
„2016, S. 4). Erneut bleibt eine Spannung bestehen, die aber im› Alten‹ stehen bleibt, letztlich im› Mehr vom Gleichen‹: Nicht abschaffen–› nur‹ modernisieren– obgleich an einen› gesamtgesellschaftlichen Reformprozess‹ erinnert wird. Der aber als› Re- form‹› ungefährlich‹ ist, weil letztlich nicht …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 371–373
in „Georg Feuser"
„Ähnlich wie Jan Gebser sich immer wieder in meine Arbeit einmischte, so ging es mir mit der Geschichte von Eric Carle Die kleine Raupe Nimmersatt. V on› ihr‹ ging der Impuls aus,› metamorphosierend‹ zu denken und zu wirken zu beginnen. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 373–375
in „Georg Feuser"
„.› Theorie U‹ Ich bin in verschiedenen Publikationen auf die Bedeutung und V erwirklichung der› Theorie U‹, auch im Kontext des Kulturfeldes Bildung, eingegangen. In mir hat diese Theorie ein W asserzeichen entstehen lassen, das mich erinnert und ermutigt an …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 375–377
in „Georg Feuser"
„- innert‹ das Zeichen an W andlungsprozesse, vor und in denen wir permanent stehen.› Durch‹ sie gestalten wir uns und die W elt, so unseren Halt immer neu suchend und findend. Das Bild des› W asserzeichens‹ will die von Otto …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 378–381
in „Georg Feuser"
„elbstreflektive Wende 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 380–382
in „Georg Feuser"
„22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 383 Interview W alther Dreher zu vielen Projekten an zu vielen verschiedenen Orten gleichzeitig tätig, wovon jedes Sinn ergab, aber …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 384–386
in „Georg Feuser"
„Leistung inklusive? Inklusion in der Leistungsgesellschaft.( S. 72– 80). Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt. Lyra, O.( 2012). Führungskräfte und Gestaltungsverantwortung. Inklusive Bildungslandschaften und die Theorie U. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt. Maturana, H.& Varela, F.( 1987) Der Baum der Erkenntnis. Bern, München, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 407–409
in „Georg Feuser"
„Zwack- Stier zu sichern. Positive Erfahrungen haben wir mit der Fortbildung durch Andreas Fröhlich gemacht, der bei uns hospitierte und uns für die Entwicklungsförderung von Kindern mit schwerer Mehrfachbehinderung sehr gute praxiserprobte Hilfen zur basalen Stimu- lation und zum somatischen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 438–441
in „Georg Feuser"
„Picht 346 G esamtkonzept zur Transformation des Erzie- hungs-, Bildungs- und Unterrichtssystems 142 G eschlechterstudien 12 Gesellschaftliche Funktionen von Behinde- rung 320 G esellschaftspolitisches Klima der Verände- rung 328 G esellschaftsveränderung über Schule 317 G estaltkreis 346 Gestalttherapie 13 Get …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 441–445
in „Georg Feuser"
„robleme der Integration erleben 169 P robleme gemeinsam lösen 282 P rofessionsforschung 186 Professionsfrage 182 Professur mit dem Schwerpunkt Soziologie der Behinderten 194 Projekt: Aufteilung in Integration von Kindern und von Erwachsenen 307 P rojektarbeit als sinnstiftendes Element 408 P …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 444–447
in „Georg Feuser"
„24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 2018· 365 Seiten· Broschur ISBN 978- 3- 8379- 2772- 6 Im Rahmen des Projekts Blick zurück nach vorn werden führende Wissen- schaftlerInnen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 60–62
in „Interview mit Georg Feuser"
„nicht zur Integration gekommen. Ich würde es so formulieren: Es fällt mir sehr schwer, mich in jemanden hineinzuversetzen, der einen Menschen aufgrund seiner individuellen physischen, psychischen und mentalen Existenzweise ausgrenzen will. Ich kann mir zwar eine solche Haltung, die dahinter …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 68–70
in „Interview mit Georg Feuser"
„Zulliger), war mir hoch bedeutend und für viele meiner Fragen erklärungstüchtig. Die Befassung mit der Reformpädagogik vor allem der 1920er Jahre war weniger ergiebig, da sie zwar den Gedanken der Humanisierung des Unterrichts im Sinne einer Kindzentrierung und Individualisierung des …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 71–73
in „Interview mit Georg Feuser"
„. Später empfahl mir der FDP- Bürgermeister der Stadt Gießen, mich psychiatrisch untersuchen zu lassen, weil mein Einsatz für Aufbau der Martin Buber Schule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 73–76
in „Interview mit Georg Feuser"
„durch die Institutionen. Noch in Frankfurt am Main wohnend, galt es auch dort, vielfältige Aktivitäten zu realisieren. Im Rahmen meiner Lehrveranstaltungen versuchte ich den Studierenden immer zu vermitteln, dass ihr Studium und ihre spätere Tätigkeit als BehindertenpädagogInnen, ob nun in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 75–77
in „Interview mit Georg Feuser"
„und Unterricht in der S onderschule als Vorstufe zur Integration in die Regelschule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 77–79
in „Interview mit Georg Feuser"
„aufzeige, die( Zwangs-) Integration der Inklusion in die Segregation; ein Paradoxon. W olfgang Klafki nahm die Arbeit an, was ihn als weit ausgreifend denkenden und im Sinne der Aufklärung zu verstehenden liberalen Erziehungswissenschaftler auswies und ich konnte 1978 die Promotion …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 79–81
in „Interview mit Georg Feuser"
„lauteten lapidar: Schwachsinn ungeklärter Genese vom Grad der Idiotie( den» Schwachsinn«, damals noch ein Oberbegriff, teilte man nach Schweregraden in Debilität, Imbezillität und Idiotie ein). V or allem die Aufnahme schwerst mehrfach beeinträchtiger Kinder( sie wurden später auch als intensiv …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 81–83
in „Interview mit Georg Feuser"
„) mit einer Ergänzungsprüfung in einer zweiten Stufe, in dem Behindertenpäda- gogik ein Fach neben einem weiteren Studienfach war. Aus diesen Erfahrungen heraus entwickelten wir auch den Diplomstudiengang als Projektstudium. Beide Studiengänge starteten mit einem Einführungssemester(» Integrierte Einheit Lehrerbildung« und» …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 85–87
in „Interview mit Georg Feuser"
„integrativ arbeitenden Häuser. Zum Schuljahresbeginn 1983/ 84 standen die ersten integrationserfahrenen Kinder aus der Dietrich- Bonhoeffer- und der St. Georg- Gemeinde zur Einschulung an die Grundschule an der Robinsbalje an. Die Entwicklung der integrativen Arbeit in den Kindertagesheimen der BEK …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 87–89
in „Interview mit Georg Feuser"
„dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der DDR, die nicht nur die Menschen in den sogenannten neuen Bundesländern( sie waren ja formal Beitrittsgebiet der BRD, das sagte nur niemand) entwurzelte, sondern viele übergreifende Arbeits- zusammenhänge zerstörte, die auf eine den Menschen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 89–91
in „Interview mit Georg Feuser"
„erwahrung zu befreien, ihnen Bildung und Erziehung zu ermöglichen und die Frage zu klären, wie das geschehen und ermöglicht werden kann. Das führte zur Konzeption der SDKHT mit der dieses Ziel zu erreichen war. An der Universität ging es mit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 91–93
in „Interview mit Georg Feuser"
„, wie dies auch in Bezug auf die Affolter’ sche» Gespürte Interaktionstherapie« und in besonderer W eise auch in Bezug auf das Konzept des Prekop’ schen» forced holding« der Fall ist, sondern sie generieren sich aus anderen Menschen- und Behinderungsbildern …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 93–95
in „Interview mit Georg Feuser"
„. Die heute favorisierte Konzeption des ABA( Applied Behavior Analysis) hat, wie ich annehmen muss, selbst die mit den schon in den 1950er Jahren in den USA begonnenen Diskursen zu den» Operants«( gemeint sind hier bestimmte V er- fahrensweisen operanten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 95–97
in „Interview mit Georg Feuser"
„benachteiligen oder ausschalten. Das ist erst einmal nicht mit den Kategorien› richtig‹ oder› falsch‹ zu betrachten, die es in der Evolution nicht gibt. Ich möchte damit einen Unterschied hinsichtlich Ihrer Frage aufzeigen: Schwerpunkt meiner Interessen in Forschung und Lehre, Theoriebildung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 97–99
in „Interview mit Georg Feuser"
„als solche zu verstehen gewillt sind. René Spitz schreibt in einer Arbeit über das Leben und den Dialog:» Leben in unserem Sinne wird durch den Dialog geschaffen«. In der Lehre verwende ich oft das einfache Beispiel des Stillens eines neugeborenen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 99–101
in „Interview mit Georg Feuser"
„Altersfixierung von Lernstoff im Sinne von Lehrplanvorgaben und einer für alle einheitlichen Leistungsmessung und– bewertung, wie sie mit dem Zentralabitur wie die Spitze eines Eisberges aus dem Meer eines total sich selbst pervertierenden Schulsystem herausragt. W as ich beschrieben habe, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 100–102
in „Interview mit Georg Feuser"
„K inder 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 102–104
in „Interview mit Georg Feuser"
„Dafür schäme ich mich heute. Und ich kann die Erkenntnis hinzufügen, dass sie durch forschendes Lernen in T eams eines projektfundierten Unterrichts sich ein Wissen erwarben, das sich dadurch auszeichnete, dass sie wussten was sie wissen, während der traditionelle Fächerunterricht, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 104–106
in „Interview mit Georg Feuser"
„Essig, auch wenn wir das Etikett eines Spitzenweines auf die Flasche kleben. Entsprechend bleiben wir die von den Basaglias benannten» Zu- stimmungsfunktionäre«,» T echniker des praktischen Wissens«, und» Angestellte der Herrschaft«. Die Pädagogik ist nicht Politik, aber sie ist hoch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 108–110
in „Interview mit Georg Feuser"
„der analytischen Philosophie und ihre ethischen Implikationen allgegenwärtig. Auch die Neurowissenschaften mit Konzepten der Frage von Bewusstsein als zentrales Moment menschlichen Lebens mischen in diesem Bereich kräftig mit. Exemplarisch konnten die Studierenden das anhand der Initiative zur Rettung des Lebens …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 124–126
in „Interview mit Georg Feuser"
„durch sie resultiert kein Automatismus zur Inklusion. Schon Jahre zuvor gab es die Men- schen- und Kinderrechtsresolution, die vollständig dafür ausreichen würden, ein Bildungssystem für alle zu realisieren und die T eilhabe aller an diesem zu garantieren. Ich weiß nicht, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 126–128
in „Interview mit Georg Feuser"
„. Und in der Einschätzung sogenannter reformpädagogischer Modelle gelangte man, wie ich schon eingangs des Gesprächs betonte, doch zur Einsicht, dass sie den Gedanken der Inklusion nicht ermögli- chen können, zumal ihr V erständnis von Gemeinschaft nicht das leisten konnte, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 128–130
in „Interview mit Georg Feuser"
„der Integrations-/ InklusionsforscherInnen sich das Thema gab:» Inklusion ist die Antwort– was war noch mal die Frage?« mag die LeserInnen dieses Interviews anregen, darüber nachzudenken, was solches über das Fach, sein V erständnis von Wissenschaft und von Integration und Inklusion …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 132–134
in „Interview mit Georg Feuser"
„was wir vor vier Jahrzehnten zu Beginn der Integrationsentwicklung schon gedacht, erkannt und praktiziert haben, was ja nachgeprüft werden kann, oder erreicht in manchen Fällen nicht einmal diesen Stand, ist aber statistisch aufgeblasen und schillert wie eine Seifenblase. So etwas …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 134–136
in „Interview mit Georg Feuser"
„Ich sage das immer so: Ich kann auf viele Menschen verzichten, denen ich in meinem Leben begegnet bin, aber auf keinen einzigen von ihnen. Sehr viel und Grundlegendes habe ich von autistischen Menschen gelernt. Bis wir z. B. sch auen, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 135–138
in „Interview mit Georg Feuser"
„Themen, die Rückschritte in der Integrationsentwick lung F ehlende Krise der Sonderpädagogik Mangel an Streitkultur 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 137–140
in „Interview mit Georg Feuser"
„Altersstufen hinweg Selbstverständlich keit der Vielfalt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 140–142
in „Interview mit Georg Feuser"
„im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst, Wien, erstellte Doku einmal ansehen. Eine zentrale Aufgabe wird sein, aus pädagogischer Sicht ein schlüssiges Konzept der T ransformation des sEBU in ein inklusives Erziehungs-, Bildungs- und Unter- richtssystem( iEBU) zu präsentieren, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 141–143
in „Interview mit Georg Feuser"
„14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 144 Interview Georg Feuser Welche zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen sehen Sie für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 145–147
in „Entwicklungslogische Didaktik (Georg Feuser)"
„147 Entwicklungslogische Didaktik1 Georg Feuser Der Begriff» Entwicklungslogische Didaktik« ist ein synthetischer Begriff. Ent- gegen seiner in die Diskussion gekommenen V erwendung in der Theoriebildung u nd Praxis integrativer Pädagogik attribuiert er den erziehungswissenschaftlich zentralen Begriff der Didaktik nicht als» …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 147–150
in „Entwicklungslogische Didaktik (Georg Feuser)"
„‹ der Bildung als nutzwertorientierter Kompetenzaufbau und Akkumulation von Anwendungswissen genährt haben. Infolgedessen blieben die Entkoppelung des V erhältnisses menschlicher Persönlichkeitsentwicklung und menschlichen Lernens und ein V erständnis von Unterricht als ausschließlich schulisch- institutionelle Organisationsform von Lehr- Lern- Prozessen erhalten. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 161–163
in „Entwicklungslogische Didaktik (Georg Feuser)"
„sei ner Persönlichkeit; das ist die Schwierigkeit, die zu bewältigen ist«( S. 237). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 165–167
in „Hans Wocken"
„167 Interview mit Hans Wocken Wie bist du zur integrativen Pädagogik gekommen? Das ist natürlich eine etwas längere Geschichte. Die kurze Antwort darauf? Nein, gerne die lange Antwort. Die kommt dann auch noch. Die kurze Antwort ist zunächst einmal: ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 170–172
in „Hans Wocken"
„können, mein Gott ist das nett und Integration ist ein Paradies. Und die haben einfach über so manchen Unzulänglichkeiten und Fehlern und Schwächen der Integration den Mantel des Schweigens ausgebreitet. Das waren Reklamefilme, W erbefilme. Du hast mich gefragt, was …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 172–174
in „Hans Wocken"
„. Und wir wären normalerweise nicht reingekommen, weil die Ordner, die Wächter im Landtag, natürlich alle Leute abwehren. Und die hatten Schiss, die behinderten Kinder anzufassen, das wussten wir und so sind wir also mit den Kindern in den Landtag …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 178–180
in „Hans Wocken"
„funktioniert, insbesondere nachzuweisen die allseits große Befürchtung die lernen nichts mehr. Die Nichtbehinderten lernen nichts mehr und die Behinderten, die werden nicht besonders gefördert. Also am Anfang war es wahnsinnig wichtig, zu demonstrieren, dass die armen nichtbehinderten Kinder nicht darunter …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 180–182
in „Hans Wocken"
„, die Eltern, die Hamburger Eltern haben sich aber an der Berliner Fläming- Schule orientiert und da waren ErzieherInnen mit im Geschäft, keine SonderpädagogInnen. Im Fläming- Modell gab es keine Son- derpädagogInnen, offiziell zunächst nicht und da haben die Hamburger …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 182–184
in „Hans Wocken"
„. Diversity, Heterogenität, das ist das große Stichwort jetzt für die Erziehungswissenschaft, die über diese Schiene, nicht über die Integrationsschiene, sondern über die Schiene Heterogenität, Diversity, Dif- ferenz zur Inklusion gestoßen sind und ich denke, das muss man nicht bedauern, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 195–198
in „Hans Wocken"
„Grundschule für die Integration geöffnet oder folgten sie der Grundschule nach? Parallel entwickelten sie sich nicht, sondern im Anschluss an die Grundschule. Hier war es wiederum das Engagement der Eltern, das den Ausschlag gegeben hat. Spätestens Ende des 3. Schuljahres …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 197–200
in „Hans Wocken"
„, die Armutskinder waren weniger vertreten und auch nicht besonders beachtet worden. Schule im Brennpunkt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 199–202
in „Hans Wocken"
„uns oft Zwischenergebnisse berichtet, Austausch unter den ForscherInnen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 201–204
in „Hans Wocken"
„26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 204 InterviewH. Deppe- W olfinger Schule für Lernhilfe innerhalb des gegliederten Sonderschulwesens noch Bestand hat, gibt es auch noch die Schule der gesellschaftlich abgehängten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 204–206
in „Hans Wocken"
„institutionelle und gesellschaftliche Prozesse aufeinander bezogen und in eine dynamische Balance gebracht werden. Helmut Reiser rekurrierte auf das TZI- Konzept von Ruth Cohn, das er für integrative Prozesse in der Schule präzisierte. Mein Part bestand eher darin, gesellschaftliche Zustände, Bewegungen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 206–208
in „Hans Wocken"
„Angebote bereithält wie für Kinder, die Lernschwierigkeiten haben. Der Beleg, dass ein solcher Unterricht allen Kindern zugutekommen kann, ist in etlichen» Leuchtturmschulen« erbracht. Der Forschung obliegt es, die präzisen Bedin- gungen abzubilden, die für ein erfolgreiches gemeinsames Lernen gegeben sein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 223–226
in „Hans Wocken"
„und eine sich anschließende Jugendschule für alle Kinder vor, die keinen Real- schul- oder Gymnasialabschluss erreichen können( Hiller, 1997, S. 64ff.). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 227–228
in „Hans Wocken"
„, W., Schuck, K. D., Wocken, H.& Wudtke, H.( 1998a). Die Integra- tive Grundschule im sozialen Brennpunkt. Ergebnisse eines Schulversuchs. Hamburg: Ham- burger Buchwerkstatt. H inz, A., Katzenbach, D., Rauer, W., Schuck, K. D., Wocken, H.& Wudtke, H.( 1998b). Die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 231–233
in „Hans Wocken"
„Kindertagesstätten zu entwickeln und zu implementieren. In diesem Zusammenhang habe ich Integration in Kindergärten kennengelernt und sah auch dort, dass die Qualität der Erziehung und Bildung für alle Kinder, also der Blick auf deren V erschiedenheit und die Antwort darauf, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 233–235
in „Hans Wocken"
„Lehrkräfte, sie interessierte sich für Strukturen, z. B. f ür die Lehrerbildung für Integration im Bereich Sonderpädagogik, sie entwi- ckelte Positionen und entwarf Papiere als Diskussionsgrundlage in der Organisation. Einige Jahre lang haben wir als Online- Angebot die Schulgesetze bzw. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 235–237
in „Hans Wocken"
„und die Gefährdung von Demokratie. Diether Breitenbach hat jeweils eine Kommission aus Fachleuten berufen, wenn es darum ging, eine W eiterentwicklung auf den W eg zu bringen. So geschehen zum Beispiel im Hinblick auf die Sonderpädagogischen Förderzentren, die eingerichtet werden …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 237–239
in „Hans Wocken"
„Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Alfred Sander waren es natürlich Alfred Sander und Hilde Schmidt sowie Hans Meister und dessen wissenschaftliche Mitarbeiter. Wir tauschten zum Beispiel immer aus, was eine/ r von uns gelesen, geschrieben oder erfahren hat. Mit Alfred …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 239–241
in „Hans Wocken"
„Kind mit Behinderung vor allem das Kind sahen, was ich im Interesse des Kindes für den chancenreicheren Zugang halte. Es war mir ein Anliegen in der Ausbildung für SonderpädagogInnen eine Haltung und ein Berufsbild nahe zu bringen, das vor allem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 241–243
in „Hans Wocken"
„? Hm, das ist eine Frage, die eine umfassende Antwort fordert. Also zunächst einmal: Kinder mit und ohne Behinderung können zusammen lernen, und das Gelingen gemeinsamen Lernens hängt nicht von den Kindern ab, sondern von der Art des Unterrichts und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 243–246
in „Hans Wocken"
„das ausdrückt, zu Rechtsfragen zum Beispiel von Eichholz, zu Kinderrechten zum Beispiel von Krappmann und solche zur Gerechtigkeit beispielsweise von Sennet sind für mich immer noch die zentralen. Und da können wir ja weit über die Grenzen der Integrationspädagogik hinaus …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 245–248
in „Hans Wocken"
„heutigen Auszählen von Lesefragebogen? Also diese Anbindung an die Schule, die ist Streitpunkt: Inklusionsbegriff F orschen und politisch handeln 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 248–251
in „Hans Wocken"
„überall ankommt, wo sie gebraucht wird, und wie kann die Sonder- pädagogik mit anderen Berufsgruppen zusammenarbeiten. Man könnte das Modell Katzenbach& Schnell in einer Region ausprobieren und begleitend forschen: wie strukturiert man das, mit Budgetierung und zusätzlichem Einzelinput? Auch die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–255
in „Hans Wocken"
„Nutzung» in der allgemein üblichen W eise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe«( vgl. z. B. H BGG, 2004, S. 483) definieren. Die rechtliche Anerkennung wurde maßgeb- lich von Menschen mit Beeinträchtigung selbst erstritten und wird als Paradigmen- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 281–283
in „Hans Wocken"
„nur von Experten geplant, sondern im Rahmen von Unterstützerkreisen. Dort konnten sich die SchülerInnen selbst, die Angehörigen und» außerschulische« Fachleute, wie ÄrztInnen oder TherapeutInnen auf geeignete V orgehensweisen verständigen. Oder auch nicht. Kontroverse Sichtweisen und Widersprüche waren ausdrücklich erwünscht. Erstmals …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 306–308
in „Hans Wocken"
„. In R. Forster& V. Schönwiese( Hrsg.), BEHINDERTENALL- TAG- wie man be- hindert wird( S. 377– 390). Wien: Jugend und Volk; Im Internet: http:// bidok. uibk. ac. at/ library/ initiativgruppe- befreiungsversuche. html( 29. 10. 2017). 4 F ilm» Was heisst …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 310–312
in „Hans Wocken"
„es ist von vornherein auf dem Möglich- keitsniveau der LehrerInnen und der Kinder ein Herantasten an den Gegenstand und an diese Analyse; Kinder forschen, in dem Sinne wie zum Beispiel die alt- bekannte Freinetpädagogik und die Pädagogik von Paolo Freire …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–314
in „Hans Wocken"
„Endes in postmoderne V erlorenheit führt, mündet unter Umständen in Angst und neuen binären Abgrenzungskategorien, wie fremd und einheimisch, zu– für eine Politik der Gefühle nutzbaren– Rückfällen. W enn wir die Frage der Identität hernehmen, das würde ich auch sehr …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–316
in „Hans Wocken"
„Kooperation mit T eilen der Sozialdemokraten unter erbittertem Widerstand der Christdemokraten, die klassisches Bürgertum und die StandesvertreterInnen aus dem Bildungsbereich im Rücken haben. Vor dem Hintergrund das Humankapital der jetzigen HauptschülerInnen besser zu nutzen? Integration ist einfach bessere Gesamtschule, ist …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 320–322
in „Hans Wocken"
„können die wofür verwendet werden? Außer man sagt okay, fünf, acht oder zehn Kinder wieder in einen anderen Raum, aber sie sind ein T eil unserer Klasse und beim Singen, dann dürfen sie reinkommen und daneben sitzen. Dann fängt der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 322–325
in „Hans Wocken"
„. Da haben wir in einer der Nachhilfe- Lektionen mehrere Studien genannt, da ist die kanadische Studie dabei, diese große, wirklich mächtig große kanadische Studie und diese schweizerische Studie von Eckhard, diese Längsschnittuntersuchung. Die Studien zeigen, wir haben für den …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 324–327
in „Hans Wocken"
„Formen der Institutionalisierung. Was waren aus deiner Sicht die interessantesten Streitpunkte innerhalb der Community der IntegrationsforscherInnen? Die interessantesten? Ja. Innerhalb der Community? Deinstitutionalisie rung in Österreich 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 332–335
in „Hans Wocken"
„dass viele von uns verärgert sind. Natürlich sind wir verärgert. Wir mussten die schlimmsten Gemeinheiten hinnehmen. Wir wurden zu vegetie- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 335–337
in „Hans Wocken"
„Fach- Argumentationen verwech- selt werden. Disability Studies können hier potenzielle kritische Kooperations- partner sein, wie z. B. D annebeck( 2007) argumentiert, der zeigt, dass die kon- tinuierliche Widerspenstigkeit der kulturwissenschaftlich orientierten Disability S tudies durch die Entwicklung transdisziplinärer und reflexiver …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 337–340
in „Hans Wocken"
„/ docs6/ barnes2003. html( 13. 3. 2009). Dannebeck, C.( 2007). Paradigmenwechsel Disability Studies? Für eine kulturwissenschaftliche Wende im Blick auf soziale Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen. In A. Wald- schmidt& W. Schneider( Hrsg.), Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 340–342
in „Hans Wocken"
„Ich wäre froh, wenn sich studentische Arbeitsgruppen und vielleicht eine interessierte online- community mit den vor- liegenden Rück- V oraus- Blicken befassen würden, um mitzuwirken an dem, was neu i n die W elt kommen möchte.› Blick zurück nach vorn‹ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 353–355
in „Hans Wocken"
„damals der Begriff GENIUS auf, den ich jedem Menschen als zuzusprechend empfand und ich spürte tief ungewusst und unbewusst, dass die Leitlinien des V ergangenen nicht weiter gezogen werden konnten und sollten, aber wie sie ablegen, welchen anderen folgen? Ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 354–356
in „Hans Wocken"
„ein Niemandsland– dennoch: V ersuch einer Kartografie«. Theorie U IFO 2005 Inklusion Bildungslandschaft Europa 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 356–358
in „Hans Wocken"
„› Niemandsland‹, wie sie sich schwerpunktmäßig von den Wissenstraditionen her zu verstehen und Gegenwart und Zukunft von dorther zu gestalten sucht. W er dieses Niemandsland betreten möchte, darf nicht zurückschauen«( Platte, 2006, S. 88). Fazit Provoziert durch einen globalen Impuls …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 358–361
in „Hans Wocken"
„, Setzung,› Du bist ein anderer‹ und wir versuchen– weil wir’ s anscheinend wissen–, wie Du zu uns gehören, wie Du Dich einfügen kannst. Hier versuchte die T agung in Halle eine Zäsur zu setzen. Ich habe versucht, in meinem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 362–365
in „Hans Wocken"
„Eingliederung( Kindergarten und Grundschule) verschiedene Schwere Behinde rungen in der Schule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 366–368
in „Hans Wocken"
„Kränkungen aufseiten der Anderen, die eine Langzeitpatientin ein paar Monate nach ihrer Entlassung in ihre W ohnung so ausdrückt:»[…] nun habe ich meine Selbstbestimmung, lebe in dieser schönen W ohnung; jedoch wochenlang, monatelang, immer nur allein mit dieser Selbstbestimmung wohnen, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 368–370
in „Hans Wocken"
„von Inklusion, zu dem Schluss, dass die Diskussion durch sich widersprechende Logiken geprägt ist. V on ihm entleihen wir das Bild von David und Goliath:» Die Dignität( der) ökonomischen Logik ist deutlich höher graduiert als die Logik jenes Menschenrechtsprojekts der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 372–374
in „Hans Wocken"
„Sie ergeben einen langen Faden von in Haufen verklumpten Imago- Zellen, die in der gleichen Frequenz schwingen und nun in größerem Maßstab miteinander innerhalb der verpuppten Larve Informationen austauschen. Dann, an einem bestimmten Punkt, scheint dieser lange Faden von Imago- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 374–376
in „Hans Wocken"
„lassen– wie zum Beispiel jene Erkenntnisse aus dem Gestaltkreis oder auch jenem epistemologischen Analogon von Maturana und V arela, dass alles Gesagte von Menschen gesagt ist und so W egweiser sein kann zu jener Episteme:» Der Anthropozän- Diskurs will, indem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 376–378
in „Hans Wocken"
„und Brokamp ergänzt»… für eine Gesellschaft, in der ausnahmslos alle von einer selbstbewussten und die Realität der Vielfalt annehmenden Gemeinschaft profitieren«( Imhäuser, 2014, S. 11). Was waren die wichtigsten Erkenntnisse( eigene und anderer)? Während meiner Hochschultätigkeit habe ich mir viele› …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 377–380
in „Hans Wocken"
„MitWissenschaft Theoretische Grundlagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 379–381
in „Hans Wocken"
„14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 382 Interview W alther Dreher eines gemeinsamen Unterrichts, dann werden diese zum …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 386–389
in „Hans Wocken"
„Forderung provoziert und verpflichtet zu- gleich. Die Antwort auf die Provokation und die V erpflichtung stelle ich an den A nfang meiner Ausführungen. Anders ausgedrückt: Ich nenne die» Lösung«– und danach W egstücke, die zu ihr führen sollen. Die Lösung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 408–410
in „Hans Wocken"
„, um Genaueres über meinen Schulversuch zu erfahren. Schwieriger waren die schulpolitischen Richtungswechsel nach politischen W ahlen. Konservative Senatoren mit Rückenwind konservativer Schulräte und Stadträte versuchten dann, die Ausweitung der Integration auf die weiterführenden Schulen zu blockieren oder die Ausweitung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 432–436
in „Hans Wocken"
„gemeinsam. Ein Handbuch( S. 245– 263). Weinheim: Beltz. Eckmann, T.( 1996). Eine Standortbeschreibung. In T. Eckmann et al.( Hrsg.), Wundersame Vögel– Gute Geister. St. Augustin( S. 6– 25).( Bezug über Heinrich- Hanselmann- Schule, Arnold- Janssen- S tr. 25c, 53757 St. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 436–439
in „Hans Wocken"
„B edeutung der Kinder 109 B egegnung als Kern der Pädagogik 100 B eginn der Frauenforschung 12 B eginn der Integration im Saarland 232 B eginn der Integrationsbewegung in Öster- reich 304 B egleitforschung 246 Begleitung der Schulversuche zur Integra- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 439–442
in „Hans Wocken"
„Register Inklusion als Wirtschaftsinteresse 316 I nklusion an den beruflichen Schulen 417 I nklusion– Dekade 1 372 I nklusion gilt für alle 369 I nklusion ist kein Gnadenakt 176 I nklusionsforschung 25 Inklusion zwischen Demokratisierung und opti- maler Nutzung des …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 441–445
in „Hans Wocken"
„4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 444 Register …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 445–447
in „Hans Wocken"
„künftigen Herausforderungen befragt. Die Interviewten zeichnen dabei die Ent- stehungsgeschichte des Gemeinsamen Unterrichts vor dem Hintergrund ihrer eigenen biografi schen Entwicklung nach und skizzieren in der Zusammenschau die Entwicklung bis zur Gegenwart. Die Interviews zeigen auf, in welchem Um- fang …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 165–167
in „Interview mit Hans Wocken"
„167 Interview mit Hans Wocken Wie bist du zur integrativen Pädagogik gekommen? Das ist natürlich eine etwas längere Geschichte. Die kurze Antwort darauf? Nein, gerne die lange Antwort. Die kommt dann auch noch. Die kurze Antwort ist zunächst einmal: ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 170–172
in „Interview mit Hans Wocken"
„können, mein Gott ist das nett und Integration ist ein Paradies. Und die haben einfach über so manchen Unzulänglichkeiten und Fehlern und Schwächen der Integration den Mantel des Schweigens ausgebreitet. Das waren Reklamefilme, W erbefilme. Du hast mich gefragt, was …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 172–174
in „Interview mit Hans Wocken"
„. Und wir wären normalerweise nicht reingekommen, weil die Ordner, die Wächter im Landtag, natürlich alle Leute abwehren. Und die hatten Schiss, die behinderten Kinder anzufassen, das wussten wir und so sind wir also mit den Kindern in den Landtag …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 178–180
in „Interview mit Hans Wocken"
„funktioniert, insbesondere nachzuweisen die allseits große Befürchtung die lernen nichts mehr. Die Nichtbehinderten lernen nichts mehr und die Behinderten, die werden nicht besonders gefördert. Also am Anfang war es wahnsinnig wichtig, zu demonstrieren, dass die armen nichtbehinderten Kinder nicht darunter …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 180–182
in „Interview mit Hans Wocken"
„, die Eltern, die Hamburger Eltern haben sich aber an der Berliner Fläming- Schule orientiert und da waren ErzieherInnen mit im Geschäft, keine SonderpädagogInnen. Im Fläming- Modell gab es keine Son- derpädagogInnen, offiziell zunächst nicht und da haben die Hamburger …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 182–184
in „Interview mit Hans Wocken"
„. Diversity, Heterogenität, das ist das große Stichwort jetzt für die Erziehungswissenschaft, die über diese Schiene, nicht über die Integrationsschiene, sondern über die Schiene Heterogenität, Diversity, Dif- ferenz zur Inklusion gestoßen sind und ich denke, das muss man nicht bedauern, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 197–199
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„acht oder neun Jahre alt, als sie in die hiesige Schule kamen. Die LehrerInnen haben sich schon vor Einrichtung der ersten Integrationsklassen sehr stark mit der Frage beschäftigt, wie sie diese Kinder motivieren können die Sprache zu lernen und Spaß …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 199–201
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Konkurrenzen um das bessere Konzept, sie überlagerten jedoch nicht das gemeinsame Anliegen, Integration voranbringen und zwar mit den Mitteln, die uns als WissenschaftlerInnen an den Hochschulen zur V erfügung standen. Einige von uns verfügten zur damaligen Zeit über günstige Forschungsbedingungen. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 201–204
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„mit dem Glauben an ungleiche und bildungsresistente Begabungen einhergeht, und entmutigt SchülerInnen, die nicht den Sprung auf das Gymnasium schaffen. Mit dem Zurückfahren bzw. der Abschaffung der Hauptschule ist ein erster Schritt in Richtung einer V ereinheitli- chung der Sekundarstufenbildung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 206–208
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„da Lehren und Lernen in hete- rogenen Gruppen noch immer für viele Lehrkräfte eine Herausforderung darstellt, besonders in der Sekundarstufe I. In der Grundschule gestaltet sich das Miteinander der Kinder überwiegend positiv, wie wir aus zahlreichen Begleitforschungen wissen. In der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 208–212
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Medizin, die nicht den Defekten den V orrang gab, sondern den schöpferischen Fähigkeiten eines Kindes, sich selbst zu konstruieren und auf die Umwelt Einfluss zu nehmen. Die Möglichkeiten des Kindes, V orschläge zu machen, dienten als Basis für einen Dialog …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 223–226
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„und eine sich anschließende Jugendschule für alle Kinder vor, die keinen Real- schul- oder Gymnasialabschluss erreichen können( Hiller, 1997, S. 64ff.). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 227–228
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„, W., Schuck, K. D., Wocken, H.& Wudtke, H.( 1998a). Die Integra- tive Grundschule im sozialen Brennpunkt. Ergebnisse eines Schulversuchs. Hamburg: Ham- burger Buchwerkstatt. H inz, A., Katzenbach, D., Rauer, W., Schuck, K. D., Wocken, H.& Wudtke, H.( 1998b). Die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 231–233
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Kindertagesstätten zu entwickeln und zu implementieren. In diesem Zusammenhang habe ich Integration in Kindergärten kennengelernt und sah auch dort, dass die Qualität der Erziehung und Bildung für alle Kinder, also der Blick auf deren V erschiedenheit und die Antwort darauf, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 233–235
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Lehrkräfte, sie interessierte sich für Strukturen, z. B. f ür die Lehrerbildung für Integration im Bereich Sonderpädagogik, sie entwi- ckelte Positionen und entwarf Papiere als Diskussionsgrundlage in der Organisation. Einige Jahre lang haben wir als Online- Angebot die Schulgesetze bzw. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 235–237
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„und die Gefährdung von Demokratie. Diether Breitenbach hat jeweils eine Kommission aus Fachleuten berufen, wenn es darum ging, eine W eiterentwicklung auf den W eg zu bringen. So geschehen zum Beispiel im Hinblick auf die Sonderpädagogischen Förderzentren, die eingerichtet werden …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 237–239
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Alfred Sander waren es natürlich Alfred Sander und Hilde Schmidt sowie Hans Meister und dessen wissenschaftliche Mitarbeiter. Wir tauschten zum Beispiel immer aus, was eine/ r von uns gelesen, geschrieben oder erfahren hat. Mit Alfred …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 239–241
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Kind mit Behinderung vor allem das Kind sahen, was ich im Interesse des Kindes für den chancenreicheren Zugang halte. Es war mir ein Anliegen in der Ausbildung für SonderpädagogInnen eine Haltung und ein Berufsbild nahe zu bringen, das vor allem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 241–243
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„? Hm, das ist eine Frage, die eine umfassende Antwort fordert. Also zunächst einmal: Kinder mit und ohne Behinderung können zusammen lernen, und das Gelingen gemeinsamen Lernens hängt nicht von den Kindern ab, sondern von der Art des Unterrichts und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 243–246
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„das ausdrückt, zu Rechtsfragen zum Beispiel von Eichholz, zu Kinderrechten zum Beispiel von Krappmann und solche zur Gerechtigkeit beispielsweise von Sennet sind für mich immer noch die zentralen. Und da können wir ja weit über die Grenzen der Integrationspädagogik hinaus …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 245–248
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„heutigen Auszählen von Lesefragebogen? Also diese Anbindung an die Schule, die ist Streitpunkt: Inklusionsbegriff F orschen und politisch handeln 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 248–251
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„überall ankommt, wo sie gebraucht wird, und wie kann die Sonder- pädagogik mit anderen Berufsgruppen zusammenarbeiten. Man könnte das Modell Katzenbach& Schnell in einer Region ausprobieren und begleitend forschen: wie strukturiert man das, mit Budgetierung und zusätzlichem Einzelinput? Auch die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–255
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Nutzung» in der allgemein üblichen W eise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe«( vgl. z. B. H BGG, 2004, S. 483) definieren. Die rechtliche Anerkennung wurde maßgeb- lich von Menschen mit Beeinträchtigung selbst erstritten und wird als Paradigmen- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 281–283
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„nur von Experten geplant, sondern im Rahmen von Unterstützerkreisen. Dort konnten sich die SchülerInnen selbst, die Angehörigen und» außerschulische« Fachleute, wie ÄrztInnen oder TherapeutInnen auf geeignete V orgehensweisen verständigen. Oder auch nicht. Kontroverse Sichtweisen und Widersprüche waren ausdrücklich erwünscht. Erstmals …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 306–308
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„. In R. Forster& V. Schönwiese( Hrsg.), BEHINDERTENALL- TAG- wie man be- hindert wird( S. 377– 390). Wien: Jugend und Volk; Im Internet: http:// bidok. uibk. ac. at/ library/ initiativgruppe- befreiungsversuche. html( 29. 10. 2017). 4 F ilm» Was heisst …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 310–312
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„es ist von vornherein auf dem Möglich- keitsniveau der LehrerInnen und der Kinder ein Herantasten an den Gegenstand und an diese Analyse; Kinder forschen, in dem Sinne wie zum Beispiel die alt- bekannte Freinetpädagogik und die Pädagogik von Paolo Freire …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–314
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Endes in postmoderne V erlorenheit führt, mündet unter Umständen in Angst und neuen binären Abgrenzungskategorien, wie fremd und einheimisch, zu– für eine Politik der Gefühle nutzbaren– Rückfällen. W enn wir die Frage der Identität hernehmen, das würde ich auch sehr …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–316
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Kooperation mit T eilen der Sozialdemokraten unter erbittertem Widerstand der Christdemokraten, die klassisches Bürgertum und die StandesvertreterInnen aus dem Bildungsbereich im Rücken haben. Vor dem Hintergrund das Humankapital der jetzigen HauptschülerInnen besser zu nutzen? Integration ist einfach bessere Gesamtschule, ist …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 320–322
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„können die wofür verwendet werden? Außer man sagt okay, fünf, acht oder zehn Kinder wieder in einen anderen Raum, aber sie sind ein T eil unserer Klasse und beim Singen, dann dürfen sie reinkommen und daneben sitzen. Dann fängt der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 322–325
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„. Da haben wir in einer der Nachhilfe- Lektionen mehrere Studien genannt, da ist die kanadische Studie dabei, diese große, wirklich mächtig große kanadische Studie und diese schweizerische Studie von Eckhard, diese Längsschnittuntersuchung. Die Studien zeigen, wir haben für den …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 324–327
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Formen der Institutionalisierung. Was waren aus deiner Sicht die interessantesten Streitpunkte innerhalb der Community der IntegrationsforscherInnen? Die interessantesten? Ja. Innerhalb der Community? Deinstitutionalisie rung in Österreich 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 332–335
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„dass viele von uns verärgert sind. Natürlich sind wir verärgert. Wir mussten die schlimmsten Gemeinheiten hinnehmen. Wir wurden zu vegetie- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 335–337
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Fach- Argumentationen verwech- selt werden. Disability Studies können hier potenzielle kritische Kooperations- partner sein, wie z. B. D annebeck( 2007) argumentiert, der zeigt, dass die kon- tinuierliche Widerspenstigkeit der kulturwissenschaftlich orientierten Disability S tudies durch die Entwicklung transdisziplinärer und reflexiver …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 337–340
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„/ docs6/ barnes2003. html( 13. 3. 2009). Dannebeck, C.( 2007). Paradigmenwechsel Disability Studies? Für eine kulturwissenschaftliche Wende im Blick auf soziale Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen. In A. Wald- schmidt& W. Schneider( Hrsg.), Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 340–342
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Ich wäre froh, wenn sich studentische Arbeitsgruppen und vielleicht eine interessierte online- community mit den vor- liegenden Rück- V oraus- Blicken befassen würden, um mitzuwirken an dem, was neu i n die W elt kommen möchte.› Blick zurück nach vorn‹ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 353–355
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„damals der Begriff GENIUS auf, den ich jedem Menschen als zuzusprechend empfand und ich spürte tief ungewusst und unbewusst, dass die Leitlinien des V ergangenen nicht weiter gezogen werden konnten und sollten, aber wie sie ablegen, welchen anderen folgen? Ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 354–356
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„ein Niemandsland– dennoch: V ersuch einer Kartografie«. Theorie U IFO 2005 Inklusion Bildungslandschaft Europa 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 356–358
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„› Niemandsland‹, wie sie sich schwerpunktmäßig von den Wissenstraditionen her zu verstehen und Gegenwart und Zukunft von dorther zu gestalten sucht. W er dieses Niemandsland betreten möchte, darf nicht zurückschauen«( Platte, 2006, S. 88). Fazit Provoziert durch einen globalen Impuls …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 358–361
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„, Setzung,› Du bist ein anderer‹ und wir versuchen– weil wir’ s anscheinend wissen–, wie Du zu uns gehören, wie Du Dich einfügen kannst. Hier versuchte die T agung in Halle eine Zäsur zu setzen. Ich habe versucht, in meinem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 362–365
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Eingliederung( Kindergarten und Grundschule) verschiedene Schwere Behinde rungen in der Schule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 366–368
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Kränkungen aufseiten der Anderen, die eine Langzeitpatientin ein paar Monate nach ihrer Entlassung in ihre W ohnung so ausdrückt:»[…] nun habe ich meine Selbstbestimmung, lebe in dieser schönen W ohnung; jedoch wochenlang, monatelang, immer nur allein mit dieser Selbstbestimmung wohnen, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 368–370
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„von Inklusion, zu dem Schluss, dass die Diskussion durch sich widersprechende Logiken geprägt ist. V on ihm entleihen wir das Bild von David und Goliath:» Die Dignität( der) ökonomischen Logik ist deutlich höher graduiert als die Logik jenes Menschenrechtsprojekts der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 372–374
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Sie ergeben einen langen Faden von in Haufen verklumpten Imago- Zellen, die in der gleichen Frequenz schwingen und nun in größerem Maßstab miteinander innerhalb der verpuppten Larve Informationen austauschen. Dann, an einem bestimmten Punkt, scheint dieser lange Faden von Imago- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 374–376
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„lassen– wie zum Beispiel jene Erkenntnisse aus dem Gestaltkreis oder auch jenem epistemologischen Analogon von Maturana und V arela, dass alles Gesagte von Menschen gesagt ist und so W egweiser sein kann zu jener Episteme:» Der Anthropozän- Diskurs will, indem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 376–378
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„und Brokamp ergänzt»… für eine Gesellschaft, in der ausnahmslos alle von einer selbstbewussten und die Realität der Vielfalt annehmenden Gemeinschaft profitieren«( Imhäuser, 2014, S. 11). Was waren die wichtigsten Erkenntnisse( eigene und anderer)? Während meiner Hochschultätigkeit habe ich mir viele› …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 377–380
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„MitWissenschaft Theoretische Grundlagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 379–381
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 382 Interview W alther Dreher eines gemeinsamen Unterrichts, dann werden diese zum …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 386–389
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Forderung provoziert und verpflichtet zu- gleich. Die Antwort auf die Provokation und die V erpflichtung stelle ich an den A nfang meiner Ausführungen. Anders ausgedrückt: Ich nenne die» Lösung«– und danach W egstücke, die zu ihr führen sollen. Die Lösung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 408–410
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„, um Genaueres über meinen Schulversuch zu erfahren. Schwieriger waren die schulpolitischen Richtungswechsel nach politischen W ahlen. Konservative Senatoren mit Rückenwind konservativer Schulräte und Stadträte versuchten dann, die Ausweitung der Integration auf die weiterführenden Schulen zu blockieren oder die Ausweitung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 432–436
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„gemeinsam. Ein Handbuch( S. 245– 263). Weinheim: Beltz. Eckmann, T.( 1996). Eine Standortbeschreibung. In T. Eckmann et al.( Hrsg.), Wundersame Vögel– Gute Geister. St. Augustin( S. 6– 25).( Bezug über Heinrich- Hanselmann- Schule, Arnold- Janssen- S tr. 25c, 53757 St. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 436–439
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„B edeutung der Kinder 109 B egegnung als Kern der Pädagogik 100 B eginn der Frauenforschung 12 B eginn der Integration im Saarland 232 B eginn der Integrationsbewegung in Öster- reich 304 B egleitforschung 246 Begleitung der Schulversuche zur Integra- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 439–442
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Register Inklusion als Wirtschaftsinteresse 316 I nklusion an den beruflichen Schulen 417 I nklusion– Dekade 1 372 I nklusion gilt für alle 369 I nklusion ist kein Gnadenakt 176 I nklusionsforschung 25 Inklusion zwischen Demokratisierung und opti- maler Nutzung des …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 441–445
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 444 Register …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 445–447
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„künftigen Herausforderungen befragt. Die Interviewten zeichnen dabei die Ent- stehungsgeschichte des Gemeinsamen Unterrichts vor dem Hintergrund ihrer eigenen biografi schen Entwicklung nach und skizzieren in der Zusammenschau die Entwicklung bis zur Gegenwart. Die Interviews zeigen auf, in welchem Um- fang …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 197–199
in „Interview mit Helga Deppe-Wolfinger"
„acht oder neun Jahre alt, als sie in die hiesige Schule kamen. Die LehrerInnen haben sich schon vor Einrichtung der ersten Integrationsklassen sehr stark mit der Frage beschäftigt, wie sie diese Kinder motivieren können die Sprache zu lernen und Spaß …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 199–201
in „Interview mit Helga Deppe-Wolfinger"
„Konkurrenzen um das bessere Konzept, sie überlagerten jedoch nicht das gemeinsame Anliegen, Integration voranbringen und zwar mit den Mitteln, die uns als WissenschaftlerInnen an den Hochschulen zur V erfügung standen. Einige von uns verfügten zur damaligen Zeit über günstige Forschungsbedingungen. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 201–204
in „Interview mit Helga Deppe-Wolfinger"
„mit dem Glauben an ungleiche und bildungsresistente Begabungen einhergeht, und entmutigt SchülerInnen, die nicht den Sprung auf das Gymnasium schaffen. Mit dem Zurückfahren bzw. der Abschaffung der Hauptschule ist ein erster Schritt in Richtung einer V ereinheitli- chung der Sekundarstufenbildung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 206–208
in „Interview mit Helga Deppe-Wolfinger"
„da Lehren und Lernen in hete- rogenen Gruppen noch immer für viele Lehrkräfte eine Herausforderung darstellt, besonders in der Sekundarstufe I. In der Grundschule gestaltet sich das Miteinander der Kinder überwiegend positiv, wie wir aus zahlreichen Begleitforschungen wissen. In der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 218–221
in „Zur gesellschaftlichen Dimension der Integrationspädagogik (Helga Deppe-Wolfinger)"
„zwischen 0, 2% in Thü- ringen und 0, 5% in Sachsen- Anhalt( Kornmann& Kornmann, 2003, S. 288f.). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 224–226
in „Zur gesellschaftlichen Dimension der Integrationspädagogik (Helga Deppe-Wolfinger)"
„angenommenen Normal C urriculums, wo- bei es allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den untersuchten Klassen gab( Hinz et al., 1998b, S. 221ff.). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 227–228
in „Zur gesellschaftlichen Dimension der Integrationspädagogik (Helga Deppe-Wolfinger)"
„einer Welt der Umbrüche. Göttingen: Steidl. Negt, O.( 2002). Arbeit und menschliche Würde. Göttingen: Steidl. Preuss- Lausitz, U.( 2000). Sonderpädagogik der Zukunft? Vom Getto zur sozialen Kohäsion. In F. Albrecht, A. Hinz& V. Moser( Hrsg.), Perspektiven der Sonderpädagogik. Disziplin- und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 231–233
in „Irmtraud Schnell"
„. So sammelte ich nach und nach Erkenntnisse über Bedingungen des Gelingens integrativer Pädagogik. In Kindergärten wurden mir insbesondere die willkommende Haltung allen Kindern gegenüber und die Fähigkeit zur Kooperation als wesentliche Pfeiler deutlich. Es gab einen V erein im …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 233–235
in „Irmtraud Schnell"
„dafür zu fördern, was Integration bedeutet– umgekehrt profitierten wir davon, die Sonderpädagogik in ihrer Rolle im Schulsystem zu verstehen. Es gibt in allen V erbänden einen Unterschied in der Positionierung auf der Bundesebene und der in den Landesverbänden und erst …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 235–237
in „Irmtraud Schnell"
„keine Aufstiegschancen für außerhalb der Sonderschulen. Die Förderzentren wurden von seinem Nachfolger Wittling eingerichtet, der zuvor die Zustimmung der rele- vanten Lehrerorganisationen eingeholt hatte– allerdings je nach Gestaltungswillen der Schulleitungen als mehr oder weniger eigene Abteilungen an Sonderschulen Lernen. Beteiligte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 237–239
in „Irmtraud Schnell"
„aus– zum Beispiel jedes Jahr ein landesweites Integrationsfest, das von circa 500 Menschen besucht wurde, von Jahr zu Jahr in anderen Regionen und im W echsel der Hauptverantwortung. Die Aufgabe war erstens Öffentlichkeitsarbeit, wenn vonseiten des Ministeriums Initiativen gegen Integration …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 239–242
in „Irmtraud Schnell"
„den 1990er Jahren besuchte, unterstützten, dass ich die V ertretung des Lehrstuhls» Allgemeine Sonderpädago- gik« am Institut für Sonderpädagogik übernehme, wenn Helga Deppe- W olfinger pensioniert würde. Das war ein wunderbares Angebot: Ich hatte gerade ein Bewer- bungsverfahren auf die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 243–246
in „Irmtraud Schnell"
„auf die Arbeiten von Feuser, Theoretische Grundlagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 246–248
in „Irmtraud Schnell"
„was in der Integrati- onsforschung noch ziemlich unterbelichtet ist, ist die Perspektive der Kinder. Mit Christina Huf zusammen interviewe ich Kinder und beobachte Unterricht in der Primus- Schule Berg Fidel. Die Forschung zu den Primus- Schulen in Nordrhein- W estfalen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 248–251
in „Irmtraud Schnell"
„siehst du zu den anderen Teildisziplinen, die allgemeine Pädagogik hatten wir jetzt gerade, aber auch Frauenforschung, Migrationsfragen, auch Gender und Disability Studies. Also, die Disability Studies waren für mich in der sonderpädagogischen Ausbildung für die Studierenden ungeheuer wichtig, weil sie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–256
in „Irmtraud Schnell"
„keinem der Landesgleich- stellungsgesetze bislang entscheidende Konsequenzen für die Bildungspolitik im B ereich der Sonder- oder gar der Allgemeinen Pädagogik gezogen. Der Beitrag beschreibt und analysiert zunächst die aktuelle Lage von gemeinsa- mem und getrenntem Schulbesuch an Hand statistischer Daten, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 272–273
in „Irmtraud Schnell"
„die Entwicklung der( geistig behinderten) Kinder. In Informations- und Koordinationsstelle für Sonderpädagogische Förderung( Hrsg.), Gemeinsamer Unterricht in der Grundschule. Forschungsbericht( S. 5– 27). Wiesbaden. Klein, G.( 2001). Sozialer Hintergrund und Schullaufbahn von Lernbehinderten/ Förderschülern 1969 und 1997. Zeitschrift für Heilpädagogik, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 279–281
in „Irmtraud Schnell"
„Beeinträchtigungen überhaupt in der allgemeinen Schule unterrichtet werden können, sondern WIE GENAU sich unter den Bedingungen von V erschiedenheit Schule organisieren lässt. Auch der W eg zu inklusiven Lebensweisen über die Schule hinaus wird in Italien/ Südtirol meist schon mitgedacht. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 281–284
in „Irmtraud Schnell"
„I.& Hinz, A.( 1998). Diagnostik für integrative Pädagogik. In H. Eberwein& S. Knauer( Hrsg.), Handbuch Lernprozesse verstehen. Wege einer neuen( sonder-) pädagogischen Diagnostik( S. 151– 164). Weinheim und Basel: Belz. 6 B oban, I.& Hinz, A.( Hrsg.).( 2003). Index für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 284–287
in „Irmtraud Schnell"
„Na klar! Aber das waren individuelle Kontakte innerhalb emanzipierter wis- senschaftlicher Forschungszirkel. In den konventionellen Arbeitsbereichen war aber die Sorge, dass die Grundsätze einer speziellen Behindertenpädago- gik leiden könnten, sehr hoch. Integration unter der Bedingung intensiver, sonderpädagogischer Betreuung ließ ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 306–308
in „Irmtraud Schnell"
„( 29. 10. 2017). Werdegang: Der Weg in die Universität 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 310–313
in „Irmtraud Schnell"
„behindert- nichtbehindert, Mann- Frau, Ausländer- Inländer, Fremd- Ganzheitlichkeit des gemeinsamen Gegenstandes Schule als Ort forschenden Lernens Dialektik zwischen Individuum und Struktur 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–315
in „Irmtraud Schnell"
„. 10. 2017). Behinderungsbegriff Flexibler Normalismus Identitätsentwick lung D ynamiken in der Schule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–317
in „Irmtraud Schnell"
„Wirt schaftsinteresse Italien 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 316–319
in „Irmtraud Schnell"
„32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 319 Interview V olker Schönwiese Moment. Aber wenn man sich ansieht, wie und wo Lehrkanzeln entstehen, welche Forschung finanziert wird, und wo es neue Staatssekretariate oder es Minister gibt, ja, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 319–321
in „Irmtraud Schnell"
„den LehrerInnenstand aufrecht, wo haben wir ein paar Kinder, denen wir sonderpädagogischen Förder- bedarf zuschreiben können, zum Zweck des Erhalts von LehrerInnenposten. Das is t ein rein systemischer Effekt mit wenig zu personalisierender Bösartigkeit oder V erantwortungslosigkeit. Es ist System- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 321–323
in „Irmtraud Schnell"
„Interview V olker Schönwiese und von der Qualität immer noch absolut vorbildlich. Ich denke an Bourdieu, der InterviewerInnen einsetzte, die dem Habitus der interviewten Personengruppen möglichst nahekommen und imstande sind, den entsprechenden gesellschaftlichen Raum zu repräsentieren. Bourdieu nennt eine Untersuchung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 323–325
in „Irmtraud Schnell"
„, wir wissen alles, wir haben alles, also müssen wir uns eigentlich die Frage stellen, warum funktioniert es nicht. Und warum ist dieses Ständische und Meritokratische so mächtig und wie wirkt es bis in die handelnden Personen und in die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 333–335
in „Irmtraud Schnell"
„sich in die Disability Studies eingearbeitet haben, kämpfen im Zusammenhang mit Integration/ Inklusion um eine Perspektive. Ein Beispiel dafür ist das Buch Körper, Kultur und Behinderung. Eine Einführung in die Disability Studies( Dederich, 2007). Das Buch fächert vielfältige Fragestellun- gen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 343–346
in „Irmtraud Schnell"
„41 346 Interview W alther Dreher W esen des( kranken) Menschen. Krankheit, Kranksein und Krankwerden sind Organon für ein Fragen nach dem Menschen, das erkennen lässt:» Jede Krankheit( ist) moralisch, jede Physiologie theologisch, jede Anatomie mythisch«, aber auch» jede Schuld( …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 353–355
in „Irmtraud Schnell"
„nennen( Senge, 2004, S. 68). Daher verlockte mich, was so angekündigt wurde:» Presence is an intimate look at the development of a new theory about change and learning. The book introduces the idea of› presence‹– a concept borrowed from the …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 355–357
in „Irmtraud Schnell"
„Lernens‹– von einem distanziert wirkenden Archi- tekten geplant, modelliert und in einer steinigen, schroffen und kargen Landschaft aufgestellt– treffend als Analogie illustrieren. W as› objektiv‹ und› geometrisch richtig‹ konstruiert zu sein scheint, zeigt sich beim näheren Betrachten höchst merkwürdig und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 357–359
in „Irmtraud Schnell"
„der UN- Konvention ist eine› unbekannte Landschaft Inklusion‹ aus dem› brodelnden internationalen Meer von Bildungsdiskussionen aufgetaucht‹, nicht als› lineare Fortsetzung‹ der Diskussion um Segregation und Integration, sondern analog der Perspektive aus der› Theorie U‹, als eine» Emerging Future«, also als …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 359–361
in „Irmtraud Schnell"
„, Birgit Schürgers, Susanne Irmscher, Michael Hengst, Björn Kreiß, Sandra Geisenheyner, Clemens Dunkel, Uta Wilms, Philipp und Birgid Nothdurft, Britta Klostermann, Peter Schütterle, Katrin Ilm, Oliver Dycker, Olga Lyra, Bettina Amrhein( als letzte Doktorandin), Frau Gottschalt, Frau Paffenholz, Frau Berger, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 365–367
in „Irmtraud Schnell"
„: Sensing, als eine› Lernreise‹ durch das› Ja, aber nicht so‹. Presencing als Erfahrungsraum des› wenn nicht so, dann anders‹ bis hin zum Durchgehen durch das› Nadelöhr‹ und die Konfrontation mit der Frage› W er bin ich?‹ Realizing als ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 367–369
in „Irmtraud Schnell"
„Per- sönlichkeitsrechte vorenthalten oder beschränkt zugestanden werden und die Zähigkeit, am profi- zentrierten Egoismus festzuhalten. Auf der anderen Seite ein Sorge- Befehl vom Letzten her, konkret eingegrenzt auf einen einzigen Menschen, absolut und kategorisch verbindlich,» als gäbe es auf dieser …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 369–371
in „Irmtraud Schnell"
„Schumacher beginnt seinen Bericht mit dem Hinweis:» In einer sich inklusiv verändernden Bildungs- und Schullandschaft muss sich die Sonderpädagogik neu verorten«. Etwas später wird es› spannend‹, wenn es um das V erhältnis von Inklusion und Sonderpädagogik geht. Denn:» Eine kategoriale …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 372–375
in „Irmtraud Schnell"
„‹ ausrichten, um das» scheinbar gute alte Leben zu verteidigen« Wandlung von Innen T heorie U 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 380–382
in „Irmtraud Schnell"
„. Gebser würde sagen:› Ursprung und Gegenwart werden auf diese W eise sichtbar‹. Sich darüber auszutauschen mit je eigenen Lebens- t exten, wird aufregend. Natürlich auch mit der Möglichkeit› defizienter Benutzung‹ und um im Bild zu bleiben:› Papier ist geduldig‹.➣ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 383–385
in „Irmtraud Schnell"
„2007).» Verantwortung vom Letzten her«. Warum meine Anerkennung des Behin- derten zu kurz springt und Solidarität überspringt oder wie professionelle Praxis mit B ehinderten durch Emmanuel Levinas ethisch vollständiger zu begründen ist. In M. Dederich& K. Grüber( Hrsg.), Herausforderungen. Mit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 433–437
in „Irmtraud Schnell"
„- schulen und in der Sekundarstufe. In H. Eberwein& S. Knauer( Hrsg.). Integrationspäda- gogik. Kinder mit und ohne Beeinträchtigung lernen gemeinsam. Ein Handbuch( S. 349– 359). W einheim: Beltz. Mühl, H.( 2000). Einführung in die Geistigbehindertenpädagogik. 4. überarbeitete Auflage. Stutt- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 437–440
in „Irmtraud Schnell"
„183, 309 Disk ussion über Integration Inklusion 127 Disk ussion über die Notwendigkeit eines ge- meinsamen Therorierahmens 206 Disser tation 79 Dokumentation des Schulversuchs 90 D orfdepp 343 Dynamiken in der Schule 314 E Effekte jahrgangsübergreifenden Lernens 112 E galität …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 440–443
in „Irmtraud Schnell"
„am Rande der Gesellschaft 74 L ehramtsstudium als Alternative zur Medizin 62 L ehrer als Unterstützer von Selbstbildungspro- zessen 67 L ehrerin im sozialen Brennpunkt 231 L eibhaftig 346 Leiblichkeit 350 Lernen am gemeinsamen Gegenstand versus Individualisierung 23 Lernen am …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 442–447
in „Irmtraud Schnell"
„38 39 40 41 445 Register Übersetzungen russischer Literatur 121 Umfang der gesellschaf tlichen Ausgrenzungs- prozesse 140 Umgang mit depr ivierten und traumatisierten Kindern 65 Umstrukturierung der Bremer Universität 93 UN- B ehindertenrechtskonvention 319 Universitäre Laufbahn 241 Univ ersität: Schwerpunkt …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 231–233
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„. So sammelte ich nach und nach Erkenntnisse über Bedingungen des Gelingens integrativer Pädagogik. In Kindergärten wurden mir insbesondere die willkommende Haltung allen Kindern gegenüber und die Fähigkeit zur Kooperation als wesentliche Pfeiler deutlich. Es gab einen V erein im …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 233–235
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„dafür zu fördern, was Integration bedeutet– umgekehrt profitierten wir davon, die Sonderpädagogik in ihrer Rolle im Schulsystem zu verstehen. Es gibt in allen V erbänden einen Unterschied in der Positionierung auf der Bundesebene und der in den Landesverbänden und erst …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 235–237
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„keine Aufstiegschancen für außerhalb der Sonderschulen. Die Förderzentren wurden von seinem Nachfolger Wittling eingerichtet, der zuvor die Zustimmung der rele- vanten Lehrerorganisationen eingeholt hatte– allerdings je nach Gestaltungswillen der Schulleitungen als mehr oder weniger eigene Abteilungen an Sonderschulen Lernen. Beteiligte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 237–239
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„aus– zum Beispiel jedes Jahr ein landesweites Integrationsfest, das von circa 500 Menschen besucht wurde, von Jahr zu Jahr in anderen Regionen und im W echsel der Hauptverantwortung. Die Aufgabe war erstens Öffentlichkeitsarbeit, wenn vonseiten des Ministeriums Initiativen gegen Integration …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 239–242
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„den 1990er Jahren besuchte, unterstützten, dass ich die V ertretung des Lehrstuhls» Allgemeine Sonderpädago- gik« am Institut für Sonderpädagogik übernehme, wenn Helga Deppe- W olfinger pensioniert würde. Das war ein wunderbares Angebot: Ich hatte gerade ein Bewer- bungsverfahren auf die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 243–246
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„auf die Arbeiten von Feuser, Theoretische Grundlagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 246–248
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„was in der Integrati- onsforschung noch ziemlich unterbelichtet ist, ist die Perspektive der Kinder. Mit Christina Huf zusammen interviewe ich Kinder und beobachte Unterricht in der Primus- Schule Berg Fidel. Die Forschung zu den Primus- Schulen in Nordrhein- W estfalen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 248–250
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„siehst du zu den anderen Teildisziplinen, die allgemeine Pädagogik hatten wir jetzt gerade, aber auch Frauenforschung, Migrationsfragen, auch Gender und Disability Studies. Also, die Disability Studies waren für mich in der sonderpädagogischen Ausbildung für die Studierenden ungeheuer wichtig, weil sie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–255
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„253 An den Kindern kann’ s nicht liegen… 1 Zum aktuellen Stand gemeinsamen Lernens von Mädchen und Jungen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf in der Bundesrepublik Deutschland Irmtraud Schnell Für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigungen wurden in den letzten Jahren gesetzliche …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 272–273
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„, Sonderpädagogik und PISA. K ritisch- konstruktive Beiträge( S. 53– 64). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. Gruschka, A.( 2002). Die Zukunft der Kritik als Zukunft ohne Kritik? In F. Achtenhagen& I. Gogo- lin( Hrsg.), Bildung und Erziehung in Übergangsgesellschaften. Beiträge zum 17. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 282–284
in „Nina Hömberg"
„. de m Elternverein» Eltern für Integration«, einer Arbeitsgruppe zur Integration inner- halb der GEW7 und dem» Arbeitskreis Gemeinsame Erziehung( AK Gem) 8« an der TU Berlin, in denen Fragen der Schulentwicklung nachhaltig, sachkundig und theoriegeleitet diskutiert wurden und werden. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 307–309
in „Nina Hömberg"
„müssen, und dann ist die Frage, wer sind da die Betroffenen. Die Eltern als Mitbetroffene, natürlich zum T eil ja, aber wo sind die Betroffenen, und dann bin ich schon wie- der mitten im Thema, insofern, dass die Betroffenen, die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 309–311
in „Nina Hömberg"
„wissenden LehrerInnen, die die Erkenntnis der Kinder steuern über den Gegenstand oder wo entdecken die Kinder wirklich eigenständig, und was hat Bedeutung auf dem Hintergrund ihrer sozialen Lage. Da gibt es schon große Spannungsfelder. Und was heißt das für die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 311–313
in „Nina Hömberg"
„Schein- gefecht. Man muss ganz real sagen, es hat sich so entwickelt, okay gut, dann reden wir halt von Inklusion nicht mehr von Integration, soll so sein, aber wenn man die Fundamente anschaut, woher Integration kommt, wenn jetzt Georg Feuser, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 313–315
in „Nina Hömberg"
„und in ein verloren sein, das ganz anderen Herrschaftsinteressen entspricht als es Inklusion entspricht. Also ich glaube Miguel Melero beschreibt die Situation relativ gut9. Er beschreibt die Situation und die Dilemmas eigentlich ganz schön, dem fühle ich mich relativ nahe. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 315–317
in „Nina Hömberg"
„- beraler und kapitalistischer Interessen. Und unsere Emanzipationsgeschichten im Sinne von Entwicklung von Sozialisation als V ergesellschaftung, als Aneignung von Gesellschaft emanzipatorisch und handlungsfähig zu werden, mit Integration- Inklusion, beinhaltet aber keine Garantien für entsprechende Entwicklungen. Wir wissen aus der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 317–319
in „Nina Hömberg"
„wird beim Innenministerium mit angesiedelt sein. Es ist auch nicht so prominent. Aber es wird sich in den nächsten 20, 30 Jahren auch massiv verändern müssen. Migration ist eindeutig im Aufwind, auch mit viel Politik der Gefühle bis Sündenbockproduktion. Und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 319–321
in „Nina Hömberg"
„überhaupt nichts toll. Das ständische und meritokratisch individualisierende System stabilisiert sich selbst und weitet sich pseudo- marktmäßig aus. Integrationsgesetzgebung wird dazu benutzt. Das Integrationssystem ist flexibel, es ermöglicht einem kleinen T eil von Eltern, die sehr engagiert sind und offensichtlich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 323–326
in „Nina Hömberg"
„Posten in Dänemark gekommen ist und wieder angefangen hat Einrichtungen der Behindertenhilfe zu besuchen und dann gesagt hat, eigentlich geht es da zu, wie in deutschen KZs, das kann so nicht sein. Und er und andere dann angefangen haben ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 325–329
in „Nina Hömberg"
„. Angst und Methode in den Verhaltenswissenschaften. Frankfurt a. M.: F ischer. Einbeziehung von Betroffenen Mitstr eiterInnen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 333–336
in „Nina Hömberg"
„23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 336 Disability Studies und integrative/ inklusive Pädagogik V olker Schönwiese Die Entstehung des gesamten sonderpädagogischen Systems als Inklusion zu be- zeichnen, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 336–339
in „Nina Hömberg"
„einigen V erhandlungen wurde mir ermöglicht, das Gymnasium zumindest als von der Schule betreuter Externist zu absolvieren. Sozial war das keine Integration aber so weit fördernd, dass ich das Gymnasium abschließen konnte. Das Gutachten erfüllte seine Funktion als selbsterfüllende Prophezeiung. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 339–341
in „Nina Hömberg"
„modus vivendi‹ im Anthropozän» I believe that everyone is born with a destiny or a purpose, and the journey is to find it«( Senge et al., 2004, S. 227).( Ich glaube, dass jeder mit einer Fügung oder einer Aufgabe geboren …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 348–350
in „Nina Hömberg"
„Beitrag, den ich 2014» Inklusion und Humanität« überschrieben habe. Auch die jetzt vorliegende Reflexion auf mein eigenes Leben stellt die Frage nach dem Menschsein in den weiteren Kontext› Anthropozän als Menschenzeit‹, das heißt, der Bewusstwerdung unserer Beteiligung an dem, was …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 354–356
in „Nina Hömberg"
„itself«( Bookcover).( Presence ermöglicht einen grundlegenden Einblick in die Entfaltung einer neuen Theorie über W andel und Lernen. Das Buch führt in die Idee von› Presence‹/ Gegenwärtigkeit ein– einem Konzept, das der natürlichen W elt entnommen ist und besagt, dass …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 355–357
in „Nina Hömberg"
„Gegenüberstellung von Sub- jekt und Objekt verfangen, die V erANTWORT ung des Architekten überhören. Ins Spiel seiner Betrachtungen versunken, kann er unbekümmert der Realität den Escher Belvedere 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 357–359
in „Nina Hömberg"
„einem Status Zugang finden könnten, der seitens der Experten»› vor‹ der Kategorisierung und Begriffsbildung› behindert‹ liegt«? Ich versuche zu fragen, ob mit Beginn einer bewussten und gezielten Zuwendung zu Menschen mit Behinderungen, besonders ab Mitte des 19. Jahrhunderts, durch die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 359–362
in „Nina Hömberg"
„Geist‹ in die Fachrichtung trug. Einerseits ist er selbst schon seit früher Kindheit in enger Gemeinschaft mit beeinträchtigten Menschen aufgewachsen. Sein V ater war pädagogischer Leiter des T empelhof– heute: Gemein- schaft T empelhof https:// www. schloss- tempelhof. de/ gemeinschaft/ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 363–365
in „Nina Hömberg"
„in Köln waren. Sie stützte ihre Schwester und Recht und seine substanzielle Umsetzung Facilitated Communication 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 365–367
in „Nina Hömberg"
„Theorie U‹ ausgehe und die T eilnehmenden zu einer dreitägigen gemeinsamen Lernreise zum gemeinsamen Erkunden unserer W ege und Erfahrungen im Feld der Inklusion einlädt. Dies lies mich aufhorchen. Bei der V orbereitung zur T eilnahme an dieser IFO T …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 367–369
in „Nina Hömberg"
„topisch‹,› u‹ im Sinne des griechischen› nicht‹ und› topos‹ als Ort, also als ein› Nicht- Ort‹ oder› kein Ort‹, wo so etwas wirklich werden kann. Bleibt damit Inklusion utopisch? Eine zweite Stimme kommt von Karlheinz Imhäuser und dem Beitrag» W …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 373–375
in „Nina Hömberg"
„nun, als Analogie für soziale T ransformationen, einzelne Individuen sich» im automatischen Immunsystem der alten Gesellschaft« behaupten können( Perlas, 2009, S. 241). Solche› imaginierenden Individuen‹ müssen sich zusammenfinden, um Bewegungen zum Aufbau einer besseren Gesellschaft zu impulsieren und zu- gleich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 376–378
in „Nina Hömberg"
„beitragen kann, einen solchen Prozess, bezogen auf Menschen, die wir› schwerbehindert Synergien Make a system sense and see itself KUBUS 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 378–380
in „Nina Hömberg"
„sie im Sammelband Inklusive Forschung( 2016) gebündelt haben, sind Wirkräume zu gestalten. Wirkräume, die für den Wissenschaftsbetrieb stö- rend, vielleicht sogar verstörend sind, einmal, weil sich die Mitwirkenden in die Räume mit hineingenommen erfahren, durch eine» Erweiterung der Universität nach …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 380–382
in „Nina Hömberg"
„erden des Selbst– dies betrifft jeden Menschen. Die Über- setz ungsarbeit dieses Prozesses in verschiedene Kulturen und auf diverse Menschengruppen bezogen, ist zu leisten.➣ F estzuhalten lassen sie sich auf einer› Unter- lage‹ mit dem› W asserzeichen⮍‹.➣ W ährend ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 383–386
in „Nina Hömberg"
„). Was ist Inklusion und wie kann sie gelingen? Deutsche gesetzliche Unfall- versicherung, Forum 4, 8– 11. Get involved 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 385–387
in „Nina Hömberg"
„. at). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 433–437
in „Nina Hömberg"
„- schulen und in der Sekundarstufe. In H. Eberwein& S. Knauer( Hrsg.). Integrationspäda- gogik. Kinder mit und ohne Beeinträchtigung lernen gemeinsam. Ein Handbuch( S. 349– 359). W einheim: Beltz. Mühl, H.( 2000). Einführung in die Geistigbehindertenpädagogik. 4. überarbeitete Auflage. Stutt- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 437–440
in „Nina Hömberg"
„183, 309 Disk ussion über Integration Inklusion 127 Disk ussion über die Notwendigkeit eines ge- meinsamen Therorierahmens 206 Disser tation 79 Dokumentation des Schulversuchs 90 D orfdepp 343 Dynamiken in der Schule 314 E Effekte jahrgangsübergreifenden Lernens 112 E galität …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 440–443
in „Nina Hömberg"
„am Rande der Gesellschaft 74 L ehramtsstudium als Alternative zur Medizin 62 L ehrer als Unterstützer von Selbstbildungspro- zessen 67 L ehrerin im sozialen Brennpunkt 231 L eibhaftig 346 Leiblichkeit 350 Lernen am gemeinsamen Gegenstand versus Individualisierung 23 Lernen am …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 442–447
in „Nina Hömberg"
„38 39 40 41 445 Register Übersetzungen russischer Literatur 121 Umfang der gesellschaf tlichen Ausgrenzungs- prozesse 140 Umgang mit depr ivierten und traumatisierten Kindern 65 Umstrukturierung der Bremer Universität 93 UN- B ehindertenrechtskonvention 319 Universitäre Laufbahn 241 Univ ersität: Schwerpunkt …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 282–284
in „Interview mit Nina Hömberg"
„. de m Elternverein» Eltern für Integration«, einer Arbeitsgruppe zur Integration inner- halb der GEW7 und dem» Arbeitskreis Gemeinsame Erziehung( AK Gem) 8« an der TU Berlin, in denen Fragen der Schulentwicklung nachhaltig, sachkundig und theoriegeleitet diskutiert wurden und werden. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 306–308
in „Volker Schönwiese"
„be- hindert wird( S. 377– 390). Wien: Jugend und Volk; Im Internet: http:// bidok. uibk. ac. at/ library/ initiativgruppe- befreiungsversuche. html( 29. 10. 2017). 4 F ilm» Was heisst denn da behindert 1979«. Im Internet: https:// youtu. be/ g3xSVszcnMw( 29. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–314
in „Volker Schönwiese"
„ist der richtige Zugang zu Schule und zur Didaktik und auch zur Inklusion. Es geht immer um diese Aushandlungsprozesse und da ist der Identitätsbegriff von Markowetz hilf- reich zum Beispiel 8. Und für den Zugang zur Inklusion in der Schulklasse …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–316
in „Volker Schönwiese"
„des Humankapitals und der Bildung des Humankapitals unabhängig von ihrer Herkunft und unabhängig von ihren Zuschreibungen, ob Frau und Mann oder behindert und nichtbehindert oder Ausländer und Inländer, das ist ihr eigentlich egal, ja lästig. Insofern gibt es auch ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 322–325
in „Volker Schönwiese"
„jetzt genannt habe, sind dafür Beispiele. Und die ganze Geschichte der Reformpädagogik und inklusiven Didaktik, wir haben das 13» Das Bildnis eines behinder ten Mannes. Studie zur Darstellung von Behinderung und ihre Aktu- alität«. Projektseite im Internet: http:// bidok. uibk. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 324–327
in „Volker Schönwiese"
„25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 327 Interview V olker Schönwiese Genau. Naja, okay. Auch diese Community ist eine universitäre Community und auch dort spielt es sich ab, wie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 332–335
in „Volker Schönwiese"
„hinnehmen. Wir wurden zu vegetie- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 335–337
in „Volker Schönwiese"
„Fach- Argumentationen verwech- selt werden. Disability Studies können hier potenzielle kritische Kooperations- partner sein, wie z. B. D annebeck( 2007) argumentiert, der zeigt, dass die kon- tinuierliche Widerspenstigkeit der kulturwissenschaftlich orientierten Disability S tudies durch die Entwicklung transdisziplinärer und reflexiver …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 337–340
in „Volker Schönwiese"
„/ docs6/ barnes2003. html( 13. 3. 2009). Dannebeck, C.( 2007). Paradigmenwechsel Disability Studies? Für eine kulturwissenschaftliche Wende im Blick auf soziale Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen. In A. Wald- schmidt& W. Schneider( Hrsg.), Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 340–342
in „Volker Schönwiese"
„Ich wäre froh, wenn sich studentische Arbeitsgruppen und vielleicht eine interessierte online- community mit den vor- liegenden Rück- V oraus- Blicken befassen würden, um mitzuwirken an dem, was neu i n die W elt kommen möchte.› Blick zurück nach vorn‹ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 353–355
in „Volker Schönwiese"
„damals der Begriff GENIUS auf, den ich jedem Menschen als zuzusprechend empfand und ich spürte tief ungewusst und unbewusst, dass die Leitlinien des V ergangenen nicht weiter gezogen werden konnten und sollten, aber wie sie ablegen, welchen anderen folgen? Ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 354–356
in „Volker Schönwiese"
„ein Niemandsland– dennoch: V ersuch einer Kartografie«. Theorie U IFO 2005 Inklusion Bildungslandschaft Europa 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 356–358
in „Volker Schönwiese"
„› Niemandsland‹, wie sie sich schwerpunktmäßig von den Wissenstraditionen her zu verstehen und Gegenwart und Zukunft von dorther zu gestalten sucht. W er dieses Niemandsland betreten möchte, darf nicht zurückschauen«( Platte, 2006, S. 88). Fazit Provoziert durch einen globalen Impuls …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 358–361
in „Volker Schönwiese"
„, Setzung,› Du bist ein anderer‹ und wir versuchen– weil wir’ s anscheinend wissen–, wie Du zu uns gehören, wie Du Dich einfügen kannst. Hier versuchte die T agung in Halle eine Zäsur zu setzen. Ich habe versucht, in meinem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 362–365
in „Volker Schönwiese"
„Eingliederung( Kindergarten und Grundschule) verschiedene Schwere Behinde rungen in der Schule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 366–368
in „Volker Schönwiese"
„Kränkungen aufseiten der Anderen, die eine Langzeitpatientin ein paar Monate nach ihrer Entlassung in ihre W ohnung so ausdrückt:»[…] nun habe ich meine Selbstbestimmung, lebe in dieser schönen W ohnung; jedoch wochenlang, monatelang, immer nur allein mit dieser Selbstbestimmung wohnen, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 368–370
in „Volker Schönwiese"
„von Inklusion, zu dem Schluss, dass die Diskussion durch sich widersprechende Logiken geprägt ist. V on ihm entleihen wir das Bild von David und Goliath:» Die Dignität( der) ökonomischen Logik ist deutlich höher graduiert als die Logik jenes Menschenrechtsprojekts der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 372–374
in „Volker Schönwiese"
„Sie ergeben einen langen Faden von in Haufen verklumpten Imago- Zellen, die in der gleichen Frequenz schwingen und nun in größerem Maßstab miteinander innerhalb der verpuppten Larve Informationen austauschen. Dann, an einem bestimmten Punkt, scheint dieser lange Faden von Imago- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 374–376
in „Volker Schönwiese"
„lassen– wie zum Beispiel jene Erkenntnisse aus dem Gestaltkreis oder auch jenem epistemologischen Analogon von Maturana und V arela, dass alles Gesagte von Menschen gesagt ist und so W egweiser sein kann zu jener Episteme:» Der Anthropozän- Diskurs will, indem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 376–378
in „Volker Schönwiese"
„und Brokamp ergänzt»… für eine Gesellschaft, in der ausnahmslos alle von einer selbstbewussten und die Realität der Vielfalt annehmenden Gemeinschaft profitieren«( Imhäuser, 2014, S. 11). Was waren die wichtigsten Erkenntnisse( eigene und anderer)? Während meiner Hochschultätigkeit habe ich mir viele› …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 377–380
in „Volker Schönwiese"
„MitWissenschaft Theoretische Grundlagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 379–381
in „Volker Schönwiese"
„14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 382 Interview W alther Dreher eines gemeinsamen Unterrichts, dann werden diese zum …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 386–389
in „Volker Schönwiese"
„Forderung provoziert und verpflichtet zu- gleich. Die Antwort auf die Provokation und die V erpflichtung stelle ich an den A nfang meiner Ausführungen. Anders ausgedrückt: Ich nenne die» Lösung«– und danach W egstücke, die zu ihr führen sollen. Die Lösung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 408–410
in „Volker Schönwiese"
„, um Genaueres über meinen Schulversuch zu erfahren. Schwieriger waren die schulpolitischen Richtungswechsel nach politischen W ahlen. Konservative Senatoren mit Rückenwind konservativer Schulräte und Stadträte versuchten dann, die Ausweitung der Integration auf die weiterführenden Schulen zu blockieren oder die Ausweitung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 432–436
in „Volker Schönwiese"
„gemeinsam. Ein Handbuch( S. 245– 263). Weinheim: Beltz. Eckmann, T.( 1996). Eine Standortbeschreibung. In T. Eckmann et al.( Hrsg.), Wundersame Vögel– Gute Geister. St. Augustin( S. 6– 25).( Bezug über Heinrich- Hanselmann- Schule, Arnold- Janssen- S tr. 25c, 53757 St. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 436–439
in „Volker Schönwiese"
„B edeutung der Kinder 109 B egegnung als Kern der Pädagogik 100 B eginn der Frauenforschung 12 B eginn der Integration im Saarland 232 B eginn der Integrationsbewegung in Öster- reich 304 B egleitforschung 246 Begleitung der Schulversuche zur Integra- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 439–442
in „Volker Schönwiese"
„Register Inklusion als Wirtschaftsinteresse 316 I nklusion an den beruflichen Schulen 417 I nklusion– Dekade 1 372 I nklusion gilt für alle 369 I nklusion ist kein Gnadenakt 176 I nklusionsforschung 25 Inklusion zwischen Demokratisierung und opti- maler Nutzung des …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 441–445
in „Volker Schönwiese"
„4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 444 Register …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 445–447
in „Volker Schönwiese"
„künftigen Herausforderungen befragt. Die Interviewten zeichnen dabei die Ent- stehungsgeschichte des Gemeinsamen Unterrichts vor dem Hintergrund ihrer eigenen biografi schen Entwicklung nach und skizzieren in der Zusammenschau die Entwicklung bis zur Gegenwart. Die Interviews zeigen auf, in welchem Um- fang …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 306–308
in „Interview mit Volker Schönwiese"
„be- hindert wird( S. 377– 390). Wien: Jugend und Volk; Im Internet: http:// bidok. uibk. ac. at/ library/ initiativgruppe- befreiungsversuche. html( 29. 10. 2017). 4 F ilm» Was heisst denn da behindert 1979«. Im Internet: https:// youtu. be/ g3xSVszcnMw( 29. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–314
in „Interview mit Volker Schönwiese"
„ist der richtige Zugang zu Schule und zur Didaktik und auch zur Inklusion. Es geht immer um diese Aushandlungsprozesse und da ist der Identitätsbegriff von Markowetz hilf- reich zum Beispiel 8. Und für den Zugang zur Inklusion in der Schulklasse …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–316
in „Interview mit Volker Schönwiese"
„des Humankapitals und der Bildung des Humankapitals unabhängig von ihrer Herkunft und unabhängig von ihren Zuschreibungen, ob Frau und Mann oder behindert und nichtbehindert oder Ausländer und Inländer, das ist ihr eigentlich egal, ja lästig. Insofern gibt es auch ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 322–325
in „Interview mit Volker Schönwiese"
„jetzt genannt habe, sind dafür Beispiele. Und die ganze Geschichte der Reformpädagogik und inklusiven Didaktik, wir haben das 13» Das Bildnis eines behinder ten Mannes. Studie zur Darstellung von Behinderung und ihre Aktu- alität«. Projektseite im Internet: http:// bidok. uibk. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 324–327
in „Interview mit Volker Schönwiese"
„25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 327 Interview V olker Schönwiese Genau. Naja, okay. Auch diese Community ist eine universitäre Community und auch dort spielt es sich ab, wie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 333–336
in „Disability Studies und integrative/inklusive Pädagogik (Volker Schönwiese)"
„erfolgung und V ernichtung behinderter M enschen nicht nur nicht beheben; es trägt vielmehr selbst, etwa durch instituti- onelle Spezialisierungen, zur Ausformung neuer Exklusionsbereiche in der Gesell- schaft bei.« 3 Z um» World Institute on Disability«( http:// www. wid. org/): …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 335–337
in „Disability Studies und integrative/inklusive Pädagogik (Volker Schönwiese)"
„es sei aktueller Stand der Wissenschaft, dass Kinder mit Polyarthritis durchwegs hochbegabt wären und diese Kinder deshalb durch die 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 339–341
in „Walther Dreher"
„341 Interview mit Walther Dreher Wasserzeichen⮍– Symbol eines› modus vivendi‹ im Anthropozän» I believe that everyone is born with a destiny or a purpose, and the journey is to find it«( Senge et al., 2004, S. 227).( Ich glaube, dass …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 354–356
in „Walther Dreher"
„itself«( Bookcover).( Presence ermöglicht einen grundlegenden Einblick in die Entfaltung einer neuen Theorie über W andel und Lernen. Das Buch führt in die Idee von› Presence‹/ Gegenwärtigkeit ein– einem Konzept, das der natürlichen W elt entnommen ist und besagt, dass …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 355–357
in „Walther Dreher"
„Gegenüberstellung von Sub- jekt und Objekt verfangen, die V erANTWORT ung des Architekten überhören. Ins Spiel seiner Betrachtungen versunken, kann er unbekümmert der Realität den Escher Belvedere 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 357–359
in „Walther Dreher"
„einem Status Zugang finden könnten, der seitens der Experten»› vor‹ der Kategorisierung und Begriffsbildung› behindert‹ liegt«? Ich versuche zu fragen, ob mit Beginn einer bewussten und gezielten Zuwendung zu Menschen mit Behinderungen, besonders ab Mitte des 19. Jahrhunderts, durch die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 359–362
in „Walther Dreher"
„Geist‹ in die Fachrichtung trug. Einerseits ist er selbst schon seit früher Kindheit in enger Gemeinschaft mit beeinträchtigten Menschen aufgewachsen. Sein V ater war pädagogischer Leiter des T empelhof– heute: Gemein- schaft T empelhof https:// www. schloss- tempelhof. de/ gemeinschaft/ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 363–365
in „Walther Dreher"
„in Köln waren. Sie stützte ihre Schwester und Recht und seine substanzielle Umsetzung Facilitated Communication 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 365–367
in „Walther Dreher"
„Theorie U‹ ausgehe und die T eilnehmenden zu einer dreitägigen gemeinsamen Lernreise zum gemeinsamen Erkunden unserer W ege und Erfahrungen im Feld der Inklusion einlädt. Dies lies mich aufhorchen. Bei der V orbereitung zur T eilnahme an dieser IFO T …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 367–369
in „Walther Dreher"
„topisch‹,› u‹ im Sinne des griechischen› nicht‹ und› topos‹ als Ort, also als ein› Nicht- Ort‹ oder› kein Ort‹, wo so etwas wirklich werden kann. Bleibt damit Inklusion utopisch? Eine zweite Stimme kommt von Karlheinz Imhäuser und dem Beitrag» W …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 373–375
in „Walther Dreher"
„nun, als Analogie für soziale T ransformationen, einzelne Individuen sich» im automatischen Immunsystem der alten Gesellschaft« behaupten können( Perlas, 2009, S. 241). Solche› imaginierenden Individuen‹ müssen sich zusammenfinden, um Bewegungen zum Aufbau einer besseren Gesellschaft zu impulsieren und zu- gleich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 376–378
in „Walther Dreher"
„beitragen kann, einen solchen Prozess, bezogen auf Menschen, die wir› schwerbehindert Synergien Make a system sense and see itself KUBUS 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 378–380
in „Walther Dreher"
„sie im Sammelband Inklusive Forschung( 2016) gebündelt haben, sind Wirkräume zu gestalten. Wirkräume, die für den Wissenschaftsbetrieb stö- rend, vielleicht sogar verstörend sind, einmal, weil sich die Mitwirkenden in die Räume mit hineingenommen erfahren, durch eine» Erweiterung der Universität nach …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 380–382
in „Walther Dreher"
„erden des Selbst– dies betrifft jeden Menschen. Die Über- setz ungsarbeit dieses Prozesses in verschiedene Kulturen und auf diverse Menschengruppen bezogen, ist zu leisten.➣ F estzuhalten lassen sie sich auf einer› Unter- lage‹ mit dem› W asserzeichen⮍‹.➣ W ährend ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 383–386
in „Walther Dreher"
„). Was ist Inklusion und wie kann sie gelingen? Deutsche gesetzliche Unfall- versicherung, Forum 4, 8– 11. Get involved 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 385–387
in „Walther Dreher"
„. at). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 433–437
in „Walther Dreher"
„- schulen und in der Sekundarstufe. In H. Eberwein& S. Knauer( Hrsg.). Integrationspäda- gogik. Kinder mit und ohne Beeinträchtigung lernen gemeinsam. Ein Handbuch( S. 349– 359). W einheim: Beltz. Mühl, H.( 2000). Einführung in die Geistigbehindertenpädagogik. 4. überarbeitete Auflage. Stutt- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 437–440
in „Walther Dreher"
„183, 309 Disk ussion über Integration Inklusion 127 Disk ussion über die Notwendigkeit eines ge- meinsamen Therorierahmens 206 Disser tation 79 Dokumentation des Schulversuchs 90 D orfdepp 343 Dynamiken in der Schule 314 E Effekte jahrgangsübergreifenden Lernens 112 E galität …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 440–443
in „Walther Dreher"
„am Rande der Gesellschaft 74 L ehramtsstudium als Alternative zur Medizin 62 L ehrer als Unterstützer von Selbstbildungspro- zessen 67 L ehrerin im sozialen Brennpunkt 231 L eibhaftig 346 Leiblichkeit 350 Lernen am gemeinsamen Gegenstand versus Individualisierung 23 Lernen am …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 442–447
in „Walther Dreher"
„38 39 40 41 445 Register Übersetzungen russischer Literatur 121 Umfang der gesellschaf tlichen Ausgrenzungs- prozesse 140 Umgang mit depr ivierten und traumatisierten Kindern 65 Umstrukturierung der Bremer Universität 93 UN- B ehindertenrechtskonvention 319 Universitäre Laufbahn 241 Univ ersität: Schwerpunkt …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 339–341
in „Interview mit Walther Dreher"
„341 Interview mit Walther Dreher Wasserzeichen⮍– Symbol eines› modus vivendi‹ im Anthropozän» I believe that everyone is born with a destiny or a purpose, and the journey is to find it«( Senge et al., 2004, S. 227).( Ich glaube, dass …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 354–356
in „Interview mit Walther Dreher"
„itself«( Bookcover).( Presence ermöglicht einen grundlegenden Einblick in die Entfaltung einer neuen Theorie über W andel und Lernen. Das Buch führt in die Idee von› Presence‹/ Gegenwärtigkeit ein– einem Konzept, das der natürlichen W elt entnommen ist und besagt, dass …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 355–357
in „Interview mit Walther Dreher"
„Gegenüberstellung von Sub- jekt und Objekt verfangen, die V erANTWORT ung des Architekten überhören. Ins Spiel seiner Betrachtungen versunken, kann er unbekümmert der Realität den Escher Belvedere 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 357–359
in „Interview mit Walther Dreher"
„einem Status Zugang finden könnten, der seitens der Experten»› vor‹ der Kategorisierung und Begriffsbildung› behindert‹ liegt«? Ich versuche zu fragen, ob mit Beginn einer bewussten und gezielten Zuwendung zu Menschen mit Behinderungen, besonders ab Mitte des 19. Jahrhunderts, durch die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 359–362
in „Interview mit Walther Dreher"
„Geist‹ in die Fachrichtung trug. Einerseits ist er selbst schon seit früher Kindheit in enger Gemeinschaft mit beeinträchtigten Menschen aufgewachsen. Sein V ater war pädagogischer Leiter des T empelhof– heute: Gemein- schaft T empelhof https:// www. schloss- tempelhof. de/ gemeinschaft/ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 363–365
in „Interview mit Walther Dreher"
„in Köln waren. Sie stützte ihre Schwester und Recht und seine substanzielle Umsetzung Facilitated Communication 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 365–367
in „Interview mit Walther Dreher"
„Theorie U‹ ausgehe und die T eilnehmenden zu einer dreitägigen gemeinsamen Lernreise zum gemeinsamen Erkunden unserer W ege und Erfahrungen im Feld der Inklusion einlädt. Dies lies mich aufhorchen. Bei der V orbereitung zur T eilnahme an dieser IFO T …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 367–369
in „Interview mit Walther Dreher"
„topisch‹,› u‹ im Sinne des griechischen› nicht‹ und› topos‹ als Ort, also als ein› Nicht- Ort‹ oder› kein Ort‹, wo so etwas wirklich werden kann. Bleibt damit Inklusion utopisch? Eine zweite Stimme kommt von Karlheinz Imhäuser und dem Beitrag» W …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 373–375
in „Interview mit Walther Dreher"
„nun, als Analogie für soziale T ransformationen, einzelne Individuen sich» im automatischen Immunsystem der alten Gesellschaft« behaupten können( Perlas, 2009, S. 241). Solche› imaginierenden Individuen‹ müssen sich zusammenfinden, um Bewegungen zum Aufbau einer besseren Gesellschaft zu impulsieren und zu- gleich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 376–378
in „Interview mit Walther Dreher"
„beitragen kann, einen solchen Prozess, bezogen auf Menschen, die wir› schwerbehindert Synergien Make a system sense and see itself KUBUS 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 378–380
in „Interview mit Walther Dreher"
„sie im Sammelband Inklusive Forschung( 2016) gebündelt haben, sind Wirkräume zu gestalten. Wirkräume, die für den Wissenschaftsbetrieb stö- rend, vielleicht sogar verstörend sind, einmal, weil sich die Mitwirkenden in die Räume mit hineingenommen erfahren, durch eine» Erweiterung der Universität nach …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 380–382
in „Interview mit Walther Dreher"
„erden des Selbst– dies betrifft jeden Menschen. Die Über- setz ungsarbeit dieses Prozesses in verschiedene Kulturen und auf diverse Menschengruppen bezogen, ist zu leisten.➣ F estzuhalten lassen sie sich auf einer› Unter- lage‹ mit dem› W asserzeichen⮍‹.➣ W ährend ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 383–384
in „Interview mit Walther Dreher"
„). Was ist Inklusion und wie kann sie gelingen? Deutsche gesetzliche Unfall- versicherung, Forum 4, 8– 11. Get involved 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 385–387
in „Eine Gesellschaft für alle Menschen ohne besondere Bedürfnisse (Walther Dreher)"
„387 Eine Gesellschaft für alle Menschen ohne besondere Bedürfnisse1 Walther Dreher Günter Dörr hat 1998 ein Buch herausgegeben mit dem Titel Neue Perspektiven in der Sonderpädagogik. Mein dortiger Beitrag stand unter dem Thema» V om Menschen mit geistiger Behinderung zum …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 387–389
in „Eine Gesellschaft für alle Menschen ohne besondere Bedürfnisse (Walther Dreher)"
„weiß ich, wie» gefährlich« es ist, etwas thesenartig so zu formulieren. Ich verstehe die These als» geistigen Zündstoff« über den T ag hinaus. Die These beabsichtigt, dass wir uns bewusst werden, welche Bemühungen und Aktivitäten in den letzten Jahrzehnten unternommen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 393–395
in „Eine Gesellschaft für alle Menschen ohne besondere Bedürfnisse (Walther Dreher)"
„, soll ehrlich zu mir sein, sonst geht das Hefegefühl verlustig«( Rohde, 1999, S. 102). Eine solche W elt wird es» Igelstacheln« ermöglichen, sich nicht mehr mit Gift füllen zu müssen.» Die Stacheln aber, giftbefreit, wurden zu segensreichen Dorn- sträuchern, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 406–409
in „Wolfgang Podlesch"
„4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 409 Interview …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 409–411
in „Wolfgang Podlesch"
„Insgesamt zeichneten sich die Sonderpädagogen der Humboldt- Universität durch große Zurückhaltung aus, was Integration und Inklusion angeht. Wie wichtig wäre es zum Beispiel gewesen, nach der W ende im Ostteil der Stadt die Integration von Kindern mit geistiger Behinderung im …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 415–418
in „Wolfgang Podlesch"
„Entwicklung geführt, dass zum Beispiel die Arbeitsagentur oder die Integrationsfachdienste es zu ihrer Aufgabe machen, auch und gerade Menschen mit geistiger Behinderung auf dem W eg ins Arbeitsleben zu qualifizieren und dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen. Die Arbeitsagentur ist an schnellen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 432–437
in „Wolfgang Podlesch"
„39 40 41 435 Integrationspädagogische Lernprinzipien zum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung W olfgang Podlesch Jantzen, W.( 1998a): Menschen mit geistiger Behinderung– veränderte Sichtweisen. Zeitschrift für Heilpädagogik, 12, 526– 532. Jantzen, W.( 1998b). Zur Neubewertung des Down- Syndroms. Geistige Behinderung, 37, 224– …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 436–440
in „Wolfgang Podlesch"
„D enkspuren 350 Der Gemeinsame Gegenstand 100 D eutsche Gesellschaft für Erziehungswissen- schaft 14 Dialektik v on Gleichheit und Verschieden- heit 176 Dialektik z wischen Individuum und Struktur 312 Dialog fähigkeit 407 1 2 3 4 5 6 7 8 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 440–443
in „Wolfgang Podlesch"
„am Rande der Gesellschaft 74 L ehramtsstudium als Alternative zur Medizin 62 L ehrer als Unterstützer von Selbstbildungspro- zessen 67 L ehrerin im sozialen Brennpunkt 231 L eibhaftig 346 Leiblichkeit 350 Lernen am gemeinsamen Gegenstand versus Individualisierung 23 Lernen am …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 442–447
in „Wolfgang Podlesch"
„38 39 40 41 445 Register Übersetzungen russischer Literatur 121 Umfang der gesellschaf tlichen Ausgrenzungs- prozesse 140 Umgang mit depr ivierten und traumatisierten Kindern 65 Umstrukturierung der Bremer Universität 93 UN- B ehindertenrechtskonvention 319 Universitäre Laufbahn 241 Univ ersität: Schwerpunkt …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 406–409
in „Interview mit Wolfgang Podlesch"
„4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 409 Interview …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 409–411
in „Interview mit Wolfgang Podlesch"
„Insgesamt zeichneten sich die Sonderpädagogen der Humboldt- Universität durch große Zurückhaltung aus, was Integration und Inklusion angeht. Wie wichtig wäre es zum Beispiel gewesen, nach der W ende im Ostteil der Stadt die Integration von Kindern mit geistiger Behinderung im …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 415–416
in „Interview mit Wolfgang Podlesch"
„Entwicklung geführt, dass zum Beispiel die Arbeitsagentur oder die Integrationsfachdienste es zu ihrer Aufgabe machen, auch und gerade Menschen mit geistiger Behinderung auf dem W eg ins Arbeitsleben zu qualifizieren und dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen. Die Arbeitsagentur ist an schnellen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 435–438
in „Register"
„437 Register A Abgrenzungen zu und von anderen Ansätzen 93 A bgrenzung von Gleichmacherei 139 A bhängigkeit von der Bildungspolitik 242 A bschaffung der Sonderschulen 320 A bschaffung segregierender Institutionen 127 A bsencing und Presencing 359 A bsurdität von Normalitätskonstrukten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 438–441
in „Register"
„414 F orderung nach Mitbestimmung an der Univer- sität 306 F orschen und politisch handeln 247 F orschung behinderter Frauen 140 F orschungen zu verschiedenen Differenzli- nien? 26 F orschungsberichte und Geschichte schulischer Integration 206 Forschungsprojekt zu Integrationsklassen in Hes- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 444–447
in „Register"
„24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 2018· 365 Seiten· Broschur ISBN 978- 3- 8379- 2772- 6 Im Rahmen des Projekts Blick zurück nach vorn werden führende Wissen- schaftlerInnen …"
- Frank J. Müller, 2018 — (Vorspann)
in „Leere Seite"
„Frank J. Müller Blick zurück nach vorn– W egbereiterInnen der Inklusion Die Reihe» Dialektik der Be- Hinderung« ist inter- und transdisziplinär angelegt. Sie eröffnet den Zugang zu einem vertieften theoretischen Begreifen der sozialen Konstruktion von Behinderung in Form von Beiträgen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 1–6
in „Leere Seite"
„Psychosozial- V erlag Frank J. Müller Blick zurück nach vorn– WegbereiterInnen der Inklusion Band 2: Annedore Prengel, Georg Feuser, Hans Wocken, Helga Deppe- Wolfinger, Irmtraud Schnell, Nina Hömberg, Volker Schönwiese, Walther Dreher und Wolfgang Podlesch Gefördert mit freundlicher Unterstützung der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 6–9
in „Leere Seite"
„Leitfaden wurde den Befragten im V orfeld z ur V erfügung gestellt. Die Aufnahmen wurden als Schriftdeutsch transkribiert und sprachlich geglättet. Anschließend wurden sie den Befragten zur Durchsicht zur V erfügung gestellt. Da es schwerpunktmäßig darum ging, die Arbeit der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 9–11
in „Leere Seite"
„» Spinnendifferenzierung«, das bedeutete so etwas wie vernetzte Binnendifferenzierung. Besonders viele Berliner Persönlichkeiten wie zum Beispiel Gisela Ahlers, geb. Scheperjans, Ulla Widmer- Rockstroh, Helene Buschbeck oder Hildegard Kasper waren aktiv, um Unterricht zu öffnen. Ich betone noch einmal: Im Grunde …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 15–17
in „Leere Seite"
„, bezeichnet. Eine solche Unterscheidung bringt es aber mit sich, dass Integration stets zur Bezeichnung eines realisierten pädagogischen Ansatzes des gemeinsamen Lernens in heterogenen Gruppen verwendet werden müsste, denn eine solche Demokratisierung des Bildungswesens bleibt– wie alle gesellschaftlichen V orhaben …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 19–21
in „Leere Seite"
„Ute Gerhardt herausgearbeitet, dass man von Gleichheit nur sinnvoll reden kann, wenn man Hinsichten bestimmt. Also Wilhelm Windelband hat das 1910 schon so formuliert:» Gleichheit ist ein V erhältnis in dem V erschiedenes zu einander steht«. Dieses V erhältnis wird …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 25–27
in „Leere Seite"
„wenn er betont, dass mit der Inklusion von Menschen mit Behinderungen das Denken der Freiheit andere Dimensionen annimmt. Demokratietheoretisch ist hier wichtig, dass es um die grundlegende Anerken- nung aller Menschen geht– jenseits der Leistungen, die sie im ökonomischen Sinne …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 27–32
in „Leere Seite"
„als er noch lebte. Er hat die Einsicht in die Bedeutung von T rauerarbeit vermittelt, T rauerarbeit über eine Behinde- rung. Ich habe noch den Klang seiner Stimme im Ohr, als er selbst auf Deutsch formulierte» T rauerverarbeitung«. Er verdeutlichte, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 42–44
in „Leere Seite"
„als stets z um menschlichen Leben gehörend mit ein. Damit ist inklusive Pädagogik T eil einer umfassenderen gesellschaftlichen Entwicklungsperspektive, denn an vielen Orten kommt eine ähnliche Aufmerksamkeit zum V orschein, so zum Beispiel in der Hospiz- und Palliativbewegung, die bewusst …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 49–50
in „Leere Seite"
„2011). Integration und Inklusion im Kontext von Migration und Pädagogik. In B. Lütje- Klose, M.- T. Langer, B. Serke& M. Urban( Hrsg.), Inklusion in Bildungsinstitutionen. Eine Her- ausforderung an die Heil- und Sonderpädagogik( S. 37– 46). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. E …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 51–52
in „Leere Seite"
„& F. Raimondi( Hrsg.), Die Revo- lution der Menschenrechte. Grundlegende Texte zu einem neuen Begriff des Politischen( S. 247– 252). B erlin: Suhrkamp. Messerschmidt, A.( 2012). Über Verschiedenheit verfügen? Kategorisierungskritische Diver- sity- Ansätze und geschlechterreflektierende Bildung. In E. Kleinau& B. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 61–63
in „Leere Seite"
„und einem zieldifferenten Unterricht auf der Basis innerer Differenzierung erfahren und auch unterrichten dürfen, eine Schule, die für alle offen war und niemanden ausgrenzte. Noch heute zitiere ich aus Pestalozzis Stanser Brief, mit dem er einem Freund in Aufarbeitung dessen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 66–69
in „Leere Seite"
„an der Albert- Griesinger- Schule in Frankfurt Studium der Sonderpädagogik in Marburg W echsel nach Hessen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 68–71
in „Leere Seite"
„› haben‹ und dass sie gesellschaft- Kritik der Reformpädagogik V eränderung der Verhältnisse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 70–72
in „Leere Seite"
„seinem Büro und rief mir, mich verwarnend und disziplinierend, lautstark auf den Fluren des HKM am Luisen- Arbeit mit ausgegrenzten Sinti und Roma S tudium in Marburg 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 74–76
in „Leere Seite"
„sprachbehindert und verhaltensgestört geltenden Kinder und Jugendlichen forderten. Es wurde aber nur von einem dreigliedrigen Schulsystem ausgegangen; die Sonderschulen als viertes Element des gegliederten Systems und deren Abschaffung waren nicht mitgedacht. Der V ersuch kam durch konservative Kräfte aus vielen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 78–80
in „Leere Seite"
„. Einen solchen Unterricht vermag ein isolierter Fächerunterricht nicht zu leisten. Er bedarf eines durchgehenden Projektunterrichts. Als ich damals in Erkenntnis dessen, dass Ste- reotypien durch rhythmische Tätigkeiten in Handlungen, Sprache oder Denken d as zentrale Nervensystem triggern und damit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 80–82
in „Leere Seite"
„Arbeitsweise konnten wir z. B. a uch schwer autistische Kinder in den Regelunterricht integrieren, wie das vor allem in Wien in Zusammenarbeit mit dem Stadtschulrat für Wien, Herrn T uschel, und der Integrationsberatungsstelle, der» Autistenhilfe« Wien und dem Leiter der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 82–84
in „Leere Seite"
„Behinderung in den Kindergarten seines Sprengels aufgenommen wird. Auch war nach V ersuchen, die Integration auf schulischer Ebene zu starten, was an immensen Widerständen allein schon der Sonderschulen scheiterte, überdeutlich geworden, dass Integration dort und dann einsetzen und beginnen muss, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 86–88
in „Leere Seite"
„Kindergartenzeit in der Grundschule. In Anbetracht der an vielen Orten in der BRD gefassten Konferenzbeschlüsse von Schulen gegen die Integration ist die Überzeugung und auch Standhaftigkeit des Bremischen Senators für Bildung in dieser Sache sehr zu würdigen. Dass behinderte Kinder …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 88–90
in „Leere Seite"
„Un- ter dem politischen und wirtschaftlichen Druck, unter den Bremen( aus meiner Sicht mitnichten nur fremdverschuldet) geraten war, gab es die damals auch so ausgesprochene Devise, dass keine kompetenten und qualifizierten Fachkräfte des Managements nach Bremen zu bringen wären, die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 90–92
in „Leere Seite"
„, Wilfried Stümer, unterstützt, konnten wir dann doch im Sinne der drei Grundgedanken des Anliegens in den Räumen ambulant und stationär arbeiten. Aber gewollt und unterstützt seitens der Universität war das nie. Als ich im Sommer 2005 eine An- frage …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 92–94
in „Leere Seite"
„Hanselmann besetzt worden war. Man wollte das Institut im Grunde schleifen, da verschiedenste Interessen an dem denkmalgeschützten Institutsgebäude Interesse hatten und Konkurrenzen vor allem bezüglich der Ausstattung des Instituts seitens der Sozialpädagogik und allgemeinen Pädagogik doch Begehrlichkeiten weckten. Nach den …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 95–97
in „Leere Seite"
„24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 98 Interview Georg Feuser Selbstreflexivität, die den anderen Menschen in Bezug auf jede Handlungsentschei- dung sozusagen mitdenkt. Das drückt sich, historisch noch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 97–99
in „Leere Seite"
„a. auch in der Schaffung einer gemeinsamen Lebensgrundlage und eines gemeinsamen W eltverständnisses gesehen werden kann. In solchen Momenten, so würde ich sagen, entsteht Inklusion. Schon in einer Arbeit von 1957 zeigt René Spitz auf, dass jede V erhaltensäußerung, ob …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 99–101
in „Leere Seite"
„Realität nicht negiert. Allgemein ist das mit der UN- BRK in Ansätzen zum Ausdruck gebracht, auch wenn ihr durchaus diesbezüglich Abstriche inhärent sind. Diese menschenrechtsbezogene Subjektorientierung kommt in der notwendigen W eise in einem Artikel von Franca und Franco Basaglia …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 101–103
in „Leere Seite"
„; auch Eltern nichtbehinderter Kinder. Und alle stellten Antrag auf gemeinsame Beschulung in Fortsetzung der Kindergartenzeit. Das waren hoch solidarische Akte. Die Reaktionen der Lehrerschaft dahingehend, dass sie dann keine zuverlässigen Informationen über ihre SchülerInnen hätten( als könnten T est …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 103–105
in „Leere Seite"
„– auf heute bezogen– in der Erziehungswissenschaft und damit in einer allgemeinen Didaktik. Sie begreifen das Fach, das sie mit ihrem W erk in den Rang einer Wissenschaft erhoben haben, als den pädagogischen Kampf gegen bestimmte Gestaltungen der Not und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 122–125
in „Leere Seite"
„W orten bildet, W orte mit weniger Silben verwendet, oder zum T eil Kolonialisierung Disability Studies Notwendigkeit parti zipativer Forschung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 124–127
in „Leere Seite"
„und Entwicklungsprozesse sind nicht linearer Natur, auch wenn das nicht Einbeziehung schwer beeinträchtigter Menschen in die Schule Transformation des Bildungssystems 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 126–129
in „Leere Seite"
„2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 131–133
in „Leere Seite"
„führen zu können, bleibt mir nicht mehr nachvollziehbar, wie man schwerst beeinträchtigten Menschen die soziale Isolation und bildungsmäßige Deprivation durch Zangsinklusionen in sonderpädagogische Lern-, W ohn- und Arbeitsräume noch zumuten kann, ohne dass dies strafrechtlich als› psychische Euthanasie‹ verfolgt wird. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 133–135
in „Leere Seite"
„in der Materie sein? Da fällt einem der Quantentunneleffekt der Quantenmechanik auf. Nach dem Energieer- haltungsgrundsatz dürfte, nehmen wir zwei Berge, die wie ein› U‹ durch ein T al v erbunden sind und ein Wägelchen wie in der Achterbahn ohne …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 134–137
in „Leere Seite"
„10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 137 Interview Georg Feuser W enn ich an …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 136–139
in „Leere Seite"
„Dimensionen Kultur und Beeinträchtigung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 139–141
in „Leere Seite"
„Menschen hinsichtlich ihrer prekären Lebenslage auch bezogen auf ihre Bildungsbedürfnisse marginalisiert und, wie schon hervorgehoben, als bildungsfern stigmatisiert werden. Rein quantitativ stellen die Exklusionen behinderter Menschen gegenüber den schon als massenhaft wahrzunehmenden Menschen in prekären Lebenssituatio- nen eine recht kleine …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 140–143
in „Leere Seite"
„31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 143 Interview Georg Feuser Damit ist die Problematik aber nicht an die Politik delegiert. In dieser Richtung wirksam zu werden erfordert in besonderer W eise die Bereitschaft von Kinder- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 146–148
in „Leere Seite"
„integrierten Gesamtschule in Mittel- hessen erinnert. Eine in gewisser W eise konsequente Folge der durchgängig zu b eobachtenden didaktischen Abstinenz von Reformversuchen der letzten fünfzig Jahre( im Gegensatz zur Reformbewegung der 1920er- Jahre) war seit Mitte der 1970er- Jahre eine …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 148–151
in „Leere Seite"
„keinem Z eitpunkt ihrer Geschichte je eine wirklich› allgemeine‹, sondern eine hochgra- dig nach unterschiedlichsten Kriterien selektierende und ausgrenzende war, zu ei ner» Allgemeinen Pädagogik« derart zu gelangen, dass Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Entwicklungsniveaus, Lernerfahrungen und- möglichkeiten– auch unabhängig von …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 160–162
in „Leere Seite"
„35 36 37 38 39 40 41 163 Entwicklungslogische Didaktik Georg Feuser Mit seinen Hinweisen zur Begründung und Umsetzung innerer Differenzierung hat Klafki( zusammen mit Stöcker), weit deutlicher als dies in vielen Konzeptionen integrativen Unterrichts der Fall ist, die auf …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 165–167
in „Leere Seite"
„sich vergegenwärtigen, dass es in den 1970er Jahren kein einziges Buch über Integration gab. Es gab nicht einmal einen Aufsatz, einen Zeitschriftenaufsatz über Integration, es sei denn Integration von Migranten. Das war damals auch ein kleines Thema, aber Integration von …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 169–171
in „Leere Seite"
„da diejenigen, die damals in der Integrationsforschung tätig waren: Jutta Schöler, Ulf Preuss- Lausitz und die bekannten Gesichter. Die haben dies ja alles an ihren jeweiligen Orten betrieben in Berlin, im Saarland und so weiter. Wir hatten ein mächtiges Bedürf- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 170–173
in „Leere Seite"
„7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 173 Interview Hans W ocken …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 172–175
in „Leere Seite"
„30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 175 Interview Hans W ocken wollen hier jetzt Integration machen. So kommt man, fast wie V áclav Havel aus dem Gefängnisstatus heraus kam, heraus aus dem Rebellenstatus und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 176–178
in „Leere Seite"
„. Da habe ich dieses Konzept formuliert, das ist niedergelegt in dem Aufsatz Förderbedarf als systemischer Begriff. Förderbedarf war bis dahin immer ein personenbezogener Begriff, der Karl ist ein Mensch mit Förderbedarf und der wird ihm persönlich zugeschrieben. Und ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 178–180
in „Leere Seite"
„der Kölner Zeitschrift für Soziologie, die Untersuchung aus Bielefeld und ich weiß nicht wo noch, dass die behinderten Kinder mit Integration oder Inklusion gut lernen. Okay, dass es noch einmal bestätigt wird, aber es ist langweilig, es ist ziemlich langweilig, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 180–182
in „Leere Seite"
„V eranstaltung, wo nicht gesagt wird, die Ressourcen müssen stimmen, die Rahmenbedingungen müssen stimmen und damit ist immer gemeint, es muss mehr Personal her. Ein vollwertiges Zweipädagogensystem wird ja nur noch von einzelnen Elementen in der GEW gefordert, ansonsten begnügt …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 182–184
in „Leere Seite"
„durchaus mit im Blick, dass es multiple Heterogenitäten gibt. Aber diese Disziplinen, die durch Gogolin ver- treten werden oder durch FrauenforscherInnen oder was auch immer, die hatten noch längst nicht alle zur Inklusion gefunden, noch längst nicht alle. Dass das …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 184–188
in „Leere Seite"
„kein einziges Buch, das sich mit dieser Frage beschäftigt, null. So, meine wichtigsten Buchpublikationen, ich nenne da einfach meine Post- emerituspublikationen» Die Häuser der inklusiven Schule«. Es sind jetzt drei, W eihnachten 2015 werden es vier. Das nächste ist in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 196–198
in „Leere Seite"
„Kinder aufgenommen werden oder nicht, das waren hochdramatische Situationen. Schließlich waren sie erfolgreich und die Schule ist seither und bis heute die Integrierte Gesamtschule mit der längsten T radition in der Unterrichtung von Kindern mit und ohne Be- hinderung in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 198–200
in „Leere Seite"
„um über Forschungsmethoden und Theorie- bildung und– nicht zuletzt– unser Politikverständnis zu diskutieren. Wichtige Disk ussionsstränge aus dieser Zeit sind in dem seit 1988 von Hans Eberwein in sechs Auflagen herausgegebenen Handbuch zur Integrationspädagogik abgebil- det. Aus den T reffen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 202–204
in „Leere Seite"
„enn es gelingt, diese Schulen so zu entwickeln und auszustatten, dass sie auch für Kinder aus Familien, die auf Bildung großen W ert legen, attraktiv sind, könnte das Gym- nasium in Bewegung geraten. V oraussetzung hierfür ist, dass beide Schulformen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 204–206
in „Leere Seite"
„Fundament muss nicht für alle das gleiche sein, auch wenn wir das gleiche Ziel verfolgen– die demokratische Schule für alle zu begründen. Gut. Gibt es empirische Forschungen, die du für besonders wichtig erachtest? Nahezu alle erstmalig eingerichteten integrativen Klassen wurden …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 206–208
in „Leere Seite"
„W ocken erklärt diese deprimierenden Ergebnisse mit einem dreifachen Reduktionismus: didaktisch, methodisch und sozial. W arum es diese Schulform noch immer gibt, wäre eine höchst spannende Forschungsfrage. Im Moment müssen wir uns wohl vordringlich fragen, ob inklusives Lernen unter den …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 208–212
in „Leere Seite"
„Milani- Comparetti eine Gastprofessur in Frankfurt nach seiner Pensionierung. Ich setzte mich im Fachbereich Erziehungswissenschaften und im Präsidium der Goethe- Universität vehement für diese Gastprofessur ein und bekam Unterstützung von anderen Universitäten. Nach Überwindung etlicher Widerstände wurde die Gastprofessur für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 218–220
in „Leere Seite"
„Nicht die SchülerInnen in der Schule für Lernhilfe sind behindert, sondern sie werden durch deprivierte, anregungsarme Lebensumstände in ihrer Lernentwick- lung behindert. Auch die Schule behindert Kinder, indem sie ihrer Leistungsfä- higkeit misstraut. Statt sie mit anderen Kindern gemeinsam lernen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 224–226
in „Leere Seite"
„zur Folge, die auch in» In- tegrativen Regelklassen«, zumal in sozialen Brennpunkten, nicht kompensiert w erden können.» Die Macht der V erhältnisse ist stärker als die Schule«( ebd., S. 119). Gleichwohl:» Integration, die Gemeinsamkeit aller Kinder, macht auch dann Sinn, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 226–227
in „Leere Seite"
„. Baumert, J.& Deutsches PISA- Konsortium( Hrsg.).( 2002). PISA 2000. Die Länder der Bundesrepu- blik Deutschland im Vergleich. Opladen: Leske+ Budrich. B os, W., Lankes, E.- M., Prenzel, M., Schwippen, K., Walther, G.& Valtin, R.( Hrsg.).( 2003). Erste Ergebnisse aus …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 227–229
in „Leere Seite"
„– 57). Weinheim und Basel: Beltz. Katzenbach, D.( 2001). Replik auf Hans Wocken. Ist Prävention das Ziel von Integration? Behin- dertenpädagogik, 40( 3), 401– 405. K nauer, S.( 2002). Integrationspädagogik im gesellschaftlichen Umbruch. In H. Eberwein& S. Knauer( Hrsg.), Integrationspädagogik. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 231–233
in „Leere Seite"
„welche Probleme manche Eltern immer noch haben, mit ihrem behinderten Kind in den Kindergärten oder in der Schule überhaupt an- zukommen, welche Hürden sozial- emotional, aber auch strukturell und finanziell zu nehmen sind und ganz allgemein: wie weit wir von …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 233–235
in „Leere Seite"
„Es war zunächst– Ende der 1960er Jahre– eine Bewegung für eine gemeinsame Schule, in der Kinder mit abweichendem Lernen und V erhalten nicht ausgesondert wurden– die Normalitäts- und Bega- bungsvorstellungen beherrschten zur damaligen Zeit die Köpfe noch wesentlich s tärker …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 235–237
in „Leere Seite"
„Position zu flechten. V on 2011 bis 2014 war ich Mitglied des Beirates» Inklusion«, den die Minis- terin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Martina Münch, zur Beratung ihres V orhabens, Inklusion in Kindertagesstätten und Schulen zu implementieren, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 237–239
in „Leere Seite"
„Partner mehr. Alfred Sander und Hilde Schmidt gehören aber dem Beirat des V ereins weiter an, Alfred Sander lange als der V orsitzende. Das ist komplett weggebrochen? Das ist komplett weggebrochen, ja. Also da ist meines Wissens kein Sonderpäda- goge …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 239–242
in „Leere Seite"
„« sowie im BA- Studium. Für eine weiterführende Universitätslauf- bahn war ich einfach zu alt; deshalb habe ich, soweit es in meinen Möglichkeiten l ag, junge Frauen dabei unterstützt, sich ihrer Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten bewusst zu werden beziehungsweise ihnen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 241–244
in „Leere Seite"
„24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 244 Interview Irmtraud Schnell dass Inklusion als Grundlage vor allem eine Qualität von Unterricht verlangt, die sich an die Kinder und Jugendlichen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 243–246
in „Leere Seite"
„18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 246 Interview Irmtraud Schnell von Roedler und von Prengel– meinem Überblick nach etwas ins Hintertreffen geraten– …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 248–251
in „Leere Seite"
„Studiums einem Bild von Behinderung begegneten, das T eilhabe mit Selbstständigkeit ver- bindet. Ebenso wichtig war mir als Reflexionsebene die Perspektive der Behinderten auf Nichtbehinderte. Die Kategorien Geschlecht und Behinderung miteinander in den Blick zu nehmen, was heißt das denn, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–256
in „Leere Seite"
„-) pädagogische und gesellschaft- liche Entwicklungen zu deuten und erwägt zuletzt Schritte, die die Integrati- onsbewegung aufnehmen kann. V on der dichotomen Unterscheidung zwischen» Behinderten« und» Nichtbehinderten« und entsprechenden schulorganisa- torischen Maßnahmen, die in der Regel in Deutschland zur T …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 272–273
in „Leere Seite"
„die Entwicklung der( geistig behinderten) Kinder. In Informations- und Koordinationsstelle für Sonderpädagogische Förderung( Hrsg.), Gemeinsamer Unterricht in der Grundschule. Forschungsbericht( S. 5– 27). Wiesbaden. Klein, G.( 2001). Sozialer Hintergrund und Schullaufbahn von Lernbehinderten/ Förderschülern 1969 und 1997. Zeitschrift für Heilpädagogik, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 279–281
in „Leere Seite"
„Beeinträchtigungen überhaupt in der allgemeinen Schule unterrichtet werden können, sondern WIE GENAU sich unter den Bedingungen von V erschiedenheit Schule organisieren lässt. Auch der W eg zu inklusiven Lebensweisen über die Schule hinaus wird in Italien/ Südtirol meist schon mitgedacht. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 281–284
in „Leere Seite"
„I.& Hinz, A.( 1998). Diagnostik für integrative Pädagogik. In H. Eberwein& S. Knauer( Hrsg.), Handbuch Lernprozesse verstehen. Wege einer neuen( sonder-) pädagogischen Diagnostik( S. 151– 164). Weinheim und Basel: Belz. 6 B oban, I.& Hinz, A.( Hrsg.).( 2003). Index für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 284–287
in „Leere Seite"
„Na klar! Aber das waren individuelle Kontakte innerhalb emanzipierter wis- senschaftlicher Forschungszirkel. In den konventionellen Arbeitsbereichen war aber die Sorge, dass die Grundsätze einer speziellen Behindertenpädago- gik leiden könnten, sehr hoch. Integration unter der Bedingung intensiver, sonderpädagogischer Betreuung ließ ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 306–308
in „Leere Seite"
„( 29. 10. 2017). Werdegang: Der Weg in die Universität 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 310–313
in „Leere Seite"
„behindert- nichtbehindert, Mann- Frau, Ausländer- Inländer, Fremd- Ganzheitlichkeit des gemeinsamen Gegenstandes Schule als Ort forschenden Lernens Dialektik zwischen Individuum und Struktur 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–315
in „Leere Seite"
„. 10. 2017). Behinderungsbegriff Flexibler Normalismus Identitätsentwick lung D ynamiken in der Schule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–317
in „Leere Seite"
„Wirt schaftsinteresse Italien 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 316–319
in „Leere Seite"
„32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 319 Interview V olker Schönwiese Moment. Aber wenn man sich ansieht, wie und wo Lehrkanzeln entstehen, welche Forschung finanziert wird, und wo es neue Staatssekretariate oder es Minister gibt, ja, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 319–321
in „Leere Seite"
„den LehrerInnenstand aufrecht, wo haben wir ein paar Kinder, denen wir sonderpädagogischen Förder- bedarf zuschreiben können, zum Zweck des Erhalts von LehrerInnenposten. Das is t ein rein systemischer Effekt mit wenig zu personalisierender Bösartigkeit oder V erantwortungslosigkeit. Es ist System- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 321–323
in „Leere Seite"
„Interview V olker Schönwiese und von der Qualität immer noch absolut vorbildlich. Ich denke an Bourdieu, der InterviewerInnen einsetzte, die dem Habitus der interviewten Personengruppen möglichst nahekommen und imstande sind, den entsprechenden gesellschaftlichen Raum zu repräsentieren. Bourdieu nennt eine Untersuchung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 323–325
in „Leere Seite"
„, wir wissen alles, wir haben alles, also müssen wir uns eigentlich die Frage stellen, warum funktioniert es nicht. Und warum ist dieses Ständische und Meritokratische so mächtig und wie wirkt es bis in die handelnden Personen und in die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 333–335
in „Leere Seite"
„sich in die Disability Studies eingearbeitet haben, kämpfen im Zusammenhang mit Integration/ Inklusion um eine Perspektive. Ein Beispiel dafür ist das Buch Körper, Kultur und Behinderung. Eine Einführung in die Disability Studies( Dederich, 2007). Das Buch fächert vielfältige Fragestellun- gen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 343–346
in „Leere Seite"
„41 346 Interview W alther Dreher W esen des( kranken) Menschen. Krankheit, Kranksein und Krankwerden sind Organon für ein Fragen nach dem Menschen, das erkennen lässt:» Jede Krankheit( ist) moralisch, jede Physiologie theologisch, jede Anatomie mythisch«, aber auch» jede Schuld( …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 353–355
in „Leere Seite"
„nennen( Senge, 2004, S. 68). Daher verlockte mich, was so angekündigt wurde:» Presence is an intimate look at the development of a new theory about change and learning. The book introduces the idea of› presence‹– a concept borrowed from the …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 355–357
in „Leere Seite"
„Lernens‹– von einem distanziert wirkenden Archi- tekten geplant, modelliert und in einer steinigen, schroffen und kargen Landschaft aufgestellt– treffend als Analogie illustrieren. W as› objektiv‹ und› geometrisch richtig‹ konstruiert zu sein scheint, zeigt sich beim näheren Betrachten höchst merkwürdig und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 357–359
in „Leere Seite"
„der UN- Konvention ist eine› unbekannte Landschaft Inklusion‹ aus dem› brodelnden internationalen Meer von Bildungsdiskussionen aufgetaucht‹, nicht als› lineare Fortsetzung‹ der Diskussion um Segregation und Integration, sondern analog der Perspektive aus der› Theorie U‹, als eine» Emerging Future«, also als …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 359–361
in „Leere Seite"
„, Birgit Schürgers, Susanne Irmscher, Michael Hengst, Björn Kreiß, Sandra Geisenheyner, Clemens Dunkel, Uta Wilms, Philipp und Birgid Nothdurft, Britta Klostermann, Peter Schütterle, Katrin Ilm, Oliver Dycker, Olga Lyra, Bettina Amrhein( als letzte Doktorandin), Frau Gottschalt, Frau Paffenholz, Frau Berger, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 365–367
in „Leere Seite"
„: Sensing, als eine› Lernreise‹ durch das› Ja, aber nicht so‹. Presencing als Erfahrungsraum des› wenn nicht so, dann anders‹ bis hin zum Durchgehen durch das› Nadelöhr‹ und die Konfrontation mit der Frage› W er bin ich?‹ Realizing als ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 367–369
in „Leere Seite"
„Per- sönlichkeitsrechte vorenthalten oder beschränkt zugestanden werden und die Zähigkeit, am profi- zentrierten Egoismus festzuhalten. Auf der anderen Seite ein Sorge- Befehl vom Letzten her, konkret eingegrenzt auf einen einzigen Menschen, absolut und kategorisch verbindlich,» als gäbe es auf dieser …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 369–371
in „Leere Seite"
„Schumacher beginnt seinen Bericht mit dem Hinweis:» In einer sich inklusiv verändernden Bildungs- und Schullandschaft muss sich die Sonderpädagogik neu verorten«. Etwas später wird es› spannend‹, wenn es um das V erhältnis von Inklusion und Sonderpädagogik geht. Denn:» Eine kategoriale …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 372–375
in „Leere Seite"
„‹ ausrichten, um das» scheinbar gute alte Leben zu verteidigen« Wandlung von Innen T heorie U 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 380–382
in „Leere Seite"
„. Gebser würde sagen:› Ursprung und Gegenwart werden auf diese W eise sichtbar‹. Sich darüber auszutauschen mit je eigenen Lebens- t exten, wird aufregend. Natürlich auch mit der Möglichkeit› defizienter Benutzung‹ und um im Bild zu bleiben:› Papier ist geduldig‹.➣ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 383–385
in „Leere Seite"
„2007).» Verantwortung vom Letzten her«. Warum meine Anerkennung des Behin- derten zu kurz springt und Solidarität überspringt oder wie professionelle Praxis mit B ehinderten durch Emmanuel Levinas ethisch vollständiger zu begründen ist. In M. Dederich& K. Grüber( Hrsg.), Herausforderungen. Mit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 433–437
in „Leere Seite"
„- schulen und in der Sekundarstufe. In H. Eberwein& S. Knauer( Hrsg.). Integrationspäda- gogik. Kinder mit und ohne Beeinträchtigung lernen gemeinsam. Ein Handbuch( S. 349– 359). W einheim: Beltz. Mühl, H.( 2000). Einführung in die Geistigbehindertenpädagogik. 4. überarbeitete Auflage. Stutt- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 437–440
in „Leere Seite"
„183, 309 Disk ussion über Integration Inklusion 127 Disk ussion über die Notwendigkeit eines ge- meinsamen Therorierahmens 206 Disser tation 79 Dokumentation des Schulversuchs 90 D orfdepp 343 Dynamiken in der Schule 314 E Effekte jahrgangsübergreifenden Lernens 112 E galität …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 440–443
in „Leere Seite"
„am Rande der Gesellschaft 74 L ehramtsstudium als Alternative zur Medizin 62 L ehrer als Unterstützer von Selbstbildungspro- zessen 67 L ehrerin im sozialen Brennpunkt 231 L eibhaftig 346 Leiblichkeit 350 Lernen am gemeinsamen Gegenstand versus Individualisierung 23 Lernen am …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 442–447
in „Leere Seite"
„38 39 40 41 445 Register Übersetzungen russischer Literatur 121 Umfang der gesellschaf tlichen Ausgrenzungs- prozesse 140 Umgang mit depr ivierten und traumatisierten Kindern 65 Umstrukturierung der Bremer Universität 93 UN- B ehindertenrechtskonvention 319 Universitäre Laufbahn 241 Univ ersität: Schwerpunkt …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität — (Vorspann)
in „1 Einleitung"
„Kapitel 1[ Einleitung] 1 1 Einleitung Die Einführung des Gemeinsamen Unterricht s von Kindern mit und ohne Behinderungen Mitte der siebziger Jahre bis Anfang der achtziger Jahre in Deutschland geht maßgeblich auf zahlreiche lokale Elterninitiativen zurück. Diese Eltern wünschten sich …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität — (Vorspann)
in „2.1.1.1 Vielfalt der Schüler/-innen"
„sowie mit deutscher Staatsangehörigkeit seit seiner Geburt am Schulort lebt“( WENNING 1999 S. 330). In W ENNINGs Betrachtung der vielfältigen Differen z- merkmale und ihrer möglichen übrigen Ausprägungen zeigt sich erneut die große Vielfalt der Kinder und ihrer Lebenswelten. In …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 55
in „2.3.2 Umgang mit Kategorisierungen im Forschungsprozess"
„Kapitel 2[ Theoretische Grundlagen, empirischer Forschungsstand und Erkenntnisinteresse] 69 Eine ausführliche Darstellung der Fragebogenbefragung un d der ihr zu Grunde liegenden Hypothesen findet in Kapitel 4. 1. 1 statt. 2. 3. 2 Umgang mit Kategorisierungen im Forschungsprozess Die vorliegende Arbeit …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 103–104
in „Aussagen von Eltern zu Konflikten zwischen den Kindern"
„Kapitel 3[ Interviewstudie] 117 fälligkeiten keine Konzepte vorliegen. Das Besondere an dieser Situation ist, dass der Vater in früheren Jahrgängen Erfahrungen mit Konzepten an dieser Schule gesammelt hatte und diese aber für sein Kind nicht umgesetzt sah: Vater: In der …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 354–356
in „6.1 Literaturverzeichnis"
„Kapitel 6[ Anhang] 368 HINZ, Andreas( 1998): Pädagogik der Vielfalt– ein Ansatz auch für Schulen in Armutsgebi e- ten? Überlegungen zu einer theoretischen Weiterentwicklung. In: H ILDESCHMIDT, Anne; SCHNELL, Irmtraud: Integrationspädagogik. Auf dem Weg zu einer Schule für alle. S. …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 355–357
in „6.1 Literaturverzeichnis"
„A FFLECK, James( 1990): Parental Satisfaction with Int e- grated Class Placements of Special Education and General Education Students. In Zs.: Re- medial and Special Education( RASE), Jg.: 11 Heft: 4, S. 37– 40 Kapitel 6[ Anhang] 370 LUDWIG, Heidrun; …"
- (2021) S. 13–14
in „Open Educational Resources (OER) als Mittel und Gegenstand der Lehrkräftebildung – Zum Potential freier Bildungsmaterialien für heterogene Lerngruppen und die zweite Phase"
„Elly, Muuß- Merholz, Jöran, Schön, Martin, Schön, Sandra, W eichert, Nils( 2015): Ist- Analyse zu freien Bildungsmaterialien( OER). Wikimedia Deutschland http:// mapping- oer. de/ wp- con- tent/ uploads/ 2015/ 08/ Ist- Analyse- Mapping- OER- gesamt. pdf( Zugriff am: 12. 12. …"
- (2021) S. 14
in „Open Educational Resources (OER) als Mittel und Gegenstand der Lehrkräftebildung – Zum Potential freier Bildungsmaterialien für heterogene Lerngruppen und die zweite Phase"
„): Chancen un d Herausforderungen staatlich fin anzierter, frei verfügbarer Bil- dungsmaterialien( OER) am Beispiel der Plattform n dla. no in Norwegen– ein W eg zu mehr Inklusion? Hamburg: V erlag ZLL21 e. V. https:// www. p edocs. de/ frontdoor. …"
- (2021) S. 1
in „Selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen mit OER in der Lehramtsausbildung"
„tionen vollständig und legal über die Lernmanagementsysteme der Universitäten zur Verfügung stellen. Die freie Verfügbarkeit im Netz sorgt gleichzeitig auch für eine größere Sichtbarkeit der Inhalte durch die Indizierung über die gängigen Suchmaschinen und bibliotheksspezifische Suchanbieter wie BASE. 2. Idee …"
- (2021) S. 4
in „Selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen mit OER in der Lehramtsausbildung"
„Berücksichtigung der Interessen der Studierenden sowie die Möglichkeit, sich vertieft mit mehreren Themen zu befassen. Weitere positive Rückmeldungen bezogenen sich auf den internationalen Austausch, die unterschiedlichen Perspektiven auf Inklusion, die Breite an Themen und die unterschiedlichen medialen Zugänge. Die Studierenden …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 4–7
in „Leere Seite"
„Frank J. Müller Blick zurück nach vorn– W egbereiterInnen der Inklusion Die Reihe» Dialektik der Be- Hinderung« ist inter- und transdisziplinär angelegt. Sie eröffnet den Zugang zu einem vertieften theoretischen Begreifen der sozialen Konstruktion von Behinderung in Form von Beiträgen …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 8–9
in „Inhalt"
„5 Inhalt Gekommen, um zu bleiben– Erfahrungen aus vier Jahrzehnten Gemeinsamer Unterricht 7 Alfred Sander Interview 9 Inklusion macht Schule– Ein langer Weg zu einem humaneren Bildungswesen 23 Hans Eberwein Interview 35 Integrationspolitik als notwendiger Ansatz zur Weiterentwicklung integrationspädagogischen Denkens …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 10–11
in „Gekommen, um zu bleiben - Erfahrungen aus vier Jahrzehnten Gemeinsamer Unterricht"
„7 Gekommen, um zu bleiben– Erfahrungen aus vier Jahrzehnten Gemeinsamer Unterricht Das Thema Inklusion hat mit der UN- Konvention zu den Rechten der Menschen mit Behinderung einige Aufmerksamkeit erfahren. Gleichermaßen kann man den Eindruck erhalten, es wäre ein völlig neues …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 12–14
in „Interview"
„9 Interview mit Alfred Sander Wie kamen Sie selbst denn zur integrativen Pädagogik? Also, ich war zuerst V olksschullehrer und habe dann ein Aufbaustudium zum Sonderschullehrer gemacht. Als Sonderschullehrer habe ich in der Praxis an Lern- behindertenschulen damals bald gesehen, …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 18–21
in „Interview"
„Jahr 1978 aufgelöst, aber vorher hatte ich nach dem Magister an der Uni in den drei Fächern weiter studiert und wurde 1971/ 72 promoviert. Was für ein Thema?» Die Sonderschulen im Saarland– eine vergleichende Untersuchung ihrer Ent- wicklung bis zur …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 20–23
in „Interview"
„19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 18 Interview Alfred Sander uns zu mit der Inklusion?« Ich meine, auch da darf man nicht nur …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 23–25
in „Interview"
„dritten Punkt möchte ich nennen: die sogenannte zieldifferente Integration in der Regelschule. In mehreren Bundesländern, auch im Saarland, muss die Integration aus schulrechtlichen Gründen als zieldifferent deklariert werden, wenn lernbehinderte oder geistig behinderte Kinder in die Regelschule aufgenommen werden. Es …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 26–28
in „Inklusion macht Schule - Ein langer Weg zu einem humaneren Bildungswesen"
„23 Inklusion macht Schule– Ein langer Weg zu einem humaneren Bildungswesen1 Alfred Sander In der Erziehungswissenschaft werden in schneller Folge neue Ideen produziert, neue Konzepte entwickelt und neue Begriffe eingeführt. Viele davon erreichen nur geringe Halbwertzeit und hinterlassen kaum praktische …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 30–32
in „Inklusion macht Schule - Ein langer Weg zu einem humaneren Bildungswesen"
„soziale Kompetenzen, wir haben ein breiteres Erfahrungsspektrum; wir lernen, in der nor- malen W elt zurecht zu kommen; wir müssen Freunde und Freundinnen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf finden und mit ihnen interagieren«( Er- klärung, 2008, S. 2). In diesem …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 32–34
in „Inklusion macht Schule - Ein langer Weg zu einem humaneren Bildungswesen"
„Student, sondern auch die Universität muss sich anpassen.» V on der inklusiven Bildung profitieren nicht nur wir, sondern auch alle anderen«( Erklärung, 2008, S. 2). Das didaktische Grundprinzip der inklusiven Schule, die individuelle Lernbegleitung im gemeinsamen Rahmen der heterogenen Klasse, …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 34–36
in „Inklusion macht Schule - Ein langer Weg zu einem humaneren Bildungswesen"
„eine optimierte und erweiterte Integration verstehen: optimiert durch den Abbau der öfter noch beobachtbaren Schwächen der Integrationspraxis und erweitert durch die Einbeziehung aller Kinder und Jugendlichen mit besonderen pädagogi- schen Bedürfnissen welcher Art auch immer( vgl. Salamanca, 1994; Frame- work …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 36–37
in „Inklusion macht Schule - Ein langer Weg zu einem humaneren Bildungswesen"
„Inklusive Schulentwicklung ohne Gemeinsamen Unterricht!? Zur Entwicklung der Ganztagsschule mit Hilfe des Index für Inklusion im Rahmen der IZBB in Sachsen- Anhalt. In I. Demmer- Dieckmann& A. Textor( Hrsg.), Integrationsforschung und Bildungspolitik im Dialog( S. 137– 144). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 38–40
in „Interview"
„35 Interview mit Hans Eberwein Wie kamen Sie selbst zur integrativen Pädagogik? Welche Bezüge gab es zur Praxis? Die Diskussion um Integration begann in Deutschland im Bereich der Sonderpä- dagogik 1970, also vor 45 Jahren. Ein Aufsatz dazu, den ich …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 40–42
in „Interview"
„erfolgte jedoch erst viele Jahre später. Sowohl die UN- Kinderrechtskonvention von 1989, die Erklärung der UNESCO- und UNICEF- W eltkonferenz von Jomtien/ Thailand über» Bildung für Alle« von 1990 sowie die UNESCO- W eltkonferenz» Pädagogik für besondere Bedürfnisse« in Salamanca …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 57–59
in „Interview"
„wenn auch unzulänglicher Schritt in die richtige Richtung. Jedoch war dies angesichts der damals noch in den Anfängen steckenden Integrationsentwicklung ein wichtiges Signal und eine bedeutsame W eichenstellung hin zu einer Reform der SonderschullehrerInnen- ausbildung. Bis zu einem weiteren und …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 59–61
in „Interview"
„, die Realität, die V eränderung von Schule, ein Aktionsplan der Schulverwal- tung, die andere Seite. In meinen V eröffentlichungen und V orträgen in den 80er und 90er Jahren hatte ich immer wieder dargelegt, dass Schulreformen mit der Ausbildung der …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 61–63
in „Interview"
„soziale Benachteiligung, die Zuschreibungsprozesse, die Stärken und Schwächen geraten dabei aus dem Blick. Integratives Handeln basierte immer schon auf den genannten Konnotationen, also einer ganzheitlichen, multifaktoriellen Darstellung individueller Eigenheiten und Besonderheiten. Es gibt jedoch verschiedene Dimensionen von Diversität. Neben den» …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 65–67
in „Interview"
„. I ch vermute, dass die sich abzeichnenden sozialen V erteilungskämpfe um die Finanzierung der Kosten für die Modernisierung der Infrastruktur und Neuerrichtung von infrastrukturellen V orhaben, wozu auch Hochschulen, Schulen und Kitas gehören, sowie die Bewältigung des Flüchtlingselends und …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 76–78
in „Integrationspolitik als notwendiger Ansatz zur Weiterentwicklung integrationspädagogischen Denkens u"
„gesellschafts- freien Raum Ideen und Konzepte zu entwickeln sowie Lösungen unabhängig von sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen zu suchen. Pestalozzis W ohnstuben- Pädagogik hat nur noch historische Bedeutung. Schul- und Bildungspolitik sind heute als zentrale Elemente der Sozialpolitik zu sehen. W …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 78–80
in „Integrationspolitik als notwendiger Ansatz zur Weiterentwicklung integrationspädagogischen Denkens u"
„des Deutschen Kinderhilfswerkes vom November 2007 leben inzwischen 14% de r Kinder in Armut. Das sind 2, 5 Millionen. Diese Zahl hat sich seit 2005 verdop- pelt. Und die Deutsche Kinderhilfe direkt macht darauf aufmerksam, dass 10% eines Jahrgangs als …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 82–84
in „Interview"
„79 Interview mit Helmut Reiser Wie sind Sie selber zur integrativen Pädagogik gekommen? Schon als Student habe ich mich besonders für die sogenannten» V erhaltensge- störten« interessiert und für die Mischung von Pädagogik und Psychoanalyse, von der ich gelesen hatte. …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 84–86
in „Interview"
„entsprechend zu ändern, sondern die Pädagogik von den theoretischen Grundlagen bis zur täglichen Praxis, von der Organisation bis zur Finanzierung alles in einen Zusammenhang der Reform zu stellen. Die im Kultusministerium zuständigen BeamtInnen vermochten es nach mei- ner Beobachtung die …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 88–90
in „Interview"
„dieser Arbeit bei mir nachgewachsen. Und wie sah der Kontakt zu den Lehrkräften dann aus? Also gab es dann da auch eine direkte Rückmeldung oder eine Verknüpfung mit den Lehrkräften? Mein Metier mit den Lehrkräften war schließlich die Supervision. Also …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 94–96
in „Interview"
„diese erstgenannte hat ja praktisch die ständige Unterprivile- gierung und Zurücksetzung der weiblichen Entwicklung im Schulsystem betont und wenn wir auf die V erhaltensstörungen schauen, so ist der Ausschluss von Kindern wegen V erhaltensstörungen ja ein zu 90% m ännliches …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 96–98
in „Interview"
„spezialisierte LehrerInnen sich begegnen, voneinander lernen können– ein wesentliches Moment der Psycho- hygiene– auch ihre Probleme in der Schule lassen können und nicht nach Hause tragen und überhaupt dann mehr Ruhe und Entspannung in das System reinkommt. Diese ganzen Probleme, …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 121–123
in „Interview"
„da kannst du wieder sagen, wenn Arbeit an der Gesamtschule Politischer Druck Wechsel an die PH 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 132–134
in „Interview"
„wenn Kooperationen mit Außenstehenden nötig wären. Es wäre so gut, wenn man für die Kinder, die unbe- dingt Therapien brauchen, das auch mit der Schule koordinieren könnte. Es wäre gut, wenn die sich einigen könnten, vielleicht mit den Eltern und …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 166–168
in „Interview"
„mitgearbeitet haben und T eile der Berichte mit verfasst haben, indem sie über ihren Unterricht und über Förderkonzepte und alle möglichen anderen Dinge geschrieben haben. Wir haben über die Innovationsberatung hinaus verschiedene Aspekte im Fokus gehabt. Zum Beispiel Untersuchungen über …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 168–170
in „Interview"
„Gruppen. Ob das LehrerInnen sind, WissenschaftlerInnen, andere InteressenvertreterInnen oder wer auch immer. Das sind die heterogenen Gruppen, mit denen wir umgehen müssen und denen wir gerecht werden müssen. Es spricht auch nichts gegen einen produktiven Disput. Aber dieser Anspruch, der …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 170–172
in „Interview"
„und all diese Themen. Und all die weiteren Ansprüche, die mit Inklusion verbunden sind, sind nicht ganz so stark im Fokus, dass wirklich alle in der Schule gleichermaßen partizipieren. Und dazu gehört auch die Schnittmenge zwischen SchülerInnen mit Behinderung und …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 192–194
in „Interview"
„( Stichwort» Früherfassung«) und grobe Ursachenkategorien der fehlenden Schulreife(» Hirnschädigung« versus» Milieuschädigung«) aufzudecken. Die zu dieser Thematik publizierten Arbeiten( zwei kleine Artikel neben der Dissertation als Buch), ein Überblicksartikel über Methoden der sonderpädagogischen Diagnostik sowie die schon erwähnten Arbeiten zum …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 200–203
in „Interview"
„nicht grassieren« werde. Dieser Aussage sind wir in einem offenen Brief entgegengetreten( Kleber et al., 1981). Bruno Prändl war übrigens zugleich als Ministerialrat im Kultusministerium von BW für die Sonderschulen zuständig. Die beschriebene Aktion wirft ein bezeichnendes Licht auf die …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 202–205
in „Interview"
„27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 200 Interview Reimer Kornmann Ab Herbst 1988 beteiligte ich mich im Auftrag des Fachbereichs Sonderpäda- gogik der PH Heidelberg zusammen mit meinen Kollegen W olf …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 207–209
in „Interview"
„mit geeigneten unterrichtspraktischen Ansätzen, wie sie beispielsweise der schon erwähnte Romano Müller verfolgt. Welche zukünftigen Aufgaben/ Herausforderungen sehen Sie für die Praxis? Welche zukünftigen Aufgaben/ Herausforderungen sehen Sie für die Forschung? Diese beiden Fragen möchte ich nicht getrennt voneinander beantworten. …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 238–240
in „Interview"
„und bürgerlichen V erhält- nissen, sind eher nicht mehr wie früher AufsteigerInnen( außer vielleicht Lehrkräfte mit Migrationshintergrund). Hinzu kommt: Die meisten Lehrkräfte sind Frauen in der Grundschule, zu über 80%. Sie so llen jetzt mit diesen schwierigen Knaben aus ihnen …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 242–244
in „Interview"
„als Gemeinschaft im weiteren Sinne benennen, oder? Ja, ja, das hat auch funktioniert. Ab Mitte der 80er Jahre gab es jedes Jahr diese Forschertreffen. Sie waren ganz wichtig, dadurch sind überhaupt erst Netzwerke entstanden und auch gegenseitige Bezüge. Man hat …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 244–246
in „Interview"
„statt, wenn es um Fragen von Integration oder behinderte Heranwachsende ging. Ja? Ja, ich glaube, es hängt mit der damaligen Forschungssituation zusammen. Die damalige Forschungssituation war ja so, dass es Drittmittel praktisch nicht für die Erziehungswissenschaft gab, auch kaum DFG- …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 248–250
in „Separation oder Inklusion - Zur Entwicklung der sonder-pädagogischen Förderung im Kontext der allge"
„245 Separation oder Inklusion– Zur Entwicklung der sonder- pädagogischen Förderung im Kontext der allgemeinen Schulentwicklung1 Ulf Preuss- Lausitz Das zweite Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts könnte zum W endepunkt in der Unterrichtung von Kindern mit Behinderungen in Deutschland werden– weg von …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 259–262
in „Separation oder Inklusion - Zur Entwicklung der sonder-pädagogischen Förderung im Kontext der allge"
„31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 257 Separation oder Inklusion– Zur Entwicklung der sonder p ädagogischen Förderung… Ulf Preuss- Lausitz als Aufforderung verstehen, die sonderpädagogische Förderung in allgemei- nen Schulen deutlich auszubauen, auch durch Auflösung …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 269–270
in „Separation oder Inklusion - Zur Entwicklung der sonder-pädagogischen Förderung im Kontext der allge"
„G.( 2004). Verzahnung von Schule und Jugendhilfe in der Arbeit mit schwierigen Kindern. In U. Preuss- Lausitz( Hrsg.), Schwierige Kinder– Schwierige Schule. Konzepte und Praxisprojekte zur integrativen Förderung verhaltensauffälliger Schülerinnen und Schüler( S. 167– 178). Weinheim, Basel: Beltz. Kultusministerkonferenz( KMK).( …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 270–271
in „Separation oder Inklusion - Zur Entwicklung der sonder-pädagogischen Förderung im Kontext der allge"
„.- J. Till- mann( Hrsg.), Jahrbuch der Schulentwicklung( S. 102– 124). Weinheim, Basel: Beltz. Preuss- Lausitz, U.( 1993). Die Kinder des Jahrhunderts. Zur Pädagogik der Vielfalt im Jahr 2000. Weinheim, Basel: Beltz. Preuss- Lausitz, U.( 1998). Bewältigung von Vielfalt. Untersuchungen …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 271–272
in „Separation oder Inklusion - Zur Entwicklung der sonder-pädagogischen Förderung im Kontext der allge"
„Grundschulversagen und Lernbehinderung. Essen: Neue Deutsche Schule Ver- lagsgesellschaft. UNESCO( Hrsg.).( 1996). Pädagogik für besondere Bedürfnisse. Die Salamanca- Erklärung der Welt- konferenz in Salamanca, Juni 1994. Wien: Österreichische UNESCO- Kommission. Verband Sonderpädagogik e. V.( VDS).( 2009). Positionspapier inklusives Bildungssystem. 19. …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 280–282
in „Interview"
„hat doch, wenn auch nur modellhaft, nachgewiesen, dass alle Kinder integrierbar sind. Und sie hat sogar gezeigt, dass die Integration körperlich und geistig behin- derter Kinder( oftmals verbunden mit einem hohen Elternengagement) ggf. sogar einfacher gelingen kann als die Integration …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 301–303
in „Interview"
„. Immer wenn die Stimme weg war, habe ich einen Schluck genommen und abends lag ich in doppelter Hinsicht breit auf dem Rücksitz des Daimlers mit dem wir zurückgefahren sind. Aber das was wir gemacht haben damals, auch eben diese …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 303–305
in „Interview"
„Lehrbeauftragten gearbeitet. Und der Studiengang war im Aufbau. Das ist schon sehr heftig gewesen. So war das. Dann sind Georg und ich 1978 nach Italien gefahren, um uns das W underland mal persönlich anzusehen. W aren bei Franco Basaglia, waren …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 308–310
in „Interview"
„ich musste mich ja selbst mit dem Zusammenbruch auseinandersetzen, mal gucken, ob das alles wirklich richtig war, was ich gedacht hatte. Aus dem Durchgang durch Leont’ evs Tätigkeit, Bewusstsein, Persönlichkeit( Leont’ ev, 1979), was wir früher in einem Semester gemacht …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 327–329
in „Interview"
„Es war bei der diesjährigen I- Forschungstagung, da fand das statt. Das sind meine Sachen, die ich betone. Und wo ich im Widerspruch bin und etliche Leute sehr ärgere damit, da ich meinen Widerspruch artikuliere. Genauso: Man kann nicht Bremen …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 334–335
in „Interview"
„– 55)[ erneut in Jantzen, W.( 2017). Wendezeit. Biographisches und Poli- tisches. Düsseldorf.]. Jantzen, W.( 2006b). Eine Schule für alle– nicht ohne umfassende Integration behinderter Kinder! Marxistische Blätter, 44( 6), 45– 55. http:// www. linksnet. de/ artikel. php? id= 2891[ …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 362–365
in „Register"
„359 Register A Abbau der Ressourcen 11 Abbau von Ängsten durch Erfahrungen 131 Abkehr vom Defektdenken 298 Abkehr von der Testdiagnostik 200 Abkehr von traditionellen Begabungsmodellen 36 Ablehnung von Schulversuchen 199 Abordnung an die PH 15 Abschaffung des Arbeitsgebietes und …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 365–369
in „Register"
„, Heterogenität 275 Interessen der SchülerInnen 50 Interkulturelle Pädagogik 204 Interkulturelle Pädagogik, Geschlechterforschung 280 Internationale ForscherInnen 22 Internationale Kooperation 94 Internationale Perspektiven 242 Internationale Vernetzung 169 Interschulische Vernetzung 168 Intersektionalitätsforschung 276 Interviews mit Jugendlichen 307 Intervision 93 Island: Gastdozentin 273 …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 368–370
in „Register"
„11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 2017· 405 Seiten· Broschur ISBN 978- 3- 8379- 2656- …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 10–11
in „Gekommen, um zu bleiben – Erfahrungen aus 45 Jahren Gemeinsamer Unterricht"
„Gekommen, um zu bleiben– Erfahrungen aus 45 Jahren Gemeinsamer Unterricht 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 12–14
in „Interview"
„Interview mit Barbara Brokamp 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 14–16
in „Interview"
„mühselig hin entwickelt, sondern es war einfach selbstverständlich. Also von Anfang an. Und dann war ich arbeitslos. Ein halbes Jahr. In Bremen gab es ja viele arbeits- lose Lehrer: innen zu dem Zeitpunkt und ich bin dann nach Nordrhein- W …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 19–22
in „Interview"
„Widersprüche auszuhalten und auch ständig wieder neu zu erleben. Und zwar in ganz vielen Bereichen. Und gleichzeitig gibt es viele reale Bremsklötze, auch durch unser Gesellschafssystem bedingt oder durch kapitalis- 17 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 22–24
in „Interview"
„12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 nachvollziehbar, wie mit menschlichen Ressourcen umgegangen wird– auch in der …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 26–27
in „Interview"
„war nicht Diskussionspunkt. Als gäbe es uns und die anderen, obwohl die viel, viel größere Wirkung haben und eigent- lich viel grundlegender aufgestellt sind. Das wurde nicht richtig ernst genommen. Das fnde ich immer sehr schade. Die inhaltlichen Bezüge sind …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 27–29
in „Interview"
„. Und wenn dann einige frustriert auf- geben, weil die Bedingungen so schlecht sind. Aber diese Grundidee ist wirk- lich breit entwickelt, inzwischen breit verankert und das fnde ich schon mal sehr gut. Und ich glaube, da ist es unsere …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 30–31
in „Organisationsentwicklung inklusiv gestalten (Barbara Brokamp & Bruno Achermann)"
„1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 32
in „Organisationsentwicklung inklusiv gestalten (Barbara Brokamp & Bruno Achermann)"
„29 Organisationsentwicklung inklusiv gestalten Barbara Brokamp 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 39–41
in „Organisationsentwicklung inklusiv gestalten (Barbara Brokamp & Bruno Achermann)"
„36 Organisationsentwicklung inklusiv gestalten Barbara Brokamp 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 41–43
in „Organisationsentwicklung inklusiv gestalten (Barbara Brokamp & Bruno Achermann)"
„alle Bereiche des Index ziehen. Und wenn T eamarbeit das zurzeit› brennende‹ Tema ist, ist es leicht, diese Bezüge herzustellen. In einer Schule beginnen die regelmäßigen Pädagogischen Konferenzen, an denen alle Pädagog: innen teilnehmen, die mit einer bestimmten Lern- gruppe …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 43–45
in „Organisationsentwicklung inklusiv gestalten (Barbara Brokamp & Bruno Achermann)"
„– sichtbar und einladend für alle T eilnehmer: innen von Kursen, Eltern, Kol- leg: innen und Mitarbeiter: innen. 4. 2. 5 Anregungen durch vielfältige Methoden Methodisch bewährt haben sich Ideen aus dem› Kooperativen Lernen‹, bei denen die Perspektive der T …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 48–50
in „Organisationsentwicklung inklusiv gestalten (Barbara Brokamp & Bruno Achermann)"
„45 Organisationsentwicklung inklusiv gestalten Barbara Brokamp 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 50–51
in „Organisationsentwicklung inklusiv gestalten (Barbara Brokamp & Bruno Achermann)"
„Stifung Jugend und Gesellschaf in den letzten Jahren eine Qualifzierungsmaßnahme zusammen mit Fortbildner: innen und T eilneh- mer: innen entwickelt, die es erfahrenen Fortbildner: innen bzw. Systemberater: innen ermöglicht, sich das Know- how für die Unterstützung von Einrichtungen anzueig- nen, …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 52
in „Organisationsentwicklung inklusiv gestalten (Barbara Brokamp & Bruno Achermann)"
„49 Organisationsentwicklung inklusiv gestalten Barbara Brokamp 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 52–53
in „Organisationsentwicklung inklusiv gestalten (Barbara Brokamp & Bruno Achermann)"
„: Beltz. Brokamp, B.( 2013). Schulentwicklung mit dem Index für Inklusion. In mittendrin e. V.( Hrsg.), Alle Mittendrin! Inklusion in der Grundschule( S. 280– 284). Mühlheim: Verlag an der Ruhr. Brüning, L.& Saum, T.( 2009). Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen. …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 54–55
in „Interview"
„Interview mit Dietlind Gloystein 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 69–71
in „Interview"
„und längere Exkursionen mit dem Rad, Bus und Zug. Die T refen und Fahrten planten und 67 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 81–83
in „Interview"
„78 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 87–88
in „Interview"
„84 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 89–91
in „Interview"
„86 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 91–93
in „Interview"
„8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 Dietlind Gloystein Neue sonderpädago- gische Verordnung …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 93
in „Interview"
„den Blick genommen. V or allem fragt das Projekt nach fachdidaktischen Bedingungen und fachspezifschen Potenzialen, nach denen inklusiver Unterricht gestaltet werden kann. In interdis- ziplinärer Zusammenarbeit wurde in der ersten Projektphase ein» Didaktisches Modell für inklusives Lehren und Lernen«( DiMiLL) …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 94–96
in „Interview"
„91 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 101–103
in „Interview"
„98 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 104–105
in „Interview"
„101 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 106–107
in „Interview"
„103 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 108–109
in „Interview"
„105 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 112
in „Interview"
„diese miteinander zu verknüpfen. Nur so kann der empirische Anspruch, dass sämtliche Aussagen bestätigungsfähig sind, gewährleistet werden. Dieser Grundsatz muss sich in der Methoden- und Instrumentenwahl wiederfnden. Auch für eigens entwickelte Erhebungsinst- rumente sollte der Rückfall bzw. die Bewahrung überholter( …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 114
in „Interview"
„111 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 139–140
in „Interview"
„Leben von Menschen mit Beeinträchtigung vom Anfang bis zum Ende berücksichtigen. Und Schule ist ein T eil davon. Dasselbe ist auch passiert mit dem Landesgesetz Nr. 7 von 2015:» T eilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen«. Auch dort ist …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 141–142
in „Interview"
„138 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 142–144
in „Interview"
„gelingt, dass sich auch die Dozent: innen gut drauf einlassen, wäre ja der richtige Zugang zur ganzen Arbeit. Ich gehe nicht mehr von Päda- gogik, Didaktik oder Psychologie aus, sondern die Ausbildung ist nach Bereichen gegliedert, z. B. Bereich Schüler: …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 144–146
in „Interview"
„Kraf eigentlich nicht so gespürt. Das ist einfach immer begrenzt auf den eigenen Kreis. Und wenig V ersuche, andere mit hereinzubekommen ins Boot in Richtung Inklusion. Das liegt natürlich auch daran, dass es tatsächlich am Anfang ja diese Begrenzung auf …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 146–147
in „Interview"
„an, wie schaut es in der Schule konkret aus und wo gibt es noch Stolpersteine. Im Rahmen der wissenschaflichen Begleitung und Untersuchung an den Schulen zur Umsetzung des Index für Inklusion habe ich Schulen und Kindergär- ten begleitet. Das waren …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 148–149
in „Interview"
„145 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 149–151
in „Interview"
„. Und wer das Wissen nicht hatte, konnte schlecht argumentieren. Mit Internet kann heute jeder, wenn er will, auf die Informationen zugreifen. Das gilt auch für Eltern. Ich habe auf dem didaktischen Bildungsserver Südtirols zum Tema Integra- tion und Inklusion …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 151–153
in „Interview"
„Integration umgesetzt haben. Und wir sind so stolz, dass wir dann den nächsten Sprung zur Inklusion nur schwer wahrnehmen wollen. Das hat Canevaro bis vor einigen Jahren noch gesagt: Es fällt ihm einfach schwer, dieses W ort zu benutzen. Jetzt …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 156–158
in „Interview"
„153 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 157–159
in „Interview"
„mit den Mitschüler: innen fruchtbringend an Lernangeboten teilneh- 155 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 160–161
in „Berufsbild Inklusive Lehrperson"
„1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 179–181
in „Interview"
„der Summe einfach auch zu wenig Sonderschulstudierende, um sowohl die Hauptschule als auch die V olksschule bedienen zu können. Das ist eines der ungelösten organisatorischen Probleme, auch heute noch, dass die sehr unterschiedliche Studierendenzahl es nicht ermöglicht, dass jede: r …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 188–189
in „Interview"
„185 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 189–191
in „Interview"
„zur Praxis bemerkte ich dann auch dadurch, dass die Studierenden in der Aus- und die Lehrer: innen in der Fort- und W eiterbildung meine Konzepte weniger gut annahmen. Denn sie spüren, ob man aus eigener Erfahrung weiß, was in der …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 192–193
in „Interview"
„189 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 193–195
in „Interview"
„Stellen und Schulen die Idee des gemeinsamen Unterrichts auf oder eben nicht. Und damals in den 1990er Jahren war die Elternbewegung noch stark. Heutzutage gibt es keinen El- terndruck mehr für inklusive Schulen. Ganz im Gegenteil. V or zwei Jahren …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 195–197
in „Interview"
„- Schüler: innen ausreichend gut för- dern zu können, wäre wirklich eine spannende Forschungsfrage. Und wie eng dies mit dem Gelingen bzw. Nichtgelingen von T eamteaching zusammenhängt. Wenn ich eine: n autistische: n Schüler: in habe, der/ dem 25 Schüler: …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 197–199
in „Interview"
„- schullehrer: innen gäbe, während die Migrationspädagogik und Begabungsförde- rung nur marginal im Curriculum verankert seien, vor allem in W ahlfächern, und dem Tema Gender überhaupt ganz wenig Beachtung geschenkt werde. Als vor drei Jahren die Migrationspädagog: innen in unserem …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 199–201
in „Interview"
„Mei- nung nach die unbedingt notwendige V eränderung des Normalitätsverständnis- ses, weg vom Protonormalismus hin zur T ransnormalität zu kommen. Das ist ganz schwierig. W egzukommen von dieser Idee, dass es gescheite und dumme Kinder gibt, dass es Ausländer: innen …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 201–203
in „Interview"
„der Sekundarstufe I durchgeführt. Und nachdem auch dort das Elternwahlrecht gesetzlich verankert war, analysierten wir die Situation im berufichen Übergang, also am Ende der Pfichtschule, in den sogenannten Polytechnischen Schulen( PTS) und in Berufsbildenden Mittleren Schulen( BMS): Wie sieht es …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 206–207
in „Interview"
„203 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 210–211
in „Interview"
„207 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 215
in „Interview"
„212 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 216–217
in „Interview"
„213 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 220–221
in „Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen?"
„1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 222
in „Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen?"
„219 Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 223–225
in „Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen?"
„220 Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 225–227
in „Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen?"
„ermeidung von Diskriminie- rung optimale T eilhabe an qualitativ hochwertiger Bildung zu ermöglichen. Dies beinhaltet eine ständige Qualitätsentwicklung der Schulen. W eder die österreichi- schen noch die deutschen Schulen haben eine solche T radition. Die Politik setzt aber, of unter …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 227–228
in „Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen?"
„werden, wird sich die Selektionskultur nicht in Richtung Förder- kultur verändern«( Feyerer& Altrichter, 2018, S. 80). Wie wichtig eine V eränderung der Kulturen und Strukturen ist, betonen auch die V ereinten Nationen( 2016) mit ihrer Allgemeinen Bemerkung Nr. 4( 2016) …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 229
in „Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen?"
„226 Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 230
in „Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen?"
„227 Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 230–231
in „Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen?"
„B., Peterbauer, J.& Herzog- Punzenberger, B.( 2016). Indi- katoren C: Prozessfaktoren. In M. Bruneforth, L. Lassnigg, S. Vogtenhuber, C. Schreiner& S. Breit( Hrsg.), Nationaler Bildungsbericht Österreich 2015. Band 1. Das Schulsystem im Spie- gel von Daten und Indikatoren( S. 71– …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 232–234
in „Interview"
„Interview mit Gérard Bless 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 240–242
in „Interview"
„237 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 244–246
in „Interview"
„wichtig, im Gespräch zu sein. Bei den Diskussionen anlässlich dieser V eran- staltungen kamen immer wieder die gleichen Fragen und Sorgen. Es gab und gibt natürlich» integrationsfeindlichere und- freundlichere« Kan- tone, und das hat man lange gespürt. Welches sind denn …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 246–247
in „Interview"
„, um mit der Integration aufzuhören. Diese Gründe dürfen nicht die Oberhand gewinnen, sonst gibt man auf. Das wäre sehr schade, weil ich fnde, auch wenn es immer noch ausgesonderte Kinder in Sonderschulen gibt, hat doch eine beachtliche Entwicklung stattgefunden. …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 252
in „Interview"
„249 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 255–256
in „Interview"
„rotzdem sollte man nicht übertreiben und nüchtern blei- ben. Alfred Sander ist einer der Pioniere, dem dies äußerst gut gelang. Das fände ich schön, wenn so etwas weitergeht. Die Praxis beobachten und versuchen, Lö- sungen anzubieten. Da komme ich auf …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 258–259
in „Integrationsforschung: Entwurf einer Wissenskarte"
„1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 272–273
in „Integrationsforschung: Entwurf einer Wissenskarte"
„of interactions in pedagogical approaches with reported outcomes for the academic and social inclusion of pupils with special educational needs. EPPI- Centre, Social Science Research Unit, Institute of Education, University of London, London, UK. Ruijs, N.& Peetsma, T.( 2009). Effects …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 274–276
in „Interview"
„Interview mit Ines Boban und Andreas Hinz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 276–277
in „Interview"
„29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 widerte:» Das ganze Leben ist ein einziges Experiment!« Und schließlich auch eine Situation auf einer T agung, wo W olfgang Jantzen– auch mit viel Pathos– donnerte:» Sonderschulen …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 290–291
in „Interview"
„hatte auch damit zu tun, dass Hans und ich vorher schon die Erfahrungen mit den Integrationsklassen hatten und sehr klar den Blick darauf hatten, Unterschiedlichkeit als etwas zu be- trachten, was zu akzeptieren ist. Da war klar, dass wir ja …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 292–293
in „Interview"
„289 Interview I. Boban& A. Hinz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 299–301
in „Interview"
„bestimmte» Randgruppen« wie» Kinder«,» Frauen«,» Behinderte«,» W anderarbeiter« etc. noch einmal betonen, dass sie Menschen sind und Menschenrechte haben. Und es muss für be- stimmte Phänomene betont werden: Rassismus und so weiter. Das hat noch eine andere Dynamik reingebracht, die …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 302–303
in „Interview"
„haben ein EU- Projekt koordiniert, etwas über das Stadthaushotel gelesen und haben bei uns angeklingelt:» Kommt doch mal rum. Wir trefen uns in Spanien mit vielen Studierenden und vielen Dozierenden; lasst uns doch mal gucken, ob wir was zusammen machen …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 304–305
in „Interview"
„301 Interview I. Boban& A. Hinz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 305–307
in „Interview"
„Ich verstehe, dass du da so einen Hoffnungsschimmer hast, dass es sich sozusagen in die gesellschaftliche Breite irgendwie verteilt. Gleichzeitig finde ich es schade, dass diese Schärfe oder Pointiertheit, die der Begriff eben hatte durch die Einführung damals, verloren gegangen …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 307–309
in „Interview"
„und manche vielleicht nicht so bedeutsam sind. Das war für uns eine ganz starke Anregung und ein Lerngewinn. Oder in Südafrika über den Kontakt mit Marie Schoeman Gespräche im Kultusministerium zu haben, in Schulämtern, mit Schulen, mit Kolleg: innen in …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 319–321
in „Interview"
„aktiv waren und gepowert hatten, das waren meist nicht 317 Interview I. Boban& A. Hinz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 322–323
in „Interview"
„319 Interview I. Boban& A. Hinz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 323–325
in „Interview"
„fnde ich fatal. W obei ich jetzt nicht sagen kann, dass wir das früher immer explizit so gemacht haben, aber im- manent. W enn ich gucke, worauf wir uns bezogen haben, dann würde ich sagen, war es immer klar, dass …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 327–329
in „Interview"
„: W arum haben eigentlich die im Nachbardorf die und die Lösung gefunden in der Scientifc Community? Und warum haben die eigentlich diesen Zugang gewählt? Es gibt gute Gründe für ganz unterschiedliche Zugänge; einzelne als Tiefpunkt der Inklusionsentwicklung zu difamieren– …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 329–331
in „Interview"
„kann dann allerdings nonver- bal dazu beitragen, dass ein weiterer Nachsatz zum Schwingen kommt: Und ich möchte gerne, dass du zu einem bestimmten Ich wirst, dass Du zu dem Ich wirst, dessen Du Ich Dir bin. V erstehst du, was …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 332–334
in „Interview"
„Aussage über Inklusion zu kommen. Das ist analytisch konsequent– und es sollte nicht gegeneinander aus- gespielt werden. AH: W obei ihm dabei interessanterweise offenbar nicht bewusst war, dass es den pädagogischen Inklusionsdiskurs in Nordamerika schon seit den 1970er Jahren gibt. …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 336–337
in „Interview"
„333 Interview I. Boban& A. Hinz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 341–343
in „Interview"
„der Linie lag ja auch zum Beispiel ein Befund von Ulf Preuss- Lausitz in der Uckermark- Schule: Dass mit ansteigenden Klassenstufen die Freundschaf- ten nicht etwa abnehmen, sondern dass sie intensiver werden. Das soziale Netz entwickelt sich positiv. Und das …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 343–345
in „Interview"
„für die Praxis? IB: Insgesamt, glaube ich, sind wir jetzt an einem Punkt– und du kannst mich als Fundi gleich wieder relativieren–, wo es um Systemtransformation geht. W enn wir das ernst meinen mit der Inklusion, können wir bestimmte Dinge …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 346–348
in „Interview"
„so viel Burn- out, Depression und Psych- iatrisierung forcieren, wie wir es noch nicht gesehen haben, obwohl das ja schon eine T endenz in diesem Feld ist. Und jetzt dieses Umschalten– David Korten war beim Club of Rome ein wichtiger …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 348–350
in „Interview"
„die Eltern, Schulleitung, Schulaufsicht, Schulverwaltung, Mi- nisterien, politische Entscheidungsträger: innen bis zu den Regierungschef: in- nen. Wie das eigentlich alles miteinander zusammenhängt. Und ich hofe, dass dieses absolut unterfnanzierte Projekt, das Robert Kruschel und ich in Schles- wig- Holstein begleitet …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 352–353
in „Interview"
„29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 was Community Inclusion angeht, was Person- centered Planning, was also diese ganze Richtung von Zukunfsplanung angeht. IB: Seitdem habe ich auch das Selbstbewusstsein, Forschung nicht in diesem …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 353–355
in „Interview"
„und die gleichen Heraus- forderungen. Und es gibt nicht irgendwo das» Paradies der Inklusion«, aber wir haben auch nicht die absolute Diaspora der Inklusion in Deutschland. Es gibt auch in Deutschland ein paar Aspekte– das klingt jetzt vielleicht merkwürdig, wenn …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 355–356
in „Interview"
„gegeben und das Phasenmodell einge- bracht, das viele nicht so sensationell fnden. Aber ich fnde schon, dass das– vor allem, aber nicht nur durch den Index– wichtige internationale Figuren sind. W as ich in der letzten Zeit von Mel Ainscow …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 368–369
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 370–371
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„367 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 372
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„369 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 373–374
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„370 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 375–377
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„372 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 376–379
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„logischer Kon- 374 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 379
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 Andreas Hinz sie letztlich doch eher von Defziten …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 380–381
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„377 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 382
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„379 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 383
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„380 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 384
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„381 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 384–385
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„1999). Vielfalt und gute Ordnung im Anfangsunterricht. Opladen: Leske+ Budrich. Preuss- Lausitz, U.( 1993). Die Kinder des Jahrhunderts. Zur Pädagogik der Vielfalt im Jahr 2000. Weinheim: Beltz. Reiser, H.( 1997). Lern- und Verhaltensstörungen als gemeinsame Aufgabe von Grundschul- und Sonderpädagogik …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 386–387
in „Interview"
„Interview mit Maria Kron 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 388–390
in „Interview"
„385 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 392–393
in „Interview"
„389 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 394–395
in „Interview"
„391 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 396–397
in „Interview"
„393 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 397–400
in „Interview"
„m. E. die Spezifk einen Namen haben. Aber diese verschiede- nen Ebenen wurden in den Debatten selten klar getrennt. Solche Debatten auf den Fachtagungen waren schon herausfordernd. W ahrscheinlich war das noch in der Zeit, bevor wir uns mit Integration …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 399–402
in „Interview"
„alle Kinder den Raum brauchen und die ihnen entspre- chende Unterstützung, um sich entwickeln zu können. In sehr heterogenen Gruppen und Klassen braucht es auch eine darauf abgestimmte Unterstützung 397 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 404
in „Interview"
„401 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 405
in „Interview"
„402 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 406
in „Interview"
„403 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 407–409
in „Interview"
„404 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 409
in „Interview"
„29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 Maria Kron Teildisziplinen Sektionale Denkweise Bedeutung der Ausbildung Herausforderungen für die Praxis Qualifkationen für den Elementar- bereich Für den Elementarbereich gibt es jedenfalls schon gute Studiengänge, die …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 412–413
in „Interview"
„besser in manchen Bereichen nachqualifzieren, soweit es in be- grenztem Rahmen bleibt. Gibt es sonst noch Aufgaben oder Herausforderungen für die Praxis? Natürlich die Ressourcenfrage, das will ich jetzt nicht weiter ausreizen, weil wir schon viel darüber gesprochen haben. Ich …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 418–419
in „Integration als Einigung"
„– erheblich beschränkt werden, wenn die T eilhabemöglichkeiten erschwert sind. Manche Kinder werden von anderen aus unterschiedlichen Gründen zunächst nicht als Spielpartner akzeptiert. Andere trefen auf Barrieren, weil sie z. B. mit ihren besonde- ren Bedürfnissen keinen Platz in den …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 439–441
in „Interview"
„436 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 444–446
in „Interview"
„441 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 450–451
in „Inklusive Schule im Sozialraum – eine Perspektive für die heilpädagogische Profession?"
„1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 453
in „Inklusive Schule im Sozialraum – eine Perspektive für die heilpädagogische Profession?"
„450 Inklusive Schule im Sozialraum– eine Perspektive für die heilpädagogische Profession? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 454
in „Inklusive Schule im Sozialraum – eine Perspektive für die heilpädagogische Profession?"
„451 Inklusive Schule im Sozialraum– eine Perspektive für die heilpädagogische Profession? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 466
in „Inklusive Schule im Sozialraum – eine Perspektive für die heilpädagogische Profession?"
„463 Inklusive Schule im Sozialraum– eine Perspektive für die heilpädagogische Profession? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 469
in „Inklusive Schule im Sozialraum – eine Perspektive für die heilpädagogische Profession?"
„466 Inklusive Schule im Sozialraum– eine Perspektive für die heilpädagogische Profession? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 486–488
in „Interview"
„Das war sehr beeindru- ckend und hatte nachhaltige Wirkung auf alle T eilnehmer: innen. Die Kommunikation mit den berufsbegleitenden Studierenden war immer spannungsgeladen. Sie hatten das Studium aufgenommen, um sich für ihre Tä- tigkeit in der Förderschule weiter zu qualifzieren …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 515–517
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 lung der Psychodiagnostik …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 520
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„517 Schulentwicklung in Ost und W est– keine Antworten auf Heterogenität Ute Geiling 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 522–524
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„Register 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 524–527
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„Erkenntnis durch Irritation und empirische Befunde 230 Erkenntnisse aus den letzten Jahrzehnten 196 Erkenntnisse aus der Zeit in Bologna 427 Errungenschaften 198 Erschütterung und Inspiration 350 Erste Begegnung mit der Sonderschul- thematik 57 Erste Begegnung mit Menschen mit Beeinträch- tigung …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 527–529
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 Integration bedeutete Anpassung 297 Integration der Inklusion in die Segrega- …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 532–536
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„Ur- Aufgabe der Pädagoginnen: Kinder zu bil- den 23 USA: Alfredo Artiles 348 USA: John O’ Brien& Beth Mount 349 USA: Riane Eisler– und viele Querverbindun- gen 349 USA- Aufenthalt 9 Vater Marinesoldat mit Sehbehinderung 272 Veränderte Verantwortlichkeiten 105 Veränderungen …"