Konzept kuratiert
Integration
auch: integrative Beschulung
integrative BeschulungWer schreibt darüber?
Autor:innen aus dem Korpus, die zu „Integration" beitragen — sortiert nach Anzahl belegter Werke.
Ergänzung, Zusammenführung, Wiedereinbindung, Herstellung einer Einheit.
- „Die individuelle Lernbegleitung in heterogenen Klassen kommt nicht nur Schüler:innen mit Behinderungen, sondern allen Lernenden, einschließlich hochbegabter Kinder, zugute."
- „Einige Elterninitiativen wirken als Innovationsbremse, indem sie Reformen zur Binnendifferenzierung und zum längeren gemeinsamen Lernen ablehnen."
- „Die Integration von mehr Sonderpädagog:innen und Gymnasiallehrer:innen in Gesamtschulen fördert die Vielfalt an Perspektiven und Kompetenzen."
- „Die kleinste sinnvolle diagnostische Einheit in der Integrationspädagogik ist das Kind in seinem Umfeld und nicht die isolierte Betrachtung einer Behinderung."
- „Um der Vielfalt der Lerngruppen gerecht zu werden, ist eine entsprechende Vielfalt an Lehrkräften notwendig, die als gesellschaftliche Vorbilder und Abbilder fungieren."
- „Die Annahme, dass nur Sonderpädagog:innen in der Lage sind, mit bestimmten Kindern umzugehen, ist fachlich nicht haltbar."
- „Die Gewinnung und Überzeugung von Schulleitungen ist eine zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung integrativer Ideen in Regelschulen."
- „Die Umsetzung von Inklusion und Integration ist untrennbar mit dem politischen Umfeld sowie politischem Denken und Handeln verknüpft."
- „Eine kindzentrierte Pädagogik für alle kann die Quoten von Schulabbrechern und Repetent:innen reduzieren und gleichzeitig höhere Leistungsdurchschnitte sichern."
- „Eine gemeinsame Verantwortung aller Lehrkräfte für alle Schüler:innen in einem Team setzt mehr Kompetenzen und Ressourcen frei als eine Aufteilung nach Zuständigkeiten."
- „Eltern von Kindern mit Behinderungen nehmen in der Praxis oft die Rolle von Bittsteller:innen ein, wenn sie gemeinsames Lernen in Regelschulen anstreben."
- „Die inklusive Schule ist aufgrund ihrer individualisierenden Arbeitsweise auch für Kinder mit Migrationshintergrund oder aus sozial schwierigen Verhältnissen eine gute Option."
- „Inklusion stellt eine dauerhafte und niemals in Reinform abschließbare Herausforderung für das Bildungswesen dar, da sie ein demokratisches Vorhaben ist."
- „Das Festhalten einiger Sonderpädagog:innen an ihrem exklusiven Fachbereich verhindert den Fortschritt inklusiver Bildung."
- „Diagnostische Entscheidungen über die Beschulung sollten von einem gemischten Gremium aus Regelschullehrer:innen, Förderschullehrer:innen, Eltern und Schulleitungen getroffen werden."
- „Ein bundesweit verbindlicher und rechtlich verankerter Anspruch auf gemeinsame Erziehung und Bildung ist notwendig, um Inklusion zur Selbstverständlichkeit zu machen."
- Frank J. Müller, 2018 S. 54–56
in „Annedore Prengel"
„für Kinder im Schulalltag etablieren. Opladen et al.: Barbara Budrich. W ilson, T. S.& Hansen, D. T.( 2009). Demokratie. In S. Andresen, R. Casale, T. Gabriel, R. Horlacher, S. Larcher Klee& J. Oelkers( Hrsg.), Handwörterbuch Erziehungswissenschaft( S. 178– 193). Weinheim …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 60–62
in „Annedore Prengel"
„Mutter musste mich wieder abmelden. So verblieb ich acht Jahre in der dörflichen V olksschule. Über eine» V orklasse«, in der solche Schüler wie ich aus den umliegenden Dörfern zusammenfanden( wir waren eine reine Knabenklasse), in der vier Jahre Gymnasialstoff( …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 67–69
in „Annedore Prengel"
„in Frankfurt schaute ich mich bei den Erziehungswissenschaften um, kam mit Prof. Hans Rauschen- berger in Kontakt, der Allgemeine Didaktik lehrte und mich in den an der Schule zunehmenden Krisen unterstützte, in der Sozialpädagogik mit Prof. Berthold Simonsohn und mit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 71–73
in „Annedore Prengel"
„sein, bat mich Herr Siebel, ihn nach seiner Lehrveranstaltung nach Gießen zu fahren. Dort angekommen meinte er, wir müssen noch wohin gehen. Und wir gingen zu den heruntergekommenen Randsiedlungen der Stadt, zum Heyerweg, zum Eulenkopf, auf die sogenannte Gummiinsel. Die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 73–75
in „Annedore Prengel"
„der» Heimkampagne« und deren Ausdeh- nung auf Hessen die» Heilpädagogische Aktionsgemeinschaft( HAG)« gegründet, um die despotische und unwürdige Behandlung der sogenannten Fürsorgezöglinge in den» Zuchthäusern der Fürsorge« aufzudecken, die nur eine andere Seite der V erwahrung und V erwahrlosung geistig- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 75–77
in „Annedore Prengel"
„Heil- und Sonderpädagogik« synonym gebraucht, weil, so meine Auffassung, negiert oder nicht gewusst wird, dass die» Behindertenpädagogik« als Theorie und Praxis, von der spinozinischen Denktradion herkommend, philosophisch dem historischen und dialektischen Materialismus, also einer monistischen Theorie verpflichtet ist und nicht, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 81–83
in „Annedore Prengel"
„as sich aber zeigen dürfte, um noch einmal auf Ihre erste Frage zurückzukommen, ist die ungebrochene Kontinuität meiner Exklusions- und Inklusionserfahrungen in Kindheit und Jugend, dann das Ringen um den Nachweis der Lern- und Bil- dungsfähigkeit schwer und schwerst beeinträchtigter …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 83–85
in „Annedore Prengel"
„folgte bereits in Orientierung an den Erfahrungen der Dietrich- Bonhoeffer- Gemeinde das benachbarte Kindertagesheim St. Georg. Die dort arbeitenden PädagogInnen nutzten die Möglichkeit, in dem ihnen vorausgegan- genen Kindertagesheim zu hospitieren, sich den Fortbildungen anzuschließen und damit schon orientierter und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 87–89
in „Annedore Prengel"
„Entwicklungen waren auch begleitet von großen Meetings der Lehrerschaft Bremens mit dem Senator für Bildung bzw. der oberen Schuladministration, or- ganisiert von VDS und GEW. Auch auf parteipolitischen V eranstaltungen gab es zahlreiche, meist kontroverse Debatten zur Integrationsfrage, die aber …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 89–91
in „Annedore Prengel"
„, um z. B. eine Dialogszene im Vis- à- vis- Kontakt mit zwei Kameras aufzeichnen und sekunden- genau parallel auf einem Bildschirm zur Analyse des Geschehens darstellen und speichern zu können, meinte der damalige Rektor der Universität hinsichtlich der Qualität …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 90–93
in „Annedore Prengel"
„32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 93 Interview Georg Feuser kreisen des Erinnerns. Dies hinsichtlich der eben erwähnten anthropologischen Grunddimensionen als Eingangsvoraussetzungen in die Felder von Integration und Inklusion, ohne deren Berücksichtigung, was heute nahezu durchgängig …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 100–102
in „Annedore Prengel"
„es die Faktizität von Armut, sozialer und kultureller Deprivation weitgehend negiert. Man hat dafür ja den die Schuld an die Betroffenen delegierenden Jargon der› Bil- dungsferne‹ der Familien dieser Kinder und Jugendlichen. Gleichzeitig dient aber de r die Leistungsanforderungen überlebende …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 104–106
in „Annedore Prengel"
„meine ich, u. a. Faktoren auch dem aus der Geschichte der Professionalisierung der Lehrtätigkeit heraus erklärbare vorauseilende Gehorsam, der die Lehrerschaft kollektiv durchdrungen hat, die subalterne, Knecht gleiche V erhaltensweisen den» Oberen« gegenüber zeigen und dadurch bedingt die Subordination einer …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 106–108
in „Annedore Prengel"
„mit dem Kind erlernen können, zumal diese Personen über lange Zeit in unterschiedlichs- ten Zusammenhängen mit ihm arbeiten. Dadurch kann auch vermieden werden, dass die ErzieherInnen oder Assistenzen problematische Bewegungsmuster des Kindes mangels Wissen und Können sogar noch verstärken. In …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 124–126
in „Annedore Prengel"
„Nachweis zu führen und das auch in der Praxis umzusetzen, dass es darum geht, wie Comenius schrieb,› allen alles zu lehren‹ und dass wir dazu keine Sonderkindergärten und Sonderschulen mehr benötigen und das für die Kinder am Ort, an dem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 127–130
in „Annedore Prengel"
„19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 130 Interview Georg Feuser Begleitung durch die Universität zu deren Kontrolle wiederum eine weitere durch das Landesinstitut …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 132–134
in „Annedore Prengel"
„ordne sie dem Inklusionismus zu–, sind erkenntnistheoretisch gesehen das Papier nicht wert auf dem sie stehen. Auch das mag überheblich klingen, ist aber meine Meinung. Vieles führt über das nicht hinaus, was wir vor vier Jahrzehnten zu Beginn der Integrationsentwicklung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 135–138
in „Annedore Prengel"
„Themen, die Rückschritte in der Integrationsentwick lung F ehlende Krise der Sonderpädagogik Mangel an Streitkultur 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 137–140
in „Annedore Prengel"
„Altersstufen hinweg Selbstverständlich keit der Vielfalt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 141–145
in „Annedore Prengel"
„14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 144 Interview Georg Feuser Welche zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen sehen Sie für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 143–147
in „Annedore Prengel"
„28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 147 Entwicklungslogische Didaktik1 Georg Feuser Der Begriff» Entwicklungslogische Didaktik« ist ein synthetischer Begriff. Ent- gegen seiner in die Diskussion gekommenen V erwendung in der Theoriebildung u …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 147–150
in „Annedore Prengel"
„‹ der Bildung als nutzwertorientierter Kompetenzaufbau und Akkumulation von Anwendungswissen genährt haben. Infolgedessen blieben die Entkoppelung des V erhältnisses menschlicher Persönlichkeitsentwicklung und menschlichen Lernens und ein V erständnis von Unterricht als ausschließlich schulisch- institutionelle Organisationsform von Lehr- Lern- Prozessen erhalten. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 150–153
in „Annedore Prengel"
„bekommen, derer sie bedürfen.[→ VII Kooperation und der Gemein- same Gegenstand] I m Sinne einer programmatischen Analyse der Funktionszusammenhänge im selektierenden und segregierenden EBU kann exemplarisch aufgezeigt werden, dass die Selektion der Kinder und Schüler nach normwertorientierten Leistungs- kriterien zum …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 163–166
in „Annedore Prengel"
„( 2005). Schulische Lebens- und Lernwelten. Münster: M& V Wissenschaft. Prengel, A.( 1995). Pädagogik der Vielfalt. Opladen: Leske+ Budrich. Schroer, M.( 2001). Die im Dunkeln sieht man doch. Mittelweg, 36( 5), 33– 46. Seitz, S.( 2005). Zeit für inklusiven Sachunterricht. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 166–168
in „Annedore Prengel"
„, wie wir dann Inklusion in Hamburg inszenieren können. Ich bin durch Ines und Andreas sozusagen mit Inklusion, mit einem inklusiven Feld in Berührung gekommen, ich war allerdings durchaus vorbereitet, aber die haben mich dahin geschleppt. Und die Mitstreiter, welche …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 170–172
in „Annedore Prengel"
„nach den Mitstreitern fragst oder mit wem zusammen ich diesen W eg gegangen bin, da muss ich eben sagen: Ines Boban und Andreas Hinz, meine ersten Studenten, und Andreas Hinz war später mein Doktorand. Dann natürlich die Eltern und die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 172–174
in „Annedore Prengel"
„und empathische Wissenschaft. Die T rennungslinien, emotionale wie auch kognitive zwischen den Eltern und mir und den Lehrern, waren verdammt gering, verdammt gering. Wir sind zusammen ausgegangen, wir haben zusammen Studienfahrten gemacht, es gab keine Distanz, ich war einer von …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 177–179
in „Annedore Prengel"
„später Urs Haeberlin aufgegriffen, hat dazu auch eine empirische Untersuchung auf der Basis meines theoretischen Modells gemacht. Das gehört zu einem theoretischen Standbein. Und schließlich sechstens noch zu einem weiteren theoretischen Standbein, ich war in der gesamten Geschichte eben ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 179–181
in „Annedore Prengel"
„den Fortgang der theoretischen Inklusionsentwicklung. So, zweitens würde ich sagen, zu den interessantesten Punkten gehörte später die Systemfrage. Integration hat die Systemfrage nie gestellt. Wir waren froh, wenn wir ein Klässchen hatten, wenn wir das zugesprochen bekamen, dann haben wir …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 183–185
in „Annedore Prengel"
„Wir hatten keinen Mittelbau und jetzt mit einem Mal hätte eigentlich ein massenhafter Mittelbau von damals, der hätte diese Aufgabe wuppen können, eine Schul- und Unterrichtsentwicklung und sie sind nicht da. Und jetzt machen alle, die mal ein Buch über …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 192–195
in „Annedore Prengel"
„16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 195 Interview H. Deppe- W olfinger Seinerzeit erschienen auch die ersten kritischen Bücher über …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 195–197
in „Annedore Prengel"
„allen beteiligten Klassen fielen die Untersuchungsergebnisse überwiegend po- sitiv aus. Zwischen den verschiedenen Unterrichtsformen gab es allenfalls gradu- elle Unterschiede. Die sozialen Beziehungen der Kinder untereinander waren von a usgeprägter Akzeptanz und blieben sehr stabil, trotz abnehmender unterricht- licher Gemeinsamkeiten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 199–201
in „Annedore Prengel"
„Erfahrungen aus der Einheitsschule im Sekundarbereich( Politechnische Oberschule) zu rekur- rieren, sie zumindest als Anstoß für eine Ausweitung der Gesamtschulbewegung in der BRD zu begreifen. Erste Modellklassen für behinderte und nichtbehinderte Kinder wurden in Brandenburg eingerichtet– mit Unterstützung westdeutscher Kolleginnen. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 225–226
in „Annedore Prengel"
„). Hinz verbindet mit dem Konzept der Inklusion eine» all- gemeine Pädagogik, die es mit einer einzigen, untrennbar heterogenen Gruppe zu t un hat«( Hinz, 2002, S. 357). Sie umfasst viele Dimensionen:» V erschiedene Geschlechterrollen, ethnische, sprachliche und kulturelle Hintergründe, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 226–227
in „Annedore Prengel"
„euser, G.( 2001). Arbeit und Bildung für geistig schwerstbehinderte Menschen. In W. Jantzen( Hrsg.), Jeder Mensch kann lernen– Perspektiven einer kulturhistorischen( Behinderten-) Pädagogik( S. 300– 323). Neuwied: Luchterhand. Feyerer, E.& Prammer, W.( Hrsg.).( 2000). 10 Jahre Integration in Oberösterreich– ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 230–232
in „Annedore Prengel"
„auf einer V eranstaltung von» gemeinsam leben“ Lehrkräfte und Eltern auf, die Möglichkeit zur Integration aufzugreifen:» dann fangt doch mal an«. Und wenig später wollten dann Eltern von zwei Schülerinnen» meiner« Klasse ihre Kinder in die allgemeine Schule bringen. Bei …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 232–234
in „Annedore Prengel"
„Integrationsbewegung promoviert– auszuarbeiten. W as die Auseinandersetzungen mit anderen Lehrkräften und in bildungspolitischen Zusammenhängen erreichten, waren eine Präzisierung und Differenzierung meiner Haltung zur Integration Inklusion. V on daher möchte ich sie nicht missen und empfehle jedem jungen Menschen– vielleicht etwas …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 236–238
in „Annedore Prengel"
„Unterricht oder die Unterstützung der beteiligten Lehrkräfte waren für sie keine Themen: Es gab eben Kinder, die die Sonderschule brauchen und andere die in der Regelschule unterrichtet werden können. Das ist im Grunde genommen heute noch die Politik der CDU …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 247–249
in „Annedore Prengel"
„von einer Mutter gefragt, ob ihr Sohn das Abitur schaffen könne– setzt in Deutschland immer noch viel zu früh ein und verhindert über die Standardisierung die Entdeckung und das Heben individueller Potenziale. Der Schulleiter einer Hamburger Stadtteilschule Wit- ting forderte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 265–267
in „Annedore Prengel"
„» den Lernort an der allgemeinen Schule für die betreffende Schülerin, den betreffenden Schüler zu erhalten«( Richt- linien 2006), indem Lehrkräfte der allgemeinen Schule, Eltern und außerschulische P artner bei der Gestaltung des Lernumfeldes von Förderschullehrkräften beraten und Kinder und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 276–278
in „Annedore Prengel"
„an der Möglichkeit später ein übliches Leben in der Gesellschaft zu führen. Es gab viel Leerlauf im Unterrichtsalltag. Niedrigschwellige Beschäftigungsangebote und kleinschrittige Wiederholungen, die als unerlässlich galten, oder auch einschränkende V orannahmen zu den Lern- möglichkeiten der SchülerInnen behinderten anspruchsvollere …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 280–283
in „Annedore Prengel"
„beim T rinken, bei der Mo- bilität auf dem Schulhof oder bei der Organisation gemeinsamer Spiele– überall Freiräume gemeinsam gestalten Probleme gemeinsam lösen Selbstentwickelte» Hilfsmittel« 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 283–285
in „Annedore Prengel"
„weiteren gesellschaftlichen Aspekten, wie W ohnen, Beruf und Freizeit waren und sind immer auch Anlass empirischer Forschung. Diese wissenschaftlichen Forschungen werden übrigens bis heute durch immer neue Dokumentationen zu guter Bildungspraxis unterstützt, die Angehörige oder Lehrpersonen in entsprechenden Fachzeitschriften veröffentlichen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 309–312
in „Annedore Prengel"
„riere mit ihren Zwängen ist noch etwas anderes als einem Gegenstand zu folgen. Intersektionalität und Institutionali sierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 311–314
in „Annedore Prengel"
„Wie Normalität produziert wird. Göttingen: Van- denhoeck& Ruprecht. Begriffsentwicklung Gefahren der De K ategorisierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 313–316
in „Annedore Prengel"
„– 34. Verloren sein durch Individualisierungs prozesse R eformen in Italien 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 318–320
in „Annedore Prengel"
„diese Personengruppe als Symbolisierung von Leid, Gesellschaft und T od und Elend und wie können wir dann noch besinnlich damit umgehen. Dies ist eine der traditionell gepflegten Funktionen von Behinderung; Österreich hat diese Charity- Strategie noch nicht überwunden. Ansonsten geht …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 322–324
in „Annedore Prengel"
„kulturellen und auch ökonomischen, historischen Entwicklung des Blicks auf behinderte Menschen, die Behinderung produzieren und reproduzieren. Also ich denke die Sonderpädagogik darf sich nicht in die Integration verwan- deln oder es darf nicht sein, dass inklusive Pädagogik sich als eine …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 334–336
in „Annedore Prengel"
„, aktuell auch nicht die Integrative/ In- klusive Pädagogik.» Aus dem Blickwinkel der Systemtheorie bzw. der gesellschaftlichen Funktionssysteme beschreibt Inklusion… kein( positives) gesellschaftliches Ziel, das auf der Grundlage gemeinsamer Handlungsperspektiven oder Solidaritätserwartungen angestrebt wird, sondern charakterisiert wertneutral das moderne Passungsverhältnis …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 350–352
in „Annedore Prengel"
„, die Jean Gebser die› integrale‹ nennt und die er aus seinem Tiefblick heraus so fasst:» Selbständige Sphären sind im Menschen verschlungen:› die W elt des Geistes und der Materie, des Lebens und der Seele…, die sphärische Durchdrungenheit des Geistes …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 356–358
in „Annedore Prengel"
„zu fühlen von dem, was mit seinem Konstrukt, in Wirklichkeit, passiert. Die Praxis selbst hat sich in eben dieser separierenden Wirklichkeit behaglich und beharrend eingerichtet. Hier trifft zu, was Peter Senge in Presence so aus- drückt:» I think our culture’ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 399–401
in „Annedore Prengel"
„die Lehrer finden und die Zustimmung zum Schulversuch auf einer Gesamtkonferenz erreichen. Leider durfte in Berlin nur die Fläming- Schule schwerer behinderte Kinder aufnehmen. Erst durch den von der Bund- Länder- Kommission unterstützten landesweiten Schulversuch ab Schuljahr 1990/ 91 entspannte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 407–409
in „Annedore Prengel"
„Zwack- Stier zu sichern. Positive Erfahrungen haben wir mit der Fortbildung durch Andreas Fröhlich gemacht, der bei uns hospitierte und uns für die Entwicklungsförderung von Kindern mit schwerer Mehrfachbehinderung sehr gute praxiserprobte Hilfen zur basalen Stimu- lation und zum somatischen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 409–412
in „Annedore Prengel"
„- derung ging und den ich 2002 zu begleiten begonnen hatte– mein V orschlag Karl- Heinz Imhäuser für die Nachfolge zu gewinnen, wurde von der Schulverwaltung abgelehnt– ist von der neu beauftragten wissenschaftlichen Begleitung Sieglind Ellger- Rüttgardt und Grit W …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 435–438
in „Annedore Prengel"
„Menschenrechtsbildung 15 A rbeit zur Geschichte der Integration 234 A ufbau der Martin- Buber- Schule 73, 78 A ufbau der vor- und nachschulischen Einrichtun- gen 78 A ufbau einer Sonderschule für Praktisch Bild- bare 67 A ufbau eines eigenen Publikationsorgans …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 441–445
in „Annedore Prengel"
„robleme der Integration erleben 169 P robleme gemeinsam lösen 282 P rofessionsforschung 186 Professionsfrage 182 Professur mit dem Schwerpunkt Soziologie der Behinderten 194 Projekt: Aufteilung in Integration von Kindern und von Erwachsenen 307 P rojektarbeit als sinnstiftendes Element 408 P …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 43–46
in „Pädagogik der Vielfalt. Inklusive Strömungen in der Sphäre spätmoderner Bildung (Annedore Prengel)"
„die gleichwohl auf umfassenden und langfristigen Studien und Erfahrungen basiert. 5 4 I n diesem Abschnitt wird bei den einzelnen Eckpunkten auf Literaturhinweise verzichtet( vgl. dazu die detaillierten Quellenangaben in Prengel, 2013a, 2013b, 2010). 5 F ür die anfänglichen Modellversuche, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 58–60
in „Georg Feuser"
„genommenen Partisanen, der ihm als Hilfs- kraft zugeteilt worden war und ihm einen Stock mit einem Pferdekopf geschnitzt Stigmatisierungs prozesse erleben Zugang zu Bildung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 68–70
in „Georg Feuser"
„Zulliger), war mir hoch bedeutend und für viele meiner Fragen erklärungstüchtig. Die Befassung mit der Reformpädagogik vor allem der 1920er Jahre war weniger ergiebig, da sie zwar den Gedanken der Humanisierung des Unterrichts im Sinne einer Kindzentrierung und Individualisierung des …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 70–72
in „Georg Feuser"
„Lehrplan der Schule für Geistigbehinderte( SfG) am Hessischen Institut für Lehrerfortbildung an der Rheinhardswaldschule in Kassel( HILF) nannte ihn der Rektor der Albert- Schweitzer- Schule in Gießen, Dr. Fritz Siebel, von der ausgehend ich ab 1969 die Martin- Buber- Schule …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 71–73
in „Georg Feuser"
„. Später empfahl mir der FDP- Bürgermeister der Stadt Gießen, mich psychiatrisch untersuchen zu lassen, weil mein Einsatz für Aufbau der Martin Buber Schule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 75–77
in „Georg Feuser"
„und Unterricht in der S onderschule als Vorstufe zur Integration in die Regelschule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 79–81
in „Georg Feuser"
„lauteten lapidar: Schwachsinn ungeklärter Genese vom Grad der Idiotie( den» Schwachsinn«, damals noch ein Oberbegriff, teilte man nach Schweregraden in Debilität, Imbezillität und Idiotie ein). V or allem die Aufnahme schwerst mehrfach beeinträchtiger Kinder( sie wurden später auch als intensiv …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 81–83
in „Georg Feuser"
„) mit einer Ergänzungsprüfung in einer zweiten Stufe, in dem Behindertenpäda- gogik ein Fach neben einem weiteren Studienfach war. Aus diesen Erfahrungen heraus entwickelten wir auch den Diplomstudiengang als Projektstudium. Beide Studiengänge starteten mit einem Einführungssemester(» Integrierte Einheit Lehrerbildung« und» …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 87–89
in „Georg Feuser"
„dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der DDR, die nicht nur die Menschen in den sogenannten neuen Bundesländern( sie waren ja formal Beitrittsgebiet der BRD, das sagte nur niemand) entwurzelte, sondern viele übergreifende Arbeits- zusammenhänge zerstörte, die auf eine den Menschen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 89–91
in „Georg Feuser"
„erwahrung zu befreien, ihnen Bildung und Erziehung zu ermöglichen und die Frage zu klären, wie das geschehen und ermöglicht werden kann. Das führte zur Konzeption der SDKHT mit der dieses Ziel zu erreichen war. An der Universität ging es mit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 104–106
in „Georg Feuser"
„Essig, auch wenn wir das Etikett eines Spitzenweines auf die Flasche kleben. Entsprechend bleiben wir die von den Basaglias benannten» Zu- stimmungsfunktionäre«,» T echniker des praktischen Wissens«, und» Angestellte der Herrschaft«. Die Pädagogik ist nicht Politik, aber sie ist hoch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 112–114
in „Georg Feuser"
„Grundauffassung. Ich verkürze: Es ist die Auffassung, dass auch psychische Phänomene grundsätzlich erklärbar und mithin die hervorgebrachten V erhaltensweisen gewordene, erlernte sind und diese mithin veränderbar. W enn ich die inneren Bilder des Dahinlebens vergleichbar schwer beeinträchtigter und entwicklungsgestörter Menschen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 124–126
in „Georg Feuser"
„durch sie resultiert kein Automatismus zur Inklusion. Schon Jahre zuvor gab es die Men- schen- und Kinderrechtsresolution, die vollständig dafür ausreichen würden, ein Bildungssystem für alle zu realisieren und die T eilhabe aller an diesem zu garantieren. Ich weiß nicht, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 126–128
in „Georg Feuser"
„. Und in der Einschätzung sogenannter reformpädagogischer Modelle gelangte man, wie ich schon eingangs des Gesprächs betonte, doch zur Einsicht, dass sie den Gedanken der Inklusion nicht ermögli- chen können, zumal ihr V erständnis von Gemeinschaft nicht das leisten konnte, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 128–130
in „Georg Feuser"
„der Integrations-/ InklusionsforscherInnen sich das Thema gab:» Inklusion ist die Antwort– was war noch mal die Frage?« mag die LeserInnen dieses Interviews anregen, darüber nachzudenken, was solches über das Fach, sein V erständnis von Wissenschaft und von Integration und Inklusion …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 132–134
in „Georg Feuser"
„was wir vor vier Jahrzehnten zu Beginn der Integrationsentwicklung schon gedacht, erkannt und praktiziert haben, was ja nachgeprüft werden kann, oder erreicht in manchen Fällen nicht einmal diesen Stand, ist aber statistisch aufgeblasen und schillert wie eine Seifenblase. So etwas …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 135–138
in „Georg Feuser"
„Themen, die Rückschritte in der Integrationsentwick lung F ehlende Krise der Sonderpädagogik Mangel an Streitkultur 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 137–140
in „Georg Feuser"
„Altersstufen hinweg Selbstverständlich keit der Vielfalt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 141–145
in „Georg Feuser"
„14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 144 Interview Georg Feuser Welche zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen sehen Sie für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 143–147
in „Georg Feuser"
„28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 147 Entwicklungslogische Didaktik1 Georg Feuser Der Begriff» Entwicklungslogische Didaktik« ist ein synthetischer Begriff. Ent- gegen seiner in die Diskussion gekommenen V erwendung in der Theoriebildung u …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 147–150
in „Georg Feuser"
„‹ der Bildung als nutzwertorientierter Kompetenzaufbau und Akkumulation von Anwendungswissen genährt haben. Infolgedessen blieben die Entkoppelung des V erhältnisses menschlicher Persönlichkeitsentwicklung und menschlichen Lernens und ein V erständnis von Unterricht als ausschließlich schulisch- institutionelle Organisationsform von Lehr- Lern- Prozessen erhalten. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 163–166
in „Georg Feuser"
„( 2005). Schulische Lebens- und Lernwelten. Münster: M& V Wissenschaft. Prengel, A.( 1995). Pädagogik der Vielfalt. Opladen: Leske+ Budrich. Schroer, M.( 2001). Die im Dunkeln sieht man doch. Mittelweg, 36( 5), 33– 46. Seitz, S.( 2005). Zeit für inklusiven Sachunterricht. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 166–168
in „Georg Feuser"
„, wie wir dann Inklusion in Hamburg inszenieren können. Ich bin durch Ines und Andreas sozusagen mit Inklusion, mit einem inklusiven Feld in Berührung gekommen, ich war allerdings durchaus vorbereitet, aber die haben mich dahin geschleppt. Und die Mitstreiter, welche …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 170–172
in „Georg Feuser"
„nach den Mitstreitern fragst oder mit wem zusammen ich diesen W eg gegangen bin, da muss ich eben sagen: Ines Boban und Andreas Hinz, meine ersten Studenten, und Andreas Hinz war später mein Doktorand. Dann natürlich die Eltern und die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 172–174
in „Georg Feuser"
„und empathische Wissenschaft. Die T rennungslinien, emotionale wie auch kognitive zwischen den Eltern und mir und den Lehrern, waren verdammt gering, verdammt gering. Wir sind zusammen ausgegangen, wir haben zusammen Studienfahrten gemacht, es gab keine Distanz, ich war einer von …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 177–179
in „Georg Feuser"
„später Urs Haeberlin aufgegriffen, hat dazu auch eine empirische Untersuchung auf der Basis meines theoretischen Modells gemacht. Das gehört zu einem theoretischen Standbein. Und schließlich sechstens noch zu einem weiteren theoretischen Standbein, ich war in der gesamten Geschichte eben ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 179–181
in „Georg Feuser"
„den Fortgang der theoretischen Inklusionsentwicklung. So, zweitens würde ich sagen, zu den interessantesten Punkten gehörte später die Systemfrage. Integration hat die Systemfrage nie gestellt. Wir waren froh, wenn wir ein Klässchen hatten, wenn wir das zugesprochen bekamen, dann haben wir …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 183–185
in „Georg Feuser"
„Wir hatten keinen Mittelbau und jetzt mit einem Mal hätte eigentlich ein massenhafter Mittelbau von damals, der hätte diese Aufgabe wuppen können, eine Schul- und Unterrichtsentwicklung und sie sind nicht da. Und jetzt machen alle, die mal ein Buch über …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 185–190
in „Georg Feuser"
„von Jakob Muth und Anton Reinartz und andere Menschen waren auch nicht auf seiner Seite. Ein Allgemeinpädagoge hat das wirklich maßgeblich in Deutschland in die Diskussion eingebracht und deshalb verdient Jakob Muth in der T at so etwas wie den …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 195–197
in „Georg Feuser"
„allen beteiligten Klassen fielen die Untersuchungsergebnisse überwiegend po- sitiv aus. Zwischen den verschiedenen Unterrichtsformen gab es allenfalls gradu- elle Unterschiede. Die sozialen Beziehungen der Kinder untereinander waren von a usgeprägter Akzeptanz und blieben sehr stabil, trotz abnehmender unterricht- licher Gemeinsamkeiten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 197–199
in „Georg Feuser"
„immer ist das gegliederte Schulwesen das vorherrschende, wenn auch die Hauptschule an Bedeutung verloren hat. Statt eines fünfgliedrigen Schulsystems setzt sich in der Sekundarstufe I mehr und mehr ein zwei- bis dreigliedriges durch: das Gymnasium und die Schule für alle …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 199–201
in „Georg Feuser"
„Erfahrungen aus der Einheitsschule im Sekundarbereich( Politechnische Oberschule) zu rekur- rieren, sie zumindest als Anstoß für eine Ausweitung der Gesamtschulbewegung in der BRD zu begreifen. Erste Modellklassen für behinderte und nichtbehinderte Kinder wurden in Brandenburg eingerichtet– mit Unterstützung westdeutscher Kolleginnen. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 205–208
in „Georg Feuser"
„eine Schule für alle, die Bildungs- Qualitative vs. quan titative Forschung Inspira tion statt Zusammenarbeit Systemfrage 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 225–226
in „Georg Feuser"
„). Hinz verbindet mit dem Konzept der Inklusion eine» all- gemeine Pädagogik, die es mit einer einzigen, untrennbar heterogenen Gruppe zu t un hat«( Hinz, 2002, S. 357). Sie umfasst viele Dimensionen:» V erschiedene Geschlechterrollen, ethnische, sprachliche und kulturelle Hintergründe, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 230–232
in „Georg Feuser"
„auf einer V eranstaltung von» gemeinsam leben“ Lehrkräfte und Eltern auf, die Möglichkeit zur Integration aufzugreifen:» dann fangt doch mal an«. Und wenig später wollten dann Eltern von zwei Schülerinnen» meiner« Klasse ihre Kinder in die allgemeine Schule bringen. Bei …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 232–234
in „Georg Feuser"
„Integrationsbewegung promoviert– auszuarbeiten. W as die Auseinandersetzungen mit anderen Lehrkräften und in bildungspolitischen Zusammenhängen erreichten, waren eine Präzisierung und Differenzierung meiner Haltung zur Integration Inklusion. V on daher möchte ich sie nicht missen und empfehle jedem jungen Menschen– vielleicht etwas …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 236–238
in „Georg Feuser"
„Unterricht oder die Unterstützung der beteiligten Lehrkräfte waren für sie keine Themen: Es gab eben Kinder, die die Sonderschule brauchen und andere die in der Regelschule unterrichtet werden können. Das ist im Grunde genommen heute noch die Politik der CDU …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 247–249
in „Georg Feuser"
„von einer Mutter gefragt, ob ihr Sohn das Abitur schaffen könne– setzt in Deutschland immer noch viel zu früh ein und verhindert über die Standardisierung die Entdeckung und das Heben individueller Potenziale. Der Schulleiter einer Hamburger Stadtteilschule Wit- ting forderte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 265–267
in „Georg Feuser"
„» den Lernort an der allgemeinen Schule für die betreffende Schülerin, den betreffenden Schüler zu erhalten«( Richt- linien 2006), indem Lehrkräfte der allgemeinen Schule, Eltern und außerschulische P artner bei der Gestaltung des Lernumfeldes von Förderschullehrkräften beraten und Kinder und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 267–270
in „Georg Feuser"
„« und» Bildung« aus der sonderpädagogischen The oriebildung und Praxis verdrängt( ebd., S. 66). Anders als zu Beginn der Aus- einandersetzung um den angemessenen Ort der Bildung für SchülerInnen mit so nderpädagogischem Förderbedarf, wird heute kaum noch jemand Eltern, die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 276–278
in „Georg Feuser"
„an der Möglichkeit später ein übliches Leben in der Gesellschaft zu führen. Es gab viel Leerlauf im Unterrichtsalltag. Niedrigschwellige Beschäftigungsangebote und kleinschrittige Wiederholungen, die als unerlässlich galten, oder auch einschränkende V orannahmen zu den Lern- möglichkeiten der SchülerInnen behinderten anspruchsvollere …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 280–283
in „Georg Feuser"
„beim T rinken, bei der Mo- bilität auf dem Schulhof oder bei der Organisation gemeinsamer Spiele– überall Freiräume gemeinsam gestalten Probleme gemeinsam lösen Selbstentwickelte» Hilfsmittel« 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 283–285
in „Georg Feuser"
„weiteren gesellschaftlichen Aspekten, wie W ohnen, Beruf und Freizeit waren und sind immer auch Anlass empirischer Forschung. Diese wissenschaftlichen Forschungen werden übrigens bis heute durch immer neue Dokumentationen zu guter Bildungspraxis unterstützt, die Angehörige oder Lehrpersonen in entsprechenden Fachzeitschriften veröffentlichen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 309–312
in „Georg Feuser"
„riere mit ihren Zwängen ist noch etwas anderes als einem Gegenstand zu folgen. Intersektionalität und Institutionali sierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 311–314
in „Georg Feuser"
„Wie Normalität produziert wird. Göttingen: Van- denhoeck& Ruprecht. Begriffsentwicklung Gefahren der De K ategorisierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 313–316
in „Georg Feuser"
„– 34. Verloren sein durch Individualisierungs prozesse R eformen in Italien 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 322–324
in „Georg Feuser"
„kulturellen und auch ökonomischen, historischen Entwicklung des Blicks auf behinderte Menschen, die Behinderung produzieren und reproduzieren. Also ich denke die Sonderpädagogik darf sich nicht in die Integration verwan- deln oder es darf nicht sein, dass inklusive Pädagogik sich als eine …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 334–336
in „Georg Feuser"
„, aktuell auch nicht die Integrative/ In- klusive Pädagogik.» Aus dem Blickwinkel der Systemtheorie bzw. der gesellschaftlichen Funktionssysteme beschreibt Inklusion… kein( positives) gesellschaftliches Ziel, das auf der Grundlage gemeinsamer Handlungsperspektiven oder Solidaritätserwartungen angestrebt wird, sondern charakterisiert wertneutral das moderne Passungsverhältnis …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 350–352
in „Georg Feuser"
„, die Jean Gebser die› integrale‹ nennt und die er aus seinem Tiefblick heraus so fasst:» Selbständige Sphären sind im Menschen verschlungen:› die W elt des Geistes und der Materie, des Lebens und der Seele…, die sphärische Durchdrungenheit des Geistes …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 356–358
in „Georg Feuser"
„zu fühlen von dem, was mit seinem Konstrukt, in Wirklichkeit, passiert. Die Praxis selbst hat sich in eben dieser separierenden Wirklichkeit behaglich und beharrend eingerichtet. Hier trifft zu, was Peter Senge in Presence so aus- drückt:» I think our culture’ …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 399–401
in „Georg Feuser"
„die Lehrer finden und die Zustimmung zum Schulversuch auf einer Gesamtkonferenz erreichen. Leider durfte in Berlin nur die Fläming- Schule schwerer behinderte Kinder aufnehmen. Erst durch den von der Bund- Länder- Kommission unterstützten landesweiten Schulversuch ab Schuljahr 1990/ 91 entspannte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 407–409
in „Georg Feuser"
„Zwack- Stier zu sichern. Positive Erfahrungen haben wir mit der Fortbildung durch Andreas Fröhlich gemacht, der bei uns hospitierte und uns für die Entwicklungsförderung von Kindern mit schwerer Mehrfachbehinderung sehr gute praxiserprobte Hilfen zur basalen Stimu- lation und zum somatischen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 409–412
in „Georg Feuser"
„- derung ging und den ich 2002 zu begleiten begonnen hatte– mein V orschlag Karl- Heinz Imhäuser für die Nachfolge zu gewinnen, wurde von der Schulverwaltung abgelehnt– ist von der neu beauftragten wissenschaftlichen Begleitung Sieglind Ellger- Rüttgardt und Grit W …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 413–416
in „Georg Feuser"
„38 39 40 41 416 Interview W olfgang Podlesch blauen Stangen, die Spindeln oder das goldene Perlenmaterial zur Ausbildung von Zahlbegriffen oder Rechenoperationen für weniger geeignet als das von Reinhard Kutzer erprobte Konzept des niveau- und strukturorientierten Mathematikunter- richts und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 432–435
in „Georg Feuser"
„einträchtigung im Rahmen verschiedener Berufsfelder ihre Profilierung und Qua- lifizierung fortzusetzen und trägt dazu bei, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt b efriedigende Arbeitsverhältnisse zu realisieren im Sinne von Selbstbestimmung und T eilhabe am Leben in der Gesellschaft. Literatur Affolter, F.( 1987). …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 438–441
in „Georg Feuser"
„Picht 346 G esamtkonzept zur Transformation des Erzie- hungs-, Bildungs- und Unterrichtssystems 142 G eschlechterstudien 12 Gesellschaftliche Funktionen von Behinde- rung 320 G esellschaftspolitisches Klima der Verände- rung 328 G esellschaftsveränderung über Schule 317 G estaltkreis 346 Gestalttherapie 13 Get …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 444–447
in „Georg Feuser"
„24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 2018· 365 Seiten· Broschur ISBN 978- 3- 8379- 2772- 6 Im Rahmen des Projekts Blick zurück nach vorn werden führende Wissen- schaftlerInnen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 58–60
in „Interview mit Georg Feuser"
„genommenen Partisanen, der ihm als Hilfs- kraft zugeteilt worden war und ihm einen Stock mit einem Pferdekopf geschnitzt Stigmatisierungs prozesse erleben Zugang zu Bildung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 68–70
in „Interview mit Georg Feuser"
„Zulliger), war mir hoch bedeutend und für viele meiner Fragen erklärungstüchtig. Die Befassung mit der Reformpädagogik vor allem der 1920er Jahre war weniger ergiebig, da sie zwar den Gedanken der Humanisierung des Unterrichts im Sinne einer Kindzentrierung und Individualisierung des …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 70–72
in „Interview mit Georg Feuser"
„Lehrplan der Schule für Geistigbehinderte( SfG) am Hessischen Institut für Lehrerfortbildung an der Rheinhardswaldschule in Kassel( HILF) nannte ihn der Rektor der Albert- Schweitzer- Schule in Gießen, Dr. Fritz Siebel, von der ausgehend ich ab 1969 die Martin- Buber- Schule …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 71–73
in „Interview mit Georg Feuser"
„. Später empfahl mir der FDP- Bürgermeister der Stadt Gießen, mich psychiatrisch untersuchen zu lassen, weil mein Einsatz für Aufbau der Martin Buber Schule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 75–77
in „Interview mit Georg Feuser"
„und Unterricht in der S onderschule als Vorstufe zur Integration in die Regelschule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 79–81
in „Interview mit Georg Feuser"
„lauteten lapidar: Schwachsinn ungeklärter Genese vom Grad der Idiotie( den» Schwachsinn«, damals noch ein Oberbegriff, teilte man nach Schweregraden in Debilität, Imbezillität und Idiotie ein). V or allem die Aufnahme schwerst mehrfach beeinträchtiger Kinder( sie wurden später auch als intensiv …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 81–83
in „Interview mit Georg Feuser"
„) mit einer Ergänzungsprüfung in einer zweiten Stufe, in dem Behindertenpäda- gogik ein Fach neben einem weiteren Studienfach war. Aus diesen Erfahrungen heraus entwickelten wir auch den Diplomstudiengang als Projektstudium. Beide Studiengänge starteten mit einem Einführungssemester(» Integrierte Einheit Lehrerbildung« und» …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 87–89
in „Interview mit Georg Feuser"
„dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der DDR, die nicht nur die Menschen in den sogenannten neuen Bundesländern( sie waren ja formal Beitrittsgebiet der BRD, das sagte nur niemand) entwurzelte, sondern viele übergreifende Arbeits- zusammenhänge zerstörte, die auf eine den Menschen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 89–91
in „Interview mit Georg Feuser"
„erwahrung zu befreien, ihnen Bildung und Erziehung zu ermöglichen und die Frage zu klären, wie das geschehen und ermöglicht werden kann. Das führte zur Konzeption der SDKHT mit der dieses Ziel zu erreichen war. An der Universität ging es mit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 104–106
in „Interview mit Georg Feuser"
„Essig, auch wenn wir das Etikett eines Spitzenweines auf die Flasche kleben. Entsprechend bleiben wir die von den Basaglias benannten» Zu- stimmungsfunktionäre«,» T echniker des praktischen Wissens«, und» Angestellte der Herrschaft«. Die Pädagogik ist nicht Politik, aber sie ist hoch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 112–114
in „Interview mit Georg Feuser"
„Grundauffassung. Ich verkürze: Es ist die Auffassung, dass auch psychische Phänomene grundsätzlich erklärbar und mithin die hervorgebrachten V erhaltensweisen gewordene, erlernte sind und diese mithin veränderbar. W enn ich die inneren Bilder des Dahinlebens vergleichbar schwer beeinträchtigter und entwicklungsgestörter Menschen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 124–126
in „Interview mit Georg Feuser"
„durch sie resultiert kein Automatismus zur Inklusion. Schon Jahre zuvor gab es die Men- schen- und Kinderrechtsresolution, die vollständig dafür ausreichen würden, ein Bildungssystem für alle zu realisieren und die T eilhabe aller an diesem zu garantieren. Ich weiß nicht, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 126–128
in „Interview mit Georg Feuser"
„. Und in der Einschätzung sogenannter reformpädagogischer Modelle gelangte man, wie ich schon eingangs des Gesprächs betonte, doch zur Einsicht, dass sie den Gedanken der Inklusion nicht ermögli- chen können, zumal ihr V erständnis von Gemeinschaft nicht das leisten konnte, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 128–130
in „Interview mit Georg Feuser"
„der Integrations-/ InklusionsforscherInnen sich das Thema gab:» Inklusion ist die Antwort– was war noch mal die Frage?« mag die LeserInnen dieses Interviews anregen, darüber nachzudenken, was solches über das Fach, sein V erständnis von Wissenschaft und von Integration und Inklusion …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 132–134
in „Interview mit Georg Feuser"
„was wir vor vier Jahrzehnten zu Beginn der Integrationsentwicklung schon gedacht, erkannt und praktiziert haben, was ja nachgeprüft werden kann, oder erreicht in manchen Fällen nicht einmal diesen Stand, ist aber statistisch aufgeblasen und schillert wie eine Seifenblase. So etwas …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 135–138
in „Interview mit Georg Feuser"
„Themen, die Rückschritte in der Integrationsentwick lung F ehlende Krise der Sonderpädagogik Mangel an Streitkultur 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 137–140
in „Interview mit Georg Feuser"
„Altersstufen hinweg Selbstverständlich keit der Vielfalt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 141–143
in „Interview mit Georg Feuser"
„14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 144 Interview Georg Feuser Welche zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen sehen Sie für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 145–147
in „Entwicklungslogische Didaktik (Georg Feuser)"
„147 Entwicklungslogische Didaktik1 Georg Feuser Der Begriff» Entwicklungslogische Didaktik« ist ein synthetischer Begriff. Ent- gegen seiner in die Diskussion gekommenen V erwendung in der Theoriebildung u nd Praxis integrativer Pädagogik attribuiert er den erziehungswissenschaftlich zentralen Begriff der Didaktik nicht als» …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 147–150
in „Entwicklungslogische Didaktik (Georg Feuser)"
„‹ der Bildung als nutzwertorientierter Kompetenzaufbau und Akkumulation von Anwendungswissen genährt haben. Infolgedessen blieben die Entkoppelung des V erhältnisses menschlicher Persönlichkeitsentwicklung und menschlichen Lernens und ein V erständnis von Unterricht als ausschließlich schulisch- institutionelle Organisationsform von Lehr- Lern- Prozessen erhalten. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 161–163
in „Entwicklungslogische Didaktik (Georg Feuser)"
„sei ner Persönlichkeit; das ist die Schwierigkeit, die zu bewältigen ist«( S. 237). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 165–167
in „Hans Wocken"
„167 Interview mit Hans Wocken Wie bist du zur integrativen Pädagogik gekommen? Das ist natürlich eine etwas längere Geschichte. Die kurze Antwort darauf? Nein, gerne die lange Antwort. Die kommt dann auch noch. Die kurze Antwort ist zunächst einmal: ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 167–169
in „Hans Wocken"
„gab es das 1982 nicht. Ja, so kurios war die Geschichte. Der erste Anlauf hat uns natürlich geschadet, aber in Wirklichkeit sehr geholfen, denn das ganze Drum und Dran wurde von der Presse maßgeblich begleitet und urplötzlich war Integration ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 168–170
in „Hans Wocken"
„ tiven Regelklassen N eue Blickwinkel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 170–172
in „Hans Wocken"
„können, mein Gott ist das nett und Integration ist ein Paradies. Und die haben einfach über so manchen Unzulänglichkeiten und Fehlern und Schwächen der Integration den Mantel des Schweigens ausgebreitet. Das waren Reklamefilme, W erbefilme. Du hast mich gefragt, was …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 172–174
in „Hans Wocken"
„. Und wir wären normalerweise nicht reingekommen, weil die Ordner, die Wächter im Landtag, natürlich alle Leute abwehren. Und die hatten Schiss, die behinderten Kinder anzufassen, das wussten wir und so sind wir also mit den Kindern in den Landtag …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 178–180
in „Hans Wocken"
„funktioniert, insbesondere nachzuweisen die allseits große Befürchtung die lernen nichts mehr. Die Nichtbehinderten lernen nichts mehr und die Behinderten, die werden nicht besonders gefördert. Also am Anfang war es wahnsinnig wichtig, zu demonstrieren, dass die armen nichtbehinderten Kinder nicht darunter …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 180–182
in „Hans Wocken"
„, die Eltern, die Hamburger Eltern haben sich aber an der Berliner Fläming- Schule orientiert und da waren ErzieherInnen mit im Geschäft, keine SonderpädagogInnen. Im Fläming- Modell gab es keine Son- derpädagogInnen, offiziell zunächst nicht und da haben die Hamburger …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 183–188
in „Hans Wocken"
„hartnäckig Notwendigkeit des Aufbaus eines inklusiven Bildungswesens Rückbau des geglie derten Schulwesens 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 193–195
in „Hans Wocken"
„Frankfurter Ausbildung prägendes Curriculum. Um das gute Betriebsklima im Institut wurden wir am ganzen Fach- bereich beneidet. Dennoch gab es wenig direkte Zusammenarbeit zwischen den Professuren, obwohl einige inhaltliche Überschneidungen vorhanden waren. Die Arbeitsbedingungen waren nicht auf Kooperation angelegt, auch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 195–198
in „Hans Wocken"
„Grundschule für die Integration geöffnet oder folgten sie der Grundschule nach? Parallel entwickelten sie sich nicht, sondern im Anschluss an die Grundschule. Hier war es wiederum das Engagement der Eltern, das den Ausschlag gegeben hat. Spätestens Ende des 3. Schuljahres …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 197–200
in „Hans Wocken"
„, die Armutskinder waren weniger vertreten und auch nicht besonders beachtet worden. Schule im Brennpunkt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 199–202
in „Hans Wocken"
„uns oft Zwischenergebnisse berichtet, Austausch unter den ForscherInnen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 204–206
in „Hans Wocken"
„institutionelle und gesellschaftliche Prozesse aufeinander bezogen und in eine dynamische Balance gebracht werden. Helmut Reiser rekurrierte auf das TZI- Konzept von Ruth Cohn, das er für integrative Prozesse in der Schule präzisierte. Mein Part bestand eher darin, gesellschaftliche Zustände, Bewegungen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 206–208
in „Hans Wocken"
„Angebote bereithält wie für Kinder, die Lernschwierigkeiten haben. Der Beleg, dass ein solcher Unterricht allen Kindern zugutekommen kann, ist in etlichen» Leuchtturmschulen« erbracht. Der Forschung obliegt es, die präzisen Bedin- gungen abzubilden, die für ein erfolgreiches gemeinsames Lernen gegeben sein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 219–222
in „Hans Wocken"
„8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 222 Zur gesellschaftlichen Dimension der Integrationspädagogik …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 223–226
in „Hans Wocken"
„und eine sich anschließende Jugendschule für alle Kinder vor, die keinen Real- schul- oder Gymnasialabschluss erreichen können( Hiller, 1997, S. 64ff.). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 227–228
in „Hans Wocken"
„, W., Schuck, K. D., Wocken, H.& Wudtke, H.( 1998a). Die Integra- tive Grundschule im sozialen Brennpunkt. Ergebnisse eines Schulversuchs. Hamburg: Ham- burger Buchwerkstatt. H inz, A., Katzenbach, D., Rauer, W., Schuck, K. D., Wocken, H.& Wudtke, H.( 1998b). Die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 228–231
in „Hans Wocken"
„Hrsg.), Es gibt keinen Rest!– Basale Pädagogik für Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen( S. 40– 53). Neuwied: Luchterhand. Warzecha, B.( Hrsg.).( 2002). Zur Relevanz des Dialogs in Erziehungswissenschaft, Behindertenpä- dagogik, Beratung und Therapie. Münster: LIT. W ocken, H.( 2000). Leistung, Intelligenz …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 231–233
in „Hans Wocken"
„Kindertagesstätten zu entwickeln und zu implementieren. In diesem Zusammenhang habe ich Integration in Kindergärten kennengelernt und sah auch dort, dass die Qualität der Erziehung und Bildung für alle Kinder, also der Blick auf deren V erschiedenheit und die Antwort darauf, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 233–235
in „Hans Wocken"
„Lehrkräfte, sie interessierte sich für Strukturen, z. B. f ür die Lehrerbildung für Integration im Bereich Sonderpädagogik, sie entwi- ckelte Positionen und entwarf Papiere als Diskussionsgrundlage in der Organisation. Einige Jahre lang haben wir als Online- Angebot die Schulgesetze bzw. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 237–239
in „Hans Wocken"
„Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Alfred Sander waren es natürlich Alfred Sander und Hilde Schmidt sowie Hans Meister und dessen wissenschaftliche Mitarbeiter. Wir tauschten zum Beispiel immer aus, was eine/ r von uns gelesen, geschrieben oder erfahren hat. Mit Alfred …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 243–246
in „Hans Wocken"
„das ausdrückt, zu Rechtsfragen zum Beispiel von Eichholz, zu Kinderrechten zum Beispiel von Krappmann und solche zur Gerechtigkeit beispielsweise von Sennet sind für mich immer noch die zentralen. Und da können wir ja weit über die Grenzen der Integrationspädagogik hinaus …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 248–251
in „Hans Wocken"
„überall ankommt, wo sie gebraucht wird, und wie kann die Sonder- pädagogik mit anderen Berufsgruppen zusammenarbeiten. Man könnte das Modell Katzenbach& Schnell in einer Region ausprobieren und begleitend forschen: wie strukturiert man das, mit Budgetierung und zusätzlichem Einzelinput? Auch die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–255
in „Hans Wocken"
„Nutzung» in der allgemein üblichen W eise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe«( vgl. z. B. H BGG, 2004, S. 483) definieren. Die rechtliche Anerkennung wurde maßgeb- lich von Menschen mit Beeinträchtigung selbst erstritten und wird als Paradigmen- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 254–261
in „Hans Wocken"
„von 3% bis 79%. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 266–268
in „Hans Wocken"
„T ent, 1991; W ocken, 2000, 2006 Kronig et al., 2000). So entsteht der V erdacht, dass die Funk- tion der Sonderschule als Glied im gegliederten Schulsystem erhalten bleibt, wie sie i n den Schulgesetzen bis in die 1990er Jahre …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 268–270
in „Hans Wocken"
„mutet, dass diese Beschreibung wohl von vielen geteilt werden könnte:» Allge- meinbildung als soziale Bildung, Mündigkeit als Freisetzung von Urteilsfähigkeit, G erechtigkeit als Fähigkeit der Schule, Schüler( und Schülerinnen I. S.) g leich zu behandeln, indem ihrer Besonderheit gefolgt wird, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 276–279
in „Hans Wocken"
„erreichten, wie z. B. d ie Bürgerrechts- bewegungen der Schwarzen in den USA, die Frauenbewegung, die Lesben- und S chwulenbewegungen oder eben die Selbstbestimmt- Leben- Bewegungen. W as neue Konzepte für die Anerkennung der Rechte von Menschen mit Behin- derungen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 281–283
in „Hans Wocken"
„nur von Experten geplant, sondern im Rahmen von Unterstützerkreisen. Dort konnten sich die SchülerInnen selbst, die Angehörigen und» außerschulische« Fachleute, wie ÄrztInnen oder TherapeutInnen auf geeignete V orgehensweisen verständigen. Oder auch nicht. Kontroverse Sichtweisen und Widersprüche waren ausdrücklich erwünscht. Erstmals …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 291–293
in „Hans Wocken"
„behinderten Kindern akzeptiert worden. Bei einer deutlich sichtbaren Behinderung reagierten die meisten MitschülerInnen neu- gierig, hilfsbereit und interessiert an Kontakten, anders als z. B. b ei Kindern mit Lernbeeinträchtigungen oder mit Hörschädigungen. Dies galt, bei guter Unter- stützung durch die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 305–306
in „Hans Wocken"
„Brett will sich niemand melden. Also bin ich in die V orlesung zu Aktionsforschung und habe dort erzählt, ich würde gern ein Projekt beginnen und das mithilfe von Aktionsforschung durchführen. Es gab damals schon, mir über Ernst Klee bekannt, das …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 310–312
in „Hans Wocken"
„es ist von vornherein auf dem Möglich- keitsniveau der LehrerInnen und der Kinder ein Herantasten an den Gegenstand und an diese Analyse; Kinder forschen, in dem Sinne wie zum Beispiel die alt- bekannte Freinetpädagogik und die Pädagogik von Paolo Freire …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–314
in „Hans Wocken"
„Endes in postmoderne V erlorenheit führt, mündet unter Umständen in Angst und neuen binären Abgrenzungskategorien, wie fremd und einheimisch, zu– für eine Politik der Gefühle nutzbaren– Rückfällen. W enn wir die Frage der Identität hernehmen, das würde ich auch sehr …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–316
in „Hans Wocken"
„Kooperation mit T eilen der Sozialdemokraten unter erbittertem Widerstand der Christdemokraten, die klassisches Bürgertum und die StandesvertreterInnen aus dem Bildungsbereich im Rücken haben. Vor dem Hintergrund das Humankapital der jetzigen HauptschülerInnen besser zu nutzen? Integration ist einfach bessere Gesamtschule, ist …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 324–327
in „Hans Wocken"
„Formen der Institutionalisierung. Was waren aus deiner Sicht die interessantesten Streitpunkte innerhalb der Community der IntegrationsforscherInnen? Die interessantesten? Ja. Innerhalb der Community? Deinstitutionalisie rung in Österreich 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 332–335
in „Hans Wocken"
„dass viele von uns verärgert sind. Natürlich sind wir verärgert. Wir mussten die schlimmsten Gemeinheiten hinnehmen. Wir wurden zu vegetie- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 335–337
in „Hans Wocken"
„Fach- Argumentationen verwech- selt werden. Disability Studies können hier potenzielle kritische Kooperations- partner sein, wie z. B. D annebeck( 2007) argumentiert, der zeigt, dass die kon- tinuierliche Widerspenstigkeit der kulturwissenschaftlich orientierten Disability S tudies durch die Entwicklung transdisziplinärer und reflexiver …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 337–340
in „Hans Wocken"
„/ docs6/ barnes2003. html( 13. 3. 2009). Dannebeck, C.( 2007). Paradigmenwechsel Disability Studies? Für eine kulturwissenschaftliche Wende im Blick auf soziale Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen. In A. Wald- schmidt& W. Schneider( Hrsg.), Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 351–353
in „Hans Wocken"
„. Ab und zu trafen sie sich zu Auseinandersetzungen, wenn T errains abzustecken oder neu zu gewinnen waren oder auch zu Festlichkeiten. Die Konferenz der Lehrenden der Geistigbehindertenpädagogik ist so ein Anlass, sich zu treffen. Mein Kollege Hofmann nannte sie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 356–358
in „Hans Wocken"
„› Niemandsland‹, wie sie sich schwerpunktmäßig von den Wissenstraditionen her zu verstehen und Gegenwart und Zukunft von dorther zu gestalten sucht. W er dieses Niemandsland betreten möchte, darf nicht zurückschauen«( Platte, 2006, S. 88). Fazit Provoziert durch einen globalen Impuls …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 398–400
in „Hans Wocken"
„Noch ein Blick zurück: 1983. Ab diesem Jahr gingen zum ersten Mal Kinder der Fläming- Grundschule auf eine Oberschule, die Sophie- Scholl- Gesamtschule. Ich kann mich noch sehr deutlich erinnern, dass der Schulleiter der Sophie- Scholl- Schule die Fläming- Schule …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 400–402
in „Hans Wocken"
„Ja, W alther Dreher habe ich in den 1980er- Jahren kennengelernt, als die Fläming- Schule zur» Mutterschule der Integration« geworden war, so drückte es Jakob Muth einmal aus, der uns auch mit seinen Studierenden besuchte und uns pädagogisch und bildungspolitisch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 408–410
in „Hans Wocken"
„, um Genaueres über meinen Schulversuch zu erfahren. Schwieriger waren die schulpolitischen Richtungswechsel nach politischen W ahlen. Konservative Senatoren mit Rückenwind konservativer Schulräte und Stadträte versuchten dann, die Ausweitung der Integration auf die weiterführenden Schulen zu blockieren oder die Ausweitung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 414–417
in „Hans Wocken"
„empo zu bewältigen lernt. Das ist gemeint, wenn von lernbegleitender Diagnostik die Rede ist. Migration, das war natürlich auch immer wieder ein Thema. Uns war aufgefallen, dass türkische Eltern sich sehr stark für die Integration interessierten, weil sie die Sonderschule …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 432–436
in „Hans Wocken"
„gemeinsam. Ein Handbuch( S. 245– 263). Weinheim: Beltz. Eckmann, T.( 1996). Eine Standortbeschreibung. In T. Eckmann et al.( Hrsg.), Wundersame Vögel– Gute Geister. St. Augustin( S. 6– 25).( Bezug über Heinrich- Hanselmann- Schule, Arnold- Janssen- S tr. 25c, 53757 St. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 436–439
in „Hans Wocken"
„B edeutung der Kinder 109 B egegnung als Kern der Pädagogik 100 B eginn der Frauenforschung 12 B eginn der Integration im Saarland 232 B eginn der Integrationsbewegung in Öster- reich 304 B egleitforschung 246 Begleitung der Schulversuche zur Integra- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 439–442
in „Hans Wocken"
„Register Inklusion als Wirtschaftsinteresse 316 I nklusion an den beruflichen Schulen 417 I nklusion– Dekade 1 372 I nklusion gilt für alle 369 I nklusion ist kein Gnadenakt 176 I nklusionsforschung 25 Inklusion zwischen Demokratisierung und opti- maler Nutzung des …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 445–447
in „Hans Wocken"
„künftigen Herausforderungen befragt. Die Interviewten zeichnen dabei die Ent- stehungsgeschichte des Gemeinsamen Unterrichts vor dem Hintergrund ihrer eigenen biografi schen Entwicklung nach und skizzieren in der Zusammenschau die Entwicklung bis zur Gegenwart. Die Interviews zeigen auf, in welchem Um- fang …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 165–167
in „Interview mit Hans Wocken"
„167 Interview mit Hans Wocken Wie bist du zur integrativen Pädagogik gekommen? Das ist natürlich eine etwas längere Geschichte. Die kurze Antwort darauf? Nein, gerne die lange Antwort. Die kommt dann auch noch. Die kurze Antwort ist zunächst einmal: ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 167–169
in „Interview mit Hans Wocken"
„gab es das 1982 nicht. Ja, so kurios war die Geschichte. Der erste Anlauf hat uns natürlich geschadet, aber in Wirklichkeit sehr geholfen, denn das ganze Drum und Dran wurde von der Presse maßgeblich begleitet und urplötzlich war Integration ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 168–170
in „Interview mit Hans Wocken"
„ tiven Regelklassen N eue Blickwinkel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 170–172
in „Interview mit Hans Wocken"
„können, mein Gott ist das nett und Integration ist ein Paradies. Und die haben einfach über so manchen Unzulänglichkeiten und Fehlern und Schwächen der Integration den Mantel des Schweigens ausgebreitet. Das waren Reklamefilme, W erbefilme. Du hast mich gefragt, was …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 172–174
in „Interview mit Hans Wocken"
„. Und wir wären normalerweise nicht reingekommen, weil die Ordner, die Wächter im Landtag, natürlich alle Leute abwehren. Und die hatten Schiss, die behinderten Kinder anzufassen, das wussten wir und so sind wir also mit den Kindern in den Landtag …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 178–180
in „Interview mit Hans Wocken"
„funktioniert, insbesondere nachzuweisen die allseits große Befürchtung die lernen nichts mehr. Die Nichtbehinderten lernen nichts mehr und die Behinderten, die werden nicht besonders gefördert. Also am Anfang war es wahnsinnig wichtig, zu demonstrieren, dass die armen nichtbehinderten Kinder nicht darunter …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 180–182
in „Interview mit Hans Wocken"
„, die Eltern, die Hamburger Eltern haben sich aber an der Berliner Fläming- Schule orientiert und da waren ErzieherInnen mit im Geschäft, keine SonderpädagogInnen. Im Fläming- Modell gab es keine Son- derpädagogInnen, offiziell zunächst nicht und da haben die Hamburger …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 183–185
in „Interview mit Hans Wocken"
„hartnäckig Notwendigkeit des Aufbaus eines inklusiven Bildungswesens Rückbau des geglie derten Schulwesens 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 197–199
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„acht oder neun Jahre alt, als sie in die hiesige Schule kamen. Die LehrerInnen haben sich schon vor Einrichtung der ersten Integrationsklassen sehr stark mit der Frage beschäftigt, wie sie diese Kinder motivieren können die Sprache zu lernen und Spaß …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 199–201
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Konkurrenzen um das bessere Konzept, sie überlagerten jedoch nicht das gemeinsame Anliegen, Integration voranbringen und zwar mit den Mitteln, die uns als WissenschaftlerInnen an den Hochschulen zur V erfügung standen. Einige von uns verfügten zur damaligen Zeit über günstige Forschungsbedingungen. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 208–212
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Medizin, die nicht den Defekten den V orrang gab, sondern den schöpferischen Fähigkeiten eines Kindes, sich selbst zu konstruieren und auf die Umwelt Einfluss zu nehmen. Die Möglichkeiten des Kindes, V orschläge zu machen, dienten als Basis für einen Dialog …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 223–226
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„und eine sich anschließende Jugendschule für alle Kinder vor, die keinen Real- schul- oder Gymnasialabschluss erreichen können( Hiller, 1997, S. 64ff.). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 227–228
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„, W., Schuck, K. D., Wocken, H.& Wudtke, H.( 1998a). Die Integra- tive Grundschule im sozialen Brennpunkt. Ergebnisse eines Schulversuchs. Hamburg: Ham- burger Buchwerkstatt. H inz, A., Katzenbach, D., Rauer, W., Schuck, K. D., Wocken, H.& Wudtke, H.( 1998b). Die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 228–231
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Hrsg.), Es gibt keinen Rest!– Basale Pädagogik für Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen( S. 40– 53). Neuwied: Luchterhand. Warzecha, B.( Hrsg.).( 2002). Zur Relevanz des Dialogs in Erziehungswissenschaft, Behindertenpä- dagogik, Beratung und Therapie. Münster: LIT. W ocken, H.( 2000). Leistung, Intelligenz …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 231–233
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Kindertagesstätten zu entwickeln und zu implementieren. In diesem Zusammenhang habe ich Integration in Kindergärten kennengelernt und sah auch dort, dass die Qualität der Erziehung und Bildung für alle Kinder, also der Blick auf deren V erschiedenheit und die Antwort darauf, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 233–235
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Lehrkräfte, sie interessierte sich für Strukturen, z. B. f ür die Lehrerbildung für Integration im Bereich Sonderpädagogik, sie entwi- ckelte Positionen und entwarf Papiere als Diskussionsgrundlage in der Organisation. Einige Jahre lang haben wir als Online- Angebot die Schulgesetze bzw. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 237–239
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Alfred Sander waren es natürlich Alfred Sander und Hilde Schmidt sowie Hans Meister und dessen wissenschaftliche Mitarbeiter. Wir tauschten zum Beispiel immer aus, was eine/ r von uns gelesen, geschrieben oder erfahren hat. Mit Alfred …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 243–246
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„das ausdrückt, zu Rechtsfragen zum Beispiel von Eichholz, zu Kinderrechten zum Beispiel von Krappmann und solche zur Gerechtigkeit beispielsweise von Sennet sind für mich immer noch die zentralen. Und da können wir ja weit über die Grenzen der Integrationspädagogik hinaus …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 248–251
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„überall ankommt, wo sie gebraucht wird, und wie kann die Sonder- pädagogik mit anderen Berufsgruppen zusammenarbeiten. Man könnte das Modell Katzenbach& Schnell in einer Region ausprobieren und begleitend forschen: wie strukturiert man das, mit Budgetierung und zusätzlichem Einzelinput? Auch die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–255
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Nutzung» in der allgemein üblichen W eise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe«( vgl. z. B. H BGG, 2004, S. 483) definieren. Die rechtliche Anerkennung wurde maßgeb- lich von Menschen mit Beeinträchtigung selbst erstritten und wird als Paradigmen- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 254–261
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„von 3% bis 79%. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 266–268
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„T ent, 1991; W ocken, 2000, 2006 Kronig et al., 2000). So entsteht der V erdacht, dass die Funk- tion der Sonderschule als Glied im gegliederten Schulsystem erhalten bleibt, wie sie i n den Schulgesetzen bis in die 1990er Jahre …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 268–270
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„mutet, dass diese Beschreibung wohl von vielen geteilt werden könnte:» Allge- meinbildung als soziale Bildung, Mündigkeit als Freisetzung von Urteilsfähigkeit, G erechtigkeit als Fähigkeit der Schule, Schüler( und Schülerinnen I. S.) g leich zu behandeln, indem ihrer Besonderheit gefolgt wird, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 276–279
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„erreichten, wie z. B. d ie Bürgerrechts- bewegungen der Schwarzen in den USA, die Frauenbewegung, die Lesben- und S chwulenbewegungen oder eben die Selbstbestimmt- Leben- Bewegungen. W as neue Konzepte für die Anerkennung der Rechte von Menschen mit Behin- derungen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 281–283
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„nur von Experten geplant, sondern im Rahmen von Unterstützerkreisen. Dort konnten sich die SchülerInnen selbst, die Angehörigen und» außerschulische« Fachleute, wie ÄrztInnen oder TherapeutInnen auf geeignete V orgehensweisen verständigen. Oder auch nicht. Kontroverse Sichtweisen und Widersprüche waren ausdrücklich erwünscht. Erstmals …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 291–293
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„behinderten Kindern akzeptiert worden. Bei einer deutlich sichtbaren Behinderung reagierten die meisten MitschülerInnen neu- gierig, hilfsbereit und interessiert an Kontakten, anders als z. B. b ei Kindern mit Lernbeeinträchtigungen oder mit Hörschädigungen. Dies galt, bei guter Unter- stützung durch die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 305–306
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Brett will sich niemand melden. Also bin ich in die V orlesung zu Aktionsforschung und habe dort erzählt, ich würde gern ein Projekt beginnen und das mithilfe von Aktionsforschung durchführen. Es gab damals schon, mir über Ernst Klee bekannt, das …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 310–312
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„es ist von vornherein auf dem Möglich- keitsniveau der LehrerInnen und der Kinder ein Herantasten an den Gegenstand und an diese Analyse; Kinder forschen, in dem Sinne wie zum Beispiel die alt- bekannte Freinetpädagogik und die Pädagogik von Paolo Freire …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–314
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Endes in postmoderne V erlorenheit führt, mündet unter Umständen in Angst und neuen binären Abgrenzungskategorien, wie fremd und einheimisch, zu– für eine Politik der Gefühle nutzbaren– Rückfällen. W enn wir die Frage der Identität hernehmen, das würde ich auch sehr …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–316
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Kooperation mit T eilen der Sozialdemokraten unter erbittertem Widerstand der Christdemokraten, die klassisches Bürgertum und die StandesvertreterInnen aus dem Bildungsbereich im Rücken haben. Vor dem Hintergrund das Humankapital der jetzigen HauptschülerInnen besser zu nutzen? Integration ist einfach bessere Gesamtschule, ist …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 324–327
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Formen der Institutionalisierung. Was waren aus deiner Sicht die interessantesten Streitpunkte innerhalb der Community der IntegrationsforscherInnen? Die interessantesten? Ja. Innerhalb der Community? Deinstitutionalisie rung in Österreich 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 332–335
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„dass viele von uns verärgert sind. Natürlich sind wir verärgert. Wir mussten die schlimmsten Gemeinheiten hinnehmen. Wir wurden zu vegetie- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 335–337
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Fach- Argumentationen verwech- selt werden. Disability Studies können hier potenzielle kritische Kooperations- partner sein, wie z. B. D annebeck( 2007) argumentiert, der zeigt, dass die kon- tinuierliche Widerspenstigkeit der kulturwissenschaftlich orientierten Disability S tudies durch die Entwicklung transdisziplinärer und reflexiver …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 337–340
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„/ docs6/ barnes2003. html( 13. 3. 2009). Dannebeck, C.( 2007). Paradigmenwechsel Disability Studies? Für eine kulturwissenschaftliche Wende im Blick auf soziale Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen. In A. Wald- schmidt& W. Schneider( Hrsg.), Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 351–353
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„. Ab und zu trafen sie sich zu Auseinandersetzungen, wenn T errains abzustecken oder neu zu gewinnen waren oder auch zu Festlichkeiten. Die Konferenz der Lehrenden der Geistigbehindertenpädagogik ist so ein Anlass, sich zu treffen. Mein Kollege Hofmann nannte sie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 356–358
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„› Niemandsland‹, wie sie sich schwerpunktmäßig von den Wissenstraditionen her zu verstehen und Gegenwart und Zukunft von dorther zu gestalten sucht. W er dieses Niemandsland betreten möchte, darf nicht zurückschauen«( Platte, 2006, S. 88). Fazit Provoziert durch einen globalen Impuls …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 398–400
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Noch ein Blick zurück: 1983. Ab diesem Jahr gingen zum ersten Mal Kinder der Fläming- Grundschule auf eine Oberschule, die Sophie- Scholl- Gesamtschule. Ich kann mich noch sehr deutlich erinnern, dass der Schulleiter der Sophie- Scholl- Schule die Fläming- Schule …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 400–402
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Ja, W alther Dreher habe ich in den 1980er- Jahren kennengelernt, als die Fläming- Schule zur» Mutterschule der Integration« geworden war, so drückte es Jakob Muth einmal aus, der uns auch mit seinen Studierenden besuchte und uns pädagogisch und bildungspolitisch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 408–410
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„, um Genaueres über meinen Schulversuch zu erfahren. Schwieriger waren die schulpolitischen Richtungswechsel nach politischen W ahlen. Konservative Senatoren mit Rückenwind konservativer Schulräte und Stadträte versuchten dann, die Ausweitung der Integration auf die weiterführenden Schulen zu blockieren oder die Ausweitung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 414–417
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„empo zu bewältigen lernt. Das ist gemeint, wenn von lernbegleitender Diagnostik die Rede ist. Migration, das war natürlich auch immer wieder ein Thema. Uns war aufgefallen, dass türkische Eltern sich sehr stark für die Integration interessierten, weil sie die Sonderschule …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 432–436
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„gemeinsam. Ein Handbuch( S. 245– 263). Weinheim: Beltz. Eckmann, T.( 1996). Eine Standortbeschreibung. In T. Eckmann et al.( Hrsg.), Wundersame Vögel– Gute Geister. St. Augustin( S. 6– 25).( Bezug über Heinrich- Hanselmann- Schule, Arnold- Janssen- S tr. 25c, 53757 St. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 436–439
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„B edeutung der Kinder 109 B egegnung als Kern der Pädagogik 100 B eginn der Frauenforschung 12 B eginn der Integration im Saarland 232 B eginn der Integrationsbewegung in Öster- reich 304 B egleitforschung 246 Begleitung der Schulversuche zur Integra- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 439–442
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„Register Inklusion als Wirtschaftsinteresse 316 I nklusion an den beruflichen Schulen 417 I nklusion– Dekade 1 372 I nklusion gilt für alle 369 I nklusion ist kein Gnadenakt 176 I nklusionsforschung 25 Inklusion zwischen Demokratisierung und opti- maler Nutzung des …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 445–447
in „Helga Deppe-Wolfinger"
„künftigen Herausforderungen befragt. Die Interviewten zeichnen dabei die Ent- stehungsgeschichte des Gemeinsamen Unterrichts vor dem Hintergrund ihrer eigenen biografi schen Entwicklung nach und skizzieren in der Zusammenschau die Entwicklung bis zur Gegenwart. Die Interviews zeigen auf, in welchem Um- fang …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 197–199
in „Interview mit Helga Deppe-Wolfinger"
„acht oder neun Jahre alt, als sie in die hiesige Schule kamen. Die LehrerInnen haben sich schon vor Einrichtung der ersten Integrationsklassen sehr stark mit der Frage beschäftigt, wie sie diese Kinder motivieren können die Sprache zu lernen und Spaß …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 199–201
in „Interview mit Helga Deppe-Wolfinger"
„Konkurrenzen um das bessere Konzept, sie überlagerten jedoch nicht das gemeinsame Anliegen, Integration voranbringen und zwar mit den Mitteln, die uns als WissenschaftlerInnen an den Hochschulen zur V erfügung standen. Einige von uns verfügten zur damaligen Zeit über günstige Forschungsbedingungen. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 211–213
in „Zur gesellschaftlichen Dimension der Integrationspädagogik (Helga Deppe-Wolfinger)"
„213 Zur gesellschaftlichen Dimension der Integrationspädagogik1 Helga Deppe- Wolfinger Integration meint Ergänzung, Zusammenführung, Wiedereinbindung, Herstel- lung einer Einheit. Integration setzt Ausgrenzung und Desintegration im sozi- alen Zusammenleben voraus. Behinderte Menschen waren und sind von Aus- grenzungen in besonderem Maße betroffen, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 218–221
in „Zur gesellschaftlichen Dimension der Integrationspädagogik (Helga Deppe-Wolfinger)"
„zwischen 0, 2% in Thü- ringen und 0, 5% in Sachsen- Anhalt( Kornmann& Kornmann, 2003, S. 288f.). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 221–223
in „Zur gesellschaftlichen Dimension der Integrationspädagogik (Helga Deppe-Wolfinger)"
„Dimension der Integrationspädagogik H. Deppe- W olfinger len werden zunehmend fließend, wie an der Zuweisung von Stellen für Sonder- pädagogInnen durch die Schulverwaltungen deutlich wird. Überdies verkürzt sich I ntegration in vielen Schulen mehr und mehr zum» bloßen Additum eines …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 224–226
in „Zur gesellschaftlichen Dimension der Integrationspädagogik (Helga Deppe-Wolfinger)"
„angenommenen Normal C urriculums, wo- bei es allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den untersuchten Klassen gab( Hinz et al., 1998b, S. 221ff.). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 227–228
in „Zur gesellschaftlichen Dimension der Integrationspädagogik (Helga Deppe-Wolfinger)"
„einer Welt der Umbrüche. Göttingen: Steidl. Negt, O.( 2002). Arbeit und menschliche Würde. Göttingen: Steidl. Preuss- Lausitz, U.( 2000). Sonderpädagogik der Zukunft? Vom Getto zur sozialen Kohäsion. In F. Albrecht, A. Hinz& V. Moser( Hrsg.), Perspektiven der Sonderpädagogik. Disziplin- und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 231–233
in „Irmtraud Schnell"
„. So sammelte ich nach und nach Erkenntnisse über Bedingungen des Gelingens integrativer Pädagogik. In Kindergärten wurden mir insbesondere die willkommende Haltung allen Kindern gegenüber und die Fähigkeit zur Kooperation als wesentliche Pfeiler deutlich. Es gab einen V erein im …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 233–235
in „Irmtraud Schnell"
„dafür zu fördern, was Integration bedeutet– umgekehrt profitierten wir davon, die Sonderpädagogik in ihrer Rolle im Schulsystem zu verstehen. Es gibt in allen V erbänden einen Unterschied in der Positionierung auf der Bundesebene und der in den Landesverbänden und erst …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 235–237
in „Irmtraud Schnell"
„keine Aufstiegschancen für außerhalb der Sonderschulen. Die Förderzentren wurden von seinem Nachfolger Wittling eingerichtet, der zuvor die Zustimmung der rele- vanten Lehrerorganisationen eingeholt hatte– allerdings je nach Gestaltungswillen der Schulleitungen als mehr oder weniger eigene Abteilungen an Sonderschulen Lernen. Beteiligte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 237–239
in „Irmtraud Schnell"
„aus– zum Beispiel jedes Jahr ein landesweites Integrationsfest, das von circa 500 Menschen besucht wurde, von Jahr zu Jahr in anderen Regionen und im W echsel der Hauptverantwortung. Die Aufgabe war erstens Öffentlichkeitsarbeit, wenn vonseiten des Ministeriums Initiativen gegen Integration …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 248–251
in „Irmtraud Schnell"
„siehst du zu den anderen Teildisziplinen, die allgemeine Pädagogik hatten wir jetzt gerade, aber auch Frauenforschung, Migrationsfragen, auch Gender und Disability Studies. Also, die Disability Studies waren für mich in der sonderpädagogischen Ausbildung für die Studierenden ungeheuer wichtig, weil sie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 255–262
in „Irmtraud Schnell"
„4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 258 An …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 264–266
in „Irmtraud Schnell"
„, um einschätzen zu können, dass Kinder oft erstaunliche Entwicklun- gen nehmen– also beispielsweise ein Erstklässler, der beim Lesekompetenztest n icht erfolgreich abschließt, durchaus im ersten Viertel der zweiten Klasse reüs- sieren kann.( Sonder-) PädagogInnen lernen in ihrer Ausbildung die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 266–268
in „Irmtraud Schnell"
„f) G emeinsames Lernen auf Sparflamme Alle Länder vermeiden, sich offen vom gemeinsamen Lernen zu verabschieden. Den Begriff Integration beziehen sie– und nicht nur sie– auf Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund. Sie gestehen immer noch kein Recht auf den Besuch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 268–271
in „Irmtraud Schnell"
„Demokratisierungspro- zess in der Französischen Revolution begonnen. Sie sei unteilbar. Integration als G emeinsamkeit aller sei die Norm und müsse als solche nicht begründet werden( Muth, 1992, S. 185f.). Als Jakob Muth diese W orte schrieb, hatte er schon mehr …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 272–273
in „Irmtraud Schnell"
„die Entwicklung der( geistig behinderten) Kinder. In Informations- und Koordinationsstelle für Sonderpädagogische Förderung( Hrsg.), Gemeinsamer Unterricht in der Grundschule. Forschungsbericht( S. 5– 27). Wiesbaden. Klein, G.( 2001). Sozialer Hintergrund und Schullaufbahn von Lernbehinderten/ Förderschülern 1969 und 1997. Zeitschrift für Heilpädagogik, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 279–281
in „Irmtraud Schnell"
„Beeinträchtigungen überhaupt in der allgemeinen Schule unterrichtet werden können, sondern WIE GENAU sich unter den Bedingungen von V erschiedenheit Schule organisieren lässt. Auch der W eg zu inklusiven Lebensweisen über die Schule hinaus wird in Italien/ Südtirol meist schon mitgedacht. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 281–284
in „Irmtraud Schnell"
„I.& Hinz, A.( 1998). Diagnostik für integrative Pädagogik. In H. Eberwein& S. Knauer( Hrsg.), Handbuch Lernprozesse verstehen. Wege einer neuen( sonder-) pädagogischen Diagnostik( S. 151– 164). Weinheim und Basel: Belz. 6 B oban, I.& Hinz, A.( Hrsg.).( 2003). Index für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 284–287
in „Irmtraud Schnell"
„Na klar! Aber das waren individuelle Kontakte innerhalb emanzipierter wis- senschaftlicher Forschungszirkel. In den konventionellen Arbeitsbereichen war aber die Sorge, dass die Grundsätze einer speziellen Behindertenpädago- gik leiden könnten, sehr hoch. Integration unter der Bedingung intensiver, sonderpädagogischer Betreuung ließ ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 291–294
in „Irmtraud Schnell"
„vom Rollstuhl auf die Matte verlagern, ihm nicht durch E rklärungen, sondern durch Fühlen, Schmecken, Sehen, Hören, Riechen die Mög- lichkeit zu geben, seine Umwelt kennenzulernen, dies führt zu einem besseren V er- ständnis füreinander«( ebd., S. 20). Die Unterschiedlichkeit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 306–308
in „Irmtraud Schnell"
„( 29. 10. 2017). Werdegang: Der Weg in die Universität 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 310–313
in „Irmtraud Schnell"
„behindert- nichtbehindert, Mann- Frau, Ausländer- Inländer, Fremd- Ganzheitlichkeit des gemeinsamen Gegenstandes Schule als Ort forschenden Lernens Dialektik zwischen Individuum und Struktur 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–315
in „Irmtraud Schnell"
„. 10. 2017). Behinderungsbegriff Flexibler Normalismus Identitätsentwick lung D ynamiken in der Schule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–317
in „Irmtraud Schnell"
„Wirt schaftsinteresse Italien 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 319–321
in „Irmtraud Schnell"
„den LehrerInnenstand aufrecht, wo haben wir ein paar Kinder, denen wir sonderpädagogischen Förder- bedarf zuschreiben können, zum Zweck des Erhalts von LehrerInnenposten. Das is t ein rein systemischer Effekt mit wenig zu personalisierender Bösartigkeit oder V erantwortungslosigkeit. Es ist System- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 325–327
in „Irmtraud Schnell"
„, Integration15, da habe ich im V orwort das Thema Angst hineinformuliert. Partizipation ist ein Thema, Angst ist ein weiteres zentrales Thema, wie gehen die ForscherInnen damit eigentlich um. Angst und Methode in den V erhaltenswissenschaften, dazu gibt es ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 333–335
in „Irmtraud Schnell"
„sich in die Disability Studies eingearbeitet haben, kämpfen im Zusammenhang mit Integration/ Inklusion um eine Perspektive. Ein Beispiel dafür ist das Buch Körper, Kultur und Behinderung. Eine Einführung in die Disability Studies( Dederich, 2007). Das Buch fächert vielfältige Fragestellun- gen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 335–337
in „Irmtraud Schnell"
„:» Krüppelbewegung«) ein ambivalentes V erhältnis zur Integration, der sie Anpassungstendenzen vorwirft( vgl. Köbsell, 2006). Aber wäre das nicht ein spannendes Thema für eine gemeinsame Aufarbeitung von Disability Studies und Integrativer/ Inklusiver Pädagogik? Ich mache gerne den ersten Schritt mit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 350–352
in „Irmtraud Schnell"
„erfordert für den Erzieher ein neues Selbstverstehen, für die Sonderpädagogik die Infragestellung ihres Sonderstatus, für die Disziplin( Geistigbehindertenpädagogik) als Wissenschaft einen Wissenschaftler, der einem vielfältigen Erleben zugänglich ist und sich auf dieses einlässt, um die Vielschich- tigkeit des Menschen durch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 355–357
in „Irmtraud Schnell"
„Lernens‹– von einem distanziert wirkenden Archi- tekten geplant, modelliert und in einer steinigen, schroffen und kargen Landschaft aufgestellt– treffend als Analogie illustrieren. W as› objektiv‹ und› geometrisch richtig‹ konstruiert zu sein scheint, zeigt sich beim näheren Betrachten höchst merkwürdig und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 357–359
in „Irmtraud Schnell"
„der UN- Konvention ist eine› unbekannte Landschaft Inklusion‹ aus dem› brodelnden internationalen Meer von Bildungsdiskussionen aufgetaucht‹, nicht als› lineare Fortsetzung‹ der Diskussion um Segregation und Integration, sondern analog der Perspektive aus der› Theorie U‹, als eine» Emerging Future«, also als …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 397–399
in „Irmtraud Schnell"
„die Lernpsychologen Galperin, Lompscher, Vygotskij, Leontjew, Piaget und Klaus Holzkamp– mit den Schülern beim Lernen zur Erweiterung ihrer Handlungsfähigkeit von konkret- materiellen Tätigkeiten auszugehen, sie dann sprachlich zu begleiten, um darauf V orstellungen und abstrakt- begriffliche Erkenntnisse aufzubauen. Mit dem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 399–401
in „Irmtraud Schnell"
„hig« wieder aussortiert und von einem Spastiker- Zentrum aufgenommen. Erst im zweiten Anlauf, im Schuljahr 1976/ 77, konnte eine zweite Kinderhausgruppe das Eis brechen und die Grundschule bis zum Ende und später die Gesamtschule besuchen. 1985 kam es zum nächsten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 401–403
in „Irmtraud Schnell"
„sogenannten zielgleichen Unterricht und die integrative Beschulung sei nur Kindern vorbehalten, die im Laufe ihrer Schulzeit sozusagen zu Nichtbehinderten würden. Als sie die Schule besuchte, ging es ihr unter anderem um die Frage des Beurteilens, des Zensurierens.» Wie beurteilen Sie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 413–415
in „Irmtraud Schnell"
„Meinung, der Unterricht, den er auch bei uns gesehen hat, sei mangelhaft. Unterricht müsse in Projekten realisiert werden. Zugegeben, Projektarbeit– gerade in Integrationsklassen– bietet sehr viele V orteile: Alltagsbezug, konkret- materielle Aneignungstätigkeiten, Übung und Wiederholung als» natürliche« Begleiter, also in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 437–440
in „Irmtraud Schnell"
„183, 309 Disk ussion über Integration Inklusion 127 Disk ussion über die Notwendigkeit eines ge- meinsamen Therorierahmens 206 Disser tation 79 Dokumentation des Schulversuchs 90 D orfdepp 343 Dynamiken in der Schule 314 E Effekte jahrgangsübergreifenden Lernens 112 E galität …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 442–447
in „Irmtraud Schnell"
„38 39 40 41 445 Register Übersetzungen russischer Literatur 121 Umfang der gesellschaf tlichen Ausgrenzungs- prozesse 140 Umgang mit depr ivierten und traumatisierten Kindern 65 Umstrukturierung der Bremer Universität 93 UN- B ehindertenrechtskonvention 319 Universitäre Laufbahn 241 Univ ersität: Schwerpunkt …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 231–233
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„. So sammelte ich nach und nach Erkenntnisse über Bedingungen des Gelingens integrativer Pädagogik. In Kindergärten wurden mir insbesondere die willkommende Haltung allen Kindern gegenüber und die Fähigkeit zur Kooperation als wesentliche Pfeiler deutlich. Es gab einen V erein im …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 233–235
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„dafür zu fördern, was Integration bedeutet– umgekehrt profitierten wir davon, die Sonderpädagogik in ihrer Rolle im Schulsystem zu verstehen. Es gibt in allen V erbänden einen Unterschied in der Positionierung auf der Bundesebene und der in den Landesverbänden und erst …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 235–237
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„keine Aufstiegschancen für außerhalb der Sonderschulen. Die Förderzentren wurden von seinem Nachfolger Wittling eingerichtet, der zuvor die Zustimmung der rele- vanten Lehrerorganisationen eingeholt hatte– allerdings je nach Gestaltungswillen der Schulleitungen als mehr oder weniger eigene Abteilungen an Sonderschulen Lernen. Beteiligte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 237–239
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„aus– zum Beispiel jedes Jahr ein landesweites Integrationsfest, das von circa 500 Menschen besucht wurde, von Jahr zu Jahr in anderen Regionen und im W echsel der Hauptverantwortung. Die Aufgabe war erstens Öffentlichkeitsarbeit, wenn vonseiten des Ministeriums Initiativen gegen Integration …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 248–250
in „Interview mit Irmtraud Schnell"
„siehst du zu den anderen Teildisziplinen, die allgemeine Pädagogik hatten wir jetzt gerade, aber auch Frauenforschung, Migrationsfragen, auch Gender und Disability Studies. Also, die Disability Studies waren für mich in der sonderpädagogischen Ausbildung für die Studierenden ungeheuer wichtig, weil sie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 251–255
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„253 An den Kindern kann’ s nicht liegen… 1 Zum aktuellen Stand gemeinsamen Lernens von Mädchen und Jungen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf in der Bundesrepublik Deutschland Irmtraud Schnell Für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigungen wurden in den letzten Jahren gesetzliche …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 254–261
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„von 3% bis 79%. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 266–268
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„T ent, 1991; W ocken, 2000, 2006 Kronig et al., 2000). So entsteht der V erdacht, dass die Funk- tion der Sonderschule als Glied im gegliederten Schulsystem erhalten bleibt, wie sie i n den Schulgesetzen bis in die 1990er Jahre …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 268–270
in „An den Kindern kann’s nicht liegen … (Irmtraud Schnell)"
„mutet, dass diese Beschreibung wohl von vielen geteilt werden könnte:» Allge- meinbildung als soziale Bildung, Mündigkeit als Freisetzung von Urteilsfähigkeit, G erechtigkeit als Fähigkeit der Schule, Schüler( und Schülerinnen I. S.) g leich zu behandeln, indem ihrer Besonderheit gefolgt wird, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 275–277
in „Nina Hömberg"
„277 Interview mit Nina Hömberg Wie kamst du selbst zur integrativen Pädagogik? Meine ersten Erfahrungen als Lehrerin habe ich an einer Berliner Schule für Geis- tigbehinderte1 gemacht. Damals, Anfang der 70er Jahre, fand ich das Konzept des geschützten Raums und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 282–284
in „Nina Hömberg"
„. de m Elternverein» Eltern für Integration«, einer Arbeitsgruppe zur Integration inner- halb der GEW7 und dem» Arbeitskreis Gemeinsame Erziehung( AK Gem) 8« an der TU Berlin, in denen Fragen der Schulentwicklung nachhaltig, sachkundig und theoriegeleitet diskutiert wurden und werden. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 294–297
in „Nina Hömberg"
„an aktuellen Be- dürfnissen zur Unterstützung des g emeinsamen Unterrichts orientieren und nicht am vermuteten Förderbedarf einzelner SchülerInnen( vgl. Hömberg, 2003a, S. 187– 188). Effekte unterrichtsimmanenter Therapien… Um eine T rennung von Unterricht und Therapie zu vermeiden, sollten notwen- dige, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 297–298
in „Nina Hömberg"
„Schulversuch… Nina Hömberg sind die Erkenntnisse und die Forschungsprozesse aller Beteiligten im Zeitraum von 1990– 2000, die in den Jahresberichten der wissenschaftlichen Begleitung und in weiteren V eröffentlichungen dokumentiert sind. Dass trotz dieser Ergebnisse nach wie vor, auch in erfolgreichen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 303–305
in „Nina Hömberg"
„Feichtlbauer. Es ist hier an der Schwelle zu den 1980er Jahren u. a. eine Grundsatz- Auseinandersetzung zwischen der Selbstbestimmt Leben Bewegung( mit Verbündeten) sowie Medizin und Groß- einrichtungen der Behindertenhilfe zu verfolgen. Es wird in diesem zeitgeschichtlich- histo- rischen Dokument …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 305–307
in „Nina Hömberg"
„» Kindergruppe« ist dann der erste integrative Kindergarten Österreichs entstanden und aus der anderen Gruppe ist diese Initiativgruppe entstanden» Initiativgruppe Behinderter und Nichtbehinderter« und da findest du auch in der bidok. at mehrere T exte dazu, wie wir vorgegangen sind, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 309–311
in „Nina Hömberg"
„wissenden LehrerInnen, die die Erkenntnis der Kinder steuern über den Gegenstand oder wo entdecken die Kinder wirklich eigenständig, und was hat Bedeutung auf dem Hintergrund ihrer sozialen Lage. Da gibt es schon große Spannungsfelder. Und was heißt das für die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 311–313
in „Nina Hömberg"
„Schein- gefecht. Man muss ganz real sagen, es hat sich so entwickelt, okay gut, dann reden wir halt von Inklusion nicht mehr von Integration, soll so sein, aber wenn man die Fundamente anschaut, woher Integration kommt, wenn jetzt Georg Feuser, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 313–315
in „Nina Hömberg"
„und in ein verloren sein, das ganz anderen Herrschaftsinteressen entspricht als es Inklusion entspricht. Also ich glaube Miguel Melero beschreibt die Situation relativ gut9. Er beschreibt die Situation und die Dilemmas eigentlich ganz schön, dem fühle ich mich relativ nahe. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 315–317
in „Nina Hömberg"
„- beraler und kapitalistischer Interessen. Und unsere Emanzipationsgeschichten im Sinne von Entwicklung von Sozialisation als V ergesellschaftung, als Aneignung von Gesellschaft emanzipatorisch und handlungsfähig zu werden, mit Integration- Inklusion, beinhaltet aber keine Garantien für entsprechende Entwicklungen. Wir wissen aus der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 333–336
in „Nina Hömberg"
„23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 336 Disability Studies und integrative/ inklusive Pädagogik V olker Schönwiese Die Entstehung des gesamten sonderpädagogischen Systems als Inklusion zu be- zeichnen, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 350–352
in „Nina Hömberg"
„erständnis der› W elt als kommunikativer Ordnung‹, der dadurch erweitert wurde, dass Bodenheimer uns noch vertiefter dahin führte zu verstehen:»› Sinne‹, gedacht als Pforten, durch die etwas hineinkommt oder heraustritt, helfen uns niemals das W esen der Beziehung angemessen zu …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 355–357
in „Nina Hömberg"
„Gegenüberstellung von Sub- jekt und Objekt verfangen, die V erANTWORT ung des Architekten überhören. Ins Spiel seiner Betrachtungen versunken, kann er unbekümmert der Realität den Escher Belvedere 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 397–399
in „Nina Hömberg"
„die Lernpsychologen Galperin, Lompscher, Vygotskij, Leontjew, Piaget und Klaus Holzkamp– mit den Schülern beim Lernen zur Erweiterung ihrer Handlungsfähigkeit von konkret- materiellen Tätigkeiten auszugehen, sie dann sprachlich zu begleiten, um darauf V orstellungen und abstrakt- begriffliche Erkenntnisse aufzubauen. Mit dem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 399–401
in „Nina Hömberg"
„hig« wieder aussortiert und von einem Spastiker- Zentrum aufgenommen. Erst im zweiten Anlauf, im Schuljahr 1976/ 77, konnte eine zweite Kinderhausgruppe das Eis brechen und die Grundschule bis zum Ende und später die Gesamtschule besuchen. 1985 kam es zum nächsten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 401–403
in „Nina Hömberg"
„sogenannten zielgleichen Unterricht und die integrative Beschulung sei nur Kindern vorbehalten, die im Laufe ihrer Schulzeit sozusagen zu Nichtbehinderten würden. Als sie die Schule besuchte, ging es ihr unter anderem um die Frage des Beurteilens, des Zensurierens.» Wie beurteilen Sie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 413–415
in „Nina Hömberg"
„Meinung, der Unterricht, den er auch bei uns gesehen hat, sei mangelhaft. Unterricht müsse in Projekten realisiert werden. Zugegeben, Projektarbeit– gerade in Integrationsklassen– bietet sehr viele V orteile: Alltagsbezug, konkret- materielle Aneignungstätigkeiten, Übung und Wiederholung als» natürliche« Begleiter, also in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 437–440
in „Nina Hömberg"
„183, 309 Disk ussion über Integration Inklusion 127 Disk ussion über die Notwendigkeit eines ge- meinsamen Therorierahmens 206 Disser tation 79 Dokumentation des Schulversuchs 90 D orfdepp 343 Dynamiken in der Schule 314 E Effekte jahrgangsübergreifenden Lernens 112 E galität …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 442–447
in „Nina Hömberg"
„38 39 40 41 445 Register Übersetzungen russischer Literatur 121 Umfang der gesellschaf tlichen Ausgrenzungs- prozesse 140 Umgang mit depr ivierten und traumatisierten Kindern 65 Umstrukturierung der Bremer Universität 93 UN- B ehindertenrechtskonvention 319 Universitäre Laufbahn 241 Univ ersität: Schwerpunkt …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 275–277
in „Interview mit Nina Hömberg"
„277 Interview mit Nina Hömberg Wie kamst du selbst zur integrativen Pädagogik? Meine ersten Erfahrungen als Lehrerin habe ich an einer Berliner Schule für Geis- tigbehinderte1 gemacht. Damals, Anfang der 70er Jahre, fand ich das Konzept des geschützten Raums und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 282–284
in „Interview mit Nina Hömberg"
„. de m Elternverein» Eltern für Integration«, einer Arbeitsgruppe zur Integration inner- halb der GEW7 und dem» Arbeitskreis Gemeinsame Erziehung( AK Gem) 8« an der TU Berlin, in denen Fragen der Schulentwicklung nachhaltig, sachkundig und theoriegeleitet diskutiert wurden und werden. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 305–306
in „Volker Schönwiese"
„orbild der Menschen- rechtskämpfe in Kalifornien, in Deutschland über den Frankfurter V olkshoch- schulkurs» Bewältigung der Umwelt«, das war mir von einer Dokumentation ein klein wenig bekannt. V on diesen historischen Geschichten weißt du, oder? Ernst Klee hatte in Amerika, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–314
in „Volker Schönwiese"
„ist der richtige Zugang zu Schule und zur Didaktik und auch zur Inklusion. Es geht immer um diese Aushandlungsprozesse und da ist der Identitätsbegriff von Markowetz hilf- reich zum Beispiel 8. Und für den Zugang zur Inklusion in der Schulklasse …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–316
in „Volker Schönwiese"
„des Humankapitals und der Bildung des Humankapitals unabhängig von ihrer Herkunft und unabhängig von ihren Zuschreibungen, ob Frau und Mann oder behindert und nichtbehindert oder Ausländer und Inländer, das ist ihr eigentlich egal, ja lästig. Insofern gibt es auch ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 324–327
in „Volker Schönwiese"
„25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 327 Interview V olker Schönwiese Genau. Naja, okay. Auch diese Community ist eine universitäre Community und auch dort spielt es sich ab, wie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 332–335
in „Volker Schönwiese"
„hinnehmen. Wir wurden zu vegetie- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 335–337
in „Volker Schönwiese"
„Fach- Argumentationen verwech- selt werden. Disability Studies können hier potenzielle kritische Kooperations- partner sein, wie z. B. D annebeck( 2007) argumentiert, der zeigt, dass die kon- tinuierliche Widerspenstigkeit der kulturwissenschaftlich orientierten Disability S tudies durch die Entwicklung transdisziplinärer und reflexiver …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 337–340
in „Volker Schönwiese"
„/ docs6/ barnes2003. html( 13. 3. 2009). Dannebeck, C.( 2007). Paradigmenwechsel Disability Studies? Für eine kulturwissenschaftliche Wende im Blick auf soziale Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen. In A. Wald- schmidt& W. Schneider( Hrsg.), Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 351–353
in „Volker Schönwiese"
„. Ab und zu trafen sie sich zu Auseinandersetzungen, wenn T errains abzustecken oder neu zu gewinnen waren oder auch zu Festlichkeiten. Die Konferenz der Lehrenden der Geistigbehindertenpädagogik ist so ein Anlass, sich zu treffen. Mein Kollege Hofmann nannte sie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 356–358
in „Volker Schönwiese"
„› Niemandsland‹, wie sie sich schwerpunktmäßig von den Wissenstraditionen her zu verstehen und Gegenwart und Zukunft von dorther zu gestalten sucht. W er dieses Niemandsland betreten möchte, darf nicht zurückschauen«( Platte, 2006, S. 88). Fazit Provoziert durch einen globalen Impuls …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 398–400
in „Volker Schönwiese"
„Noch ein Blick zurück: 1983. Ab diesem Jahr gingen zum ersten Mal Kinder der Fläming- Grundschule auf eine Oberschule, die Sophie- Scholl- Gesamtschule. Ich kann mich noch sehr deutlich erinnern, dass der Schulleiter der Sophie- Scholl- Schule die Fläming- Schule …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 400–402
in „Volker Schönwiese"
„Ja, W alther Dreher habe ich in den 1980er- Jahren kennengelernt, als die Fläming- Schule zur» Mutterschule der Integration« geworden war, so drückte es Jakob Muth einmal aus, der uns auch mit seinen Studierenden besuchte und uns pädagogisch und bildungspolitisch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 408–410
in „Volker Schönwiese"
„, um Genaueres über meinen Schulversuch zu erfahren. Schwieriger waren die schulpolitischen Richtungswechsel nach politischen W ahlen. Konservative Senatoren mit Rückenwind konservativer Schulräte und Stadträte versuchten dann, die Ausweitung der Integration auf die weiterführenden Schulen zu blockieren oder die Ausweitung …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 414–417
in „Volker Schönwiese"
„empo zu bewältigen lernt. Das ist gemeint, wenn von lernbegleitender Diagnostik die Rede ist. Migration, das war natürlich auch immer wieder ein Thema. Uns war aufgefallen, dass türkische Eltern sich sehr stark für die Integration interessierten, weil sie die Sonderschule …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 432–436
in „Volker Schönwiese"
„gemeinsam. Ein Handbuch( S. 245– 263). Weinheim: Beltz. Eckmann, T.( 1996). Eine Standortbeschreibung. In T. Eckmann et al.( Hrsg.), Wundersame Vögel– Gute Geister. St. Augustin( S. 6– 25).( Bezug über Heinrich- Hanselmann- Schule, Arnold- Janssen- S tr. 25c, 53757 St. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 436–439
in „Volker Schönwiese"
„B edeutung der Kinder 109 B egegnung als Kern der Pädagogik 100 B eginn der Frauenforschung 12 B eginn der Integration im Saarland 232 B eginn der Integrationsbewegung in Öster- reich 304 B egleitforschung 246 Begleitung der Schulversuche zur Integra- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 439–442
in „Volker Schönwiese"
„Register Inklusion als Wirtschaftsinteresse 316 I nklusion an den beruflichen Schulen 417 I nklusion– Dekade 1 372 I nklusion gilt für alle 369 I nklusion ist kein Gnadenakt 176 I nklusionsforschung 25 Inklusion zwischen Demokratisierung und opti- maler Nutzung des …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 445–447
in „Volker Schönwiese"
„künftigen Herausforderungen befragt. Die Interviewten zeichnen dabei die Ent- stehungsgeschichte des Gemeinsamen Unterrichts vor dem Hintergrund ihrer eigenen biografi schen Entwicklung nach und skizzieren in der Zusammenschau die Entwicklung bis zur Gegenwart. Die Interviews zeigen auf, in welchem Um- fang …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 305–306
in „Interview mit Volker Schönwiese"
„orbild der Menschen- rechtskämpfe in Kalifornien, in Deutschland über den Frankfurter V olkshoch- schulkurs» Bewältigung der Umwelt«, das war mir von einer Dokumentation ein klein wenig bekannt. V on diesen historischen Geschichten weißt du, oder? Ernst Klee hatte in Amerika, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–314
in „Interview mit Volker Schönwiese"
„ist der richtige Zugang zu Schule und zur Didaktik und auch zur Inklusion. Es geht immer um diese Aushandlungsprozesse und da ist der Identitätsbegriff von Markowetz hilf- reich zum Beispiel 8. Und für den Zugang zur Inklusion in der Schulklasse …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–316
in „Interview mit Volker Schönwiese"
„des Humankapitals und der Bildung des Humankapitals unabhängig von ihrer Herkunft und unabhängig von ihren Zuschreibungen, ob Frau und Mann oder behindert und nichtbehindert oder Ausländer und Inländer, das ist ihr eigentlich egal, ja lästig. Insofern gibt es auch ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 324–327
in „Interview mit Volker Schönwiese"
„25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 327 Interview V olker Schönwiese Genau. Naja, okay. Auch diese Community ist eine universitäre Community und auch dort spielt es sich ab, wie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 335–337
in „Disability Studies und integrative/inklusive Pädagogik (Volker Schönwiese)"
„es sei aktueller Stand der Wissenschaft, dass Kinder mit Polyarthritis durchwegs hochbegabt wären und diese Kinder deshalb durch die 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 350–352
in „Walther Dreher"
„erständnis der› W elt als kommunikativer Ordnung‹, der dadurch erweitert wurde, dass Bodenheimer uns noch vertiefter dahin führte zu verstehen:»› Sinne‹, gedacht als Pforten, durch die etwas hineinkommt oder heraustritt, helfen uns niemals das W esen der Beziehung angemessen zu …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 355–357
in „Walther Dreher"
„Gegenüberstellung von Sub- jekt und Objekt verfangen, die V erANTWORT ung des Architekten überhören. Ins Spiel seiner Betrachtungen versunken, kann er unbekümmert der Realität den Escher Belvedere 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 397–399
in „Walther Dreher"
„die Lernpsychologen Galperin, Lompscher, Vygotskij, Leontjew, Piaget und Klaus Holzkamp– mit den Schülern beim Lernen zur Erweiterung ihrer Handlungsfähigkeit von konkret- materiellen Tätigkeiten auszugehen, sie dann sprachlich zu begleiten, um darauf V orstellungen und abstrakt- begriffliche Erkenntnisse aufzubauen. Mit dem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 399–401
in „Walther Dreher"
„hig« wieder aussortiert und von einem Spastiker- Zentrum aufgenommen. Erst im zweiten Anlauf, im Schuljahr 1976/ 77, konnte eine zweite Kinderhausgruppe das Eis brechen und die Grundschule bis zum Ende und später die Gesamtschule besuchen. 1985 kam es zum nächsten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 401–403
in „Walther Dreher"
„sogenannten zielgleichen Unterricht und die integrative Beschulung sei nur Kindern vorbehalten, die im Laufe ihrer Schulzeit sozusagen zu Nichtbehinderten würden. Als sie die Schule besuchte, ging es ihr unter anderem um die Frage des Beurteilens, des Zensurierens.» Wie beurteilen Sie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 413–415
in „Walther Dreher"
„Meinung, der Unterricht, den er auch bei uns gesehen hat, sei mangelhaft. Unterricht müsse in Projekten realisiert werden. Zugegeben, Projektarbeit– gerade in Integrationsklassen– bietet sehr viele V orteile: Alltagsbezug, konkret- materielle Aneignungstätigkeiten, Übung und Wiederholung als» natürliche« Begleiter, also in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 437–440
in „Walther Dreher"
„183, 309 Disk ussion über Integration Inklusion 127 Disk ussion über die Notwendigkeit eines ge- meinsamen Therorierahmens 206 Disser tation 79 Dokumentation des Schulversuchs 90 D orfdepp 343 Dynamiken in der Schule 314 E Effekte jahrgangsübergreifenden Lernens 112 E galität …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 442–447
in „Walther Dreher"
„38 39 40 41 445 Register Übersetzungen russischer Literatur 121 Umfang der gesellschaf tlichen Ausgrenzungs- prozesse 140 Umgang mit depr ivierten und traumatisierten Kindern 65 Umstrukturierung der Bremer Universität 93 UN- B ehindertenrechtskonvention 319 Universitäre Laufbahn 241 Univ ersität: Schwerpunkt …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 350–352
in „Interview mit Walther Dreher"
„erständnis der› W elt als kommunikativer Ordnung‹, der dadurch erweitert wurde, dass Bodenheimer uns noch vertiefter dahin führte zu verstehen:»› Sinne‹, gedacht als Pforten, durch die etwas hineinkommt oder heraustritt, helfen uns niemals das W esen der Beziehung angemessen zu …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 355–357
in „Interview mit Walther Dreher"
„Gegenüberstellung von Sub- jekt und Objekt verfangen, die V erANTWORT ung des Architekten überhören. Ins Spiel seiner Betrachtungen versunken, kann er unbekümmert der Realität den Escher Belvedere 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 399–401
in „Wolfgang Podlesch"
„. Das Kinderhaus Friedenau geht auf eine Idee des Facharztes für Kin- derkrankheiten Dr. Karimi zurück. Eltern behinderter und nichtbehinderter Kinder trafen sich dort und so kam es zur Gründung von Eltern- Kinder- Gruppen und des» Kinderhauses Friedenau e. V.«, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 401–403
in „Wolfgang Podlesch"
„15 Kinder, davon bis zu fünf behindert, keine Ziffern- zeugnisse, sondern verbale Beurteilungen, offener Unterricht, Individualisierung durch Binnendifferenzierung, wissenschaftliche Begleitung mit intensiver Fortbil- dung usw.– hatten wir ständig mit administrativen V orbehalten zu rechnen. Auch wenn der damalige Berliner Bürgermeister …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 406–409
in „Wolfgang Podlesch"
„4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 409 Interview …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 409–411
in „Wolfgang Podlesch"
„Insgesamt zeichneten sich die Sonderpädagogen der Humboldt- Universität durch große Zurückhaltung aus, was Integration und Inklusion angeht. Wie wichtig wäre es zum Beispiel gewesen, nach der W ende im Ostteil der Stadt die Integration von Kindern mit geistiger Behinderung im …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 413–415
in „Wolfgang Podlesch"
„Kinder kamen häufiger auf sie zu und sie reagierte zunehmend mit Offen- heit und Freundlichkeit. Ja. Was waren aus deiner Sicht die interessantesten Streitpunkte innerhalb der ForscherInnengemeinschaft. Die Auseinandersetzung um die adäquate Didaktik und Unterrichtsmethodik. Da gab es immer heftige …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 432–437
in „Wolfgang Podlesch"
„39 40 41 435 Integrationspädagogische Lernprinzipien zum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung W olfgang Podlesch Jantzen, W.( 1998a): Menschen mit geistiger Behinderung– veränderte Sichtweisen. Zeitschrift für Heilpädagogik, 12, 526– 532. Jantzen, W.( 1998b). Zur Neubewertung des Down- Syndroms. Geistige Behinderung, 37, 224– …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 436–440
in „Wolfgang Podlesch"
„D enkspuren 350 Der Gemeinsame Gegenstand 100 D eutsche Gesellschaft für Erziehungswissen- schaft 14 Dialektik v on Gleichheit und Verschieden- heit 176 Dialektik z wischen Individuum und Struktur 312 Dialog fähigkeit 407 1 2 3 4 5 6 7 8 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 442–447
in „Wolfgang Podlesch"
„38 39 40 41 445 Register Übersetzungen russischer Literatur 121 Umfang der gesellschaf tlichen Ausgrenzungs- prozesse 140 Umgang mit depr ivierten und traumatisierten Kindern 65 Umstrukturierung der Bremer Universität 93 UN- B ehindertenrechtskonvention 319 Universitäre Laufbahn 241 Univ ersität: Schwerpunkt …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 399–401
in „Interview mit Wolfgang Podlesch"
„. Das Kinderhaus Friedenau geht auf eine Idee des Facharztes für Kin- derkrankheiten Dr. Karimi zurück. Eltern behinderter und nichtbehinderter Kinder trafen sich dort und so kam es zur Gründung von Eltern- Kinder- Gruppen und des» Kinderhauses Friedenau e. V.«, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 401–403
in „Interview mit Wolfgang Podlesch"
„15 Kinder, davon bis zu fünf behindert, keine Ziffern- zeugnisse, sondern verbale Beurteilungen, offener Unterricht, Individualisierung durch Binnendifferenzierung, wissenschaftliche Begleitung mit intensiver Fortbil- dung usw.– hatten wir ständig mit administrativen V orbehalten zu rechnen. Auch wenn der damalige Berliner Bürgermeister …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 406–409
in „Interview mit Wolfgang Podlesch"
„4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 409 Interview …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 409–411
in „Interview mit Wolfgang Podlesch"
„Insgesamt zeichneten sich die Sonderpädagogen der Humboldt- Universität durch große Zurückhaltung aus, was Integration und Inklusion angeht. Wie wichtig wäre es zum Beispiel gewesen, nach der W ende im Ostteil der Stadt die Integration von Kindern mit geistiger Behinderung im …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 413–415
in „Interview mit Wolfgang Podlesch"
„Kinder kamen häufiger auf sie zu und sie reagierte zunehmend mit Offen- heit und Freundlichkeit. Ja. Was waren aus deiner Sicht die interessantesten Streitpunkte innerhalb der ForscherInnengemeinschaft. Die Auseinandersetzung um die adäquate Didaktik und Unterrichtsmethodik. Da gab es immer heftige …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 432–433
in „Integrationspäd. Lernprinzipien zum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (Wolfgang Podlesch)"
„gemeinsam. Ein Handbuch( S. 245– 263). Weinheim: Beltz. Eckmann, T.( 1996). Eine Standortbeschreibung. In T. Eckmann et al.( Hrsg.), Wundersame Vögel– Gute Geister. St. Augustin( S. 6– 25).( Bezug über Heinrich- Hanselmann- Schule, Arnold- Janssen- S tr. 25c, 53757 St. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 435–438
in „Register"
„437 Register A Abgrenzungen zu und von anderen Ansätzen 93 A bgrenzung von Gleichmacherei 139 A bhängigkeit von der Bildungspolitik 242 A bschaffung der Sonderschulen 320 A bschaffung segregierender Institutionen 127 A bsencing und Presencing 359 A bsurdität von Normalitätskonstrukten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 438–441
in „Register"
„414 F orderung nach Mitbestimmung an der Univer- sität 306 F orschen und politisch handeln 247 F orschung behinderter Frauen 140 F orschungen zu verschiedenen Differenzli- nien? 26 F orschungsberichte und Geschichte schulischer Integration 206 Forschungsprojekt zu Integrationsklassen in Hes- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 444–447
in „Register"
„24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 2018· 365 Seiten· Broschur ISBN 978- 3- 8379- 2772- 6 Im Rahmen des Projekts Blick zurück nach vorn werden führende Wissen- schaftlerInnen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 15–17
in „Leere Seite"
„, bezeichnet. Eine solche Unterscheidung bringt es aber mit sich, dass Integration stets zur Bezeichnung eines realisierten pädagogischen Ansatzes des gemeinsamen Lernens in heterogenen Gruppen verwendet werden müsste, denn eine solche Demokratisierung des Bildungswesens bleibt– wie alle gesellschaftlichen V orhaben …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 49–50
in „Leere Seite"
„2011). Integration und Inklusion im Kontext von Migration und Pädagogik. In B. Lütje- Klose, M.- T. Langer, B. Serke& M. Urban( Hrsg.), Inklusion in Bildungsinstitutionen. Eine Her- ausforderung an die Heil- und Sonderpädagogik( S. 37– 46). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. E …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 59–61
in „Leere Seite"
„geschlossene psychiatrische Abteilung zwangsinkludiert. Das war für mich ein totaler Anachronismus, der für meinen beruflichen Lebensweg sehr bedeutend geworden ist. Es hat uns damals niemand über den Faschismus als solchen, dessen Historie und barbarisch- mörderische Wirksamkeit in Form des Hitler- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 66–69
in „Leere Seite"
„an der Albert- Griesinger- Schule in Frankfurt Studium der Sonderpädagogik in Marburg W echsel nach Hessen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 68–71
in „Leere Seite"
„› haben‹ und dass sie gesellschaft- Kritik der Reformpädagogik V eränderung der Verhältnisse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 70–72
in „Leere Seite"
„seinem Büro und rief mir, mich verwarnend und disziplinierend, lautstark auf den Fluren des HKM am Luisen- Arbeit mit ausgegrenzten Sinti und Roma S tudium in Marburg 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 74–76
in „Leere Seite"
„sprachbehindert und verhaltensgestört geltenden Kinder und Jugendlichen forderten. Es wurde aber nur von einem dreigliedrigen Schulsystem ausgegangen; die Sonderschulen als viertes Element des gegliederten Systems und deren Abschaffung waren nicht mitgedacht. Der V ersuch kam durch konservative Kräfte aus vielen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 80–82
in „Leere Seite"
„Arbeitsweise konnten wir z. B. a uch schwer autistische Kinder in den Regelunterricht integrieren, wie das vor allem in Wien in Zusammenarbeit mit dem Stadtschulrat für Wien, Herrn T uschel, und der Integrationsberatungsstelle, der» Autistenhilfe« Wien und dem Leiter der …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 82–84
in „Leere Seite"
„Behinderung in den Kindergarten seines Sprengels aufgenommen wird. Auch war nach V ersuchen, die Integration auf schulischer Ebene zu starten, was an immensen Widerständen allein schon der Sonderschulen scheiterte, überdeutlich geworden, dass Integration dort und dann einsetzen und beginnen muss, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 86–88
in „Leere Seite"
„Kindergartenzeit in der Grundschule. In Anbetracht der an vielen Orten in der BRD gefassten Konferenzbeschlüsse von Schulen gegen die Integration ist die Überzeugung und auch Standhaftigkeit des Bremischen Senators für Bildung in dieser Sache sehr zu würdigen. Dass behinderte Kinder …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 90–92
in „Leere Seite"
„, Wilfried Stümer, unterstützt, konnten wir dann doch im Sinne der drei Grundgedanken des Anliegens in den Räumen ambulant und stationär arbeiten. Aber gewollt und unterstützt seitens der Universität war das nie. Als ich im Sommer 2005 eine An- frage …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 99–101
in „Leere Seite"
„Realität nicht negiert. Allgemein ist das mit der UN- BRK in Ansätzen zum Ausdruck gebracht, auch wenn ihr durchaus diesbezüglich Abstriche inhärent sind. Diese menschenrechtsbezogene Subjektorientierung kommt in der notwendigen W eise in einem Artikel von Franca und Franco Basaglia …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 103–105
in „Leere Seite"
„– auf heute bezogen– in der Erziehungswissenschaft und damit in einer allgemeinen Didaktik. Sie begreifen das Fach, das sie mit ihrem W erk in den Rang einer Wissenschaft erhoben haben, als den pädagogischen Kampf gegen bestimmte Gestaltungen der Not und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 105–107
in „Leere Seite"
„ich diesen Komplex nicht beantworten. Welche MitstreiterInnen sind für Sie besonders wichtig? Da gibt es natürlich sehr viele. Bezogen auf die Umsetzung der Integration im sogenannten› Bremer Modell‹ sind es in allererster Linie und unmittelbar die StudentInnen, die sich in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 107–109
in „Leere Seite"
„gab es Mitstreiter, aber auch Gegner, was sich allerdings dahin entwickelte, dass einerseits bald niemand mehr etwas fachlich fundiert gegen die Entwicklung und Praxis der Integration einwenden konnte, es andererseits aber auch obsolet wurde, gegen Integration zu sein. Das führte …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 124–127
in „Leere Seite"
„und Entwicklungsprozesse sind nicht linearer Natur, auch wenn das nicht Einbeziehung schwer beeinträchtigter Menschen in die Schule Transformation des Bildungssystems 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 131–133
in „Leere Seite"
„führen zu können, bleibt mir nicht mehr nachvollziehbar, wie man schwerst beeinträchtigten Menschen die soziale Isolation und bildungsmäßige Deprivation durch Zangsinklusionen in sonderpädagogische Lern-, W ohn- und Arbeitsräume noch zumuten kann, ohne dass dies strafrechtlich als› psychische Euthanasie‹ verfolgt wird. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 134–137
in „Leere Seite"
„10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 137 Interview Georg Feuser W enn ich an …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 136–139
in „Leere Seite"
„Dimensionen Kultur und Beeinträchtigung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 140–143
in „Leere Seite"
„31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 143 Interview Georg Feuser Damit ist die Problematik aber nicht an die Politik delegiert. In dieser Richtung wirksam zu werden erfordert in besonderer W eise die Bereitschaft von Kinder- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 142–146
in „Leere Seite"
„10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 145 Interview Georg Feuser Eine positive Entwicklung sehe …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 146–148
in „Leere Seite"
„integrierten Gesamtschule in Mittel- hessen erinnert. Eine in gewisser W eise konsequente Folge der durchgängig zu b eobachtenden didaktischen Abstinenz von Reformversuchen der letzten fünfzig Jahre( im Gegensatz zur Reformbewegung der 1920er- Jahre) war seit Mitte der 1970er- Jahre eine …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 148–151
in „Leere Seite"
„keinem Z eitpunkt ihrer Geschichte je eine wirklich› allgemeine‹, sondern eine hochgra- dig nach unterschiedlichsten Kriterien selektierende und ausgrenzende war, zu ei ner» Allgemeinen Pädagogik« derart zu gelangen, dass Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Entwicklungsniveaus, Lernerfahrungen und- möglichkeiten– auch unabhängig von …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 160–162
in „Leere Seite"
„35 36 37 38 39 40 41 163 Entwicklungslogische Didaktik Georg Feuser Mit seinen Hinweisen zur Begründung und Umsetzung innerer Differenzierung hat Klafki( zusammen mit Stöcker), weit deutlicher als dies in vielen Konzeptionen integrativen Unterrichts der Fall ist, die auf …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 165–167
in „Leere Seite"
„sich vergegenwärtigen, dass es in den 1970er Jahren kein einziges Buch über Integration gab. Es gab nicht einmal einen Aufsatz, einen Zeitschriftenaufsatz über Integration, es sei denn Integration von Migranten. Das war damals auch ein kleines Thema, aber Integration von …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 167–169
in „Leere Seite"
„der macht das auch und dann habe ich die wissenschaftliche Begleitung gemacht, für Null und Null und Null. Und zwar jahrelang, erst nach fünf, sechs Jahren gab es dann so ein T aschengeld von 100 DM als Aufwandsentschädigung. Das Ganze …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 170–173
in „Leere Seite"
„7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 173 Interview Hans W ocken …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 172–175
in „Leere Seite"
„30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 175 Interview Hans W ocken wollen hier jetzt Integration machen. So kommt man, fast wie V áclav Havel aus dem Gefängnisstatus heraus kam, heraus aus dem Rebellenstatus und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 178–180
in „Leere Seite"
„der Kölner Zeitschrift für Soziologie, die Untersuchung aus Bielefeld und ich weiß nicht wo noch, dass die behinderten Kinder mit Integration oder Inklusion gut lernen. Okay, dass es noch einmal bestätigt wird, aber es ist langweilig, es ist ziemlich langweilig, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 184–188
in „Leere Seite"
„kein einziges Buch, das sich mit dieser Frage beschäftigt, null. So, meine wichtigsten Buchpublikationen, ich nenne da einfach meine Post- emerituspublikationen» Die Häuser der inklusiven Schule«. Es sind jetzt drei, W eihnachten 2015 werden es vier. Das nächste ist in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 191–194
in „Leere Seite"
„, V erhaltensproblemen und/ oder mit milieube- dingten Lernschwierigkeiten nicht gerecht. W as wir brauchen, ist ein psychologischer beziehungsweise psychoanalytischer Zugang einerseits und ein soziologischer Zugang Studium Einrichtung eines Studienganges für Sonderpädagogik 1 2 3 4 5 6 7 8 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 196–198
in „Leere Seite"
„Kinder aufgenommen werden oder nicht, das waren hochdramatische Situationen. Schließlich waren sie erfolgreich und die Schule ist seither und bis heute die Integrierte Gesamtschule mit der längsten T radition in der Unterrichtung von Kindern mit und ohne Be- hinderung in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 198–200
in „Leere Seite"
„um über Forschungsmethoden und Theorie- bildung und– nicht zuletzt– unser Politikverständnis zu diskutieren. Wichtige Disk ussionsstränge aus dieser Zeit sind in dem seit 1988 von Hans Eberwein in sechs Auflagen herausgegebenen Handbuch zur Integrationspädagogik abgebil- det. Aus den T reffen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 206–208
in „Leere Seite"
„W ocken erklärt diese deprimierenden Ergebnisse mit einem dreifachen Reduktionismus: didaktisch, methodisch und sozial. W arum es diese Schulform noch immer gibt, wäre eine höchst spannende Forschungsfrage. Im Moment müssen wir uns wohl vordringlich fragen, ob inklusives Lernen unter den …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 208–212
in „Leere Seite"
„Milani- Comparetti eine Gastprofessur in Frankfurt nach seiner Pensionierung. Ich setzte mich im Fachbereich Erziehungswissenschaften und im Präsidium der Goethe- Universität vehement für diese Gastprofessur ein und bekam Unterstützung von anderen Universitäten. Nach Überwindung etlicher Widerstände wurde die Gastprofessur für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 220–222
in „Leere Seite"
„–» erkauft« mit dem in allen Ländergesetzen verankerten V orbehalt, dass Integration an die sächlichen und personellen Ressourcen der jeweiligen Schule bzw. Schulverwaltung gebunden ist. Ausgeschlossen bleiben in der Regel Menschen mit schweren Behinderungen, sodass sich faktisch eine Zweiteilung zwischen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 222–224
in „Leere Seite"
„Profil– zur besse- ren Ausstattung gebrauchen können: Die Einrichtung integrativer Klassen kann sch windende SchülerInnenzahlen kompensieren und sie stellt eine Möglichkeit dar, zusätzliche Ressourcen einzuwerben.» Das› andere‹ Kind wird innerhalb der Allgemeinen Schule mit zusätzlichen Ressourcen ausgestattet; so ist es …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 224–226
in „Leere Seite"
„zur Folge, die auch in» In- tegrativen Regelklassen«, zumal in sozialen Brennpunkten, nicht kompensiert w erden können.» Die Macht der V erhältnisse ist stärker als die Schule«( ebd., S. 119). Gleichwohl:» Integration, die Gemeinsamkeit aller Kinder, macht auch dann Sinn, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 231–233
in „Leere Seite"
„welche Probleme manche Eltern immer noch haben, mit ihrem behinderten Kind in den Kindergärten oder in der Schule überhaupt an- zukommen, welche Hürden sozial- emotional, aber auch strukturell und finanziell zu nehmen sind und ganz allgemein: wie weit wir von …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 235–237
in „Leere Seite"
„Position zu flechten. V on 2011 bis 2014 war ich Mitglied des Beirates» Inklusion«, den die Minis- terin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Martina Münch, zur Beratung ihres V orhabens, Inklusion in Kindertagesstätten und Schulen zu implementieren, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 237–239
in „Leere Seite"
„Partner mehr. Alfred Sander und Hilde Schmidt gehören aber dem Beirat des V ereins weiter an, Alfred Sander lange als der V orsitzende. Das ist komplett weggebrochen? Das ist komplett weggebrochen, ja. Also da ist meines Wissens kein Sonderpäda- goge …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 241–244
in „Leere Seite"
„24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 244 Interview Irmtraud Schnell dass Inklusion als Grundlage vor allem eine Qualität von Unterricht verlangt, die sich an die Kinder und Jugendlichen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 248–251
in „Leere Seite"
„Studiums einem Bild von Behinderung begegneten, das T eilhabe mit Selbstständigkeit ver- bindet. Ebenso wichtig war mir als Reflexionsebene die Perspektive der Behinderten auf Nichtbehinderte. Die Kategorien Geschlecht und Behinderung miteinander in den Blick zu nehmen, was heißt das denn, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 264–266
in „Leere Seite"
„, um einschätzen zu können, dass Kinder oft erstaunliche Entwicklun- gen nehmen– also beispielsweise ein Erstklässler, der beim Lesekompetenztest n icht erfolgreich abschließt, durchaus im ersten Viertel der zweiten Klasse reüs- sieren kann.( Sonder-) PädagogInnen lernen in ihrer Ausbildung die …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 266–268
in „Leere Seite"
„f) G emeinsames Lernen auf Sparflamme Alle Länder vermeiden, sich offen vom gemeinsamen Lernen zu verabschieden. Den Begriff Integration beziehen sie– und nicht nur sie– auf Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund. Sie gestehen immer noch kein Recht auf den Besuch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 268–271
in „Leere Seite"
„Demokratisierungspro- zess in der Französischen Revolution begonnen. Sie sei unteilbar. Integration als G emeinsamkeit aller sei die Norm und müsse als solche nicht begründet werden( Muth, 1992, S. 185f.). Als Jakob Muth diese W orte schrieb, hatte er schon mehr …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 272–273
in „Leere Seite"
„die Entwicklung der( geistig behinderten) Kinder. In Informations- und Koordinationsstelle für Sonderpädagogische Förderung( Hrsg.), Gemeinsamer Unterricht in der Grundschule. Forschungsbericht( S. 5– 27). Wiesbaden. Klein, G.( 2001). Sozialer Hintergrund und Schullaufbahn von Lernbehinderten/ Förderschülern 1969 und 1997. Zeitschrift für Heilpädagogik, …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 279–281
in „Leere Seite"
„Beeinträchtigungen überhaupt in der allgemeinen Schule unterrichtet werden können, sondern WIE GENAU sich unter den Bedingungen von V erschiedenheit Schule organisieren lässt. Auch der W eg zu inklusiven Lebensweisen über die Schule hinaus wird in Italien/ Südtirol meist schon mitgedacht. …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 281–284
in „Leere Seite"
„I.& Hinz, A.( 1998). Diagnostik für integrative Pädagogik. In H. Eberwein& S. Knauer( Hrsg.), Handbuch Lernprozesse verstehen. Wege einer neuen( sonder-) pädagogischen Diagnostik( S. 151– 164). Weinheim und Basel: Belz. 6 B oban, I.& Hinz, A.( Hrsg.).( 2003). Index für …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 284–287
in „Leere Seite"
„Na klar! Aber das waren individuelle Kontakte innerhalb emanzipierter wis- senschaftlicher Forschungszirkel. In den konventionellen Arbeitsbereichen war aber die Sorge, dass die Grundsätze einer speziellen Behindertenpädago- gik leiden könnten, sehr hoch. Integration unter der Bedingung intensiver, sonderpädagogischer Betreuung ließ ich …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 291–294
in „Leere Seite"
„vom Rollstuhl auf die Matte verlagern, ihm nicht durch E rklärungen, sondern durch Fühlen, Schmecken, Sehen, Hören, Riechen die Mög- lichkeit zu geben, seine Umwelt kennenzulernen, dies führt zu einem besseren V er- ständnis füreinander«( ebd., S. 20). Die Unterschiedlichkeit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 306–308
in „Leere Seite"
„( 29. 10. 2017). Werdegang: Der Weg in die Universität 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 310–313
in „Leere Seite"
„behindert- nichtbehindert, Mann- Frau, Ausländer- Inländer, Fremd- Ganzheitlichkeit des gemeinsamen Gegenstandes Schule als Ort forschenden Lernens Dialektik zwischen Individuum und Struktur 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 312–315
in „Leere Seite"
„. 10. 2017). Behinderungsbegriff Flexibler Normalismus Identitätsentwick lung D ynamiken in der Schule 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 314–317
in „Leere Seite"
„Wirt schaftsinteresse Italien 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 319–321
in „Leere Seite"
„den LehrerInnenstand aufrecht, wo haben wir ein paar Kinder, denen wir sonderpädagogischen Förder- bedarf zuschreiben können, zum Zweck des Erhalts von LehrerInnenposten. Das is t ein rein systemischer Effekt mit wenig zu personalisierender Bösartigkeit oder V erantwortungslosigkeit. Es ist System- …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 325–327
in „Leere Seite"
„, Integration15, da habe ich im V orwort das Thema Angst hineinformuliert. Partizipation ist ein Thema, Angst ist ein weiteres zentrales Thema, wie gehen die ForscherInnen damit eigentlich um. Angst und Methode in den V erhaltenswissenschaften, dazu gibt es ein …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 333–335
in „Leere Seite"
„sich in die Disability Studies eingearbeitet haben, kämpfen im Zusammenhang mit Integration/ Inklusion um eine Perspektive. Ein Beispiel dafür ist das Buch Körper, Kultur und Behinderung. Eine Einführung in die Disability Studies( Dederich, 2007). Das Buch fächert vielfältige Fragestellun- gen …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 335–337
in „Leere Seite"
„:» Krüppelbewegung«) ein ambivalentes V erhältnis zur Integration, der sie Anpassungstendenzen vorwirft( vgl. Köbsell, 2006). Aber wäre das nicht ein spannendes Thema für eine gemeinsame Aufarbeitung von Disability Studies und Integrativer/ Inklusiver Pädagogik? Ich mache gerne den ersten Schritt mit …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 350–352
in „Leere Seite"
„erfordert für den Erzieher ein neues Selbstverstehen, für die Sonderpädagogik die Infragestellung ihres Sonderstatus, für die Disziplin( Geistigbehindertenpädagogik) als Wissenschaft einen Wissenschaftler, der einem vielfältigen Erleben zugänglich ist und sich auf dieses einlässt, um die Vielschich- tigkeit des Menschen durch …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 355–357
in „Leere Seite"
„Lernens‹– von einem distanziert wirkenden Archi- tekten geplant, modelliert und in einer steinigen, schroffen und kargen Landschaft aufgestellt– treffend als Analogie illustrieren. W as› objektiv‹ und› geometrisch richtig‹ konstruiert zu sein scheint, zeigt sich beim näheren Betrachten höchst merkwürdig und …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 357–359
in „Leere Seite"
„der UN- Konvention ist eine› unbekannte Landschaft Inklusion‹ aus dem› brodelnden internationalen Meer von Bildungsdiskussionen aufgetaucht‹, nicht als› lineare Fortsetzung‹ der Diskussion um Segregation und Integration, sondern analog der Perspektive aus der› Theorie U‹, als eine» Emerging Future«, also als …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 397–399
in „Leere Seite"
„die Lernpsychologen Galperin, Lompscher, Vygotskij, Leontjew, Piaget und Klaus Holzkamp– mit den Schülern beim Lernen zur Erweiterung ihrer Handlungsfähigkeit von konkret- materiellen Tätigkeiten auszugehen, sie dann sprachlich zu begleiten, um darauf V orstellungen und abstrakt- begriffliche Erkenntnisse aufzubauen. Mit dem …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 399–401
in „Leere Seite"
„hig« wieder aussortiert und von einem Spastiker- Zentrum aufgenommen. Erst im zweiten Anlauf, im Schuljahr 1976/ 77, konnte eine zweite Kinderhausgruppe das Eis brechen und die Grundschule bis zum Ende und später die Gesamtschule besuchen. 1985 kam es zum nächsten …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 401–403
in „Leere Seite"
„sogenannten zielgleichen Unterricht und die integrative Beschulung sei nur Kindern vorbehalten, die im Laufe ihrer Schulzeit sozusagen zu Nichtbehinderten würden. Als sie die Schule besuchte, ging es ihr unter anderem um die Frage des Beurteilens, des Zensurierens.» Wie beurteilen Sie …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 413–415
in „Leere Seite"
„Meinung, der Unterricht, den er auch bei uns gesehen hat, sei mangelhaft. Unterricht müsse in Projekten realisiert werden. Zugegeben, Projektarbeit– gerade in Integrationsklassen– bietet sehr viele V orteile: Alltagsbezug, konkret- materielle Aneignungstätigkeiten, Übung und Wiederholung als» natürliche« Begleiter, also in …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 437–440
in „Leere Seite"
„183, 309 Disk ussion über Integration Inklusion 127 Disk ussion über die Notwendigkeit eines ge- meinsamen Therorierahmens 206 Disser tation 79 Dokumentation des Schulversuchs 90 D orfdepp 343 Dynamiken in der Schule 314 E Effekte jahrgangsübergreifenden Lernens 112 E galität …"
- Frank J. Müller, 2018 S. 442–447
in „Leere Seite"
„38 39 40 41 445 Register Übersetzungen russischer Literatur 121 Umfang der gesellschaf tlichen Ausgrenzungs- prozesse 140 Umgang mit depr ivierten und traumatisierten Kindern 65 Umstrukturierung der Bremer Universität 93 UN- B ehindertenrechtskonvention 319 Universitäre Laufbahn 241 Univ ersität: Schwerpunkt …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität — (Vorspann)
in „Warum Integration und Vielfalt?"
„Kapitel 1[ Einleitung] 4 die sich des Themas erneut angenommen hat und mit Tagungen( mittendrin- Kongresse in Köln 2007, 2010), Kinospots und Bu chveröffentlichungen( MITTENDRIN E. V. 2008, 2011, 2012) für den Gemeinsamen Unterricht wirbt. Gleichwohl gibt es auch Beispiele …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 79–80
in „Aussagen von Eltern zu den Einstellungen der Lehrkräfte"
„Kapitel 3[ Interviewstudie] 93 Einblick in andere Schulen. Wie bereits in Kapitel 2. 1. 2. 2 dargestellt, nimmt im Rahmen von Mund- zu- Mund- Kommunikation die Weitergabe von negativen Erfahrungen einen größeren Umfang ein, als die positiver Erfahrungen. Mutter:[…] aber …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 108
in „Aussagen von Eltern über die eigene Person"
„Kapitel 3[ Interviewstudie] 122 Vater: Bei d er Älteren. Aber das ist, glaube ich, einfach eine ganz individuelle Entwicklungsg e- schichte, das hat was mit Pubertät, Freundschaft und so was zu tun und da, auch damit hängt natürlich auch, so …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 125
in „Aussagen von Eltern zur Zusammensetzung der Klasse"
„Kapitel 3[ Interviewstudie] 139 Abbildung 3- 22 Klassenzusammensetzungen beim drei Jahrgänge übergreifenden Lernen– eigene Darstellung Dieser positive Effekt tritt jedoch nicht ein, wenn die Altersmischung auf die Klassenstufen 1- 3 begrenzt bleibt. Dies trägt zur Unzufriedenheit des Vaters bei. Die …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 137–138
in „Aussagen von Eltern zu individuellen Angeboten und Unterstützung für Schüler/-innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf"
„habe ich im mer das Gefühl, dass die alle total überrascht sind, wenn man das anspricht. Interview: LS100023 15- 15 Dem entgegen steht die Reduktion dieser Kinder auf Verhaltensauffälligkeiten und Beso n- derheiten: Mutter: Hab ich jetzt so gemerkt, ne. …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 161–162
in „Aussagen von Eltern zur Einschätzung des Kollegiums"
„Kapitel 3[ Interviewstudie] 175 Mutter: Ja, wobei Hausmeister und so, die sind super oder man geht hin und sagt, die Jacke von me i- ner Tochter ist weg, ich würde gern mal ins Fundbüro:„ Kommen Sie bitte morgen wieder.“ Also …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 164
in „3.3.3.2 Aussagen von Eltern zu schulweiten Prinzipien"
„Kapitel 3[ Interviewstudie] 178 tete über ein starkes Engagement der anderen Eltern für das eigene Kind, aber ein geringes Interesse für die Klasse oder die Schule des Kindes. Eine Mutter stellte die Eltern an der Montessori- Schule ihres Kindes als …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 354–356
in „6.1 Literaturverzeichnis"
„Kapitel 6[ Anhang] 368 HINZ, Andreas( 1998): Pädagogik der Vielfalt– ein Ansatz auch für Schulen in Armutsgebi e- ten? Überlegungen zu einer theoretischen Weiterentwicklung. In: H ILDESCHMIDT, Anne; SCHNELL, Irmtraud: Integrationspädagogik. Auf dem Weg zu einer Schule für alle. S. …"
- Kopie von Gesamtdokument Abgabe Prepress-Qualität S. 428
in „6.7 Stichwortverzeichnis"
„......................................... 135 Klima in der Klasse............................................................................................................................................... 114 kompensatorisch ausgerichtete Vorstellungen für Kinder mit Förderbedarf...................................................... 145 Kompetenzen der …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 14–16
in „Interview"
„zehn sein müssen. Und dies für den Schwerpunkt Lernen? Ja, auch im Schwerpunkt Lernen. Dort ist inzwischen die Stundenzahl ganz zu- sammen geschrumpft auf 2, 4 W ochenstunden oder so. V errückt! Und gab es noch andere Interessensschwerpunkte, wo Sie …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 16–18
in „Interview"
„darf, weil das an den wahren Bedürfnissen des oder der Betreffenden vorbeigeht. Es hängt vielmehr ganz stark davon ab, in welchem Umfeld er lebt. Dies gilt nicht nur für das Schulalter, sondern auch für das vorschulische und– entsprechend modifiziert– für …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 18–21
in „Interview"
„Jahr 1978 aufgelöst, aber vorher hatte ich nach dem Magister an der Uni in den drei Fächern weiter studiert und wurde 1971/ 72 promoviert. Was für ein Thema?» Die Sonderschulen im Saarland– eine vergleichende Untersuchung ihrer Ent- wicklung bis zur …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 20–23
in „Interview"
„19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 18 Interview Alfred Sander uns zu mit der Inklusion?« Ich meine, auch da darf man nicht nur …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 32–34
in „Inklusion macht Schule - Ein langer Weg zu einem humaneren Bildungswesen"
„Student, sondern auch die Universität muss sich anpassen.» V on der inklusiven Bildung profitieren nicht nur wir, sondern auch alle anderen«( Erklärung, 2008, S. 2). Das didaktische Grundprinzip der inklusiven Schule, die individuelle Lernbegleitung im gemeinsamen Rahmen der heterogenen Klasse, …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 34–36
in „Inklusion macht Schule - Ein langer Weg zu einem humaneren Bildungswesen"
„eine optimierte und erweiterte Integration verstehen: optimiert durch den Abbau der öfter noch beobachtbaren Schwächen der Integrationspraxis und erweitert durch die Einbeziehung aller Kinder und Jugendlichen mit besonderen pädagogi- schen Bedürfnissen welcher Art auch immer( vgl. Salamanca, 1994; Frame- work …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 36–37
in „Inklusion macht Schule - Ein langer Weg zu einem humaneren Bildungswesen"
„Inklusive Schulentwicklung ohne Gemeinsamen Unterricht!? Zur Entwicklung der Ganztagsschule mit Hilfe des Index für Inklusion im Rahmen der IZBB in Sachsen- Anhalt. In I. Demmer- Dieckmann& A. Textor( Hrsg.), Integrationsforschung und Bildungspolitik im Dialog( S. 137– 144). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 61–63
in „Interview"
„soziale Benachteiligung, die Zuschreibungsprozesse, die Stärken und Schwächen geraten dabei aus dem Blick. Integratives Handeln basierte immer schon auf den genannten Konnotationen, also einer ganzheitlichen, multifaktoriellen Darstellung individueller Eigenheiten und Besonderheiten. Es gibt jedoch verschiedene Dimensionen von Diversität. Neben den» …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 70–72
in „Integrationspolitik als notwendiger Ansatz zur Weiterentwicklung integrationspädagogischen Denkens u"
„67 Integrationspolitik als notwendiger Ansatz zur Weiterentwicklung integrationspädagogischen Denkens und Handelns 1 Hans Eberwein Nach einer Rekonstruktion der bildungspolitischen Auseinandersetzungen um Integration in den vergangenen 40 Jahren erläutert Hans Eberwein die Perspektive, der von ihm mit begründeten Initiative Integrationspolitik und …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 78–80
in „Integrationspolitik als notwendiger Ansatz zur Weiterentwicklung integrationspädagogischen Denkens u"
„des Deutschen Kinderhilfswerkes vom November 2007 leben inzwischen 14% de r Kinder in Armut. Das sind 2, 5 Millionen. Diese Zahl hat sich seit 2005 verdop- pelt. Und die Deutsche Kinderhilfe direkt macht darauf aufmerksam, dass 10% eines Jahrgangs als …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 82–84
in „Interview"
„79 Interview mit Helmut Reiser Wie sind Sie selber zur integrativen Pädagogik gekommen? Schon als Student habe ich mich besonders für die sogenannten» V erhaltensge- störten« interessiert und für die Mischung von Pädagogik und Psychoanalyse, von der ich gelesen hatte. …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 84–86
in „Interview"
„entsprechend zu ändern, sondern die Pädagogik von den theoretischen Grundlagen bis zur täglichen Praxis, von der Organisation bis zur Finanzierung alles in einen Zusammenhang der Reform zu stellen. Die im Kultusministerium zuständigen BeamtInnen vermochten es nach mei- ner Beobachtung die …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 155–158
in „Die Arbeit von Milani-Comparetti und ihre Bedeutung für die Nicht-Aussonderung behinderter Kinder in"
„» Aufmacher« in der» BZ« vom 3. 5. 1986– S. 1 und S. 7: Nach telefonischer Auskunft der Schöf- fenstelle des Kriminalgerichts Moabit hat das Gericht den Befangenheitsantrag wegen der Teilnahme des blinden Schöffen abgewiesen. Die neueren Rechtskommentare sehen in …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 162–164
in „Interview"
„159 Interview mit Rainer Maikowski Wie bist du denn selber zur integrativen Pädagogik gekommen? Ich bin Soziologe. An der FU- Berlin habe ich mit den Schwerpunkten empirische Sozialforschung, politische Ökonomie und Industriesoziologie– unter anderem bei Hübner, Claessens, Mayntz- T rier– …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 166–168
in „Interview"
„mitgearbeitet haben und T eile der Berichte mit verfasst haben, indem sie über ihren Unterricht und über Förderkonzepte und alle möglichen anderen Dinge geschrieben haben. Wir haben über die Innovationsberatung hinaus verschiedene Aspekte im Fokus gehabt. Zum Beispiel Untersuchungen über …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 168–170
in „Interview"
„Gruppen. Ob das LehrerInnen sind, WissenschaftlerInnen, andere InteressenvertreterInnen oder wer auch immer. Das sind die heterogenen Gruppen, mit denen wir umgehen müssen und denen wir gerecht werden müssen. Es spricht auch nichts gegen einen produktiven Disput. Aber dieser Anspruch, der …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 192–194
in „Interview"
„( Stichwort» Früherfassung«) und grobe Ursachenkategorien der fehlenden Schulreife(» Hirnschädigung« versus» Milieuschädigung«) aufzudecken. Die zu dieser Thematik publizierten Arbeiten( zwei kleine Artikel neben der Dissertation als Buch), ein Überblicksartikel über Methoden der sonderpädagogischen Diagnostik sowie die schon erwähnten Arbeiten zum …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 200–203
in „Interview"
„nicht grassieren« werde. Dieser Aussage sind wir in einem offenen Brief entgegengetreten( Kleber et al., 1981). Bruno Prändl war übrigens zugleich als Ministerialrat im Kultusministerium von BW für die Sonderschulen zuständig. Die beschriebene Aktion wirft ein bezeichnendes Licht auf die …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 242–244
in „Interview"
„als Gemeinschaft im weiteren Sinne benennen, oder? Ja, ja, das hat auch funktioniert. Ab Mitte der 80er Jahre gab es jedes Jahr diese Forschertreffen. Sie waren ganz wichtig, dadurch sind überhaupt erst Netzwerke entstanden und auch gegenseitige Bezüge. Man hat …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 244–246
in „Interview"
„statt, wenn es um Fragen von Integration oder behinderte Heranwachsende ging. Ja? Ja, ich glaube, es hängt mit der damaligen Forschungssituation zusammen. Die damalige Forschungssituation war ja so, dass es Drittmittel praktisch nicht für die Erziehungswissenschaft gab, auch kaum DFG- …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 269–270
in „Separation oder Inklusion - Zur Entwicklung der sonder-pädagogischen Förderung im Kontext der allge"
„G.( 2004). Verzahnung von Schule und Jugendhilfe in der Arbeit mit schwierigen Kindern. In U. Preuss- Lausitz( Hrsg.), Schwierige Kinder– Schwierige Schule. Konzepte und Praxisprojekte zur integrativen Förderung verhaltensauffälliger Schülerinnen und Schüler( S. 167– 178). Weinheim, Basel: Beltz. Kultusministerkonferenz( KMK).( …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 270–271
in „Separation oder Inklusion - Zur Entwicklung der sonder-pädagogischen Förderung im Kontext der allge"
„.- J. Till- mann( Hrsg.), Jahrbuch der Schulentwicklung( S. 102– 124). Weinheim, Basel: Beltz. Preuss- Lausitz, U.( 1993). Die Kinder des Jahrhunderts. Zur Pädagogik der Vielfalt im Jahr 2000. Weinheim, Basel: Beltz. Preuss- Lausitz, U.( 1998). Bewältigung von Vielfalt. Untersuchungen …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 271–272
in „Separation oder Inklusion - Zur Entwicklung der sonder-pädagogischen Förderung im Kontext der allge"
„Grundschulversagen und Lernbehinderung. Essen: Neue Deutsche Schule Ver- lagsgesellschaft. UNESCO( Hrsg.).( 1996). Pädagogik für besondere Bedürfnisse. Die Salamanca- Erklärung der Welt- konferenz in Salamanca, Juni 1994. Wien: Österreichische UNESCO- Kommission. Verband Sonderpädagogik e. V.( VDS).( 2009). Positionspapier inklusives Bildungssystem. 19. …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 298–300
in „Interview"
„1943 an und von 1938 an war mein V ater in Frankreich und später in Russland. Mit Papa Eicke, Divisionskommandeur der SS- T otenkopf Division und teilweise auch Lagerleiter von Dachau. Das sind also die netten Familienge- schichten. Gut, das …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 299–301
in „Interview"
„S tudierenden- be wegung Be zug zur Gesamtschule V erband deutscher Sonderschulen– die Übernahme des L andesverbands Hessen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 301–303
in „Interview"
„. Immer wenn die Stimme weg war, habe ich einen Schluck genommen und abends lag ich in doppelter Hinsicht breit auf dem Rücksitz des Daimlers mit dem wir zurückgefahren sind. Aber das was wir gemacht haben damals, auch eben diese …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 308–310
in „Interview"
„ich musste mich ja selbst mit dem Zusammenbruch auseinandersetzen, mal gucken, ob das alles wirklich richtig war, was ich gedacht hatte. Aus dem Durchgang durch Leont’ evs Tätigkeit, Bewusstsein, Persönlichkeit( Leont’ ev, 1979), was wir früher in einem Semester gemacht …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 312–314
in „Interview"
„, und zwischendurch hatten wir dann Kontakt zu einer Doktorandin von mir, Brigitte McManama, die hat nach der W ende teilweise als Enthospitalisie- rungsbeauftragte in Sachsen- Anhalt im Sozialministerium gearbeitet( McManama, 2010). Sie hat dort vor allem versucht, auch in …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 321–323
in „Interview"
„ariationen gibt, die verwundbar machen, aber nicht zwangsläufig zur V erwundung führen. Die findet man beispielsweise bei Schizophrenie, die findet man auch bei Autismus, also in einem ganzen Feld, das sich überlappt. W undert ja auch nicht. Und entscheidend ist …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 362–365
in „Register"
„359 Register A Abbau der Ressourcen 11 Abbau von Ängsten durch Erfahrungen 131 Abkehr vom Defektdenken 298 Abkehr von der Testdiagnostik 200 Abkehr von traditionellen Begabungsmodellen 36 Ablehnung von Schulversuchen 199 Abordnung an die PH 15 Abschaffung des Arbeitsgebietes und …"
- Alfred Sander et al., 2018 S. 365–369
in „Register"
„, Heterogenität 275 Interessen der SchülerInnen 50 Interkulturelle Pädagogik 204 Interkulturelle Pädagogik, Geschlechterforschung 280 Internationale ForscherInnen 22 Internationale Kooperation 94 Internationale Perspektiven 242 Internationale Vernetzung 169 Interschulische Vernetzung 168 Intersektionalitätsforschung 276 Interviews mit Jugendlichen 307 Intervision 93 Island: Gastdozentin 273 …"
- Franziska Deliry & Frank J. Müller, 2006 S. 2–3
„- den Sinne verdient. Der Vielfalt auf Seiten der Lerngruppen entsprechend, muss der Weg frei gemacht werden für eine Vielfalt auf Seiten der Lehrkräf- te, die ihrerseits gesellschaftlichen Vorbild- und Abbildcharakter hat. 2. Gemeinsames Lernen wird nicht als Gnade gewährt …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 8–9
in „Inhalt"
„Inhalt Gekommen, um zu bleiben– Erfahrungen aus 45 Jahren Gemeinsamer Unterricht 7 Barbara Brokamp Interview 9 Organisationsentwicklung inklusiv gestalten( Barbara Brokamp& Bruno Achermann) 27 Dietlind Gloystein Interview 51 Hatte Zappelphilipp» nur« Gleichgewichtsstörungen? 113 Edith Brugger- Paggi Interview 127 Berufsbild Inklusive …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 12–14
in „Interview"
„Interview mit Barbara Brokamp 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 14–16
in „Interview"
„mühselig hin entwickelt, sondern es war einfach selbstverständlich. Also von Anfang an. Und dann war ich arbeitslos. Ein halbes Jahr. In Bremen gab es ja viele arbeits- lose Lehrer: innen zu dem Zeitpunkt und ich bin dann nach Nordrhein- W …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 16–17
in „Interview"
„, und zwar möglichst ausschließlich. Das waren dann meistens so acht bis zehn Lehrer: innen zum Beispiel, die verantwortlich für diese drei Klassen waren und alle Fächer( auch fachfremd) dort unterrichtet haben. Also die Kinder wurden von den Lehrer: innen …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 22–24
in „Interview"
„12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 nachvollziehbar, wie mit menschlichen Ressourcen umgegangen wird– auch in der …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 54–55
in „Interview"
„Interview mit Dietlind Gloystein 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 69–71
in „Interview"
„und längere Exkursionen mit dem Rad, Bus und Zug. Die T refen und Fahrten planten und 67 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 74–76
in „Interview"
„27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 Berufsjahren erkennen, dass um mich herum Stillstand herrschte. V on Aufbruch- stimmung in Richtung Integration keine Spur. Auch nicht mehr an der 1990 um- benannten …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 78–80
in „Interview"
„Gewordenheit verständlich und transpa- rent aufzuzeigen. Diese Darstellungsform unterstützt» überprüfe« Kinder, ihre Erziehungsberechtigten und auch die Förderausschussmitglieder darin, gegen- wärtige Handlungen besser zu verstehen, Zusammenhänge zu erkennen sowie V erhaltens- und Beziehungsmuster zu verdeutlichen. Durch rückschauendes Betrachten können Entwicklungs- und …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 114
in „Interview"
„111 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 132–134
in „Interview"
„129 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 135–137
in „Interview"
„früh mit der italienischen Sprache in Kontakt kommen, ist immer noch sehr verbreitet, obwohl sämtliche wissenschaflichen Studien auch hier an der Uni in Brixen zu gegenteiligen Erkenntnissen kommen. Dann waren noch andere W erke, die mich geprägt haben. Da war …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 142–144
in „Interview"
„gelingt, dass sich auch die Dozent: innen gut drauf einlassen, wäre ja der richtige Zugang zur ganzen Arbeit. Ich gehe nicht mehr von Päda- gogik, Didaktik oder Psychologie aus, sondern die Ausbildung ist nach Bereichen gegliedert, z. B. Bereich Schüler: …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 144–146
in „Interview"
„Kraf eigentlich nicht so gespürt. Das ist einfach immer begrenzt auf den eigenen Kreis. Und wenig V ersuche, andere mit hereinzubekommen ins Boot in Richtung Inklusion. Das liegt natürlich auch daran, dass es tatsächlich am Anfang ja diese Begrenzung auf …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 148–149
in „Interview"
„145 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 149–151
in „Interview"
„. Und wer das Wissen nicht hatte, konnte schlecht argumentieren. Mit Internet kann heute jeder, wenn er will, auf die Informationen zugreifen. Das gilt auch für Eltern. Ich habe auf dem didaktischen Bildungsserver Südtirols zum Tema Integra- tion und Inklusion …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 151–153
in „Interview"
„Integration umgesetzt haben. Und wir sind so stolz, dass wir dann den nächsten Sprung zur Inklusion nur schwer wahrnehmen wollen. Das hat Canevaro bis vor einigen Jahren noch gesagt: Es fällt ihm einfach schwer, dieses W ort zu benutzen. Jetzt …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 156–158
in „Interview"
„153 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 157–159
in „Interview"
„mit den Mitschüler: innen fruchtbringend an Lernangeboten teilneh- 155 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 172–174
in „Interview"
„: Die Klosterschwestern wurden sozusagen entmachtet, ein pädagogischer Leiter angestellt und Schritt für Schritt moderne Sonderpädagogik eingeführt. Teoretisch wichtig im Soziologiestudium war für mich besonders die Aus- Symbolischer Interaktionismus einandersetzung mit dem symbolischen Interaktionismus. Mitbegründet von George Herbert Mead, einem …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 174–176
in „Interview"
„aus dem Bereich L, dem Bereich G sowie mehrfachbehinderte Kinder, unter- richten diese teilweise gemeinsam, teilweise nach Gruppen getrennt, aber immer in unserem großen Klassenraum. Da die Sonderschule T eil eines Schulzentrums war, konnten wir auch mit Klassen der anderen …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 176–178
in „Interview"
„distanzieren. Ich verstand mich immer als kritischer Freund der Schulversuchs- lehrer: innen, der in die Schulen kam, teilnehmend beobachtete, dokumentierte und zwischen Lehrer: innen, Eltern, Schulverwaltung und Bildungspolitik ver- mittelte. Das war interessant. Ich kann mich zum Beispiel an eine …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 178–179
in „Interview"
„20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 haben Pädagog: innen die Idee aufgegrifen. Gemeinsam wurde mit öfentlichem Druck dafür gesorgt, dass die Schulbehörde Schulversuche gesetzlich …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 179–181
in „Interview"
„der Summe einfach auch zu wenig Sonderschulstudierende, um sowohl die Hauptschule als auch die V olksschule bedienen zu können. Das ist eines der ungelösten organisatorischen Probleme, auch heute noch, dass die sehr unterschiedliche Studierendenzahl es nicht ermöglicht, dass jede: r …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 188–189
in „Interview"
„185 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 192–193
in „Interview"
„189 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 201–203
in „Interview"
„der Sekundarstufe I durchgeführt. Und nachdem auch dort das Elternwahlrecht gesetzlich verankert war, analysierten wir die Situation im berufichen Übergang, also am Ende der Pfichtschule, in den sogenannten Polytechnischen Schulen( PTS) und in Berufsbildenden Mittleren Schulen( BMS): Wie sieht es …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 210–211
in „Interview"
„207 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 215
in „Interview"
„212 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 216–217
in „Interview"
„213 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 223–225
in „Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen?"
„220 Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 227–228
in „Kann Inklusion unter den Strukturen des segregativen Schulsystems in Österreich gelingen?"
„werden, wird sich die Selektionskultur nicht in Richtung Förder- kultur verändern«( Feyerer& Altrichter, 2018, S. 80). Wie wichtig eine V eränderung der Kulturen und Strukturen ist, betonen auch die V ereinten Nationen( 2016) mit ihrer Allgemeinen Bemerkung Nr. 4( 2016) …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 232–234
in „Interview"
„Interview mit Gérard Bless 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 234–236
in „Interview"
„Untersuchungen einen T abubruch bewirkt. Wir waren nicht beliebt, denn wir haben Ergebnisse gezeigt, die für die Separation nicht schmeichelhaf waren. Und das war eigentlich unmöglich. Man hatte ein sehr diferenziertes Sonderklassen- und Sonderschulsystem aufgebaut und plötzlich kamen Wissenschafler, die …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 238–239
in „Interview"
„nur wenige Untersuchungen, die zum Schluss kommen, dass ein nega- tiver Einfuss der Integration auf die Mitschüler: innen besteht, aber gerade diese sind häufg aus forschungsmethodischen Gründen kritisch zu betrachten. W enn beispielsweise die Schulleistung eines geistig behinderten Kindes im …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 241–244
in „Interview"
„Also zur Frage, ob man wieder zu dieser Ob- Frage zurückkommen soll oder kommen wird, glaube ich, dass sich dies zuerst 239 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 244–246
in „Interview"
„wichtig, im Gespräch zu sein. Bei den Diskussionen anlässlich dieser V eran- staltungen kamen immer wieder die gleichen Fragen und Sorgen. Es gab und gibt natürlich» integrationsfeindlichere und- freundlichere« Kan- tone, und das hat man lange gespürt. Welches sind denn …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 246–247
in „Interview"
„, um mit der Integration aufzuhören. Diese Gründe dürfen nicht die Oberhand gewinnen, sonst gibt man auf. Das wäre sehr schade, weil ich fnde, auch wenn es immer noch ausgesonderte Kinder in Sonderschulen gibt, hat doch eine beachtliche Entwicklung stattgefunden. …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 248–250
in „Interview"
„245 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 250–251
in „Interview"
„20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 Gérard Bless sende Forschungsstrategie haben, müssen sauber und nachvollziehbar realisiert werden. Untersuchungen von geringer Qualität scheinen mir eher …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 252
in „Interview"
„249 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 254–255
in „Interview"
„251 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 255–256
in „Interview"
„rotzdem sollte man nicht übertreiben und nüchtern blei- ben. Alfred Sander ist einer der Pioniere, dem dies äußerst gut gelang. Das fände ich schön, wenn so etwas weitergeht. Die Praxis beobachten und versuchen, Lö- sungen anzubieten. Da komme ich auf …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 270
in „Integrationsforschung: Entwurf einer Wissenskarte"
„Temen zurückgefahren werden könnte. Wichtige Perspektiven für die künfige Integrationsforschung bilden einerseits Fragestellungen über die Langzeitwirkungen der Integration beziehungsweise Se- paration bis ins Erwachsenenalter sowie Forschungsfragen im Bereich der kon- kreten und wirkungsvollen Gestaltung der integrativen Praxis. Andererseits sollte auch …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 272–273
in „Integrationsforschung: Entwurf einer Wissenskarte"
„of interactions in pedagogical approaches with reported outcomes for the academic and social inclusion of pupils with special educational needs. EPPI- Centre, Social Science Research Unit, Institute of Education, University of London, London, UK. Ruijs, N.& Peetsma, T.( 2009). Effects …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 277–279
in „Interview"
„. Den ganzen Abend hat er nichts gesagt. Eigentlich waren die Leute schon am Aufstehen, da fasste sich eine Mutter ein Herz und fragte ihn:» Haben sie eventuell auch ein Kind, das in die Klasse gehen könnte?«–» Nee, ich arbeite …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 279–281
in „Interview"
„Blockföte, mittendrin ein Mäd- chen in einem riesigen Rollstuhl, deren Hand eine Rassel hielt, die jemand für sie rhythmisch schüttelte. Sie führten uns dann in einen Nachbarraum, in der Frühzeit des Computerwesens, in dem eine riesige Apparatur aufgebaut war, wo …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 288–290
in „Interview"
„diesem riesigen T eilprojekt:» Entwicklung der Kinder in integrativen Grund- schulen im sozialen Brennpunkt«, in dem wir Daten ohne Ende gesammelt haben über fünf Jahre. Das war dann die Zeit, in der ich nicht mehr alle Kinder oder alle Kolleg: …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 290–291
in „Interview"
„hatte auch damit zu tun, dass Hans und ich vorher schon die Erfahrungen mit den Integrationsklassen hatten und sehr klar den Blick darauf hatten, Unterschiedlichkeit als etwas zu be- trachten, was zu akzeptieren ist. Da war klar, dass wir ja …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 299–301
in „Interview"
„bestimmte» Randgruppen« wie» Kinder«,» Frauen«,» Behinderte«,» W anderarbeiter« etc. noch einmal betonen, dass sie Menschen sind und Menschenrechte haben. Und es muss für be- stimmte Phänomene betont werden: Rassismus und so weiter. Das hat noch eine andere Dynamik reingebracht, die …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 300–302
in „Interview"
„in dem Arbeitsmarkt beispielsweise existieren. Dann stellen halt irgendwelche Chef: innen von dem Unternehmen dar, dass der/ die Mitarbeiter: in sich wunderbar angepasst verhält und man ihn mit den Kund: innen irgendwie arbeiten lassen kann und dass alles ganz prima …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 302–303
in „Interview"
„haben ein EU- Projekt koordiniert, etwas über das Stadthaushotel gelesen und haben bei uns angeklingelt:» Kommt doch mal rum. Wir trefen uns in Spanien mit vielen Studierenden und vielen Dozierenden; lasst uns doch mal gucken, ob wir was zusammen machen …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 304–305
in „Interview"
„301 Interview I. Boban& A. Hinz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 319–321
in „Interview"
„aktiv waren und gepowert hatten, das waren meist nicht 317 Interview I. Boban& A. Hinz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 327–329
in „Interview"
„: W arum haben eigentlich die im Nachbardorf die und die Lösung gefunden in der Scientifc Community? Und warum haben die eigentlich diesen Zugang gewählt? Es gibt gute Gründe für ganz unterschiedliche Zugänge; einzelne als Tiefpunkt der Inklusionsentwicklung zu difamieren– …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 329–331
in „Interview"
„kann dann allerdings nonver- bal dazu beitragen, dass ein weiterer Nachsatz zum Schwingen kommt: Und ich möchte gerne, dass du zu einem bestimmten Ich wirst, dass Du zu dem Ich wirst, dessen Du Ich Dir bin. V erstehst du, was …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 331–332
in „Interview"
„Hinz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 332–334
in „Interview"
„Aussage über Inklusion zu kommen. Das ist analytisch konsequent– und es sollte nicht gegeneinander aus- gespielt werden. AH: W obei ihm dabei interessanterweise offenbar nicht bewusst war, dass es den pädagogischen Inklusionsdiskurs in Nordamerika schon seit den 1970er Jahren gibt. …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 355–356
in „Interview"
„gegeben und das Phasenmodell einge- bracht, das viele nicht so sensationell fnden. Aber ich fnde schon, dass das– vor allem, aber nicht nur durch den Index– wichtige internationale Figuren sind. W as ich in der letzten Zeit von Mel Ainscow …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 358–360
in „It’s not Inclusion … (Ines Boban)"
„1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 361–362
in „It’s not Inclusion … (Ines Boban)"
„358 It’ s not Inclusion… 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 363
in „It’s not Inclusion … (Ines Boban)"
„360 It’ s not Inclusion… 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 364–365
in „It’s not Inclusion … (Ines Boban)"
„361 It’ s not Inclusion… 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 368–369
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 370–371
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„367 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 372
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„369 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 373–374
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„370 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 375–377
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„372 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 376–379
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„logischer Kon- 374 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 380–381
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„377 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 382
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„379 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 383
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„380 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 384
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„381 V on der Integration zur Inklusion– terminologisches Spiel oder konzeptionelle W eiterentwicklung? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 384–385
in „Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? (Andreas Hinz)"
„1999). Vielfalt und gute Ordnung im Anfangsunterricht. Opladen: Leske+ Budrich. Preuss- Lausitz, U.( 1993). Die Kinder des Jahrhunderts. Zur Pädagogik der Vielfalt im Jahr 2000. Weinheim: Beltz. Reiser, H.( 1997). Lern- und Verhaltensstörungen als gemeinsame Aufgabe von Grundschul- und Sonderpädagogik …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 386–387
in „Interview"
„Interview mit Maria Kron 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 388–390
in „Interview"
„385 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 390–391
in „Interview"
„. V on der Universität René Descartes/ Sorbonne war es Eric Plaissance mit seinem T eam, aus Portugal kamen Ana Serrano von der Universität Minho in Braga,» President of the Board« von EURLYAID( Euro- pean Association of Early Childhood Intervention) …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 392–393
in „Interview"
„389 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 396–397
in „Interview"
„393 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 397–400
in „Interview"
„m. E. die Spezifk einen Namen haben. Aber diese verschiede- nen Ebenen wurden in den Debatten selten klar getrennt. Solche Debatten auf den Fachtagungen waren schon herausfordernd. W ahrscheinlich war das noch in der Zeit, bevor wir uns mit Integration …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 399–402
in „Interview"
„alle Kinder den Raum brauchen und die ihnen entspre- chende Unterstützung, um sich entwickeln zu können. In sehr heterogenen Gruppen und Klassen braucht es auch eine darauf abgestimmte Unterstützung 397 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 404
in „Interview"
„401 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 405
in „Interview"
„402 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 406
in „Interview"
„403 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 407–409
in „Interview"
„404 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 418–419
in „Integration als Einigung"
„– erheblich beschränkt werden, wenn die T eilhabemöglichkeiten erschwert sind. Manche Kinder werden von anderen aus unterschiedlichen Gründen zunächst nicht als Spielpartner akzeptiert. Andere trefen auf Barrieren, weil sie z. B. mit ihren besonde- ren Bedürfnissen keinen Platz in den …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 430–431
in „Interview"
„, all diese separaten Institutionen in einem vereinheitlichten Dienst. Natürlich waren die Fachleute jeweils spezialisiert auf ihre Arbeitsfelder, aber sie haben im T eam zusammengearbeitet. Ich fand das unglaublich und dachte, das ist das Modell der Zukunf! Aber davon sind …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 432
in „Interview"
„429 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 439–441
in „Interview"
„436 Interview 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 513–515
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„510 Schulentwicklung in Ost und W est– keine Antworten auf Heterogenität Ute Geiling 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 520
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„517 Schulentwicklung in Ost und W est– keine Antworten auf Heterogenität Ute Geiling 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 522–524
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„Register 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 524–527
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„Erkenntnis durch Irritation und empirische Befunde 230 Erkenntnisse aus den letzten Jahrzehnten 196 Erkenntnisse aus der Zeit in Bologna 427 Errungenschaften 198 Erschütterung und Inspiration 350 Erste Begegnung mit der Sonderschul- thematik 57 Erste Begegnung mit Menschen mit Beeinträch- tigung …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 527–529
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 Integration bedeutete Anpassung 297 Integration der Inklusion in die Segrega- …"
- Andreas Hinz et al., 2023 S. 532–536
in „Schulentwicklung in Ost und West – keine Antworten auf Heterogenität (Ute Geiling & Alfred Sander)"
„Ur- Aufgabe der Pädagoginnen: Kinder zu bil- den 23 USA: Alfredo Artiles 348 USA: John O’ Brien& Beth Mount 349 USA: Riane Eisler– und viele Querverbindun- gen 349 USA- Aufenthalt 9 Vater Marinesoldat mit Sehbehinderung 272 Veränderte Verantwortlichkeiten 105 Veränderungen …"